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    <title>trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Einführungsbücher (deutsch)</title>
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      <title>Als in meinem Ausweis … stand</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3808&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AlsInMeinemAusweisNoch.png" title="Als in meinem Ausweis … stand" alt="(Bild für) Als in meinem Ausweis … stand" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Über den Schmerz von Deadnames und Misgendern </strong><span lang="de" dir="ltr"><strong>–</strong></span><strong> und wie es besser geht</strong></p><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Alex M. Gastel erzählt von eigenen Erfahrungen und gibt vor allem Tipps für Allys mit Erklärungen, warum die Umsetzung der Tipps wichtig ist. Das Buch ist in lockerem Tonfall geschrieben und enthält trotz der Kürze doch viele Infos. </p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Alles beginnt mit einem neuen Namen. Alex M. Gastel erzählt berührend, warum es seitdem so wehtut, den alten Namen oder die falschen Pronomen zu hören – selbst bei ungewollten Versprechern. Wie ersparen wir unseren trans* Freund*innen, unseren nicht-binären und intergeschlechtlichen Liebsten diesen Schmerz? Wie werden wir zu Verbündeten? Anhand von Alex’ Transitionsgeschichte erfahren wir, wie Sprache gleichzeitig Waffe und Heilmittel ist.</p><p>Alex M. Gastel ist Linguist*in und arbeitet als Diversity Trainer*in und Autor*in. Dey wohnt in Berlin und gibt Workshops zu Antidiskriminierung, inklusiver Sprache und queerem Empowerment. Mehr Infos <a href="https://empowerndes-schreiben.de/">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3808&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:24:52 +0100</pubDate>
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      <title>Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1144&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Wieschreibeichdivers.png" title="Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?" alt="(Bild für) Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Einfach erklärt mit vielen Beispielen und immer mehreren Ausdrucksmöglichkeiten! Verlagsbeschreibung:</p><p><strong>Sprachleitfäden</strong></p><p>„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Diverse“?<br>Wie können Texte, Formulare, Nachrichten und Gespräche so formuliert werden, dass sich auch Personen angesprochen fühlen, die sich nicht als Frauen und Männer verstehen?<br>Welche Formen gibt es für genderneutrale Begrüßungen und Anreden, schriftlich und mündlich? Wie können Formulare, Rechnungen, Anschreiben und tägliche Kommunikation gestaltet werden, ohne zu diskriminieren? Wie ist es möglich, Verwandtschaftsverhältnisse zu benennen, ohne immer wieder Geschlecht aufzurufen?</p><p>Diese Fragen und viele mehr werden mit konkreten Formulierungsvorschlägen beantwortet und anhand zahlreicher Beispiele illustriert. Der Leitfaden hilft beim Formulieren in 100 verschiedenen Alltags- und Berufssituationen – als kleines Nachschlagewerk, als immerwährende Inspirationsquelle, zum Nachdenken und Diskutieren mit anderen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1144&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 12:45:48 +0100</pubDate>
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      <title>Support your sisters not your cisters</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=37&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SupportYourSistersNotYourCisters.png" title="Support your sisters not your cisters" alt="(Bild für) Support your sisters not your cisters" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Über Diskriminierung von trans*Weiblichkeiten</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Aus persönlicher Erfahrung und Beobachtungen heraus geschrieben, handelt das Buch von Ausschlüssen und Diskriminierungen von trans*Frauen, auch in der (queer)feministsichen Szene. Das Buch ist erfeulich einfach zu lesen. Es geht um Verschränkungen von Diskriminierungen für trans*Frauen, warum trans*Frauen nicht männlich sozialisiert sind und inwiefern Menschen auf trans*Frauen anders reagieren als auf trans*Männer und cis*Frauen. Außerdem werden einige trans*frauen-feindliche Songs und Filme besprochen; und tolle Songtexte von FaulenzA präsentiert. CDs, Patches, weitere Bücher (darunter <i>Inselgnome auf der Walz</i>) und vieles mehr von FaulenzA findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=faulenza&inc_subcat=0&sort=20a&page=all">hier</a>.