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    <title>trans*fabel : RSS Produkt Feed :: Marxismus und Frauenunter-drückung</title>
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      <title>Marxismus und Frauenunter-drückung</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2094&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MarxismusundFrauenunterdrueckung.png" title="Marxismus und Frauenunter-drückung" alt="(Bild für) Marxismus und Frauenunter-drückung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Inspiriert durch die Zweite Frauenbewegung unternimmt Lise Vogel Anfang der 1980er Jahre den Versuch, eine Theorie der Frauenunterdr&uuml;ckung zu erarbeiten. Sie will die vielf&auml;ltigen, in verschiedene Richtungen strebenden und sich verzettelnden Diskussionen der sozialistischen Frauen auf ein gemeinsames marxistisch begr&uuml;ndetes Ziel hin orientieren. Doch ihr kritisches Studium marxscher Texte &ndash; darunter fr&uuml;he Schriften von Marx, das Kapital und die von Engels herausgegebenen ethnologischen Exzerpthefte &ndash; ergibt eine ern&uuml;chternde Bilanz: Fast &uuml;berall wurde das Thema der Frauenarbeit bzw. der Teilhabe von Frauen am kapitalistischen Reproduktionsprozess vergessen, verschwiegen, ignoriert ...</p>

<p> </p>

<p>Beschreibung</p>

<p><em>�Dieses Buch ist &ndash; und das sollte betont werden &ndash; ein theoretisches Unterfangen. Es m&ouml;chte die Problematik der Frauenunterdr&uuml;ckung in einem theoretischen Kontext verorten. Manch einem mag dieses Paket an Konzepten und Analyserahmen [...] ziemlich abstrakt vorkommen. Aber so ist es eben. Leben in die Abstraktion kommt erst in der Analyse einer aktuellen Situation, denn es ist die Geschichte, die das Fleisch auf die kargen Knochen der Theorie bringt.�</em> &ndash; Lise Vogel</p>

<p>Was kann sozialistische Theorie zum Verst&auml;ndnis und vor allem zur Aufhebung der Frauenunterdr&uuml;ckung beitragen? Was haben Marx, Engels und andere Gr&ouml;&szlig;en der sozialistischen Theoriebildung zur Unterdr&uuml;ckung der Frauen gesagt? Was davon hat nach wie vor Bestand &ndash; und wo sind die (zumeist m&auml;nnlichen) Autoren damals zu kurz gesprungen?</p>

<p>Inspiriert durch die Zweite Frauenbewegung unternimmt Lise Vogel Anfang der 1980er Jahre den Versuch, eine Theorie der Frauenunterdr&uuml;ckung zu erarbeiten. Sie will die vielf&auml;ltigen, in verschiedene Richtungen strebenden und sich verzettelnden Diskussionen der sozialistischen Frauen auf ein gemeinsames marxistisch begr&uuml;ndetes Ziel hin orientieren. Doch Vogels kritisches Studium fr&uuml;her marxscher Texte sowie ihre &ndash; bis heute aktuelle &ndash; Analyse der folgenreichen &Uuml;bernahme von Thesen, die Lewis Morgan 1877 in die Welt gestellt hatte, ergibt eine ern&uuml;chternde Bilanz: Fast &uuml;berall wurde das Thema der Frauenarbeit bzw. der Teilhabe von Frauen am kapitalistischen Reproduktionsprozess vergessen, verschwiegen, ignoriert  ...</p>

<p>Erg&auml;nzt wird Vogels Text aus dem Jahr 1983 durch ihren fast zwanzig Jahre sp&auml;ter erschienenen <em>Nachtrag: Hausarbeit neu gedacht</em>, in dem sie ihre Theorisierung der Reproduktionsarbeit erweitert und &uuml;berarbeitet. Frigga Haug, die <em>Grande Dame</em> des marxistischen Feminismus in Deutschland, stellt in ihrer Einleitung die Bedeutung des Buches f&uuml;r den deutschen Kontext heraus und nimmt dabei insbesondere Vogels Unvereinbarkeit mit einer eigenst&auml;ndigen &rsaquo;sozialen Reproduktionstheorie&lsaquo; in den Blick. Als Anhang enth&auml;lt <em>Marxismus und Frauenunterdr&uuml;ckung</em> auch die Einf&uuml;hrung in die englische Taschenbuchausgabe von Susan Ferguson und David McNally aus dem Jahr 2013.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2094&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 10:08:22 +0200</pubDate>
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