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    <title>trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Außer der Reihe mit im Programm (deutsch)</title>
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      <title>Pornopositiv</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2928&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/pornopositiv.png" title="Pornopositiv" alt="(Bild für) Pornopositiv" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Was Pornografie mit Feminismus, Selbstbestimmung und gutem Sex zu tun hat.</strong></h3><p>Wir können die Gesellschaft und unser Sexleben ändern, einen Porno nach dem anderen.</p><p>»Worauf hast du heute Lust? Worauf nicht?« Diese Fragen wurden Paulita Pappel zum ersten Mal an einem Pornoset gestellt. Dank ihrer Arbeit nackt vor der Kamera hat sie gelernt, ihren Körper zu lieben. Als Regisseurin und Intimitätskoordinatorin schafft sie Räume, in denen Menschen offen miteinander reden, wo gegenseitiges Einvernehmen etabliert und Grenzen ausgehandelt werden. Das alles hat ihr Privatleben bereichert, und sie ist überzeugt, dass viele andere Menschen von diesem Wissen profitieren können.</p><p>Paulita Pappel versteht Pornografie als Werkzeug der Emanzipation, als sicheren Ort der sexuellen Selbstentdeckung. Wenn der Porno nicht länger an den Rand der Gesellschaft gedrängt würde – in die Schmuddelecke –, wäre ein Kulturwandel möglich, mit dem wir Platz für Vielfalt, für Unterschiede und für Gleichheit schaffen könnten. In ihrem Buch zeigt Paulita Pappel, wie wir uns so von verinnerlichten Ängsten und Scham befreien und eine selbstbestimmte Sexualität leben können.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2928&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 18:11:39 +0200</pubDate>
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      <title>Peri Meno</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4425&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PeriMeno.png" title="Peri Meno" alt="(Bild für) Peri Meno" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img class="image_resized" style="aspect-ratio:2976/474;width:14.88%;" src="/images/transfabel-meint.png" width="2976" height="474">Da nur von Frauen die Rede ist, ist das Buch außer der Reihe hier mit dabei.</p><p>Die Wechseljahre beginnen oft früher als erwartet und können das Leben gehörig auf den Kopf stellen. Im Alltagswahnsinn kann die Hormonumstellung das Fass zum Überlaufen bringen. Klug, kurzweilig und informativ erzählt Rinah Lang von dieser Lebensphase mit all ihren Herausforderungen. Mit Leidenschaft macht sie sich die auf die Suche nach Zusammenhängen, besucht Expert*innen und steht im regen Austausch mit Freundinnen. Am Ende steht eine neue Klarheit, die Lust macht, sich den eigenen Fragen zu stellen.</p><ul><li>Authentisch & nahbar: Eine persönliche Geschichte, die das komplexe Thema greifbar macht.</li><li>Wissenschaftlich fundiert: Kombiniert die eigenen Erfahrungen mit medizinischem Wissen.<br> </li><li>Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Mandy Mangler, Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum und Vivantes Klinikum Neukölln, Autorin, Podcasterin</li></ul>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4425&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:36:04 +0200</pubDate>
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      <title>Haymatlos</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2374&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/Haymatlos.png" title="Haymatlos" alt="(Bild für) Haymatlos" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen Knick in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><h4>Gedichte</h4><p>HAYMATLOS ist die Heimat für Biografien, Emotionen und Geschichten aus verschiedenen Perspektiven. Dichter*innen kommen in diesem Gedichtband zusammen, um ihre Gedichte mit Bezug zu Rassismuserfahrungen, Migrations- und Familiengeschichten, Sehnsucht nach „Normalität“ uvm. einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p><p>Dieses Buch eckt mit seiner Existenz an und stört, um auf historische, individuelle und kollektive Rassismuserfahrungen und auf (post)migrantische/BPoC/migrationshintergründige Perspektiven hinzuweisen und sie sichtbar zu machen. “HAYMATLOS” und nicht “heimatlos”, um nicht einfach hinzunehmen und alles beim Alten zu lassen, sondern um zu intervenieren, zu verändern und Kraft zu schöpfen. Der Gedichtband bildet einen Schutzraum aus Worten, Reimen und Versen.