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Die Musikerin „FaulenzA“ beschreibt aus ihren persönlichen Erfahrungen die Diskriminierung gegen trans*Frauen und gibt Anregungen für mehr Sensibilität und Support:<br>Sie erklärt Trans*misogynie als ein Zusammenwirken von Feminitätsfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Klassismus und Ableismus und richtet ihren Schwerpunkt darauf, wie sie dies auch in der feministischen und queeren Szene zu spüren bekommt. Trans*Frauen wird hier oft mit Skepsis, Ablehnung und Unbehagen begegnet. Sie stehen unter dem Druck zu beweisen, dass sie keine Cis-Männer sind, werden oft nicht als selbstverständlicher Teil feministischer Bewegung akzeptiert und ihre Perspektiven nicht gesehen. Manche Frauenräume/FLT*I*-Räume schließen ganz offen trans*Frauen aus, in anderen erfahren sie Ausschlüsse auf subtilere Weise.<br>Trans*Frauen wären „männlich sozialisiert“, wird gesagt, was FaulenzA als ein ebenso unsinniges, wie diskriminierendes Argument entlarvt. Weitere Themen sind u.a. „Trans*misogynie in den Medien“ und der „Trans*gender Day of Remembrance“. Im zweiten Teil des Buches gibt FaulenzA vom „Schwanz ab-Feminismus“ zum „Menstruationsneid“ einige Beispiele, die zeigen, wie durch biologistische Sichtweisen trans*Frauen ausgeschlossen und diskriminiert werden. Absichtlich und unabsichtlich.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=37&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 17:48:06 +0100</pubDate>
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      <title>All die brennenden Fragen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2429&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AlldiebrennendenFragen.png" title="All die brennenden Fragen" alt="(Bild für) All die brennenden Fragen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein Gespräch über trans Erfahrungen</strong></p><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Der Titel All die brennenden Fragen verspricht nicht zu viel. Leicht verständlich sprechen Henri Maximilian Jakobs und Christina Wolf über Transition und was sie bedeutet. Sie legen dar, was das TSG und das Selbstbestimmungsgesetz jeweils beinhalten und warum ersteres entwürdigend ist. Sie klären auf über Falschbehauptungen zum Selbstbestimmungsgesetz und über irrationale Bedrohungsszenarien in der immer heftiger werdenden Stimmungsmache gegen trans* Personen. Sie reden/schreiben über übergriffige und sensationsgierige Fragen an trans* Personen und wie durch manche Fragen Othering betrieben wird. Dabei beschreibt Jakobs auch eigene Erfahrungen in einer ganzen Bandbreite zwischen spielerisch, wütend, anklagend, träumend. Jakobs endet damit, was ihm trotz derzeitigem Backlash Hoffnung macht, und fordert nicht mehr ein, als das Ende trans*feindlicher Ungerechtigkeit.<br>In einem kürzeren Kapitel informiert <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Louie+L%C3%A4uger+">Louie Läuger</a> übers Nichtbinär-Sein und den § 45b des PstG zur Personenstands- und Namensänderung. Das Buch endet mit Kurzinterviews und Perspektiven von weiteren trans* und nichtbinären Personen: <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Nora+Eckert">Nora Eckert</a>, Ansgar Lahmann, Patricia Sophie Schüttler, <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Julia+Monro">Julia Monro</a>, Heinrich Horwitz und <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Josephine+Apraku">Josephine Apraku</a>.<br>Ein tolles Aufklärungsbuch für alle, das zeigt, dass es gar nicht so schwer ist ein guter Ally zu sein, und das Allies wie auch trans* Personen leicht verständliche Worte zur Hand gibt. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p><p>„Ally sein heißt auch dann am Start zu sein, wenn der Orkan aufkommt, und mir nicht nur 'n bisschen schön die Haare föhnen zu lassen von ein paar Instagram-Likes" - so beschreibt Musiker, Autor, Podcaster und Lyriker Henri Maximilian Jakobs in der Doku „Ab heute" seinen Wunsch nach dauerhafter und konkreter Unterstützung bei den Kämpfen, die trans* Personen zu kämpfen haben. In der immer heftiger werdenden Stimmungsmache gegen trans* Personen nimmt sich Henri Zeit und Raum, um eigene Erfahrungen zu beschreiben - in Worten, in Noten, in Gesten, in einer ganzen Bandbreite zwischen spielerisch, wütend, anklagend, träumend.<br>Henri bietet mit sich selbst immer wieder Gegenbilder zu medialen Stereotypen über trans* und queere Personen an - und fordert nichts mehr ein, als das Ende trans*feindlicher Ungerechtigkeit. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Nello</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>„All die brennenden Fragen" ist ein Buch über trans Realitäten. Offen, sachlich, verletzlich und klar spricht Henri Maximilian Jakobs mit Christina Wolf darüber, was es bedeutet, trans zu sein, und gibt Antworten auf all die brennenden Fragen rund um das Thema.</p><p>Dabei erzählt Henri persönliche Anekdoten aus seinem Leben und seiner Transition und gibt Einblick in die Gefühlswelt von trans Menschen. Henri spricht über den kafkaesken Spießrutenlauf, den trans Menschen bewältigen müssen, um ihre Identität rechtlich und medizinisch angleichen zu können und lässt auch andere trans und nichtbinäre Menschen zu Wort kommen.</p><p>„All die brennenden Fragen“ ist ein Gespräch unter besten Freund*innen, bei dem die Leser*innen mit am Tisch sitzen: authentisch, eindringlich und kurzweilig.