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    <title><![CDATA[ trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Self- & Community-Care (deutsch) ]]></title>
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      <title>Männlichkeit (ver)lernen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3669&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MaennlichkeitVerlernen.png" title="Männlichkeit (ver)lernen" alt="(Bild für) Männlichkeit (ver)lernen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Anleitung zur Selbstverantwortung</strong></i></p><p>Männer sind schwach, ängstlich, arm, reich stark, dick, dünn, gewalttätig, von Gewalt betroffen, friedlich, fürsorglich, queer, trans, cis, schwul, be*hindert, BIPoC und noch so vieles mehr. Gleichzeitig sind Männer oft verantwortlich für massive und gewalttätige Einschränkungen von allen sowie selbst eingeschränkt: im Wahrnehmen und Ausleben von Gefühlen, im Führen von intimen Beziehungen, in der Kreativität und im gemeinsamen liebevollen Miteinander. Der Unterschied zwischen der Vielfalt von Männern und den Konsequenzen ihres Verhaltens ist eng verbunden mit der Art und Weise, wie Männlichkeit gelebt wird. Diese ist erlernt und vom (Ver)Lernen handelt dieses Buch.</p><p>Die Frage ist, wie Männlichkeit(en) aussehen können, die liebevoller, friedlicher und vielfältiger sind? Dazu braucht es eine kritische und vor allem praktische Auseinandersetzung mit Sexismus, Gewalt, Sexualität, Sensibilität und Vielfalt. Die Selbstreflexionsschritte im Buch sind sowohl für die Selbstfindung und -entfaltung hilfreich als auch für die Übernahme der Verantwortung für die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen. Die Selbstreflexion ist nicht nur Selbstzweck, sondern es werden Wege gezeigt, wie der Männlichkeit auch im Umfeld begegnet werden kann. Das ist ein wichtiger Beitrag für eine friedlichere und vielfältigere Welt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3669&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 12:16:30 +0100</pubDate>
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      <title>Das Polysecure Workbook</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3199&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PolysecureWorkbookDT.png" title="Das Polysecure Workbook" alt="(Bild für) Das Polysecure Workbook" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Bindungen heilen und Sicherheit in Liebesbeziehungen erschaffen</strong></i></p><p>Das Arbeitsbuch zum Thema Beziehungsarbeit in der Polyamorie: Ein umfassendes Werkzeug für optimierte Beziehungen in der konsensuellen Nicht-Monogamie</p><p>Das Arbeitsbuch zum Thema Beziehungsarbeit für polyamore Menschen ist ein umfassendes Werkzeug, um die Beziehungen zu optimieren. Ähnlich wie Jessica Ferns polysecure ist auch das dazugehörige Workbook in drei Teile unterteilt, um den Lesern eine strukturierte Herangehensweise zu bieten.</p><p>Teil 1: Bindungstheorie und Selbstreflexion - Den eigenen Bindungsstil verstehen</p><p>Im ersten Teil des Arbeitsbuchs wird die Bindungstheorie behandelt. Es werden Selbstreflexionsfragen gestellt, um den eigenen Bindungsstil zu analysieren - sowohl in Bezug auf die Kindheit als auch auf die Gegenwart. Darüber hinaus werden auch (multigenerationelle) Traumata thematisiert, um eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen.</p><p>Teil 2: Konsensuelle Nicht-Monogamie - Übungen zur Bewältigung von Bindungsunsicherheiten</p><p>Der zweite Teil des Arbeitsbuchs widmet sich der konsensuellen Nicht-Monogamie. Hier werden Übungen angeboten, um Bindungsunsicherheiten zu erkennen und zu bewältigen, die sich durch nichtmonogame Beziehungsformen ergeben können. Dieser Abschnitt ist besonders relevant für polyamore Menschen, die in mehreren Beziehungen gleichzeitig involviert sind.</p><p>Teil 3: Bindungsbasierte Beziehungen mit mehreren Partner*innen aufbauen - Fokus auf die Beziehung zur eigenen Person</p><p>Im dritten Teil des Arbeitsbuchs werden die Themen der ersten beiden Abschnitte miteinander verknüpft. Es wird gezeigt, wie man bindungsbasierte Beziehungen mit mehreren Partner*innen definieren und aufbauen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beziehung zur eigenen Person. Übungen zur Selbstliebe helfen den Lesern, eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und diese in ihre polyamoren Beziehungen einzubringen.</p><p>Weitere Bücher von Jessica Fern gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jessica+fern">hier</a>. Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3199&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 13:48:22 +0200</pubDate>
