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    <title>trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Sex/ualität Ace Aro Beziehungen (deutsch)</title>
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      <title>Fickt euch!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3445&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FicktEuch.png" title="Fickt euch!" alt="(Bild für) Fickt euch!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Sex, Körper und Feminismus</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Eine tolle, divers aufgestellte Sammlung von Texten über Sex, gesellschaftlich geprägte Erwartungen und die Überwindung dieser. Verlagsbeschreibung:</p><p><strong>So queer, lustvoll, provokant und schambefreit wurde noch nie über Sex geschrieben: Texte von </strong><a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=hengameh+yaghoobifarah"><strong>Hengameh Yaghoobifarah</strong></a><strong>, </strong><a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=mithu+sanyal"><strong>Mithu Sanyal</strong></a><strong>, </strong><a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=evan+tepest"><strong>Evan Tepest</strong></a><strong> u.a.</strong></p><p>Die Sexkolumnen aus dem Missy Magazine jetzt als Buch: Von A wie Anilingus über K wie Katholizismus-Kink bis Z wie Zwillinge – wenn in der Missy über Sex geschrieben wird, gibt es weder Tabus noch Klischees. Denn die Autor*innen schreiben über all die Dinge, die sie in ihrem sexuellen Erleben, ihren Beziehungen oder einfach nur in ihren Fantasien umtreiben:</p><p>Ist es für mich als Lesbe okay, wenn mich einfallsloser Hetero-Porno anturnt? Wie unmöglich ist Analsex mit Hämorrhoiden? Wie gehen Bondage und Behinderung zusammen? Was tun, wenn die Chemo in die BDSM-Sessions reinfunkt? Wie kann ich als Frau meinen Freund ficken? Was haben Unterwerfungsfantasien mit Rassismus zu tun? Wie geil ist Kinderwunschsex? Und: Wie geht gutes Sexting?</p><p>Diese Kolumnensammlung möchte nicht nur unterhalten, sondern auch marginalisierte Fragestellungen rund um das Thema Sex beleuchten, Wissen vermitteln und Schambarrieren abbauen. Statt durch One-Size-Fits-All-Tipps Druck aufzubauen oder von einem homogenen Begehren auszugehen, liegt der Schwerpunkt auf Spaß, Neugierde und Selbstreflexion: »Wir verhandeln Sexualität so, wie wir sie wahrnehmen und wie sie sein sollte: alltäglich, enttabuisiert, lustvoll, ehrlich und manchmal albern.«</p><p>Mit Texten von Laura Méritt, Stefanie Lohaus, Anna Mayrhauser, Evan Tepest, Kirsten Achtelik, Jacinta Nandi, Mithu Sanyal u.a.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3445&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 15:16:54 +0200</pubDate>
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      <title>Kinky Things</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2440&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KinkyThings.png" title="Kinky Things" alt="(Bild für) Kinky Things" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Prickelnde Spiele für 101 Nacht.</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Laut Vorwort möchte das Buch alle Geschlechter ansprechen - dennoch wird statt Partner*in „Partner oder Partnerin“ verwendet, aber auch Formulierungen wie „Menschen mit Penis“ und „Menschen mit Vulva“ (statt wie sonst oft üblich Penis mit Mann und Vulva mit Frau gleichzusetzen). 101 Kapitel mit kinky Tipps, in denen auch immer wieder die Wichtigkeit der Kommunikation und Konsens hervorgehoben sowie ggfs. Warnungen ausgesprochen werden.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Was Sie schon immer über <i>Kinky Things</i>, diese ‚etwas anderen Praktiken' wissen wollten, erfahren Sie ganz unverkrampft in diesem höchst interessanten und unterhaltsamen Buch.<br>Bekannt für ihre mutigen, witzigen Texte zu allen Themen rund ums Schlafzimmer, schreibt Kate Sloan hier für alle, die offen dafür sind, ihr Sexleben aufzupeppen. Egal, ob Sie nach Ideen, Klarheit oder einfach nur nach einer unterhaltsamen Lektüre suchen, hier werden Sie fündig!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2440&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 19:44:35 +0100</pubDate>
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      <title>Let’s Talk About Sex, Habibi</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2299&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Letstalkaboutsexhabibi.png" title="Let’s Talk About Sex, Habibi" alt="(Bild für) Let’s Talk About Sex, Habibi" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Liebe und Begehren von Casablanca bis Kairo</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Nichts zu TIN-Themen, aber:</p><p>Das Buch ist in seiner Schreibart fast wie Sex. Mal laut und unverschämt, mal intim und sinnlich, mal prüde und mal überraschend. Gemeinsam haben die Texte, dass sie augenöffnend, lustig und vor allem lehrreich sind.</p><p>Es geht um Macht, Rassismus, Vorurteile, Vorverurteilung, Scham, Spaß und Lust. Mohamed Amjahid schafft es in diesem Buch Gegensätze aufzuzeigen, Machtstrukturen zu benennen und Klischees aufzuzeigen, ohne dabei voyeuristisch oder platt zu werden.</p><p>Neben vielen Aha-Momenten gibt es dabei viele Stellen zum Schmunzeln und noch mehr Momente zum Nachdenken. Am Ende kann ich nur sagen: Danke für dieses Buch. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a> nach Erhalt eines Rezensionsexemplars vom Piper Verlag)</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Von den erotischen Abenteuern aus „Tausendundeine Nacht“ bis hin zu den Debatten nach der sogenannten Kölner Silvesternacht: Die Sexualität „orientalischer“ Männer, Frauen und Queers wird immer wieder fetischisiert.</p><p>Mohamed Amjahid möchte in diesem Buch einen ungetrübten Blick in die Schlafzimmer Nordafrikas werfen und mit Klischees und rassistischen Stereotypen aufräumen. Auf Basis eigener Erlebnisse und der Erfahrungen seiner Bekannten, Freund*innen und Verwandten erzählt er berührend, witzig, intim und ehrlich, wie die alltägliche Sexualität der Nordafrikaner*innen wirklich ist und welche Sehnsüchte dahinter stecken. Dabei fragt man sich: Liegen wir am Ende doch alle im gleichen Bett?</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2299&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 20:18:16 +0100</pubDate>
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      <title>Kommt zusammen!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3533&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Kommtzusammen.png" title="Kommt zusammen!" alt="(Bild für) Kommt zusammen!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">(nach kurzem Überfliegen aus Zeitgründen) Inklusiv geschrieben mitsamt einem Kapitel über die Illussion der Zweigeschlechtlichkeit. Verlagsbeschreibung:</p><p><i>Die Kunst (und Wissenschaft!) sexuell erfüllter Beziehungen | So macht Sex in Langzeitbeziehungen immernoch Spaß</i></p><p>Die meisten Paare haben irgendwann Mühe, ihre sexuelle Beziehung befriedigend aufrechtzuerhalten. Ratschläge zum Thema Sex sind oft nicht hilfreich und von Annahmen und Erwartungen geprägt, die uns am Ende nur schaden.<br><br>In »Kommt zusammen!« wirft die führende <strong>Sexualtherapeutin und Bestsellerautorin Emily Nagoski </strong>deshalb einen Blick auf den Sex in langen Beziehungen. Sie lässt uns erkennen: Das meiste, was uns über Sex beigebracht wurde, ist falsch. Es geht nicht darum, wie sehr wir Sex wollen oder wie oft wir ihn haben. Entscheidend ist, ob wir den Sex, den wir haben, auch mögen. Denn Sex muss nicht auf eine bestimmte Art und Weise oder in einer bestimmten Häufigkeit stattfinden, um befriedigend zu sein!</p><p><strong>Verständnisvoll und mit Humor zeigt Emily Nagoski, wie großartiger Sex aussehen kann. Dabei lernen wir:</strong></p><ul><li>Wie wir Konflikte in der Beziehung überwinden können</li><li>Wie wir mit geschlechtsspezifischen Vorstellungen umgehen, wie Sex »sein sollte«</li><li>Wie wir aufhören, uns Sorgen um unser Körperbild zu machen</li></ul><p>So wird unsere Einstellung zu Sex und Begehren radikal verändert, und wir können endlich langfristige und erfüllende sexuelle Beziehungen aufbauen.</p><p><strong>Der Ratgeber spricht Menschen aller Identitäten und Orientierungen an, sowie Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Beziehungen.</strong> Emily Nagoski hat das Ziel, ihre Leser*innen von Erwartungen, Verpflichtungen oder Druck zu befreien, die oft mit Sex verbunden sind.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3533&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:24:18 +0200</pubDate>
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      <title>Das Jungfernhäutchen gibt es nicht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2215&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DasJungfernhaeutchen.png" title="Das Jungfernhäutchen gibt es nicht" alt="(Bild für) Das Jungfernhäutchen gibt es nicht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Ein breitbeiniges Heft</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Nichts zu TIN-Themen, aber spannend. Verlagsbeschreibung:</p><p>Einmal drin – alles hin. An diese sexistische Losung glauben viele Menschen seit Jahrhunderten: Ein verschlossenes Häutchen soll sich wie eine Art Frischhaltefolie über die Vagina spannen, um beim »Ersten Mal« ritterlich »gesprengt« zu werden. Das ist absoluter Blödsinn! MaroHeft#2: ein breitbeinig formuliertes und wild, schön und böse illustriertes Pamphlet zur Abschaffung eines Mythos – denn Fakt ist: Das Jungfernhäutchen gibt es nicht!</p><p>Zwischen Pausenbrot und Sportunterricht, in WG-Küchen, Werbungen und in Youtube-Erklärvideos, auf Pornoseiten oder mahnend am elterlichen Küchentisch: Die Mär vom sogenannten »Jungfernhäutchen« schwirrt überall herum. Auch wenn der Mythos nur ein kleiner Baustein im patriarchalen System ist, hat er eine lange Geschichte und schränkt die Freiheit und psychische Gesundheit vieler Menschen seit Jahrhunderten ein. Die Dramaturgin und Kulturwissenschaftlerin Oliwia Hälterlein setzt der Legende die anatomische Realität entgegen, führt durch Film, Musik und Popkultur und erklärt den mittelalterlichen Ursprung des ominösen Bluts in den Virgin-Tales. Illustriert von der Comicautorin Aisha Franz widmet sich das MaroHeft #2 breitbeinig erschreckenden Lügen und Wahrheiten über blutbefleckte Laken, reißende Samthaargummis, geraubte Blumen sowie lüsterne Heilige. Ein Parcour durch Familientraditionen, anatomische Grundlagen und Sprachgewohnheiten, kulturelle Werte und Zwänge sowie ein Aufruf zum solidarischen Aufbegehren gegen patriarchale Hirngespinste. Mit anderen Worten: Nieder mit dem Jungfernhäutchen-Mythos!</p><p>Es liegt ein Plakat mit einer zweifarbigen Original-Druckgraphik von Aisha Franz bei.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2215&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Oct 2022 17:06:19 +0200</pubDate>