</p><p>Weitere Bücher von Henri Maximilian Jakobs gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=henri+maximilian+jakobs">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2429&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 21:37:41 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Sprachhaltung zeigen!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1621&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SprachhaltungZeigen.png" title="Sprachhaltung zeigen!" alt="(Bild für) Sprachhaltung zeigen!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Während <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=1144">Band 1</a> Formulierungsvorschläge liefert, enthält dieser Band einen Argumentationsleitfaden. Zunächst wird dargelegt, warum diskriminierungskritische Sprache wichtig ist und wie sie zu gesellschaftlicher Veränderung beitragen kann. Dann wird die Abwehr gegenüber Sprachveränderungen thematisiert. Hier geht es darum, Selbstzweifel und Unsicherheiten zu überwinden und empowernde Motivationen zur Spachänderung aufzuzeigen. Schließlich wird auf Muster in der Abwehr eingegangen und es werden Gegenargumente zu den gängigen Argumenten gegen Sprachveränderung geliefert. Am Ende wird dargelegt, warum Sprachveränderung wichtig ist, trotz globaler Krisen und gerade deswegen. </p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p><i><strong>Ein Argumentationsleitfaden für diskriminierungskritisches Sprechen und Schreiben</strong></i></p><p>Band 2 der Reihe zu Sprache und Diskriminierung.</p><p>Zu laut, zu umständlich, zu teuer, zu unverständlich – seit Diskriminierung in der Sprache angesprochen und verändert wurde, seitdem gibt es auch Abwehr dagegen – egal ob in den 80er Jahren oder heute, egal, ob Straßen aus einer antirassistischen Kritik heraus umbenannt werden sollen, oder ob es um die Kritik an männlichen Formen als allgemeinmenschliche Formen geht – zum Beispiel in Formularen, Medien, Schulbüchern und Romanen. Die Muster der Abwehr sind dieselben.</p><p>Sie alle beweisen: Sprache ist machtvoll und Sprachveränderungen werden von denjenigen, die einen Status Quo beibehalten wollen, als gefährlich erlebt. Und entsprechend werden immer wieder neue und alte Argumentationen vorgebracht, um die eigene Abwehr zu legitimieren. Das Buch zeigt: Diskriminierungskritische sprachliche Veränderungen sind eine Frage der Haltung. Eine Haltung, die Respekt in den Mittelpunkt stellt und zu einer respektvollen Gesellschaft beiträgt. Das eigene sprachliche Handeln zu verändern ist die alltägliche Revolution der Verhältnisse.</p><p>Das Buch empowert diejenigen, die ihren Sprachgebrauch ernst nehmen und inspiriert die, die sich durch ihr eigenes Sprachhandeln auf den Weg zu einer gesellschaftlichen Veränderung begeben wollen.</p><p><i>Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</i></p><p>Für alle, die Lust haben und Anregung suchen, um mehr Sprachhaltung zu zeigen. Die Sprache als Handlung verstehen und ihre Sprache als Aktivismus diskriminierungskritisch verändern möchten. Für alle, die nach Inspirationen suchen, um den immer gleichen Argumentationen gegen diskriminierungssensible Sprache zu begegnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1621&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:04:02 +0100</pubDate>
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      <title>exit gender</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=431&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ExitGender.png" title="exit gender" alt="(Bild für) exit gender" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><span style="color:#808080;"><i>Gender loslassen und strukturelle Gewalt benennen: eigene Wahrnehmung und soziale Realität verändern.</i></span></p><p>Wie ist es möglich, das eigene Sein von der Gewalt, die Gender ist, zu befreien? Wenn Gender wegfällt – was bleibt dann? Wie sieht eine Welt ohne Einteilungen in Damen- und Herren-Umkleiden aus, ohne gegenderte Anreden, ohne „weibliche Eigenschaften“ und „männliche Stärke“? Exit Gender vermittelt mit konkreten sprachlichen Beispielen, literarischen Utopien und inspirierenden Einzel- und Gruppenübungen Möglichkeiten, um aus Genderlogiken auszusteigen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=431&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 18:29:51 +0200</pubDate>
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      <title>Love, You - Ein Buch für dich</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2758&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LoveYouEinBuchfuerdich.png" title="Love, You - Ein Buch für dich" alt="(Bild für) Love, You - Ein Buch für dich" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Dein Wegweiser durch eine queere Welt </em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">„Love, You - Ein Buch für dich“ ist das beste Queer-/LGBTQIA+ Einstiegsbuch, das mir untergekommen ist, und zwar aus mehreren Gründen:</p>