</p><p>Der mit 1.000 Euro dotierte zweite Preis des Amadeu Antonio Preises ging 2019 an <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Tamer+D%C3%BCzyol">Tamer Düzyol</a> und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Taudy+Pathmanatha">Taudy Pathmanathan</a> für die Herausgabe des Gedichtbandes HAYMATLOS</p><p><i>„Wir wollen Eure Stimmen hören, wir wollen Eure Geschichten hören und zeigen, dass das ein Teil von Deutschland ist.“</i></p><p>Der Gedichtband HEYMATLOS vereint postmigranitsche Perspektiven auf Rassismus, Migration, Familiengeschichten und der Sehnsucht nach „Normalität“. Perspektiven, die im deutschen Diskurs kaum sichtbar sind. Mit einem offenen Call for Poems wendeten sich die Herausgeber*innen Tamer Düzyol und Taudy Pathmanathan an Menschen, die von Rassismus betroffen sind: „Unser Ziel war es, mit dem Gedichtband einen Schutzraum zu schaffen – einen Schutzraum ‚to go‘“ erklärt Tamer Düzyol. “HAYMATLOS” und nicht “heimatlos”, um nicht alles hinzunehmen und beim Alten zu lassen, sondern um aktiv einzugreifen, zu verändern und Kraft zu schöpfen. Ein Vers gewordener Schutzraum.</p><p>„Der Gedichtband zeigt gesellschaftliche Verhältnisse wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung an individuellen, kollektiven und historischen Lebensrealitäten auf. „HAYMATLOS“ bringt diverse Autor*innen zusammen, die gesellschaftskritische, emanzipatorische, oft nicht repräsentierte Perspektiven artikulieren.“ Amadeu Antonio Stiftung – Amadeu Antonio Preis 2019 (26.11.2019)</p><p><strong>Mit Beiträgen von </strong>Adjoa, Bahati, Judith Baumgärtner, Masha Beketova, Nadire Biskin, Ginevra* Amalia Carta, Ethem Çay, Meryem Choukri, Jasmine Dahoud, Emine Demir, Jinan Dib, Esther Dischereit, Nail Doğan, Özlem Özgül Dündar, Cansev Duru, Shirin Eghtessadi, Usama Elyas, Semra Ertan, Babak Ghassim, Gülay Gün, Sanna Hübsch, Siham Karimi, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Emilia Mamedova, Matti, Katja Kathrin Maurer, Timuçin Mor-Turkuaz, Imad Mustafa, Merve Neziroğlu, Hong Nhung Nguyen, Tunay Önder, Ronya Othmann, Azadê Peşmen, Schirin Rajabi, Aurora Rodonò, Shirley Rodrigues, Janine Fuentes Rygalski, Gonca Sağlam, Yara Salha, <a href="/index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#SchwarzRund">SchwarzRund</a>, Fatih Serbest, Michaela Stumberger, Yasmin Taheri, <a href="/index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#tier">simo tier</a>, Maria Tramountani, Fatma Tuna und May Zeidani Yufanyi.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2374&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 16:16:44 +0100</pubDate>
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      <title>Haymatlos</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2694&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Haymatlos.png" title="Haymatlos" alt="(Bild für) Haymatlos" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4>Gedichte</h4><p>HAYMATLOS ist die Heimat für Biografien, Emotionen und Geschichten aus verschiedenen Perspektiven. Dichter*innen kommen in diesem Gedichtband zusammen, um ihre Gedichte mit Bezug zu Rassismuserfahrungen, Migrations- und Familiengeschichten, Sehnsucht nach „Normalität“ uvm. einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p><p>Dieses Buch eckt mit seiner Existenz an und stört, um auf historische, individuelle und kollektive Rassismuserfahrungen und auf (post)migrantische/BPoC/migrationshintergründige Perspektiven hinzuweisen und sie sichtbar zu machen. “HAYMATLOS” und nicht “heimatlos”, um nicht einfach hinzunehmen und alles beim Alten zu lassen, sondern um zu intervenieren, zu verändern und Kraft zu schöpfen. Der Gedichtband bildet einen Schutzraum aus Worten, Reimen und Versen.</p><p>Der mit 1.000 Euro dotierte zweite Preis des Amadeu Antonio Preises ging 2019 an <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Tamer+D%C3%BCzyol">Tamer Düzyol</a> und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Taudy+Pathmanatha">Taudy Pathmanathan</a> für die Herausgabe des Gedichtbandes HAYMATLOS</p><p><i>„Wir wollen Eure Stimmen hören, wir wollen Eure Geschichten hören und zeigen, dass das ein Teil von Deutschland ist.