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      <title>Der Phallushügel</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2960&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/phallushuegel.png" title="Der Phallushügel" alt="(Bild für) Der Phallushügel" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><span style="font-size:14px;"><i>Ein liebevolles Heft über den Penis. MaroHeft #12.</i></span></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18"><span style="color:#000000;font-size:14px;">Soweit beim Überfliegen gesehen, binärgeschlechtlich und nichts zu TIN-Themen, aber ein schönes, informatives Heft über den Penis. </span><span style="font-size:14px;">Verlagsbeschreibung:</span></p><p><span style="font-size:14px;">Susann Rehlein und Katja Schwalenberg werfen einen zärtlich-feministischen Blick auf das Membrum virile und versuchen, einen Ort von patriarchalen Zuschreiben zu befreien, der von nun an »Phallushügel« heißen soll.</span></p><p> </p><p><span style="font-size:14px;">Wieso hat der Penis eigentlich so einen schlechten Ruf? (Zumindestens behaupten das einige.) Da hat doch sicherlich das Patriarchat seine Flossen im Spiel: Wo Leistungsdruck, Standfestigkeit und Durchhaltevermögen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens bestimmen, da kann auch der Penis nicht einfach in Ruhe abhängen und mal neugierig vor sich hinspüren. Doch das wäre ein guter Ausgangspunkt, um dieses hochemotionale Glied wieder zurückzuholen – in die liebevolle Beziehung zu sich, zu anderen und zur Welt.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Vom Lob der Schlaffheit bis zur Faszination am Ständer: Ein Heft, das keine Scheu zeigt, Klischees zu widerlegen, Tabus zu benennen, vermeintliche Probleme zu entlarven und Größen nicht zu vergleichen.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Mit Illustrationen in drei Sonderfarben und beiliegendem Plakat – Penissammelkarten! – von Katja Schwalenberg.</span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2960&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 16:17:13 +0100</pubDate>
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      <title>Aus dem Off</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2214&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AusdemOff.png" title="Aus dem Off" alt="(Bild für) Aus dem Off" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Asexualität, Aromantik und die Sache mit dem Glück</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein schönes, informatives Heft mit tollen Illustrationen. Inklusive Lesezeichen und A3-Plakat. Verlagsbeschreibung:</p><p>LOVE & SEX: Wer damit nichts anfangen kann, gilt schnell als langweilig und irgendwie gestört – selbst in queeren Kreisen. Ein MaroHeft gegen die Pathologisierung asexueller Lebenswelten, eine Streitschrift, die sich die Liebeskonzepte unserer Gesellschaft vorknöpft.</p><p>Gruppensex im Swingerclub, BDSM-Experimente und Rollenspiele im Darkroom – nichts mehr scheint die sexuell aufgeklärte Gesellschaft aus der Fassung zu bringen. Doch wer auf dem Sektempfang oder im Freundeskreis nicht von seiner polyamourösen Fünferbeziehung berichtet, sondern ausspricht, asexuell zu sein, wird voraussichtlich betretenes Schweigen ernten. Nicht unwahrscheinlich, dass den »Geständigen« sogar ein einfühlsamer Psychotherapeut empfohlen wird: Da muss es doch Hilfe geben! »Asexuell« ist jedoch weder ein Synonym für krank noch unglücklich – und wer sich nicht verliebt, ist kein emotionsloser Roboter.</p><p>Carmilla de Winter schreibt über eine Gruppe, die im berühmten Kinsey-Report als »Gruppe X« bezeichnet und »ins Off« geschoben wird – und über die sonderbare Stellung von Sex und romantischer Liebe als allumfassendes Glücksversprechen in einer Gesellschaft, die meist auswendiggelernten Beziehungsmodellen hinterherhechelt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2214&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Oct 2022 16:59:53 +0200</pubDate>
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      <title>Polysecure (deutsch)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2585&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/polysecure-dt.png" title="Polysecure (deutsch)" alt="(Bild für) Polysecure (deutsch)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>2. Auflage</p><h3><strong>Bindung, Trauma und konsensuelle Nicht-Monogamie</strong></h3><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">In kürzester Zeit wurde "polysecure" zum Klassiker in der Poly Literatur – es füllt eine Lücke in der bisherigen Poly-Literatur, da es Trauma-informiert ist und die Verantwortung für gelingende Beziehungen nicht nur in die Individuen sondern auch gesellschaftlich legt. Das Buch eignet sich für alle, die Interesse an polyamoren Beziehungen und Beziehungsarbeit haben, gleich ob schon lange poly lebend oder interessiert.</p><p>Es beginnt mit einem ausführlichen Teil zu Bindungstheorien und Boundaries. Trauma wird weit verstanden, es geht um Bindungstraumata, aber auch um strukturelle traumatisierende Umstände, wie Rassismus, Armut, Queerfeindlichkeit - Fern spricht vom "nested model of attachment". Bindungs-Theorien werden nicht einseitig dargestellt, sondern auf einem Spektrum und auch immer in Strukturen stehend.</p><p>Nach der Vorstellung von Bindungsmustern (Teil 1), wird noch einmal erklärt, was nicht-monogame Beziehungen sind (Teil 2). Im dritten Teil werden Vorschläge zur Herstellung gelingender Beziehungen und Bindungen gegeben. Dabei geht es vorrangig um feste und auf Dauer angelegte Bindungen. Es gibt jeweils Fragen-Teile, die helfen, sich selbst einzuordnen und ins Gespräch zu kommen. Am Ende steht das Modell von Fern: HEARTS, einzelne Schritte, um gelingende Bindungen mit anderen und sich selbst zu formen. (Rezi von <a href="index.php?main_page=about_us#rezensierende">flo</a> bezieht sich auf das <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_120&products_id=2713">englische Original</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Der Bestsellseller von Jessica Fern aus den USA und Canada kommt nun endlich nach Deutschland. Ein absolutes Muss für alle Menschen, die sich mit dem Thema Polyamorie fundiert und sachlich auseinander setzen möchten.</p><p>Bindungstheorie ist als Thema inzwischen in der öffentlichen Diskussion angekommen. Die meisten Überlegungen konzentrieren sich jedoch darauf, wie wir sichere monogame Beziehungen pflegen können. Was aber ist, wenn man zur steigenden Anzahl der Menschen zählt, die nach sicheren, glücklichen Bindungen mit mehr als einer Person streben? Die polyamore Psychotherapeutin Jessica Fern betritt Neuland, indem sie die Bindungstheorie auf den Bereich der einvernehmlichen Nicht-Monogamie erweitert.</p><p>Weitere Bücher von Jessica Fern gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jessica+fern">hier</a>. Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2585&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 20 May 2023 16:55:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LiebesMacht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4160&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LiebesMacht.png" title="LiebesMacht" alt="(Bild für) LiebesMacht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4><strong>Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen</strong></h4><p>Liebe wird oft als höchstes Ideal verklärt. Doch was, wenn dieses Ideal mehr ein gesellschaftliches Konstrukt als eine universelle Wahrheit ist? In diesem Buch dekonstruiert Nora Kellner den romantischen Liebesbegriff und zeigt auf, wie eng er mit dem Kapitalismus und dem Patriarchat verwoben ist. Was bedeutet das für Menschen, die außerhalb dieser Normen leben, für aromantische und asexuelle Personen? Welche Beziehungsformen werden systematisch abgewertet? Und wie könnten Alternativen aussehen? Von romantischen Freund*innenschaften, queerplatonischen Beziehungen bis zum selbstbestimmten Alleinsein eröffnet dieses Buch neue Perspektiven auf Nähe, Intimität, Zugehörigkeit und stellt die entscheidende Frage: Welche Utopien werden möglich, wenn wir Liebe anders denken?</p><p>Provokant, tiefgründig und zukunftsweisend: ein radikaler Blick auf Liebe und Beziehungen, der unsere Vorstellungen herausfordert und neue Räume für Verbindung schafft.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4160&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 15:13:08 +0100</pubDate>
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      <title>Beziehungsweise Anarchie</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4340&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/BeziehungsweiseAnarchie.png" title="Beziehungsweise Anarchie" alt="(Bild für) Beziehungsweise Anarchie" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3>Utopien leben. Bedürfnisorientiert lieben. Ein kleines Manifest</h3><p>Dieses Buch entfaltet Beziehungsanarchie als politisches und emanzipatorisches Konzept jenseits von Monogamie, Polyamorie und offenen Beziehungen. Es verbindet feministische, queere und anarchistische Theorie mit persönlicher Reflexion und praktischen Werkzeugen. Ausgehend von der Kritik gesellschaftlicher Beziehungsnormen – Besitzlogik, Hierarchie, Heteronormativität und kapitalistischer Verwertbarkeit – entwickelt die Autorin eine Ethik der Freiheit, Verantwortung und Fürsorge. Beziehungsanarchie erscheint hier nicht als Beziehungsmodell, sondern als Haltung: eine Praxis der Selbstbestimmung und Solidarität im Intimen wie im Kollektiven. Das Buch führt von theoretischen Grundlagen über Dekonstruktion und Alltagswerkzeugen bis hin zu kollektiven Perspektiven und einem abschließenden Manifest. Es lädt dazu ein, Liebe nicht länger als Privatsache zu begreifen, sondern als Ort gesellschaftlicher Transformation – hin zu Beziehungen, die frei, fürsorglich und widerständig sind.</p><p><i>Beziehungsweise Anarchie</i> will nicht nur informieren, sondern inspirieren. Es regt an, Beziehungen jenseits von Drehbüchern zu gestalten und damit im Kleinen zu beginnen, was im Großen Veränderung bedeutet.</p><p><strong>BeA</strong> ist pädagogische Fachkraft mit den Schwerpunkten Inklusion, Neurodivergenz, Partizipation und Beratung. Sie gründete selbstverwaltete Bildungsräume, die kollektiv und soziokratisch organisiert sind. Als Content-Creatorin schreibt sie über Beziehungsanarchie, Anarchafeminismus, queere und neurodivergente Perspektiven sowie über Liebe als politischen Ort – mit aktivistischem Herzen und beziehungsanarchischer Haltung.</p><p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4340&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:20:06 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Kluft und Liebe</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2308&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KluftundLiebe.png" title="Kluft und Liebe" alt="(Bild für) Kluft und Liebe" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Warum soziale Ungleichheit uns in Liebesbeziehungen trennt und wie wir zueinanderfinden</strong></h3><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Das Buch enthält persönliche Erzählungen vom Kennenlernen, Flirten, Sich-Verlieben, von Nähe, Selbstbehauptung und Spannungen. Doch das ist nur eine Ebene - detailreich und nahbar geht es um das Benennen und Verstehen von Machtverhältnissen. Und nicht zuletzt regt Apraku mit Selbstreflexionsfragen dazu an, eigenes liebendes Handeln zu überdenken und zu verändern.<br>Dabei bezieht sich der*die Autor*in sowohl auf radikale Schwarze Positionen wie die von bell hooks oder James Baldwin, als auch auf Popkultur, in der Liebe als Naturgewalt erscheint, die alle Hindernisse aus sich selbst heraus überwindet. Warum dies nicht so ist, wer sich überhaupt als potentielle Liebende begegnet und wie liebendes und politisches Handeln sich verbinden (können, müssen, dürfen?) - diesen Fragen begegnet Apraku mit viel Selbstempathie, Kraft und Klarheit.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Ob in Liedern, Filmen oder Büchern: Liebe wird zu etwas Ungreifbarem, Zufälligem, Schicksalhaftem verklärt. Sie entzieht sich unserem Einfluss und überwindet alle Grenzen. Aber ist das wirklich so? <strong>»All you need is love«?</strong></p><p>Was ist mit Rassismus, Behinderung oder tief verankerten patriarchalen Strukturen und Verhaltensmustern? Was passiert, wenn in einer Liebesbeziehung die eine Person durch ihr Aussehen oder ihr Auftreten von unserer Gesellschaft diskriminiert wird und die andere nicht? Spielt das in dieser Beziehung wirklich keine Rolle?</p><p>Josephine Apraku sagt: Doch! Denn <strong>soziale Ungleichheit macht auch vor unseren Beziehungen keinen Halt</strong> – im Gegenteil. Unsere intimsten zwischenmenschlichen Verbindungen sind im Prinzip Petrischalen unserer Gesellschaft: Was da draußen im Großen passiert, geschieht auch im Kleinen zwischen uns und unseren Lieben. Auch in der Paartherapie wird Diskriminierung als Herausforderung in Beziehungen noch nicht genug Beachtung geschenkt.</p><p>»Kluft und Liebe« zeigt, wie Diskriminierung uns in der Liebe voneinander trennt, wie wir trotzdem zusammenfinden und daran gemeinsam wachsen können. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2308&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 16:09:28 +0100</pubDate>