<p>Es richtet sich direkt (aber nicht nur) an queere Menschen und solche, die unsicher sind, ob sie queer sind. Entsprechend enthält es viele, wichtige Self-Care-Tipps für verschiedene Aspekte des (queeren) Lebens, u. a. zu Beziehungen, Sex, mentale Gesundheit und Körperdysphorie.</p>

<p>Es ist super zugänglich geschrieben und eignet sich insbesondere für Jugendliche und junge Menschen, aber auch Menschen jeglichen Alters die einen Einstieg ins Thema suchen (auch für nicht-queere Menschen, denn es enthält wichtige Informationen, die helfen können, ein guter Ally zu sein).</p>

<p>Sofern mir nichts entgangen ist, enthält es keine falschen Begriffserklärungen (wie es sonst häufig insbesondere bei den Themen Inter* oder Asexualität der Fall ist).</p>

<p>Es gibt mehrfach längere Zitate von 8 queeren Menschen, darunter <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Marius+Schaefers">Marius Schaefers</a>, <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_14&products_id=3787">Gialu</a> und <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_154&products_id=3672">Chantal-Fleur Sandjon.</a></p>

<p><span style="font-weight:normal">Es enthält viele Hinweisen zu weiteren Büchern, Filmen und Podcasts.</span></p>

<p>Zudem gibt es einen geschichtlichen Überblick, der auch für mich Neues enthielt, und ein Kapitel zu Politik rund um Queerness. Zwar finden beispielsweise Trans*-Themen mehr Einklang im Buch als Inter*-Themen, doch ist es über das gesamte Buch hindurch ziemlich queerinklusiv (während sonst oft bestimmte sexuelle Orientierungen im Fokus stehen und weitere Queerness eher am Rand behandelt wird) und solidarisch geschrieben. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>).</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Wer bin ich? Zu wem fühle ich mich hingezogen? Was hat es mit Coming-Outs auf sich? Wie funktioniert queerer Sex? Was ist die queere Community und wie kann ich mich für queere Rechte einsetzen? Vielleicht hast du dir genau solche Fragen schon einmal gestellt, oder du kennst jemanden, der sich mit ihnen beschäftigt. Dieses Buch möchte dich auf dem Weg begleiten, deine eigenen Antworten zu finden, und dir dabei helfen, die großartige Vielfalt rund um Queerness und LGBTQIA+ kennen und verstehen zu lernen. Es möchte dir Mut machen und ein Wegweiser sein, wobei die wichtigste Botschaft bleibt: Du bist nicht allein und du wirst deinen Weg finden!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2758&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 16:29:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Workbook zu Rassismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2642&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MeinWorkbookzuRassimus.png" title="Mein Workbook zu Rassismus" alt="(Bild für) Mein Workbook zu Rassismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Für eine alltägliche und tiefgehende Auseinandersetzung</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Die sehr abwechslungsreichen Aufgaben und Fragestellungen en sind sehr einladend, sich mit ihnen zu befassen. Das von Skizzen- und Schulheften inspirierte Design mag nicht den Geschmack aller treffen, doch ist es in sich sehr schick und vor allem zielführend.</p>