“</i></p><p>Der Gedichtband HEYMATLOS vereint postmigranitsche Perspektiven auf Rassismus, Migration, Familiengeschichten und der Sehnsucht nach „Normalität“. Perspektiven, die im deutschen Diskurs kaum sichtbar sind. Mit einem offenen Call for Poems wendeten sich die Herausgeber*innen Tamer Düzyol und Taudy Pathmanathan an Menschen, die von Rassismus betroffen sind: „Unser Ziel war es, mit dem Gedichtband einen Schutzraum zu schaffen – einen Schutzraum ‚to go‘“ erklärt Tamer Düzyol. “HAYMATLOS” und nicht “heimatlos”, um nicht alles hinzunehmen und beim Alten zu lassen, sondern um aktiv einzugreifen, zu verändern und Kraft zu schöpfen. Ein Vers gewordener Schutzraum.</p><p>„Der Gedichtband zeigt gesellschaftliche Verhältnisse wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung an individuellen, kollektiven und historischen Lebensrealitäten auf. „HAYMATLOS“ bringt diverse Autor*innen zusammen, die gesellschaftskritische, emanzipatorische, oft nicht repräsentierte Perspektiven artikulieren.“ Amadeu Antonio Stiftung – Amadeu Antonio Preis 2019 (26.11.2019)</p><p><strong>Mit Beiträgen von </strong>Adjoa, Bahati, Judith Baumgärtner, Masha Beketova, Nadire Biskin, Ginevra* Amalia Carta, Ethem Çay, Meryem Choukri, Jasmine Dahoud, Emine Demir, Jinan Dib, Esther Dischereit, Nail Doğan, Özlem Özgül Dündar, Cansev Duru, Shirin Eghtessadi, Usama Elyas, Semra Ertan, Babak Ghassim, Gülay Gün, Sanna Hübsch, Siham Karimi, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Emilia Mamedova, Matti, Katja Kathrin Maurer, Timuçin Mor-Turkuaz, Imad Mustafa, Merve Neziroğlu, Hong Nhung Nguyen, Tunay Önder, Ronya Othmann, Azadê Peşmen, Schirin Rajabi, Aurora Rodonò, Shirley Rodrigues, Janine Fuentes Rygalski, Gonca Sağlam, Yara Salha, <a href="/index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#SchwarzRund">SchwarzRund</a>, Fatih Serbest, Michaela Stumberger, Yasmin Taheri, <a href="/index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#tier">simo tier</a>, Maria Tramountani, Fatma Tuna und May Zeidani Yufanyi.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2694&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 15:38:44 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Intersektionalität als kritische Sozialtheorie</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2045&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/IntersektionaliaetAlsKritischeSozialtheorie.png" title="Intersektionalität als kritische Sozialtheorie" alt="(Bild für) Intersektionalität als kritische Sozialtheorie" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preslich reduziertes wegen leichten Kratzspuren am Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><p>Die Arbeiten der afroamerikanischen Soziologin Patricia Hill Collins haben den Begriff von Intersektionalität in den letzten dreißig Jahren entscheidend geprägt. Weltweit wird er von Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aufgegriffen. In <i>Intersektionalität als kritische Sozialtheorie</i> widmet sie sich den Grundlagen des Konzepts – und leistet damit eine längst überfällige Reflexion.</p><p>Collins bringt unterschiedliche Denkrichtungen – von der Frankfurter Schule bis zum Schwarzen feministischen Denken – miteinander in Dialog. Die von ihr vorgestellten Denkwerkzeuge ermöglichen es, das Potenzial der Intersektionalität als kritische Sozialtheorie zu verstehen, zu verwirklichen und ihre Bedeutung für gesellschaftliche Veränderung zu erhalten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2045&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 20:22:56 +0200</pubDate>
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      <title>Porno</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2731&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Porno.png" title="Porno" alt="(Bild für) Porno" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Eine unverschämte Analyse</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Nichts zu TIN-Themen, aber: Mehr als einmal wurde mein bestehendes Wissen umgerührt und ich wurde eines besseren belehrt. Dabei ist Madita Oeming Schreibstil locker leicht und super unterhaltsam. Der Inhalt des Buches ist durchgehend gut erklärt, gehaltvoll und bleibt nie nur an der Oberfläche. Madita Oeming holt das Thema dabei aus seiner Schmuddelecke und lässt uns als Lesende an diesem vielschichtigen Bereich teilhaben.