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      <title>Freunde lieben</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3198&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FreundeLieben.png" title="Freunde lieben" alt="(Bild für) Freunde lieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Die Revolte in unseren engsten Beziehungen</strong></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18"> Nach kurzem Überfligen scheint es nur von Männern und Frauen zu handeln, enthält aber viel interessantes Geschichtliches. Daher hier am Ende, der Kategorie zu Beziehungen - wenn auch etwas außerhalb der Reihe - mit dabei.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Eine radikale Neuverortung der Freundschaft</p><p>Freundschaft und Sex passen nicht zusammen. So behaupten es zahllose Beziehungsratgeber, romantische Filme und oft auch das eigene Umfeld. Dennoch suchen immer mehr Menschen nachfriends with benefits. Traditionelle Familienbilder und das Ideal der einen großen Liebe scheinen mit Erwartungen und Ansprüchen völlig überfrachtet. Ist die Freundschaft plus also nur ein Fluchtversuch aus zwanghafter Romantik? Oder dient sie nicht vielmehr als Vorbild für neue Wege intimer Beziehungen?</p><p>In seinem Buch blickt Ole Liebl auf die Entwicklung und Praxis dieser ungewöhnlichen Beziehungsform. Dabei geht er auf ihre emotionalen und ethischen Konflikte ebenso ein wie auf ihre utopischen Potenziale: Gibt es wirklich kein Entkommen vor der romantischen Norm und ihren Besitzansprüchen? Unterliegen unsere Intimbeziehungen bloßen Marktmechanismen? Welche sexistischen Narrative prägen unsere Vorstellungen von Freundschaft und woher kommen sie? Gibt es eine freundschaftliche Erotik? Und auf welche Weisen erlauben wir, unsere Freund*innen zu lieben?</p><p>Radikal, kritisch und visionär formuliert Ole Liebl eine Utopie der Freundschaft und liefert uns eine überfällige Perspektive, wie wir Freundschaft anders denken und zu einem gerechteren Miteinander finden können: selbstermächtigend, tabubefreit und zutiefst vertraut.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3198&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 13:00:19 +0200</pubDate>
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      <title>Not giving a fuck</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3651&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NotGivingAFuck.png" title="Not giving a fuck" alt="(Bild für) Not giving a fuck" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Von lustlosem Sex & sexloser Lust: gesellschaftlichen Zwang überwinden & lebendige Intimität finden</strong></i></p><p>Endlich kein Sex mehr!<br>Der Druck, großartigen Sex haben zu müssen, ist heute allgegenwärtig. Beate Absalon lädt dazu ein, ihn abzuschütteln und Möglichkeiten eigensinniger und erfinderischer Lust auszuloten.</p><p>Der Sex kann einem leidtun. Er wäre ein Refugium für gegenseitiges Wohltun und nutzlose Verrücktheiten – aber er ist zum verkrampften Projekt geworden, das unbedingt gelingen muss, damit auch wir als gelungen gelten, selbst da, wo wir es queer-feministisch schon besser machen.</p><p>Auf der Suche nach Entstressung blickt Beate Absalon kulturhistorisch fundiert auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen: Unlust, Asexualität, Zölibat und Dysfunktion, die der sexuellen Dienstpflicht genüsslich den Gehorsam verweigern und unerhörte Spielräume öffnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3651&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:31:38 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Mehr ist mehr</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=936&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Mehristmehr.png" title="Mehr ist mehr" alt="(Bild für) Mehr ist mehr" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Meine Erfahrungen mit Polyamorie</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Der ganze Themenbereich Nicht-Monogamie ist für mich super spannend. Unabhängig davon, wie meine Beziehung gelabelt ist. Inna Barinberg nimmt einen dabei so einfühlsam wie interessant mit auf eine Reise zu den unterschiedlichsten Bereichen dieses Themas.</p><p>Dabei werden vor allem auch queere Perspektiven miteingebracht und skizziert. Dabei liest sich das Buch weder wie ein Regelwerk noch wie eine Anleitung, sondern bietet viele Denkanstöße und Ideen sowie den Raum erstmal sich selbst damit auseinanderzusetzen. Absolute leseempfehlung! (Rezi von <a href="index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a>)</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Polyamorie kann so vieles sein: Mehr Liebe; mehr Reden; mehr Arme, die einen auffangen; mehr Eifersucht; mehr Spaß, mehr Kommunikation, … Auf dem Weg dahin können sich einem viele Fragen stellen, beispielsweise: Wie navigiere ich neue Beziehungsenergie? Was tue ich wenn Absprachen gebrochen werden? Wie kann ich meine Eifersucht befreunden? Und wie macht man das eigentlich mit dem Kinder kriegen?<br>Offen, ehrlich und undogmatisch beschreibt Inna in den Texten Innas Auseinandersetzungen mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Polyamorie. Wichtig ist am Ende nicht, ob ihr als Leser*innen Inna in allem zustimmt, sondern die Auseinandersetzung an sich. Innas Texte regen an zum Nach- und Weiterdenken und sollen dabei unterstützen, eigene Positionen zu den Fragen zu finden – denn egal wie du liebst, am Ende zählt, dass du die Beziehungsform findest, die zu dir passt.</p><p><i>Der*Die Autor*in</i></p><p>Inna lebt in Berlin und arbeitet als Workshopleiter*in und systemischer Beziehungscoach. Seit acht Jahren schreibt Inna von der täglichen Kunst polyamore Beziehungen zu führen auf dem Blog polyplom.de.</p><p>Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=936&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 17:15:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nur Ja! heißt ja</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2189&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/NurJa.png" title="Nur Ja! heißt ja" alt="(Bild für) Nur Ja! heißt ja" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Eine Anleitung zu sexuellem Konsens</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Leicht verständlich geschriebenes Buch für Menschen aller Geschlechter mit Hintergrundinformationen, Beispielen, Tipps und Platz für Notizen. TW: sexualisierte und anderweitige Gewalt, Diskriminierung, Rassismus, Sexismus. </p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Was ist sexueller Konsens? Warum ist Konsens wichtig? Und: wie setzen wir ihn um?</p><p>Sexueller Konsens steht für sexuelles Einvernehmen, bei dem nur ein enthusiastisches „Ja!“ Zustimmung bedeutet. Shaina Joy Machlus zeigt uns, wie wir miteinander kommunizieren und Konsens herstellen können, damit alle sicher sind, dass auch tatsächlich Einverständnis vorliegt. Damit stellt sich das Konsensprinzip gegen eine Vergewaltigungskultur, in der sexuelle Handlungen zu oft auf unausgesprochenen Vorannahmen beruhen und sexualisierte Gewalt als etwas Alltägliches normalisiert und verharmlost wird. Zugleich hilft uns sexueller Konsens aber auch dabei, Sex zu genießen und uns in unserer persönlichen Selbstbestimmung zu bestärken.</p><p>Shaina Joy Machlus vermittelt in ihrem Buch auf offene und verständliche Weise das Konsensprinzip, Grundlegendes zu Geschlechtern, sexuellen Orientierungen sowie zur Vergewaltigungskultur und schafft dabei einen Zugang zur <strong>praktischen</strong> Umsetzung von Konsens im Sexuellen – und darüber hinaus.</p><p><strong>Ein Buch, das für Menschen jeden Alters absolut hilfreich und notwendig ist.</strong></p><h4><i>»Durch ein breites Verständnis von Konsens kann so viel Leid beendet werden – und ich bleibe weiterhin zuversichtlich, dass die Mehrheit der Menschen daran interessiert ist.« </i>Shaina Joy Machlus</h4>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2189&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 15:28:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kommt gut</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1944&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/KommtgutBuch.png" title="Kommt gut" alt="(Bild für) Kommt gut" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>1001 Sex-Tipps und Illustrationen für mehr Oohs und Aahs</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Statt von Mann und Frau ist hier die Rede von Menschen, es wird mit dem * gegendert und statt von männlichen/weiblichen Geschlechtsorganen werden diese benannt als Vulva, Penis, ... und es gibt zumindest eine kurze Erklärung zum Begriff Dickclit. Zu den Tipps gibt es jede Menge Illustrationen. Aus dem Buch hervorgangen ist das Kartenspiel <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=61_96&products_id=2414">Kommt gut – Das Kartenspiel für mehr Oohs und Aahs</a>.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Nie wieder schlechter Sex! Unter uns: Wie wollen wir unseren Sex gestalten? Langweilig, monoton, immer nach Schema F? Oder als fantasievolle, freudige Liebesbeziehung, in der wir immer wieder uns selbst und unseren Partner aufs Neue entdecken? Ja? Prima! Die Influencerin und Bestsellerautorin Jüne Plã zeigt uns genau das: Unverkrampft und humorvoll beschreibt sie anhand von einfachen Illustrationen und mit klaren Worten, wie wir alle – egal ob allein, als Paar, hetero, lesbisch oder schwul – zu mehr Spaß an der schönste Nebensache der Welt (zurück-)finden.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1944&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2022 18:13:18 +0200</pubDate>
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      <title>Ist das normal?</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2940&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/ist das normal.png" title="Ist das normal?" alt="(Bild für) Ist das normal?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst</strong></i></p><p>Was beim Sex guttut, ist für jeden anders. Was normal ist, auch. Wer sich selbst besser kennt, kann herausfinden, wo die eigenen sexuellen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen liegen. Die Macher des erfolgreichen ZEIT-ONLINE-Sexpodcasts sprechen hier gewohnt offen und einfühlsam über unsere sexuelle Identität. Sie zeigen Wege auf, den eigenen Körper neu zu erleben, und erklären, wie man mit all den Erwartungen, die Gesellschaft, Medien oder Partner und Partnerinnen an uns stellen, bei sich bleiben kann.<br>Dieser Wegweiser ist das beste Mittel für alle, die sich selbst und ihrer individuellen Sexualität ein Stück näher kommen wollen. Denn Sex kann so einzigartig sein, so frei und glücklich machen, wie wir es uns wünschen. Und so normal sein, wie wir es wollen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2940&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 17:13:59 +0200</pubDate>