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      <title>Solidarisch füreinander sorgen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2527&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Solidarisch-Spade.png" title="Solidarisch füreinander sorgen" alt="(Bild für) Solidarisch füreinander sorgen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">„Solidarische Fürsorge ist deswegen so wichtig, weil sie uns dabei hilft, Menschen für Gerechtigkeit und die Befreiung zu mobilisieren, und weil wir mit ihr auf die überlebenswichtigen Bedürfnisse der Menschen eingehen können“, schreibt trans* Aktivist Dean Spade, der u.a. das Sylvia Rivera Law Project mitbegründet hat und darüber als eins von vielen Beispielen für solidarische Fürsorge berichtet. Die meisten herangezogenen Beispiele stammen aus den letzten Jahrzehnten in den USA und Costa Rica, aber auch aus Hongkong während der Corona-Pandemie.<br>Vor allem aber gibt dieser Leitfaden Werkzeuge zur Hand mit denen solidarische Fürsorge umgesetzt werden kann. Der Text legt dar, was solidarische Fürsorge ausmacht, was es für Fallstricke gibt (z.B. Vereinnahmung), wie sie sich von Wohltätigkeit unterscheidet, thematisiert verschiedene Diskriminierungsformen und geht u.a. ein auf das Konsensprinzip, die Vermeidung von Burn-Outs und den Umgang mit Konflikten.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p><i>Ein Leitfaden für diese Krise (und die nächste)</i></p><p>Hier ist der dringend benötigte Leitfaden für Strategien durch Krisen wie Corona, Inflation, Erderhitzung oder Ukraine-Krieg und alle, die noch kommen werden. Denn diese Krisen isolieren Menschen voneinander und führen zu ihrer Vereinzelung und Armut. In einer Zeit, in der Angst und Konkurrenzdenken, nationalistische Vorstellungen und Ausgrenzungen deutlich zunehmen, brauchen wir eine Haltung solidarisch füreinander zu sorgen. Damit die Lebenssituation von allen und insbesondere von Personen, die sowieso schon Gewalt und Diskriminierung erfahren, sich bessern kann, Menschen sich zugehörig und verbunden fühlen können – trotz aller Krisen.</p><p>Der Leitfaden von Dean Spade eröffnet konkrete Strategien und Werkzeuge für persönliche und gesellschaftliche Veränderungen, die empowern in einer Zeit, in der Regierungen nicht in der Lage sind, angemessen mit gesellschaftlichen Krisen umzugehen. Hier wird deutlich erklärt und angeboten, wie Menschen miteinander in Kontakt treten, nachhaltig und wertschätzend handeln und sich gegenseitig unterstützen können. Für ein besseres individuelles Leben und eine nachhaltige wertschätzende Gesellschaft!Dean Spade stellt in diesem grundlegenden und lange erwarteten Werk das Konzept der solidarischen Fürsorge vor und formuliert konkrete Schritte zur Überwindung von Krisen durch solidarisches füreinander Sorgen.</p><p>Wie gelingt nachhaltiger sozialer Wandel?<br>Was hat solidarisch füreinander sorgen mit politischem Aktivismus zu tun?<br>Wie können wir konstruktiv in diversen Gruppen arbeiten, kommunizieren und Konflikte lösen?</p><p>Dieses Buch schlägt Handlungsmöglichkeiten für diese Fragen vor.</p><p><span style="color:#008080;"><i>Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</i></span></p><p>Für alle, die aus dem Hamsterrad von Kapitalismus, Rassismus und genderbezogener Diskriminierung einen Ausweg suchen.<br>Für Gruppen, die Inspirationen suchen, wie sie ihren eigenen Aktivismus überprüfen können und sich mit anderen solidarisch verbünden können.<br>Für Menschen, die Impulse für eine gelebte Utopie von Gemeinschaft und diskriminierungsfreiem Leben suchen.</p><p><span style="color:#008080;"><i>Dean Spade</i></span></p><p>Dean Spade engagiert sich seit über 20 Jahren mit intersektionalen Ansätzen für trans* und queere Politiken und Personen und hat zahlreiche Publikationen in diesem Bereich verfasst. Der Artikel <i>Building an Abolitionist Trans & Queer Movement with Everything We’ve Got </i>(mit Morgan Bassichis und Alex Lee) erschien 2021 bei w_orten & meer als Booklet unter dem Titel <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_97&products_id=1434"><i>Mit allem was wir leben! Ein Manifest für radikal trans*formierende Bewegungen.</i></a><br>Der hier nun andlich auf Deutsch vorliegende Band <i>Mutual Aid</i> wurde schon in zahlreiche Sprachen übersetzt und inspiriert seitdem diskriminierungskritische politische Communitys weltweit.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2527&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 14:23:10 +0200</pubDate>