</p><p>Diese Kombination aus flüssigem Schreibstil und fundiertem Wissen machen dieses Buch zu dem Schmuckstück, das es ist. Für mich ein absolut großartiges Buch, das ich sehr empfehlen kann. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a> nach Erhalt eines Rezensionsexemplars vom Rowohlt Verlag)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Was machen Pornos mit uns, vor allem aber: Was machen wir mit Pornos? Warum fürchten wir uns so vor ihnen, warum hassen wir sie vielleicht sogar, warum schämen wir uns dafür hinzuschauen, und warum bereiten sie uns dennoch so große Lust?</p><p>95 Prozent aller Männer, 79 Prozent aller Frauen und 60 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland haben schon einmal Pornos geguckt. Längst sind sie Teil unserer Alltagskultur geworden und zugleich ein Tabuthema geblieben. Das will dieses Buch ändern.</p><p>Die Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming zeigt in dieser scharfsinnigen Analyse, wie alte Ängste fortgeschrieben werden, welchen Platz Pornografie in unserer Gesellschaft einnimmt und was wir gewinnen, wenn wir endlich über Pornos sprechen – ein politisches und persönliches Buch.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2731&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 16:35:28 +0200</pubDate>
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      <title>Oben ohne</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3446&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ObenOhne.png" title="Oben ohne" alt="(Bild für) Oben ohne" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Wann werden Nippel zum Politikum – und warum? Ein Manifest für Gleichberechtigung in Kleider- und Körperfragen</strong></p><p>Nippel sind banal – oder erotisch. Normal – oder skandalös. Alltag – oder Gerichtssache. Was den feinen Unterschied macht, ist das (zugeschriebene) Geschlecht des Menschen, zu dem die Nippel gehören. Und es ist auch dieser feine Unterschied, der den Nippel immer wieder zu einem Politikum macht.</p><p>Als Gabrielle Lebreton sich 2021 an einem Berliner Wasserspielplatz oben ohne neben ebenfalls halbnackten Männern sonnen will, wird sie ermahnt, die Polizei wird gerufen und sie verliert im Nachgang vor Gericht – zumindest in erster Instanz. Im gleichen Jahr erstreiten Aktivist*innen in Göttingen, dass in Schwimmbädern alle Geschlechter oben ohne baden dürfen – allerdings nur am Wochenende. Und während Social-Media-Konzerne sich beim Eindämmen von Hate Speech und Fake News schwer tun, müssen weibliche Nippel sorgfältig zensiert werden. Aus Angst wovor eigentlich?</p><p>Julia Fritzsche blickt zurück in die Geschichte der Ver- und Enthüllung menschlicher Körper, um Rückschlüsse auf einen politischen Kampf im Heute zu ziehen. Wann wurde die weibliche Brust erotisch, wann dominierte historisch Scham und wann Befreiungsdrang? Lassen sich weibliche Nippel im öffentlichen Raum entskandalisieren ? Wie die aktuellen Kämpfe um #FreeTheNipple ausgehen, ist offen. Klar ist aber: Der Umgang mit unseren Brüsten ist politisch – und es geht um mehr als um die Badeordnung.</p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Beim schnellen Überfliegen fällt auf, dass die Autorin zwar darauf verweist, dass "weibliche" und "männliche" Körper Zuschreibungen in einem gewaltvollen, binären System sind, gleichzeitig ist aber  von "der weiblichen Brust" oder "dem weiblichen Nippel" die Rede, was nicht-binäre, trans-männliche und agender Personen unsichtbar macht.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3446&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 15:35:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Boys Don't Cry ]]></title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4237&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/BoysDontCry.png" title="Boys Don't Cry" alt="(Bild für) Boys Don't Cry" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Männer weinen nicht. Sollten sie aber, denn sie haben allen Grund dazu: Starre Männlichkeitsbilder beherrschen noch immer die Identifikationsangebote – sei es in Erziehung, Beruf, Werbung oder Mainstream-Medien. Stark, unbesiegbar, wild und immer auf der Gewinnerspur sollen Männer sein, ob sie wollen oder nicht.