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      <title>(un)sichtbar gemacht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1712&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Unsichtbargemacht.png" title="(un)sichtbar gemacht" alt="(Bild für) (un)sichtbar gemacht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Perspektiven auf Aromantik und Asexualität</strong><br><i>Der erste deutschsprachige Einführungsband zu den Themen Aromantik und Asexualität: Ein kompakter und zugänglicher Überblick über diese Orientierungen, deren Geschichten und Kämpfe, ergänzt durch persönliche Berichte aus verschiedenen aromantischen und asexuellen Perspektiven.</i></p><p>„Was ist das?“ ist nicht selten die Reaktion auf ein Coming Out als aromantisch und/oder asexuell. Eine Antwort darauf zu geben, ist nicht immer ganz leicht: Was ist das generell? Was ist das für mich persönlich? Und wie soll ich das jetzt alles erklären?<br>Dieser Einführungsband schafft eine kompakte und verständliche Basis zu den Themen Aromantik und Asexualität und beantwortet häufige Verständnisfragen. Das Buch zeigt auf, welche Formen die Diskriminierung aromantischer und asexueller Menschen annehmen kann und wie andere Diskriminierungsformen damit verwoben sein können. Es arbeitet historische Spuren der beiden Orientierungen bis in die Gegenwart auf und bietet Einblicke in heutige aromantische und asexuelle Lebensrealitäten. Zusätzlich zum Sachtext geben persönliche Beiträge von Mitgliedern der Communities einen Einblick in ihre Perspektiven.</p><p>„(un)sichtbar gemacht“ ist eine wertvolle Ressource für alle – unabhängig davon, ob sie sich zum ersten Mal über die Themen Aromantik und Asexualität informieren oder sich bereits damit auseinandergesetzt haben.</p><p><strong>Die Autor_innen</strong><br>Katharina Kroschel, quoiromantisch und asexuell, studiert Gender & Queer Studies und ist begeistert von Haarefärben, Tee und Katzen.<br>Annika Baumgart ist aromantisch, asexuell und interessiert sich derzeit sehr für Formen aromantischer und asexueller Repräsentation. Hauptamtlich Theater- und Büchermensch.</p><p>Zusammen sind sie auf Twitter und Instagram als <a href="https://twitter.com/ace_arovolution"><span style="color:#0000ff;">ace_arovolution</span></a> zu finden.</p><p>Weitere Bücher, Buttons und mehr zu Aromantik und Asexualität findet Ihr <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=aromantisch+or+asexuell">hier</a>.</p><p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1712&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 16:57:38 +0100</pubDate>
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      <title>Know Your Flow</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2925&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KnowYourFlow.png" title="Know Your Flow" alt="(Bild für) Know Your Flow" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Unseren Zyklus verstehen für ein gutes Körpergefühl und besseren Sex</strong></i></p><p><a href="https://missy-magazine.de/blog/2023/07/10/literaturtipps-04-23/">Missy Magazin</a> meint: „Zwei große Pluspunkte: Menstruierende fern der hetero cis Frau werden sprachlich und thematisch zu jeder Zeit inkludiert. Und auch die individuellen Körper- und Lebensrealitäten werden bei jedem noch so kleinen Tipp betont.“</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Mit dem Zyklus verbinden viele Frauen und Menstruierende Stress. Schon in der Pubertät ärgerten wir uns mit Verhütungsexperimenten, Stimmungsschwankungen und Periodenschmerzen herum und auch im Erwachsenenalter sind wir davor nicht unbedingt gefeit.</p><p>Wie frei können wir unsere Sexualität überhaupt (er-)leben, wenn der eigene Unterleib wie ein störanfälliges Mysterium scheint? Und wie können wir diese Wahrnehmung ändern? Indem wir unseren Zyklus lesen lernen und darüber reden, sagt Rena Föhr. Dieses Buch ist so überraschend wie die erste Periode – allerdings auf die denkbar angenehmste Art.</p><p> </p><p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2925&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 18:40:59 +0200</pubDate>
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      <title>Hot, Wet and Shaking.</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2962&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/HotWetShaking.png" title="Hot, Wet and Shaking." alt="(Bild für) Hot, Wet and Shaking." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Wie ich lernte, über Sex zu sprechen.</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Enthält - soweit mir bekannt - nichts zu TIN-Themen, ist aber ansonsten auf Empfehlung von Personen meines Vertrauens hier unter <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Beziehungen & Sex/ualität</a> mit dabei. Verlagsbeschreibung:</p><p>Kaleigh Trace nähert sich ihrer eigenen Sexualität und lässt die Leser*innen mit unbeirrter Direktheit, Ehrlichkeit und viel Humor daran teilhaben. Dabei spricht sie als junge, queere und beHinderte Frau offen und ehrlich Dinge an, über die wir meist beschämt schweigen: absurde und peinliche, un- aber auch angenehme Situationen, über- und untertroffene Erwartungen, wie wir sie alle kennen. </p><p>Kaleigh Trace, deren Teenagerjahre durch viele Unsicherheiten und unbefriedigende sexuelle Erfahrungen geprägt waren, entwickelt sich, unter anderem durch ihre Arbeit in einem Sexshop, zur sexpositiven Feministin, die lernt und lehrt, ehrlich über Sexualität zu sprechen und die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen.</p><p>Mit ihrem Buch stellt sich Kaleigh Trace gegen einengende, „gephotoshopte“, konventionelle Vorstellungen von Sex, Lust und (Schönheits-)Idealen, die der freien Entwicklung und Entfaltung von Sexualität im Weg stehen. Traces Erzählungen bieten den Leser*innen die Möglichkeit, sich selbst in diesen Geschichten wiederzufinden und bestärken sie darin, offen(er) über die eigene Sexualität zu sprechen.</p><p>Ein ehrliches, humorvolles und zugleich empowerndes Buch.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2962&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 21:30:47 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Clit</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1958&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Clit.png" title="Clit" alt="(Bild für) Clit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Die aufregende Geschichte der Klitoris</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Bei Geschlecht und Genitalien werden die Formulierungen "männlich/weiblich kategorisiert" verwendet. Verlagsbeschreibung:</p><p>Die Klitoris – noch viel aufregender, als wir denken</p><p>Als Louisa Lorenz durch Zufall erfährt, dass die Klitoris nicht nur ein kleiner Lust-Knubbel ist, sondern sich weit ins Innere des Körpers erstreckt, ist sie bereits 25 Jahre alt. Und das, obwohl sie sich als moderne, aufgeklärte und emanzipierte Frau fühlt. Ihre Freund*innen, stellt sie schnell fest, sind genauso unwissend. Wie kann das sein?<br><br>Heute, einige Jahre später, ist Louisa Lorenz Klitoris-Expertin und klärt über dieses faszinierende und vollkommen unterschätzte Organ auf. Sie verrät, dass die Vorstellung vom vaginalen Orgasmus ein Mythos ist, der vor allem von Männern ins Leben gerufen wurde, welche Bedeutung die Klitoris tatsächlich für den Orgasmus hat – und welche anderen Irrtümer und Missverständnisse zu Sexualität und Anatomie bis heute bestehen.<br><br>Louisa Lorenz erzählt eine spannende Geschichte von Ignoranz, Unterdrückung und Verwirrung und zeigt, dass es höchste Zeit für mehr sexuelle Selbstbestimmung und für die Befreiung unserer Lust ist. Eine Offenbarung für alle, die Sex haben!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1958&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2022 13:34:56 +0200</pubDate>
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      <title>Polysecure (deutsch)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2724&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/polysecure-dt.png" title="Polysecure (deutsch)" alt="(Bild für) Polysecure (deutsch)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><p>2. Auflage</p><h4>Bindung, Trauma und konsensuelle Nicht-Monogamie</h4><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="" width="100" height="18">In kürzester Zeit wurde "polysecure" zum Klassiker in der Poly Literatur – es füllt eine Lücke in der bisherigen Poly-Literatur, da es Trauma-informiert ist und die Verantwortung für gelingende Beziehungen nicht nur in die Individuen sondern auch gesellschaftlich legt. Das Buch eignet sich für alle, die Interesse an polyamoren Beziehungen und Beziehungsarbeit haben, gleich ob schon lange poly lebend oder interessiert.</p><p>Es beginnt mit einem ausführlichen Teil zu Bindungstheorien und Boundaries. Trauma wird weit verstanden, es geht um Bindungstraumata, aber auch um strukturelle traumatisierende Umstände, wie Rassismus, Armut, Queerfeindlichkeit - Fern spricht vom "nested model of attachment". Bindungs-Theorien werden nicht einseitig dargestellt, sondern auf einem Spektrum und auch immer in Strukturen stehend.</p><p>Nach der Vorstellung von Bindungsmustern (Teil 1), wird noch einmal erklärt, was nicht-monogame Beziehungen sind (Teil 2). Im dritten Teil werden Vorschläge zur Herstellung gelingender Beziehungen und Bindungen gegeben. Dabei geht es vorrangig um feste und auf Dauer angelegte Bindungen. Es gibt jeweils Fragen-Teile, die helfen, sich selbst einzuordnen und ins Gespräch zu kommen. Am Ende steht das Modell von Fern: HEARTS, einzelne Schritte, um gelingende Bindungen mit anderen und sich selbst zu formen. (Rezi von <a href="index.php?main_page=about_us#rezensierende">flo</a> bezieht sich auf das <a href="index.php?main_page=product_info&cPath=1_120&products_id=2188">englische Original</a>)</p><h4>Verlagsbeschreibung:</h4><p>Der Bestsellseller von Jessica Fern aus den USA und Canada kommt nun endlich nach Deutschland. Ein absolutes Muss für alle Menschen, die sich mit dem Thema Polyamorie fundiert und sachlich auseinander setzen möchten.</p><p>Bindungstheorie ist als Thema inzwischen in der öffentlichen Diskussion angekommen. Die meisten Überlegungen konzentrieren sich jedoch darauf, wie wir sichere monogame Beziehungen pflegen können. Was aber ist, wenn man zur steigenden Anzahl der Menschen zählt, die nach sicheren, glücklichen Bindungen mit mehr als einer Person streben? Die polyamore Psychotherapeutin Jessica Fern betritt Neuland, indem sie die Bindungstheorie auf den Bereich der einvernehmlichen Nicht-Monogamie erweitert.</p><p>Weitere Bücher von Jessica Fern auf Englisch und Deutsch gibt es <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jessica+fern">hier</a>. Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2724&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 19:49:46 +0200</pubDate>
