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    <title>trans*fabel : RSS Produkt Feed :: Lob der Identitätspolitik</title>
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      <title>Lob der Identitätspolitik</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2748&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LobDerIdentitaetspolitik.png" title="Lob der Identitätspolitik" alt="(Bild für) Lob der Identitätspolitik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes wegen leichtem Knick in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>Identitätspolitik gefährdet die Demokratie – das ist die in immer neuen Varianten wiederholte Kernbotschaft der Debatten über jenen Politikstil, der sich gegen Diskriminierung wendet, aber angeblich in der Sackgasse des Stammesdenkens landet. Gegen diesen kritischen Chor legt Karsten Schubert nun die erste grundsätzliche Verteidigung der Identitätspolitik in Buchform vor. Mit sachlicher Gelassenheit und ohne jede Polemik setzt er sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander und entwickelt einen neuen Blick auf den politischen Kampf um Identitäten. Seine zentrale Einsicht ist klar: Für die laufende Verbesserung unserer Demokratie ist Identitätspolitik unverzichtbar.</p>

<p>Warum brauchen wir ein Lob der Identitätspolitik? Weil sie reale Diskriminierungsverhältnisse aufdeckt und darauf bezogene Forderungen artikulierbar macht. Sie versorgt den demokratischen Prozess mit einem Wissen um seine Defizite, die ansonsten verborgen bleiben. Bedroht das unsere Freiheit? Werden dadurch Menschen auf einen starren Identitätskern reduziert? Werden universalistische Werte zerstört? Nein, argumentiert Schubert. Der eigentliche Zweck der Identitätspolitik besteht darin, das universalistische Versprechen der Demokratie – Gleichheit und Freiheit für alle – zu konkretisieren und besser zu verwirklichen. Das heißt selbstredend nicht, dass alles, was als Identitätspolitik daherkommt, auch gut für die Demokratie ist. Schubert geht es nicht darum, Übertreibungen und Sackgassen zu leugnen. Wohl aber darum, sie besser einzuordnen und in ein angemessenes Verhältnis zum Nutzen der Identitätspolitik zu rücken. Damit führt er die Debatte aus dem erkenntnisarmen Kulturkampf heraus und hebt sie auf eine neue, demokratietheoretische Grundlage.</p>

<div style="left:-99999px; position:absolute">
<p>Kurz: Das ist kein Buch, das du deinem Onkel mit den unangenehmen Witzen zum 50. Geburtstag schenken solltest. Oder es ist genau das Richtige für diesen Anlass.</p>
</div>

<div style="left:-99999px; position:absolute">
<p>„Ich habe nur Geschichten gelesen vom Zusammenkommen. Nie vom Zusammenbleiben.“</p>

<p>Dieses Werk tritt dem Patriarchat ins Gesicht und schläft danach mit seinem besten Freund. Gedichte und Kurzgeschichten erzählen von weiblichen*, queeren und urbanen Lebensrealitäten. Von Identität, Sexualität, Sex, Problemen, Ängsten und Zweifeln. Aber auch wie es ist, wenn der eigene Kopf alltäglich gegen einen arbeitet. Frauen, die auf ihre beste Freundin stehen. Menschen, die sich in einer Beziehung als asexuell outen. Menschen, die mit Regelkrämpfen einen Berg erklimmen. Erzählungen einer Dusche im Hause einer Drag Queen.</p>

<p>Kurz: Das ist kein Buch, das du deinem Onkel mit den unangenehmen Witzen zum 50. Geburtstag schenken solltest. Oder es ist genau das Richtige für diesen Anlass.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2748&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 17:10:17 +0200</pubDate>
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