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    <title>trans*fabel : RSS Produkt Feed :: Surf durch undefiniertes Gelände</title>
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      <title>Surf durch undefiniertes Gelände</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3419&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Surf durch undefiniertes Gebiet.png" title="Surf durch undefiniertes Gelände" alt="(Bild für) Surf durch undefiniertes Gelände" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante, steht das Wort Mängelexemplar.</p>

<p><em>Internationale queere Dramatik.</em></p>

<p>Alternative Positionen aus queerer Perspektive</p>

<p>Die Anthologie versammelt Theatertexte, die neue Narrative von Geschlecht und Identität wagen. Die Stückauswahl bildet den Versuch eines Querschnitts durch das bestehende Korpus zeitgenössischer Bühnentexte, die Alternativen jenseits der heterosexuellen Norm finden und nicht-binäre Realitäten greifbar machen.</p>

<p>Marine Bachelot Nguyen beschreibt in Schatten und Lippen die Verwirklichung privater und politischer Wünsche vietnamesischer LGBTI*s vor dem Hintergrund postkolonialer Dynamiken. Dany Boudreaults hybrider, im Grenzbereich von Drama und Poesie angesiedelter Text Wir sind schön, für hässliche Leute widmet sich Fragen nach der Geschlechtsidentität, dem Außenblick und der Selbstakzeptanz. Am Tag nach dem Tag, an dem niemand starb von Ebru Nihan Celkan ist der performative Monolog einer trans* Frau aus der Istanbuler Sexarbeiter*innen-Community. Olga Dimitrijević präsentiert mit Mein Du ein Dialogstück über lesbische Liebe und Trauer im Alter, untermalt von dem Sound jugoslawischer Schlager.</p>

<p>Marie Henrys experimentelle Arbeit, das titelgebende Stück Surf durch undefiniertes Gelände, skizziert die Reaktionen einer Familie auf das genderfluide Kind, und Raphael Amahl Khouri erzählt in She He Me Lebensgeschichten von trans* Menschen und Homosexuellen in der arabischen Welt. Milja Sarkolas Bühne des Begehrens verhandelt weibliches Begehren im Umfeld des heterosexistisch geprägten Theaterbetriebs. In Jen Silvermans gnadenloser Persiflage Collective Rage. Ein Stück in fünf Bettys treten fünf <em>weiße</em> und nicht-<em>weiße</em>, privilegierte und weniger privilegierte Bettys mit ihrer „Quelle der Kraft“ in Verbindung. In Magne van den Bergs Stück für junges Publikum Gender liefern sich zwei Jugendliche einen Schlagabtausch über nervige Geschlechterrollenklischees.</p>

<p>Neun Texte aus neun Ländern, neun Positionen mit unterschiedlichen Anliegen und Zugriffen: Ob als Dokufiktion, Jugendstück, Liebeslied oder Trashkamelle, diese neun Autor*innen erzählen ihre Geschichten über Verlust und Scham, Solidarität und Kampf, Zukunftsvision und Lebenslust so eindringlich, tragisch und optimistisch, dass sie auf deutschsprachigen Bühnen nicht fehlen dürfen.</p>

<p> </p>

<p>Mit den Theaterstücken<br>
Marine Bachelot Nguyen: Schatten und Lippen (Frankreich, Übersetzung: André Hansen)<br>
Dany Boudreault: Wir sind schön, für hässliche Leute (Kanada, Übersetzung: Wolfram Höll)<br>
Ebru Nihan Celkan: Der Tag nach dem Tag, an dem niemand starb (Türkei, Übersetzung: Oliver Kontny)<br>
Olga Dimitrijević: Mein Du (Serbien, Übersetzung: Blažena Radas)<br>
Marie Henry: Surf durch undefiniertes Gelände (Belgien, Übersetzung: Lisa Wegener)<br>
Raphael Amahl Khouri: She He Me (Jordanien, Übersetzung: Paul Spittler)<br>
Milja Sarkola: Bühne des Begehrens (Finnland, Übersetzung: Katja von der Ropp)<br>
Jen Silverman: Collective Rage. Ein Stück in fünf Bettys (USA, Übersetzung: Barbara Christ)<br>
Magne van den Berg: Gender (Niederlande, Übersetzung: Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach)</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3419&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 19:26:24 +0200</pubDate>
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