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      <title>Das Ende der Ehe (Hardcover)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2541&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DasEndederEhe.png" title="Das Ende der Ehe (Hardcover)" alt="(Bild für) Das Ende der Ehe (Hardcover)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Für eine Revolution der Liebe.</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Einschließlich einem Kapitel mit dem Titel <i>Das binäre Geschlecht als Säule der Ehe</i>. (Anmerkung von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p><p>Emilia Roig hat mit "Das Ende der Ehe" das Buch geschrieben, auf das ich schon so lange gewartet habe. Lest es bitte alle, damit wir darüber reden können und im Feminismus endlich weiter kommen. Es geht um so viel mehr als die Ehe - es geht um das Ende des binären Denkens! (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Die Ehe normiert Beziehungen und Familie, kontrolliert Sexualität, den Besitz und die Arbeitskraft. Sie ist eine wichtige Stütze des Kapitalismus und lässt uns in binären Geschlechterrollen verharren. In ihrem mutigen und provokanten Buch ruft Emilia Roig daher das Ende einer patriarchalischen Institution aus. Sie hinterfragt die Übermacht der Paare und untersucht, ob man Männer lieben und zugleich das Patriarchat stürzen kann. Letztlich wäre eine Abschaffung der Ehe nicht nur für Frauen befreiend, sondern für alle. Denn nur dann können wir Liebe in Freiheit und auf Augenhöhe miteinander neu denken und leben.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2541&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 21:02:39 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Untenrum frei</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1974&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UntenrumFrei.png" title="Untenrum frei" alt="(Bild für) Untenrum frei" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Enthält - soweit mir bekannt - nichts zu TIN-Themen, ist aber auf Empfehlung von Personen meines Vertrauens hier unter <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Beziehungen & Sex/ualität</a> mit dabei.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>In ihrem Debüt «Untenrum frei» schreibt die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski über die kleinen schmutzigen Dinge und über die großen Machtfragen. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe. Mit scharfsinnigem Blick auf die Details gelingt ihr ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.<br>Stokowski erzählt von dem frühen Wunsch, unbedingt als Mädchen wahrgenommen zu werden, von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Haaren und Enthaarung, von Gewalterlebnissen, von Sex, von Liebe und vom Feminismus. Und sie verbindet ihre wunderbar erzählten persönlichen Erlebnisse mit philosophischen, politischen und wissenschaftlichen Analysen und zeigt damit: Sie ist mit ihren Erfahrungen nicht alleine. Wir fühlen uns als freie, aufgeklärte Individuen, aber erst wenn wir Geschichte um Geschichte zusammentragen, wird die kollektive Schieflage, die strukturelle Ungleichheit sichtbar. Dennoch: «Wenn ich Geschichten aus meinem Leben erzähle, dann nicht, um langsam, aber sicher ein Bild von mir als Vollopfer aufzubauen», schreibt Stokowski – im Gegenteil. Ihr geht es um eine «Ent-Opferung». Humorvoll und klug geht sie damit der Frage nach, wie politisch das Private noch immer ist.<br>«Der Feminismus erklärt mir nicht, warum der Bus nicht auf mich wartet. Aber er erklärt mir, warum ich mich für mein Zuspätkommen entschuldigen werde, auch wenn ich nicht schuld war, sondern der Bus zu früh gefahren ist. Er erklärt mir, warum viele der Frauen, die ich kenne, sich auch noch entschuldigen würden, wenn sie von einem Meteoriten getroffen werden.»</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1974&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2022 20:18:33 +0200</pubDate>
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      <title>333 saftige Papayas</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3727&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SaftigePapayas.png" title="333 saftige Papayas" alt="(Bild für) 333 saftige Papayas" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Ein unvollständiges Kompendium der dicken Dinger.</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Neben allerlei Bezeichnungsmöglichkeiten für Genitalien bietet das Buch spannende, skurrile und teils witzige Anekdoten, Geschichten und Fakten rund um Genitalien und Sexualität. (Anmerkung: In Formulierungen wie "weibliches Geschlechtsorgan" steht das Wort weiblich meist, aber nicht konsequent durchgezogen, in Anführungsstrichen.) Verlagsbeschreibung:</p><p>›333 saftige Papayas‹ ist ein affirmatives, hoch unwissenschaftliches und spielerisches Kompendium zur Bezeichnung unserer Genitalien. Die Papaya ist dreigeschlechtlich und vieldeutig. So wird diese Frucht zur Leitfigur und Sinnstifter:in einer neuen sexuellen Spielfreiheit und dient außerdem als Lehrmittel in der Gynäkologie.</p><p>Der Diskurs für einen gleichberechtigten Sprachgebrauch wurde zumindest in der Medizin schon angestoßen. Dennoch finden sich selbst in LGBTQIA*-Kreisen nur wenig positiv besetzte Bezeichnungen des dritten Geschlechts.</p><p>Flore de Crombrugghe und Rasa Weber wehren sich gegen diese Sprachlosigkeit auf so lehrreiche und anschauliche wie unterhaltsame Weise: Von Affenkinn bis Zungenbrecher bietet der liebevoll illustrierte Band eine Auswahl an provokanten, juicy, sinnlichen und non-binären Begriffen für unsere großen und kleinen dicken Dinger.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3727&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:21:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Ursprung der Liebe</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2301&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DerUrsprungderLiebe.png" title="Der Ursprung der Liebe" alt="(Bild für) Der Ursprung der Liebe" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Nicht konkret zum Thema TIN, aber viel zu Liebe und Beziehungen heute und früher. Daher hier am Ende mit dabei. Weitere Bücher von Liv Strömquist findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Liv+Str%C3%B6mquist">hier</a>.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>„What is love?“, fragte sich der deutsche Eurodance-Star Haddaway bereits im Jahre 1993. In Der Ursprung der Liebe sucht Liv Strömquist neue Antworten auf diese allgegenwärtige Frage. Ihre Suche führt sie von der Prüderie des 19. Jahrhunderts, über nordische Göttinnen, Anti-Romantik und soziologische Theorien, bis hin zur Psychoanalyse.<br>Dabei geht sie auch einer Reihe weiterer Fragen nach, wie: Was ist innerhalb einer Beziehung erlaubt und was nicht? War Ronald Reagans Frau Kommunistin? Und war Prinz Charles in Diana verliebt?<br><br>Die Politikwissenschaftlerin Liv Strömquist ist eine der bekanntesten Comickünstlerinnen und wichtigsten feministischen Stimmen Schwedens.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2301&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 20:37:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liebe mit Köpfchen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2085&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LiebemitKoepfchen.png" title="Liebe mit Köpfchen" alt="(Bild für) Liebe mit Köpfchen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Tipps einer Autist*in für neurodiverse Beziehungen</strong></p><p>Als Autistin und erste zertifizierte Paarberaterin für neurodiverse Paare in Deutschland zeigt die Autorin auf, wie glückliche Beziehungen zwischen autistischen und nichtautistischen Partner*innen funktionieren können und welche Tipps und Tricks beim Umgang mit typischen Konflikten helfen.</p><p>Constanze Schwärzer-Dutta ist als autistische Frau und Paarberaterin seit über 20 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit einem nichtautistischen Partner. Die Gehirne und damit die Gedanken, Gefühle und Erwartungen der beiden sind sehr unterschiedlich: sie sind ein neurodiverses Paar. Dies macht ihre Liebe intensiv und spannend, führt aber auch zu Missverständnissen und Konflikten. Welche Freuden und Herausforderungen solche neurodiversen Paare erleben und welche Werkzeuge aus der Paarberatung ihnen helfen können, beschreibt dieses Buch. Autistischen Menschen macht es Mut, Beziehungen einzugehen und diese zu pflegen, neurodiversen Paaren gibt es Hoffnung und zeigt ihnen zeitgemäße Lösungswege für ihre Probleme in verschiedenen Beziehungsphasen: von Online-Dating über Abwasch, Familientreffen und Burn-Out-Prävention bis zu den Wechseljahren. Durch Einblicke in die Erfahrung einer autistischen Frau mittleren Alters trägt es zudem zu einem differenzierten Bild von Autismus bei.</p><p>Constanze Schwärzer-Dutta — Constanze Schwärzer-Dutta ist Autistin und die erste zertifizierte Paarberaterin für neurodiverse Paare in Deutschland.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2085&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 17:51:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Gute an (schl)echtem Sex</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2714&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/DasGuteanSchlechtemSex.png" title="Das Gute an (schl)echtem Sex" alt="(Bild für) Das Gute an (schl)echtem Sex" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4>Wie Bindung, Kink und Konsens uns den Arsch retten können. </h4><p>Entdecke in <strong>Das Gute an </strong><i><strong>schl</strong></i><strong>echtem Sex</strong> von <a href="https://stephanie-kossow.de">Dr. Stephanie Kossow</a> einen revolutionären feministischen Ratgeber, der hilft, eine neue Perspektive auf Beziehungen, Lust und sexuelle Gesundheit zu gewinnen. Die Autorin Dr. Stephanie Kossow taucht tief in die Welt der menschlichen Bindungen ein und zeigt auf, wie Bindung, Kink und Konsens Schlüssel zu erfüllten Beziehungen sein können.</p><p>Dieser umfassende Ratgeber behandelt Themen wie <strong>Bindungsforschung, Emotionen und Gefühle sowie Kommunikation in intimen Beziehungen</strong>. Erfahre mehr über die verschiedenen Dimensionen der Sexualität - Lustdimension, Beziehungsdimension und Fortpflanzungsdimension - und wie sie das Liebesleben beeinflussen.</p><p>Tauche ein in detaillierte Diskussionen über Lust, sexuelle Präferenzen, Erregungsstörungen, Orgasmusdysfunktionen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Entdecke Themen wie Selbstbefriedigung, Pornographie, Paraphilien, BDSM und Kink aus einer feministischen Perspektive.</p><p>Mit praktischen Ratschlägen zur Emotionsregulation und Bedürfniskommunikation bietet "<strong>Das Gute an (schl) echtem Sex</strong>" wertvolle Einblicke für alle, die ihr Liebesleben verbessern möchten. Erfahre alles über verschiedene Formen der Sexual- und Beziehungstherapie.</p><p>Lass’ dich von diesem inspirierenden Ratgeber begleiten und entdecke das Gute an schlechtem oder eben echtem Sex - für eine erfüllte und gesunde Sexualität.</p><p>Bestelle jetzt "<strong>Das Gute an (schl)echtem Sex</strong>" und starte deine Reise zu einer tieferen Verbindung mit dir selbst und deinen Partner*innen. </p><p>Mit Interviews und Beiträgen von: Dr. Meriam Axtmann, Margret Hauch, Patrick Hess, Dr. Laura Kuhle, Lecia, Patricia Liebeskind, Umut Özdemir, Nele Sehrt, Tina Steckling, Katja Stolte, Michael Sztenc, Hannes Ulrich, Christine Weiß</p><h2> </h2>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2714&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 22:31:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das asexuelle Spektrum. Eine Erkundungstour</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1277&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DasAsexuelleSprektrum.png" title="Das asexuelle Spektrum. Eine Erkundungstour" alt="(Bild für) Das asexuelle Spektrum. Eine Erkundungstour" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Asexualität? Nie gehört! Gibt es das? Menschen auf dem asexuellen Spektrum haben es oft mit Unglauben zu tun, sofern sie überhaupt wissen, dass es ein Wort für ihre Empfindungen gibt. Worüber sprechen wir, wenn wir „Asexualität“ sagen? Was ist das asexuelle Spektrum? Nützt es etwas,die romantische von der sexuellen Orientierung zu trennen? Und wieso glauben viele nicht, dass Menschen asexuell sein können? Die Aktivistin Carmilla DeWinter beantwortet in diesem Buch unterhaltsam und informativ die häufigsten Fragen zum Thema.<br>
Carmilla DeWinter, Jahrgang 1981, betreibt seit 2011 Blogs, auf denen sie sich zum Thema Asexualität äußert, darunter "Der Torheit Herberge", den dienstältesten deutschsprachigen Blog über Asexualität. Sie gehört seit der Gründung 2012 unter ihrem bürgerlichen Namen zum Vorstand von AktivistA n. e.V., dem Verein zur Sichtbarmachung des asexuellen Spektrums. DeWinter ist Autorin, Lektorin und Apothekerin in Nordbaden.</p>