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      <title>Mothering</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4341&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Mothering.png" title="Mothering" alt="(Bild für) Mothering" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Subversive Fürsorge als radikale Praxis</strong></h3><p><i>Mothering – Subversive Fürsorge als radikale Praxis</i> ist eine Einladung und zugleich die Forderung, Mothering als politische Praxis ins Zentrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen zu rücken. Mothering – in Abgrenzung zu Begriffen wie Mutterschaft oder Elternschaft, die einen Zustand beschreiben – ist eine Handlungspraxis der Beziehung und der Fürsorge, die von vielen Positionen aus geschehen kann. Formen der Fürsorge, des Teilens und des Sich-Kümmerns sind keine Nebenschauplätze, sondern subversive, radikale Praktiken, auf die die Gesellschaft nicht verzichten kann und darf.</p><p>Dieser Band versammelt Stimmen, die Mothering in seiner Vielfalt sichtbar machen – als gelebte, widerständige und zutiefst politische Praxis. Zwischen Gedichten, theoretischen Reflexionen, Gesprächen und Bildern entfaltet sich ein vielstimmiges Gewebe aus Erfahrungen von Mothering und Nicht-Mothering, von Care, Verantwortung und Widerstand. Das Buch lenkt den Blick auf die oft unsichtbaren Realitäten von Fürsorge und fragt nach den Möglichkeiten, Mothering jenseits hegemonialer, vergeschlechtlichter und kolonial geprägter Normen zu denken. Mothering erscheint hier als Form der Wissensweitergabe und als gegen-epistemische Praxis, die in Beziehungen, Gesten, Routinen und Geschichten weiterlebt.</p><h3><strong>Carolina Tamayo Rojas (Hg.)</strong></h3><p>Dr. Carolina Tamayo Rojas ist eine südamerikanische Migrantin aus Cali, Kolumbien, mit afro- und indigenen Wurzeln, Queer-Feministin, Anarka-Punk-Musikerin und Aktivistin gegen Rassismus und rassistische Polizeigewalt. Als Elternteil eines 3-jährigen Kindes und älteste Tochter einer alleinerziehenden Mutter bewegt sie sich zwischen Fürsorge, Widerstand und Wissensproduktion. Sie lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu Gender, Queer Theory und Empowerment und Powersharing und arbeitet freiberuflich an dekolonialen und empowernden Bildungsprozessen.</p><h3>Purnima Vater</h3><p>Purnima Vater wurde 1987 in Kolhpur in Indien geboren. Heute ist sie politische Bildnerin und Promovierende in Berlin. Beide Bereiche sind eng verwoben mit ihrem politischen Begehren, in gesellschaftliche Verhältnisse zu intervenieren. Pädagogik und Bildung begreift sie als zentrale Orte gesellschaftlicher Transformation – als Felder, die es zu verändern gilt und in denen zugleich das Potenzial solcher Veränderungen liegt. Dabei bewegt sie sich stets zwischen transgenerationaler und autoethnografischer Wissensproduktion.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4341&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:34:02 +0200</pubDate>
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      <title>Konsenskultur</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1856&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Konsenskultur.png" title="Konsenskultur" alt="(Bild für) Konsenskultur" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Gemeinsam größer Denken</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Knapp und bündig über Konsens und - mehr als das - über Konsenskultur, warum diese wichtig ist und wie wir dazu beitragen können. Denn Konsens ist nicht nur beim Sex, in Beziehungen oder in Safer Spaces wichtig, oder in Gruppenentscheidungen - wer hat nicht schon erlebt, wie zermübernd Konsensentscheidungen sein können, weil wir uns nicht mit den dabei entstehenden Dynamiken auseinandersetzen -, sondern auch gruppenübergreifend brauchen wir einen besseren, einen solidarischeren Umgang miteinander, zu dem Konsenskultur beitragen kann. Das Buch enthält wichtige Tipps und Anregungen. