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    <title>trans*fabel : RSS Produkt Feed :: Frauen*rechte und Frauen*hass.</title>
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      <title>Frauen*rechte und Frauen*hass.</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2729&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/frauenrechteundhass.png" title="Frauen*rechte und Frauen*hass." alt="(Bild für) Frauen*rechte und Frauen*hass." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt</em></p>

<p>Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte, Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die „gesellschaftliche Mitte“ treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit. Sie vereint der Wunsch nach einer binären Geschlechterordnung und einer Männlichkeit, die gemeinhin als „toxisch“ bezeichnet wird. Antifeminismus kann auch tödlich sein: Der Glaube an männliche Vorherrschaft stellt die Basis für sexualisierte Gewalt, Femizide und Terrorismus dar. Paradoxerweise hat die Rechte „Frauenrechte“ dort für sich entdeckt, wo die „weiße Frau als Opfer“ eine scheinbar neue Mobilisierungskraft entfalten kann: in Kandel, Chemnitz oder Wien.<br>
Wo antifaschistische Kritik diese rassistischen Frauenrechtskämpfe als reine Instrumentalisierung abtut, wird verkannt, dass das Engagement rechter Frauen* auch als Selbstermächtigung funktioniert – die jedoch antifeministisch bleibt.<br>
Dagegen stellt dieses Buch einen Feminismus, der die patriarchale Ordnung hinterfragt, Männlichkeit nicht heilen will und grundlegend antifaschistisch ist.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Während das Buch (beim Überfliegen) inhaltlich gut scheint und mit *innen gegendert wird, enthält es neben dem problematischen Begriff Frauen* auch den pathologiserenden Begriff Intersexualität und schreibt von Trans*- und Inter*personen statt von trans* und inter* Personen. Gleichzeitig zeigt es die Folgen der binären Geschlechterordnung auf und argumentiert u. a. auch für die Rechte von trans* und inter* Personen. </p>

<p><strong><u>Inhalt</u></strong></p>

<p><strong>1. ANTIFEMINISMUS: SIND MÄNNER DAS PROBLEM?  </strong></p>

<p>Antifeminismus und ‚Antigenderismus‘: Nicht nur eine historische Frage<br>
Antifeminismus als politische Gegenbewegung zum (Queer-)Feminismus<br>
Schmal, aber folgenreich: Die binäre Geschlechterordnung des 19. Jahrhunderts<br>
Bedeutsame Männer<br>
Toxische Männlichkeit oder Die Macker-Internationale</p>

<p><strong>2. KAMPFFELDER: ANTIFEMINISTISCHE (BE-)DEUTUNGSHOHEITEN  </strong></p>

<p><strong>2.1 Der Kampf um Begriffe </strong></p>

<p>Gegen die ‚politische Korrektheit‘<br>
‚Gender‘ zwischen Ideologie, Verschwörung und Wahn<br>
Feindbild: Gender Mainstreaming<br>
Antikommunismus: Gender als ‚Menschenversuch‘<br>
‚Gender‘ als Tyrannei einer radikalen Minderheit</p>

<p><strong>2.2 Angriffe auf Ressourcen </strong></p>

<p>Feindbild Gender Studies<br>
Frauen*häuser</p>

<p><strong>2.3 Angriffe auf Frauen*- und LGBTIQ*-Rechte</strong></p>

<p>Kein Recht auf Schwangerschaftsabbruch<br>
Gegen Homosexualität und Ehe für alle<br>
Trans*- und Inter*rechte</p>

<p><strong>2.4 Für die Freiheit zu diskriminieren </strong></p>

<p>Mit Religions- und Gewissensfreiheit andere diskriminieren<br>
Väterrechte gegen Mütter<br>
Männerrechts-Propaganda<br>
Wie alles zusammenhängt</p>

<p><strong>3. MÖRDERISCHER ANTIFEMINISMUS  </strong></p>

<p><strong>3.1 Männliche Vorherrschaft und Gewalt</strong><br>
<strong>3.2 Beziehungsgewalt und Femizide </strong></p>

<p>Sexualisierte und sogenannte häusliche Gewalt<br>
Das Politische ist nicht privat<br>
Neonazis, ‚häusliche‘ und/oder sexualisierte Gewalt<br>
Neonazistische sexualisierte Gewalt gegen politische Gegner*innen</p>

<p><strong>3.3 Antifeministischer Terrorismus</strong></p>

<p>Antifeministische Zuspitzungen in der extremen Rechten<br>
Die mörderische Sexualmoral der <em>Gruppe Ludwig</em><br>
<em>Incels </em>und antifeministischer Terrorismus<br>
Der Antifeminismus Breiviks<br>
Der Terroranschlag von Christchurch</p>

<p><strong>3.4 Eine intersektionale Betrachtung von Gewalt</strong></p>

<p><strong>4. RASSISTISCHE MOBILISIERUNGEN FÜR ›FRAUENRECHTE‹  </strong></p>

<p><strong>4.1 ‚Köln‘ und seine Folgen</strong></p>

<p>Reaktionen der extremen Rechten<br>
Frauenmobilisierungen nach Köln</p>

<p><strong>4.2 Der Mythos der Zäsur ›nach Köln‹</strong></p>

<p>Köln als Wendepunkt?<br>
Ein Blick in die nähere Vergangenheit: ‚Der Islam‘ als Feindbild<br>
Sexualisierte Gewalt als ›kultureller Wesenszug des Islams‹<br>
Mit Frauenrechten raus aus der Rechten<br>
Linke Ignoranz</p>

<p><strong>4.3 Gegenwart und Geschichte der Selbstorganisierung rechter Frauen*</strong></p>

<p><strong>4.4 Rechte Politiken und Mobilisierungen im Namen der Frauen*rechte</strong></p>

<p>Der große Kandel-Kuchen<br>
<em>Kandel ist überall </em>oder möchte es gerne sein<br>
Von Kandel nach Chemnitz<br>
Die Frauenmärsche und die AfD<br>
Identitäre Frauenrechte<br>
#120db: Eine gescheiterte Mobilisierung<br>
Rechte Mobilisierungen anlässlich der Frauen*morde in Österreich<br>
Reaktionen auf die Reaktion</p>

<p><strong>5. RASSISTISCHE ›FRAUENRECHTE‹ VERSUS FEMINISMUS  </strong></p>

<p><strong>5.1 ‚Die weiße Frau als Opfer‘</strong></p>

<p>Historische Kontinuitäten<br>
Opfer-Sein und Wehrhaft-Sein: Die Binnenlogik einer Figur<br>
Rassismus und Aufmerksamkeits-Ökonomie</p>

<p><strong>5.2 Faschofeminismus?</strong></p>

<p><strong>5.3 Emanzipation von der Emanzipation: Selbstermächtigung durch Frauen*rechte</strong></p>

<p><strong>6. FAZIT: EURE ‚FRAUENRECHTE‘, UNSER FEMINISMUS</strong></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2729&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 15:26:59 +0200</pubDate>
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