<p> </p>

<p>Eine englischsprachige, autobiografische Graphic Novel zum Thema Asexualität gibt es <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=1278">hier</a>. Weitere Bücher, in denen Asexualität ein Thema unter mehreren ist, und Accessoires in den Farben der Ace-Flagge gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=asexuell">hier</a>.<br>
<br>
 </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1277&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 11:27:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Polyamory</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2728&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2728&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/polyamory.png" title="Polyamory" alt="(Bild für) Polyamory" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="wrapper" style="max-height:345px">
<p><em>Preislich reduziert wegen Knicken im Vordercover und ein paar Seiten sowie leichten Flecken am Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu TIN-Themen und akademisch geschrieben, aber mit einem guten geschichtlichen Überblick. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Der Begriff der Polyamory tauchte in den 1960er Jahren erstmals in den USA auf und wird seit etwa zehn Jahren auch hierzulande breiter diskutiert. Er steht für ein Beziehungsgeflecht, in dem mehrere Liebesbeziehungen verantwortungsvoll, ehrlich, offen und verbindlich gleichzeitig entwickelt und gelebt werden. Als Vorläufer sind die «Free-love-Bewegung» in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die vor allem eine sexuelle Emanzipation der Frauen im Zentrum ihrer Forderung hatte, sowie flüchtige Denk- und Diskussionsansätze nach der Russischen Revolution zu sehen.<br>
Die vorliegende Veröffentlichung entfernt nun einen «blinden Fleck» in der publizistischen Landschaft. Sie geht der Frage nach, auf welchem Konzept der Liebe die Polyamory aufbaut und stellt den gegenwärtigen Forschungsstand zum Thema ausführlich dar. Die Auseinandersetzungen um «vielfältige Lebensweisen» werden aufgenommen, Polyamory wird als Aspekt in der Dynamisierung der Triade Geschlecht-Sexualität-Lebensform betrachtet und aus der Sicht des aktuellen Forschungsstandes dargestellt.<br>
Besonderes Augenmerk wird auf die Stellung der Polyamory innerhalb der Sexualpädagogik gelegt und dies in Hinblick auf eine Erziehung und Beratung, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in den Bereichen Sexualität und Lebensweisen aller Menschen anerkennt und entsprechende Handlungsansätze entwickelt.</p>

<p>Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2728&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 14:42:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„da unten“</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1653&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1653&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/daunten.png" title="„da unten“" alt="(Bild für) „da unten“" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Über Vulven und Sexualität. Ein Aufklärungscomic.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Zwar werden Geschlechtsorgane als weiblich bzw. männlich kategorisiert bezeichnet und es wird von weiblich gelesenen oder sozialisierten Personen geschrieben, dennoch fehlen mir Infos zu trans*inter*nichtbinär. Daher hier lediglich am Ende der Bücher zu <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Sex/ualität Ace Aro Beziehungen</a> mit dabei.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Über Vulven reden wir nicht, sogenannte weibliche Sexualität ist ein Tabu, Doppelstandards sind ganz normal. Mit all diesen Dingen möchte »da unten« brechen und als illustriertes Aufklärungsbuch seine Leser*innen zu selbstbestimmten Entscheidungen ermutigen.</p>