<p>Ohne ein Rezept, eine Handlungsanweisung zu geben - was wie Josephine Apraku anmerkt, ja auch gar nicht möglich ist - beantwortet das Workbook viele Fragen, stellt uns Fragen, kann zu weiteren Fragen führen und so dazu beitragen, viel Neues über Rassismus, Antirassismus und unser Handeln zu lernen. Teilweise gibt es unterschiedliche Fragen für <em>weiße </em>Menschen und BIPoC. Das Buch ist durchweg gelungen genderneutral gehalten. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Das Workbook gleicht einem intensiven Workshop und lädt zu einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit strukturellem Rassismus ein. Neben intensiven Reflexionsaufgaben bietet das Workbook wichtiges Hintergrundwissen zum Wirken von Rassismus und aus dem Forschungsbereich Racial Identity Development. Josephine Apraku, Autor*in und Trainer*in für intersektionale rassismuskritische Bildungsarbeit, zeigt Wege auf, wie wir selbst – entsprechend unserer Eigenschaften und unserer durch Rassismus geschaffenen Position – aktiv gegen Rassismus eintreten können. Das Workbook enthält Tagebuchseiten, eine persönliche Bibliothek und einen ultimativen Spickzettel für die alltägliche Praxis.</p>

<p>• Für alle, die gern in die Tiefe gehen.<br>
• Für eine intensive persönliche Reflexion.<br>
• Für alle Menschen zwischen 13-99 Jahren.<br>
• Für BIPoC und Weiße.</p>

<p>Karten, die helfen, Rassismen zu erkennen und abzubauen gibt es weitere Bücher von und mit Josephine Apraku <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=apraku">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2642&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 19:35:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weltbilder</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1849&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1849&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Weltbilder.png" title="Weltbilder" alt="(Bild für) Weltbilder" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Wie Normen und Stereotype Gleichberechtigung verhindern</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Das Buch erklärt gut verständlich, wie Stereotypen entstehen, wie sie unser Denken und unsere Wahrnehmung beeinflussen und was wir dagegen tun können. Es geht vor allem um Normen über Geschlecht und Sexualität sowie um Neurodiversität, insbesondere Autismus. Zu Beginn werden einige leicht verständlich dargestellte Studien wiedergegeben und es gibt Kapitel mit Tipps. Die*er Autor*in setzt dabei den Fokus auf Themen, mit denen sie*er sich gut auskennt, zum Teil aus persönlicher Erfahrung heraus, was sich in den Darstellungen und Tipps widerspiegelt. Auch sehr schön und richtig ist, dass die*er Autorin, wann immer sie*er nicht sicher ist, welche Pronomen eine Person benutzt (hat), im Buch sie:er verwendet wird. </p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Dieses Buch ist über Normen und Stereotype – genauer: wie bestimmte Vorstellungen in der Gesellschaft uns beeinflussen. Daher der Titel »Weltbilder«. In unseren Köpfen sind einige ziemlich feste Schablonen verankert. Manche davon helfen, viele davon schränken uns enorm in unserem Denken ein. Das kann man sowohl psychologisch, philosophisch als auch soziologisch betrachten. Und das passiert in diesem Buch. Es geht nicht nur darum, wie die Schablonen in unseren Köpfen anderen schaden, sondern auch darum, wie sie uns selbst schaden. Wie sie unserer freien Entfaltung im Wege stehen und wie sie uns darin stören, zu Erkenntnissen über uns und die Welt zu kommen.</p>