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Als queere Menschen haben wir mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. In der Hoffnung, endlich dazuzugehören, verhalten sich viele „szenekonform“, was unsere Kreise oft zu exklusiven Clubs werden lässt, die sich immer wieder als gnadenlos gegenüber denen erweisen, die nicht sexy genug oder politisch auf Linie sind. Wie können politische Räume und „safe spaces“ liebevoller und inklusiver, aber dabei trotzdem nicht beliebig werden?</p><p>Joris Kern veranstaltet Workshops zu sexuellem Konsens sowie Fortbildungen für Fachkräfte in der Jugendarbeit und arbeitet als Mediator*in in Berlin, bevorzugt mit queeren Beziehungen, WGs und politischen Projekten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1856&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 19:57:50 +0200</pubDate>
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      <title>Das Polysecure Workbook</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3207&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PolysecureWorkbookDT.png" title="Das Polysecure Workbook" alt="(Bild für) Das Polysecure Workbook" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen Knicken im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><h4><i><strong>Bindungen heilen und Sicherheit in Liebesbeziehungen erschaffen</strong></i></h4><p>Das Arbeitsbuch zum Thema Beziehungsarbeit in der Polyamorie: Ein umfassendes Werkzeug für optimierte Beziehungen in der konsensuellen Nicht-Monogamie</p><p>Das Arbeitsbuch zum Thema Beziehungsarbeit für polyamore Menschen ist ein umfassendes Werkzeug, um die Beziehungen zu optimieren. Ähnlich wie Jessica Ferns polysecure ist auch das dazugehörige Workbook in drei Teile unterteilt, um den Lesern eine strukturierte Herangehensweise zu bieten.</p><p>Teil 1: Bindungstheorie und Selbstreflexion - Den eigenen Bindungsstil verstehen</p><p>Im ersten Teil des Arbeitsbuchs wird die Bindungstheorie behandelt. Es werden Selbstreflexionsfragen gestellt, um den eigenen Bindungsstil zu analysieren - sowohl in Bezug auf die Kindheit als auch auf die Gegenwart. Darüber hinaus werden auch (multigenerationelle) Traumata thematisiert, um eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen.</p><p>Teil 2: Konsensuelle Nicht-Monogamie - Übungen zur Bewältigung von Bindungsunsicherheiten</p><p>Der zweite Teil des Arbeitsbuchs widmet sich der konsensuellen Nicht-Monogamie. Hier werden Übungen angeboten, um Bindungsunsicherheiten zu erkennen und zu bewältigen, die sich durch nichtmonogame Beziehungsformen ergeben können. Dieser Abschnitt ist besonders relevant für polyamore Menschen, die in mehreren Beziehungen gleichzeitig involviert sind.</p><p>Teil 3: Bindungsbasierte Beziehungen mit mehreren Partner*innen aufbauen - Fokus auf die Beziehung zur eigenen Person</p><p>Im dritten Teil des Arbeitsbuchs werden die Themen der ersten beiden Abschnitte miteinander verknüpft. Es wird gezeigt, wie man bindungsbasierte Beziehungen mit mehreren Partner*innen definieren und aufbauen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Beziehung zur eigenen Person. Übungen zur Selbstliebe helfen den Lesern, eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und diese in ihre polyamoren Beziehungen einzubringen.</p><p>Weitere Bücher von Jessica Fern auf Englisch und Deutsch gibt es <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jessica+fern">hier</a>. Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3207&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 16:01:24 +0200</pubDate>
