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    <title>trans*fabel : RSS Produkt Feed :: Im Dickicht der Intersektionalität</title>
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      <title>Im Dickicht der Intersektionalität</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3063&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ImDickichtderIntersktionalitaet.png" title="Im Dickicht der Intersektionalität" alt="(Bild für) Im Dickicht der Intersektionalität" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p>Preislich reduziert wegen sehr kleinen Knicken im Cover und mehreren Seiten sowie strichf&ouml;rmigen Eindellungen an Schnittkanten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort M&auml;ngelexemplar geschrieben.</p>

<p> </p>

<p>Das Buch leitet auf �verst&auml;ndliche� Weise den �umst&auml;ndlichen� Begriff Intersektionalit&auml;t her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum gro&szlig;er Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erkl&auml;rt werden k&ouml;nnen. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realit&auml;ten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur k&ouml;rperlichen Leistungsf&auml;higkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalit&auml;t seinen Niederschlag gefunden.<br />
So zeigen die Autorinnen, wo der Begriff Intersektionalit&auml;t herkommt und wie er in den unterschiedlichen Zusammenh&auml;ngen verwendet wird. Am Beispiel von Alltagsdiskriminierungen wird schlie&szlig;lich der intersektionale Mehrebenenansatz als gesellschaftskritische Analyse vorgestellt.</p>

<p>Um zu zeigen, dass dieser Ansatz f&uuml;r gesellschaftliche Ver&auml;nderungen relevant ist, steht am Ende des Buches eine Vision. Sie soll zeigen, dass ungesehene, schlecht oder nichtbezahlte Arbeit mittels einer intersektionalen Perspektive skandalisiert und auch ver&auml;ndert werden kann.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3063&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:13:39 +0100</pubDate>
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