<p>Die dreizehn Kapitel geben einen ersten Überblick – von Anatomie über Menstruation zu Pornographie und Masturbation bis Verhütung, Begehren und Lust. Dabei führt Louie Läuger in illustrierter Form selbst durch das Buch und stellt in jedem Bereich klar: Dein Körper, deine Entscheidung!Das Buch räumt für junge und alte Menschen jeden Geschlechts mit Mythen um sogenannte weibliche Sexualität auf. »Da unten« vermittelt nicht nur Information, sondern auch eine Haltung: Vertraue auf deine eigenen Empfindungen und Bedürfnisse!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1653&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 10:57:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modern Heartbreak</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2939&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2939&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/modern heartbreak.png" title="Modern Heartbreak" alt="(Bild für) Modern Heartbreak" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Feministischer lieben.</em></p>

<p>Die bekannte Bloggerin Little feministblog über die romantische Liebe im Spannungsfeld von Sehnsucht, Geschlechterklischees und Online Dating. »Modern Heartbreak« ist persönlich, analytisch, kritisch – und es gibt Hoffnung in Zeiten, in denen die Liebe dringend gebraucht wird.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2939&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 16:45:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Make More Love</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1719&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MakeMoreLove.png" title="Make More Love" alt="(Bild für) Make More Love" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu TIN-Themen, aber wie bezüglich bi, lesbisch und schwul ein ziemlich gutes Aufklärungsbuch und deshalb hier unter <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Beziehungen & Sex/ualität</a> mit dabei.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Ob frisch verliebt oder in einer langjährigen Beziehung, Sex gehört für die meisten Menschen auch mit 45 oder 65 zu einem glücklichen Leben dazu. Hartnäckig hält sich aber das Vorurteil: Sex und Alter passen nicht zusammen. Wenn man älter wird, habe man keine Leidenschaft, keine erotischen Fantasien, keine heimlichen Affären. »Make More Love« räumt mit Vorurteilen auf, macht Mut, weckt Neugier, berät, begleitet und macht Spaß. Für den besten Sex in den besten Jahren!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1719&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 19:41:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Polyfantastisch?</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=870&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=870&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/polyfantastisch.png" title="Polyfantastisch?" alt="(Bild für) Polyfantastisch?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em>Nichtmonogamie als emanzipatorische Praxis</em></strong></p>

<p>Polyamory ist mittlerweile in aller Munde, weil sie eine Befreiung aus traditionellen und einengenden Beziehungs- und Familienformen verspricht. Doch nicht nur individuell, auch gesellschaftlich bilden Liebesbeziehungen und Familien zentrale Lebensbereiche. Hier werden soziale Normen und gesellschaftliche Strukturen aufgegriffen und mehr oder weniger eigensinnig modifiziert. Daher ist Beziehungsführung ein hochpolitisches Thema. Dahinter steht die Frage: Kann eine Veränderung von Liebesverhältnissen den Menschen befreien?</p>

<p>Der breitgefächerte Sammelband lotet unterschiedlichste Möglichkeiten der Emanzipation und Subversion in der Beziehungsführung aus.</p>

<p>Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=870&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 20:35:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ende der Ehe (Hardcover)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2840&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2840&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DasEndederEhe.png" title="Das Ende der Ehe (Hardcover)" alt="(Bild für) Das Ende der Ehe (Hardcover)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Stoßung in Ecke des Rückcovers. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<div class="gOgIJu hLLBuC sc-bczRLJ sc-fYHEnZ"><strong>Für eine Revolution der Liebe.</strong></div>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Einschließlich einem Kapitel mit dem Titel <em>Das binäre Geschlecht als Säule der Ehe</em>. (Anmerkung von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p>Emilia Roig hat mit "Das Ende der Ehe" das Buch geschrieben, auf das ich schon so lange gewartet habe. Lest es bitte alle, damit wir darüber reden können und im Feminismus endlich weiter kommen. Es geht um so viel mehr als die Ehe - es geht um das Ende des binären Denkens! (Rezi von <a href="index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<div>
<p>Die Ehe normiert Beziehungen und Familie, kontrolliert Sexualität, den Besitz und die Arbeitskraft. Sie ist eine wichtige Stütze des Kapitalismus und lässt uns in binären Geschlechterrollen verharren. In ihrem mutigen und provokanten Buch ruft Emilia Roig daher das Ende einer patriarchalischen Institution aus. Sie hinterfragt die Übermacht der Paare und untersucht, ob man Männer lieben und zugleich das Patriarchat stürzen kann. Letztlich wäre eine Abschaffung der Ehe nicht nur für Frauen befreiend, sondern für alle. Denn nur dann können wir Liebe in Freiheit und auf Augenhöhe miteinander neu denken und leben.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2840&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 09:47:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Make More Love</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2871&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2871&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MakeMoreLove.png" title="Make More Love" alt="(Bild für) Make More Love" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Ein preislich reduziertes Exemplar wegen kleinem Knick im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben. Ansonsten in sehr gutem Zustand.</p>

<p><strong>Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene</strong></p>

<p>Nichts zu TIN-Themen, aber bezüglich bi, lesbisch und schwul ein ziemlich gutes Aufklärungsbuch und deshalb hier unter <a href="index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Sex/ualität Ace Aro Beziehungen</a> mit dabei.</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Ob frisch verliebt oder in einer langjährigen Beziehung, Sex gehört für die meisten Menschen auch mit 45 oder 65 zu einem glücklichen Leben dazu. Hartnäckig hält sich aber das Vorurteil: Sex und Alter passen nicht zusammen. Wenn man älter wird, habe man keine Leidenschaft, keine erotischen Fantasien, keine heimlichen Affären. »Make More Love« räumt mit Vorurteilen auf, macht Mut, weckt Neugier, berät, begleitet und macht Spaß. Für den besten Sex in den besten Jahren!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2871&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 13:00:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die andere Beziehung</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2456&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2456&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieandereBeziehung.png" title="Die andere Beziehung" alt="(Bild für) Die andere Beziehung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Polyamorie und philosophische Praxis</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Akademisch geprägte, aber gut verständliche Essays u. a. über Beziehungsformen, -ideal und -ethik, Geschlechterrollen und -identät. 2012 geschrieben, werden laut Einleitung im Text männliche und weibliche Formen verwendet, seien aber alle Geschlechter gemeint, sofern nichts anderes im jeweiligen Kontext gesagt wird.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>«Die andere Beziehung» ist das vorläufige Ergebnis einer Reihe von gemeinsamen Workshops und Veranstaltungen, die Imre Hofmann und Dominique Zimmermann zum Thema «Alternative Modelle von Liebesbeziehungen» abgehalten haben. Dabei stellten sie Kritik und Input der Teilnehmenden immer wieder ihren eigenen Thesen gegenüber und erarbeiteten ihr Buch somit in einer Vorgehensweise, die exemplarisch für ein praktisches Verständnis moderner Philosophie sein dürfte.<br>
«Die andere Beziehung» geht von der Erkenntnis aus, dass die sich schnell und stetig wandelnde Gesellschaft immer wieder neue Fragen zur Beziehungsführung aufwirft, welche die Philosophische Praxis unter ganz anderen Blickwinkeln betrachten kann und möchte, als dies in Alltagsgesprächen oft der Fall ist. Das Interesse der AutorInnen gilt dabei insbesondere der Infragestellung bestehender Beziehungsmodelle. Unter Berücksichtigung diverser philosophischer Zeitzeugen (Michel Foucault, Anthony Giddens, Karl Lenz, Judith Butler etc.) erörtern sie insbesondere die Frage, ob und unter welchen Bedingungen verschiedene Formen von Liebesbeziehungen denkbar und realisierbar sind. Sie richten dabei ihr Augenmerk auf den Begriff der Liebesbeziehung, d.h. neben so offenkundigen Themen wie der Sexualität, Eifersucht etc. wird der Blick auch auf die ethischen Fragen des «richtigen» Umgangs miteinander gelenkt, die schließlich in dem Versuchüberleiten, eine universelle Beziehungsethik zu formulieren.</p>

<p>Weitere Bücher und Artikel zu Polyamorie findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=polyamorie+or+polyamory">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2456&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 04 Mar 2023 20:56:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Morgen wird Sex wieder gut</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2412&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2412&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2412&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/MorgenwirdSexwiedergut.png" title="Morgen wird Sex wieder gut" alt="(Bild für) Morgen wird Sex wieder gut" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Enthält - soweit mir bekannt - nichts zu TIN-Themen, ist aber auf Empfehlung von Personen meines Vertrauens hier unter <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Sex/ualität Ace Aro Beziehungen</a> mit dabei.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Guter Sex braucht mehr als Konsens! Warum „Nein heißt Nein“ nicht reicht, und wie wir eine selbstbestimmte Sexualität nach #Metoo schaffen. „Damit müssen wir uns auseinandersetzen.“ Mithu Sanyal<br>
<br>
Begehren ist politisch, und Sexualität ist Macht. Einverständnis und sexuelle Gewalt schließen sich nicht aus. Wir wissen nicht immer, was wir wollen. Und Intimität ist komplexer, als „Nein heißt Nein“ glauben lässt.<br>
Katherine Angel nähert sich den heikelsten Themen der aktuellen Debatten über Sexualität, weibliches Begehren und Macht. Sie zeigt: Verletzlichkeit und unbewusste Wünsche und Ängste lassen sich auch durch Gesetze nicht aus der Welt schaffen. In klarer Sprache, mit Blick auf Philosophie, Geschichte und Sexualforschung lotet sie die Graubereiche der Intimität aus – verbunden mit einer Mahnung, die zugleich ein großes Versprechen ist: Erst wenn wir einander in unserer Verwundbarkeit wirklich ernst nehmen, wird Sex morgen wieder gut.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2412&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 19:27:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modern Heartbreak</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3159&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3159&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/modern heartbreak.png" title="Modern Heartbreak" alt="(Bild für) Modern Heartbreak" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Exemplare preislich reduziert wegen Knicken in Coverecken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Feministischer lieben.</strong></p>