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      <title>Zu lieben</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2868&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Zulieben.png" title="Zu lieben" alt="(Bild für) Zu lieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich wegen Kratzern und Abriebstellen im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><p><strong>Lieben als politisches Handeln</strong></p><p>Was bedeutet es zu lieben? Inwiefern ist Lieben politisch? Dieses Buch zeigt auf: Lieben ist politisches Handeln!</p><p>Lann Hornscheidt entwirft in diesem neuen, ungewöhnlichen und inspirierenden Lebensratgeber einen konkreten Ansatz zu Lieben als politischem Handeln: Analytisch und essayistisch, literarisch und mit aktivierenden Übungen, diskriminierungskritisch und kapitalistische Logiken verlassend.</p><p>Was kann es konkret bedeuten, selbstliebend zu handeln, eigene Privilegierungen und Diskriminierungen wahrzunehmen und sich mit Welt respekt- und liebevoll zu verbinden? Das Buch entwirft anschaulich, anregend und aktivistisch ein konkretes Konzept von Lieben als politischem Handeln. Dazu werden postkolonial-feministische, intersektional-genderkritische, buddhistische, literarische und essayistische Perspektiven schreibend in Dialog gebracht.</p><p><i>Kapitalismus entlieben</i></p><p>Politisches Lieben ist das Gegenteil von kapitalistischen Logiken. Dies wird in dem zweiten Buch dieses Bandes diskutiert, anhand einer Analyse von Vorstellungen von Liebe als etwas Privates, Romantisiertes und Konsumierbares. Kritisch thematisiert werden Mutter- und Familienliebe, Vaterlandsliebe und nationale wie persönliche Grenzen, Paarliebe sowie Sexualität als Ausdruck von Liebe.</p><p>Dieser Doppelband besteht aus zwei Büchern in einem, die Lektüre kann von zwei Seiten an beginnen, eher politisch-aktivistisch oder analytisch. Beide Bücher zusammen zeigen: Zu Lieben als politisches Handeln ist jederzeit und für alle möglich – und ist eine wichtige aktuelle politische Veränderung zur Überwindung struktureller Gewaltlogiken.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2868&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 12:57:43 +0200</pubDate>
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      <title>Zu lieben</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=234&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Zulieben.png" title="Zu lieben" alt="(Bild für) Zu lieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Lieben als politisches Handeln</i></p><p>Was bedeutet es zu lieben? Inwiefern ist Lieben politisch? Dieses Buch zeigt auf: Lieben ist politisches Handeln!</p><p>Lann Hornscheidt entwirft in diesem neuen, ungewöhnlichen und inspirierenden Lebensratgeber einen konkreten Ansatz zu Lieben als politischem Handeln: Analytisch und essayistisch, literarisch und mit aktivierenden Übungen, diskriminierungskritisch und kapitalistische Logiken verlassend.</p><p>Was kann es konkret bedeuten, selbstliebend zu handeln, eigene Privilegierungen und Diskriminierungen wahrzunehmen und sich mit Welt respekt- und liebevoll zu verbinden? Das Buch entwirft anschaulich, anregend und aktivistisch ein konkretes Konzept von Lieben als politischem Handeln. Dazu werden postkolonial-feministische, intersektional-genderkritische, buddhistische, literarische und essayistische Perspektiven schreibend in Dialog gebracht.</p><p><i>Kapitalismus entlieben</i></p><p>Politisches Lieben ist das Gegenteil von kapitalistischen Logiken. Dies wird in dem zweiten Buch dieses Bandes diskutiert, anhand einer Analyse von Vorstellungen von Liebe als etwas Privates, Romantisiertes und Konsumierbares. Kritisch thematisiert werden Mutter- und Familienliebe, Vaterlandsliebe und nationale wie persönliche Grenzen, Paarliebe sowie Sexualität als Ausdruck von Liebe.</p><p>Dieser Doppelband besteht aus zwei Büchern in einem, die Lektüre kann von zwei Seiten an beginnen, eher politisch-aktivistisch oder analytisch. Beide Bücher zusammen zeigen: Zu Lieben als politisches Handeln ist jederzeit und für alle möglich – und ist eine wichtige aktuelle politische Veränderung zur Überwindung struktureller Gewaltlogiken.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=234&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 20:43:43 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Scham umarmen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=449&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SchamUmarmen.png" title="Scham umarmen" alt="(Bild für) Scham umarmen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><span style="color:null;"><strong>Wie mit Privilegien und Diskriminierungen umgehen?