<p>Das Ziel des Buches ist es, Analysetools und Hilfsmittel vorzustellen, die helfen können, uns selbst und unser Denken kritisch zu hinterfragen, aber auch mehr Empathie für andere Menschen zu erlangen. Denn je mehr Perspektiven wir kennenlernen, desto mehr sprengen die Schranken in unseren Köpfen auseinander und desto eher kommen wir zu einer gerechteren Gesellschaft. Ohne Sexismus, Rassismus, Klassismus, Transfeindlichkeit und Ableismus.</p>

<p><br>
Sira Busch ist ein*e Autor*in aus Münster. Sie*er hat ein Studium der Mathematik mit Master of Science an der WWU abgeschlossen und sich im Nebenfach mit Philosophie und insbesondere feministischer Philosophie auseinandergesetzt. Der Werdegang als Autor*in begann im 18ten Lebensjahr, als sie*er zum ersten Mal bei einem Poetry Slam auf der Bühne stand.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1849&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 16:16:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sprachgewalt</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=224&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Sprachgewalt.png" title="Sprachgewalt" alt="(Bild für) Sprachgewalt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Sprachgewalt erkennen und sprachhandelnd verändern</em><br>
<img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Wie wir durch Sprache und Beschreibungen andere nach unserem Weltbild in Kategorien einordnen und ausgrenzen. Mit schönen Beispielen wie, wenn eine Person als Mensch mit Kopftuch beschrieben wird, wie stellen wir uns diesen Menschen vor? Als Mann? Oder „Frau, die ein Dirndl trägt? Eine Nonne?“ Dennoch wird, wie Lann Hornscheidt anmerkt, sprachliche Benennung oft heruntergespielt mit dem Hinweis, dass es nicht nötig sei, sie zu ändern.</p>

<p>Von der Verlagsseite: Ohne Sprache jedoch, ohne unsere Möglichkeit, sprachliche Kategorien wie Gender, Nationalität, Aufenthaltsrecht, Behinderung zu schaffen, wie selbstverständlich zu benutzen und mit einzelnen Gruppenzuschreibungen wie <em>Frau,</em> <em>trans*, Mann, deutsch, syrisch, somalisch, schweizerisch</em> oder <em>staatenlos</em> zu bedenken, gäbe es auch die entsprechenden strukturellen Diskriminierungen nicht. Sie können nur existieren, wenn die sozialen Zuordnungen von Menschen in diese Kategorien weiterbestehen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=224&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 20:09:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Transgender-Frage</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2105&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieTransgenderFrage.png" title="Die Transgender-Frage" alt="(Bild für) Die Transgender-Frage" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subline">
<div class="grid8">
<div class="description">
<div class="grid8">
<div class="description">
<p><em>Ein Aufruf zu mehr Gerechtigkeit.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Wie auch in Deutschland werden in England trans* Personen immer wieder angegriffen, in Frage gestellt und als Bedrohung dargestellt. Shon Faye zeigt trans* Realitäten auf, widerlegt transfeindliche Mythen und argumentiert für eine Gesellschaft, die besser für alle wäre. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p>Voller Fakten zu Geschichte und aktueller Situation von trans Personen in UK, aber auch in Deutschland. Besonders gut fand ich, dass intersektionalen Perspektiven Raum gegeben wurde. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>In ihrem kraftvollen Buch legt Shon Faye eine fesselnde und weitreichende Analyse vor. Die „Transgender-Frage“ liefert eine Bestandsaufnahme zu Themen, die nicht nur das Leben von trans Menschen berühren: von der Bildung im Kindergarten und der Schule über Familie, Wohnen, finanzielle Nöte, Dating, Arbeit, Gesundheitswesen, Gesetzgebung bis hin zur Zugehörigkeit von trans Menschen zur LGBTQ+-Community.<br>
<br>
Ein bahnbrechendes Werk, das den Beginn eines neuen sozialen Diskurses signalisiert. Für Faye ist die Befreiung von trans Menschen mit dem verbunden, was unsere Gesellschaft ausmacht und was sie sein könnte – sie bietet die Möglichkeit einer gerechteren, freieren, besseren Welt für uns alle.</p>

<p>Übersetzt von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jayr%C3%B4me+Robinet">Jayrôme C. Robinet</a> und Claudia Voit. Das englische Original und weitere Bücher von Shon Faye gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=shon+faye">hier</a>.</p>
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<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2105&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2105&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 13:46:27 +0200</pubDate>
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