<p>Die bekannte Bloggerin Little feministblog über die romantische Liebe im Spannungsfeld von Sehnsucht, Geschlechterklischees und Online Dating. »Modern Heartbreak« ist persönlich, analytisch, kritisch – und es gibt Hoffnung in Zeiten, in denen die Liebe dringend gebraucht wird.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3159&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 15:51:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Love in Exile</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4155&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4155&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LoveInExileDt.png" title="Love in Exile" alt="(Bild für) Love in Exile" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Queer, trans, verliebt: Shon Fayes einfühlsame Analyse von Dating außerhalb der Hetero-Norm. »Ungewöhnlich weise und ehrlich. Ein Meisterwerk.« Maggie Nelson</p>

<p>Den Großteil ihres Lebens verbrachte Shon Faye in der stillen Überzeugung, dass sie es nicht verdient, geliebt zu werden. Was macht es mit einer Person, Abhängigkeit mit Liebe zu verwechseln, wenn der eigene Körper objektifiziert und entwertet wird? Oder wenn der Partner sich trennt, weil man keine biologischen Kinder bekommen kann?</p>

<p>Als queere Transfrau weiß Faye schon immer, dass das Private auch politisch ist, und seziert in ihrem provokanten, zutiefst persönlichen Buch unsere moderne Gesellschaft. Wie lieben wir eigentlich – und wer sind wir, wenn wir uns in diesem übermächtigen Gefühl verlieren?</p>

<p>Weitere Bücher von Shon Faye gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=shon+faye">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4155&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 13:48:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Radikale Zärtlichkeit</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1994&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1994&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1994&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/RadikaleZaertlichkeit.png" title="Radikale Zärtlichkeit" alt="(Bild für) Radikale Zärtlichkeit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Warum Liebe politisch ist</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Şeyda Kurt schreibt essayistisch, klar und gut lesbar aus einer auch autobiographisch informierten Perspektive. Das Buch lässt sich „so weglesen“, obwohl viele Theorien und Fachliteratur erwähnt und eingearbeitet wird.</p>

<p>Es geht Şeyda Kurt nicht darum Lösungen zu finden, sondern zum Nachfragen anzuregen. Manchmal in poetischem Stil, dann wieder sachlich – mit vielen greifbaren Beispielen aus Literatur und Film. Das Konstrukt der romantischen Liebe wird hinterfragt und nach Alternativen, Wünschen und „Utopien“ des Miteinanders geschaut vor dem Hintergrund von Geschlechtervielfalt, Nicht-Binarität, queerem Begehren, („Gast“)Arbeiter_innenperspektiven, Rassismus, Ungleichheiten und Privilegien in Beziehungen, Monogamie und Nicht-Monogamie, Freund_innenschaften und wie sich immer wieder Macht und Ungleichheit in unsere Beziehungen einmischen. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">flo</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p><em>What is love?</em> Ist die Liebe Sinn des Lebens, eine politische Allianz, Illusion oder Selbstzweck? Oder ist sie gar unmöglich, weil wir uns zwischen Zukunftsängsten, überhöhten Ansprüchen und diskriminierenden Strukturen völlig zerreiben?<br>
<br>
Şeyda Kurt nimmt unsere allzu vertrauten Liebesnormen im Kraftfeld von Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus auseinander – und erforscht am Beispiel ihrer eigenen Biografie, wie traditionelle Beziehungsmodelle in die Schieflage geraten, sobald sicher geglaubte Familienbande zerbrechen und hergebrachte Wahrheiten in Zweifel geraten. Denn Liebe existiert nicht im luftleeren Raum. Sie ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Und sie ist politisch.<br>
<br>
Wie also wollen wir wirklich lieben? Wen und wie viele? Wie kann er aussehen, ein radikaler Neuentwurf der Liebe? Und wie können Menschen sich gemeinsam gegen die Ismen unserer Gesellschaft behaupten – als Partner*innen, Familie und Freund*innen?  Scharfsinnig, witzig und mit einem feinen Gespür für die zahlreichen Fallstricke und Dimensionen der Liebe erzählt Şeyda Kurt von ihrer Suche nach neuen Narrativen –  und einer uns eigenen Sprache der Zärtlichkeit, in der wir mit überkommenden Beziehungsmodellen brechen und ein gerechteres Miteinander wagen können.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1994&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:11:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ich fühl's nicht ]]></title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2584&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2584&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Ichfuehlsnicht.png" title="Ich fühl's nicht" alt="(Bild für) Ich fühl's nicht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="j-module j-text n" id="cc-m-8893223520">
<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu tin*-Themen soweit beim Überfliegen zu sehen ist, daher eher am Ende der Liste mit <a href="/index.php?main_page=index&cPath=1_120">Büchern zu Sex/ualität Ace Aro Beziehungen</a> mit dabei.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Laut Boulevardpresse unterhielt Leonardo DiCaprio in den letzten Jahren zahllose Beziehungen - allesamt mit bildhübschen und gleichbleibend jungen Topmodels - aber mit keiner hatte er eine länger andauernde Liebesbeziehung. Was läuft da schief?</p>

<p>Sind die Gründe in der Konsumgesellschaft und ihrer Neigung zum Narzissmus zu suchen? In den Gesetzen der Biologie? Oder ganz einfach daran, dass der gute Leo noch nicht auf die richtige Seite gefallen ist?</p>

<p> </p>

<p>Liv Strömquists neues Buch „Ich fühl‘s nicht“ ist ein Plädoyer für eine von den Zwängen der Konsumgesellschaft befreite Liebe. Eine neue Gelegenheit für Strömquist, verliebte Verhaltensweisen im Zeitalter des Spätkapitalismus zu analysieren und sie zu hinterfragen: Wie können die Impulse des Herzens gemeistert werden? Was tun bei Liebeskummer? Warum enden Liebesgeschichten im Allgemeinen schlecht ...? Und warum flattern manche Leute unentwegt, ohne jemals zu landen?</p>
</div>

<div class="j-hr j-module n" id="cc-m-8893225320">
<hr></div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2584&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2584&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 14:12:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Spritzen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2255&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2255&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2255&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/Spritzen.png" title="Spritzen" alt="(Bild für) Spritzen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em>Geschichte der weiblichen Ejakulation.</em></strong></p>

<div aria-labelledby="tab-title-description" class="woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description panel entry-content wc-tab" id="tab-description" role="tabpanel" style="">
<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu TIN-Themen, aber außerhalb der Reihe mit anderen ebensolchen Büchern hier am Ende der Kategorie "Beziehungen & Sex/ualität" mit dabei. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Die Geschichte weiblichen Spritzens ist auch eine Geschichte des weiblichen Körpers, seiner Abwertung und Bejahung</p>

<p>Auch Frauen ejakulieren und squirten beim Sex? Aber ja doch! Bis zu 69 Prozent aller Frauen spritzen beim Kommen. Trotzdem werden weibliche Ejakulation und Squirting auch heute noch kontrovers diskutiert. Für die Einen sind die Flüssigkeiten ein Mythos, für die Anderen sexueller Alltag. Was weiß man wirklich über diesen Aspekt weiblicher Lust, welche Forschungsergebnisse gibt es und weshalb liegen noch immer so viele Details im Dunkeln?</p>

<p>Die Suche nach Spuren und Zeugnissen führt bis weit in die vorchristliche Zeit und rund um den Erdball. Jahrtausendelang waren die Säfte ein selbstverständlicher Teil sexuellen Erlebens. In Europa wurde die weibliche Ejakulation überhaupt erst ab dem späten 19. Jahrhundert belächelt, tabuisiert und schließlich weitgehend vergessen – bis die Vorstellung einer spritzenden Frau geradezu obszön wurde.</p>

<p>Feministinnen der zweiten Welle entdeckten den »Freudenfluss« begeistert wieder – oder attackierten ihn als frauenfeindliche Männerphantasie. Squirting-Performerinnen wie Shannon Bell, Annie Sprinkle oder Deborah Sundahl vermittelten ihre Kenntnisse rund um das weibliche Abspritzen via Video, Performance oder Workshop, bis das Squirten schließlich das Mainstream-Pornobusiness eroberte und dort für Milliardenumsätze sorgte.</p>

<p><em>Spritzen</em> ist eine lustvolle Reise: Stephanie Haerdle vermittelt ihre Erkenntnisse höchst interessant und unterhaltsam und zeigt, wie sehr der Wunsch nach Kontrolle der Weiblichkeit unsere Wahrnehmung und unser Wissen über die Jahrhunderte bis heute beeinflusst.</p>
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      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 19:47:31 +0200</pubDate>
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      <title>Das Ende der Ehe (Softcover)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3649&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DasEndederEhe.png" title="Das Ende der Ehe (Softcover)" alt="(Bild für) Das Ende der Ehe (Softcover)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="gOgIJu hLLBuC sc-bczRLJ sc-fYHEnZ"><strong><em>Für eine Revolution der Liebe.</em></strong></div>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Einschließlich einem Kapitel mit dem Titel <em>Das binäre Geschlecht als Säule der Ehe</em>. (Anmerkung von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p>Emilia Roig hat mit "Das Ende der Ehe" das Buch geschrieben, auf das ich schon so lange gewartet habe. Lest es bitte alle, damit wir darüber reden können und im Feminismus endlich weiter kommen. Es geht um so viel mehr als die Ehe - es geht um das Ende des binären Denkens! (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

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<p>Die Ehe normiert Beziehungen und Familie, kontrolliert Sexualität, den Besitz und die Arbeitskraft. Sie ist eine wichtige Stütze des Kapitalismus und lässt uns in binären Geschlechterrollen verharren. In ihrem mutigen und provokanten Buch ruft Emilia Roig daher das Ende einer patriarchalischen Institution aus. Sie hinterfragt die Übermacht der Paare und untersucht, ob man Männer lieben und zugleich das Patriarchat stürzen kann. Letztlich wäre eine Abschaffung der Ehe nicht nur für Frauen befreiend, sondern für alle. Denn nur dann können wir Liebe in Freiheit und auf Augenhöhe miteinander neu denken und leben.</p>
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      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:12:30 +0100</pubDate>
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