</strong></span></h3><h3><span style="color:#008080;">Wie geht es Scham zu umarmen, statt vor Scham im Boden zu versinken?</span></h3><p>Hier ist das ‚7-Tage-Programm zum Scham umarmen‘ – mit Erklärungen und Anekdoten, kleinen Übungen und Reflexionsfragen. Aufbauend auf eigenen Erfahrungen und mit einer Vielzahl konkreter Beispiele bietet das Buch zahlreiche Aha-Momente dazu, wie es geht, nicht in Scham zu versinken, sondern Scham als Anlass zu nehmen, über eigene Privilegien nachzudenken, eigene Diskriminierungen zu spüren und beides in diskriminierungskritisches Handeln zu transformieren.</p><p>Das Buch ist ein Gemeinschaftswerk des eigenen ‚inneren Teams‘, welches manchmal lautstark oder im Hintergrund vielstimmig eigene Zweifel und Ängste, Unsicherheiten, Wünsche und Stärke äußert. Dies wird im Buch spielerisch mit hohem Wiedererkennungswert umgesetzt.</p><p>Ein Leitfaden zum Ausstieg aus der Schamfalle.</p><h3><span style="color:#008080;">Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</span></h3><p>• Für alle, die nicht länger in Scham versinken, sondern einen neuen, produktiven und diskriminierungskritischen Umgang mit Scham beginnen wollen.<br>• Für Personen, die eigene Scham umarmen und dazu Ermutigung und Anleitungen haben möchten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=449&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 09:48:11 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Mit allem was wir leben!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1434&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Mitallemwaswirleben-Manifest.png" title="Mit allem was wir leben!" alt="(Bild für) Mit allem was wir leben!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Ein Manifest für radikal trans*formative Bewegungen</i></p><p>Ein Manifest dazu, wie aus queerer und trans* Perspektive radikal und aktivistisch Welt für alle verändert werden kann. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie hegemoniale Institutionen funktionieren und welche Strategien progressive diskriminierungskritische Bewegungen dem gegenüberstellen, um die Welt zu einem für alle lebenswerten Ort umzugestalten.<br>Kein Mensch ist frei, solange nicht alle Menschen frei sind! Der Aufsatz von Bassichis, Lee und Spade zeigt, wie wichtig es ist, Handlungen gegen Diskriminierung auf struktureller statt auf individueller Ebene anzusetzen, und alle kollektiven Strategien immer von den verletzlichsten und mehrfachdiskriminierten Subjekten der Gesellschaft aus zu denken. Dieses Manifest bewegt und begleitet seit Jahren Menschen, die trans* & queer-aktivistisch engagiert sind, antirassistisch und intersektional handeln und leben – und liegt hier endlich auf Deutsch vor!<br>Es werden zentrale Probleme und Herausforderungen skizziert, mit denen diskriminierungskritische Bewegungen konfrontiert sind wie Gefängnisse, Polizeigewalt, fehlende Gesundheitsversorgung und alltägliche genderistische und rassistische Normalitäten. Ihnen werden progressive und transformative Herangehensweisen gegenübergestellt. Bassichis, Lee und Spade zeigen prägnant und konkret auf, wie staatliche Politiken strukturelle Diskriminierung, kapitalistische Ausbeutung und die hegemonialen Strukturen stützen. Sie belassen es aber nicht bei dieser prägnanten Analyse, sondern entwerfen eine radikal transformative Veränderung anhand von wegweisenden diskriminierungskritischen Projekten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1434&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 24 Jul 2021 18:14:43 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Du bist ok!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3260&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/DuBistOK.png" title="Du bist ok!" alt="(Bild für) Du bist ok!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Resilienz und Empowerment für Trans* und Queers.</strong></p><p>Wie können trans* und queere Menschen Selbstbewusstsein und Resilienz aufbauen in einer Welt, in der wir täglich mit Ignoranz, Ungleichheit und Diskriminierungen konfrontiert sind? Dieses Arbeitsbuch hilft dabei, internalisierte Homo- und Transfeindlichkeit abzulegen, stressige Situationen zu bewältigen und eine starke Community aufzubauen.</p><p>Queere, trans* und gender-nonkonforme Personen sind mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert: verinnerlichte Diskriminierungen, Ablehnung durch die Herkunftsfamilie, Benachteiligung im Gesundheitssystem, im Beruf und bei der Wohnungssuche, Bedrohungen und Angriffe in der Öffentlichkeit. All dies kann zu überwältigenden Ängsten und Gefühlen der Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht führen.</p><p>Mit zahlreichen Übungen und Anregungen macht dieses Übungsbuch Lust darauf, wichtige Aspekte von Resilienz zu lernen: Einen positiven Blick auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten und Identitäten zu kultivieren; das Selbstbewusstsein zu stärken; für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen; Hoffnung und Wachstum aus sich selbst zu schöpfen; und die Kraft zu finden, anderen diskriminierten Personen beizustehen und sie zu unterstützen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3260&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 15:28:35 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Du bist ok!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3262&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/DuBistOK.png" title="Du bist ok!" alt="(Bild für) Du bist ok!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen Abriebstellen am Buchrücken (wie im zweiten Foto gezeigt) und in Covercken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><p><strong>Resilienz und Empowerment für Trans* und Queers.</strong></p><p>Wie können trans* und queere Menschen Selbstbewusstsein und Resilienz aufbauen in einer Welt, in der wir täglich mit Ignoranz, Ungleichheit und Diskriminierungen konfrontiert sind? Dieses Arbeitsbuch hilft dabei, internalisierte Homo- und Transfeindlichkeit abzulegen, stressige Situationen zu bewältigen und eine starke Community aufzubauen.</p><p>Queere, trans* und gender-nonkonforme Personen sind mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert: verinnerlichte Diskriminierungen, Ablehnung durch die Herkunftsfamilie, Benachteiligung im Gesundheitssystem, im Beruf und bei der Wohnungssuche, Bedrohungen und Angriffe in der Öffentlichkeit. All dies kann zu überwältigenden Ängsten und Gefühlen der Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht führen.</p><p>Mit zahlreichen Übungen und Anregungen macht dieses Übungsbuch Lust darauf, wichtige Aspekte von Resilienz zu lernen: Einen positiven Blick auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten und Identitäten zu kultivieren; das Selbstbewusstsein zu stärken; für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen; Hoffnung und Wachstum aus sich selbst zu schöpfen; und die Kraft zu finden, anderen diskriminierten Personen beizustehen und sie zu unterstützen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3262&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 17:12:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Internalisierte Diskriminierung liebevoll an die Hand nehmen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4330&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/InternalisierteDiskrandieHand.png" title="Internalisierte Diskriminierung liebevoll an die Hand nehmen" alt="(Bild für) Internalisierte Diskriminierung liebevoll an die Hand nehmen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Empowerment und Spazierengehen</strong></h3><p>Was macht es mit queeren Jugendlichen, wenn sie in Schule, Familie und Peer Groups Diskriminierung erfahren?</p><h3><span style="color:#008080;">Mit der Diskriminierung spazieren gehen und sich selbst liebevoll begegnen – Ein Empowerment-Workshop</span></h3><p>Was macht es mit queeren Jugendlichen, wenn sie in der Schule, Familie und Peer Groups Diskriminierung erfahren? Wenn sie nicht dazugehören? Wenn das Umfeld nicht weiß, wie es unterstützen kann? Viele kämpfen auch als Erwachsene mit den Folgen ihrer Diskriminierungserfahrungen und fehlender Unterstützung durch nahestehende Personen.</p><p>Hier setzt das Buch an: Es lädt junge trans* Menschen ein, die eigene internalisierte Diskriminierung nicht klein- oder wegzureden, sondern mit ihr spazieren zu gehen. Ein produktiver Umgang in Form eines Empowerment-Workshops zeigt, wie sie sich selbst liebevoll und akzeptierend begegnen können. Grundlage dafür ist Sannik Ben Dehlers langjährige Erfahrung in der queeren Jugendarbeit.</p><p>Alle, die Diskriminierung erleben, können so eigene Erfahrungen neu verstehen. Freund*innen, Eltern, Fachkräfte lädt das Buch ein, zuzuhören und gute  Verbündete zu werden. Es ist eine Reise, die Mut macht, Strukturen zu hinterfragen und sich mit mehr Mitgefühl zu begegnen.</p><h3>Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</h3><ul><li>Für alle, die Diskriminierung erleben und  eigene Erfahrungen neu verstehen wollen.</li><li>Für Freund*innen, Eltern, Fachkräfte, die zuhören und gute Verbündete werden wollen.</li><li>Für alle Menschen, die sich auf eine Reise einlassen möchten, die Mut macht, Strukturen zu hinterfragen und sich mit mehr Mitgefühl zu begegnen.</li></ul>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4330&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:00:39 +0100</pubDate>
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      <title>Queer Joy</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3555&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerJoy.png" title="Queer Joy" alt="(Bild für) Queer Joy" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Feiern wir queere Lebensfreude!</strong></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Über 100 Affirmationen zum Queer-Sein, zu Sexualität und Geschlecht. Mit vielen Illustrationen und jeweils kurzen Texten zur Inspiration und Verwendung der Affirmationstexte.</p><p>Verlagsbeschreibung:<br>In diesem großartig illustrierten Buch feiert die bekannte Illustratorin Jess Vossesteig die ganze Bandbreite queerer Lebensfreude: Mit klaren, simplen und doch tiefgründigen Botschaften stärkt, bestätigt und zelebriert dieses tolle Buch queere Menschen in ihrem Dasein. <br>Jede Aussage ist eine Erinnerung daran, dass niemand auf dem eigenen Weg alleine ist, dass jede Stimme zählt und jede queere Existenz ein Akt des Widerstands ist.<br>Großartig als Geschenk für sich selbst und andere liebe Menschen und ein absolutes Schmuckstück in jedem Bücherregal.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3555&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 18:05:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dekolonisiert Selfcare</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3447&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DekolonisiertSelfcare.png" title="Dekolonisiert Selfcare" alt="(Bild für) Dekolonisiert Selfcare" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Selfcare – ursprünglich eine Überlebenstechnik Schwarzer Feminist*innen – hat sich in eine hochgradig kapitalisierte und eigennützige Logik verwandelt. Zeit für eine Dekolonisierung!</strong></p><p>Für Feministinnen des 20. Jahrhunderts war Selfcare ein Schlachtruf für körperliche Autonomie und politische Macht: »Meine Selbstfürsorge ist keine Selbstgefälligkeit, sondern Selbsterhaltung, und das ist ein Akt politischer Kriegsführung«, sagte Audre Lorde. Für heutige Lifestyle-Marken und Influencerinnen geht es hingegen darum, unter dem Selfcare-Label Yogakurse, Achtsamkeits-Apps, ausgefallene Ernährungs- und Körperprodukte und natürlich das dazugehörige Mindset zu einem hohen Preis zu verkaufen. Mittlerweile hat Selfcare als äußerst lukratives Geschäftsmodell nahezu jeden Bereich des Lebens infiltriert: Ernährung, Freizeit, Kultur. Sorge für dich selbst – weil du es dir wert bist (und gib dabei am besten möglichst viel Geld aus).</p><p>Dieses Buch liefert eine umfassende Analyse und eine scharfe Kritik an den kapitalistischen, rassistischen Untertönen eines Konzepts, das von einer Schwarzen Überlebenstaktik zu einem Businessmodell des weißen neoliberalen Feminismus gemacht wurde. Die Dekolonisierung der Selbstfürsorge, so die Autor*innen, erfordert eine Auseinandersetzung mit dem ausschließenden, aneignenden Charakter des Selfcare-Markts. Doch Aufklärung ist nur der erste Schritt in diesem Prozess. Wir müssen uns zu neuen Modellen von Selbst- und kollektiver Fürsorge bekennen, die ein gutes Leben für alle ermöglichen – und die Strukturen der Ungleichheit beseitigen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3447&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 15:59:11 +0200</pubDate>
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