</p><p>Jack Urwin hat genug davon. Es reicht ihm nicht, dass der starke Mann heute auch mal weinen oder Elternzeit nehmen darf, sondern er fragt, warum Männer überhaupt stark sein müssen. Warum messen wir Menschen noch immer an Stereotypen, wo es uns ohne doch viel besser ginge? Dieses Buch ist der Beginn einer längst überfälligen Debatte darüber, wie eine positive, moderne Männlichkeit aussehen kann und wie wir dahin gelangen können, sie zu leben.</p><p>Unter anderem ausgelöst vom frühen Tod seines Vaters hat Jack Urwin 2014 den weltweit viel beachteten Essay »A Stiff Upper Lip Is Killing British Men« im <i>VICE Magazine </i>veröffentlicht, dessen Themen er hier fortführt. Von der Mob-Mentalität, wie sie bei Fußballspielen und in <i>Fight Club</i> zur Schau gestellt wird, bis zu unseren Großvätern, die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrten, ohne je gelernt zu haben, über ihre Gefühle zu sprechen, untersucht Urwin, wie der Mythos der Maskulinität entstanden ist und warum er toxisch, ja tödlich ist. Warum tun wir uns trotzdem so schwer damit, diese fragwürdigen Ideale hinter uns zu lassen?</p><p>Teils Essay, teils persönliches Manifest, ist <i>Boys don’t cry</i> eine witzige und scharfe Auseinandersetzung mit toxischer Maskulinität und ihren Folgen – und ein Plädoyer für einen anderen Umgang miteinander.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4237&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 19:18:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Materializing Feminism</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3015&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MaterializingFeminism.png" title="Materializing Feminism" alt="(Bild für) Materializing Feminism" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4><i>Positionierungen zu Ökonomie, Staat und Identität. 3. Auflage.</i></h4><p>Materialize bedeutet manifestieren, verstofflichen, gegenständlich machen. Der Sammelband macht daher Kontroversen und aktuelle Herausforderungen feministischer Theorie und Praxis sichtbar.</p><p>Feministische Themen sind im Mainstream angekommen: Das Aufbegehren gegen Sexismus wird zunehmend salonfähig, Feminismus verkauft sich nicht nur auf T-Shirts und Frauenförderung und Gleichstellung sind Anliegen staatlicher Politik. Dieser Erfolg ist genauso begrüßenswert wie ambivalent, da soziale Ungleichheit durch die Zurichtungen kapitalistischer Verwertungslogik ausgeblendet oder sogar verschärft wird.</p><p>Vor diesem Hintergrund fragen wir nach den Herausforderungen und den Kontroversen emanzipatorischer Politik und Theorie, die sich gegen die Vereinnahmung durch Kapitalismus und Antifeminismus wendet. Die Beiträge behandeln das Geschlechterverhältnis im Kapitalismus, Identitätspolitik, intersektionale Perspektiven und die Vereinnahmung feministischer Themen sowie mögliche Gegenstrategien.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3015&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 11:29:07 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ein anderer Blick - Band 1</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1962&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EinandererBlick.png" title="Ein anderer Blick - Band 1" alt="(Bild für) Ein anderer Blick - Band 1" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Feministischer Comic gegen die Zumutungen des Alltags</i></p><p>»Lassen Sie sich nicht von der Einfachheit dieser Zeichnungen täuschen. Mit jedem Pinselstrich zerreißt Emma das Patriarchat und beschmutzt die Fassade einer Gesellschaft, deren Ungerechtigkeiten sie anprangert.« – <i>Elle (Frankreich)</i></p><p>Mit ihren schnörkellosen Comics illustriert die französische Bloggerin Emma Alltagssituationen ebenso wie die großen gesellschaftlichen Fragen. Von Sexismus in der Arbeitswelt über häusliche Gewalt und die Anatomie der Klitoris: Emma widmet sich den unterschiedlichsten feministischen und sozialen Themen in einem Dutzend kleiner Geschichten, jede davon lehrreich, berührend und gleichzeitig humorvoll erzählt. Mit Feingefühl und schonungsloser Ehrlichkeit hinterfragt sie alltägliche Zumutungen und Absurditäten.</p><p>Emmas Geschichten sind mal urkomisch, mal todernst, aber immer relevant und auf leicht zugängliche Art dargestellt. Ihr Comic <i>»Du hättest nur fragen müssen!«</i> über die mentale Last, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde und unter anderem im Guardian erschienen ist, ging im Netz viral. Auch in Deutschland prägt er die Debatte zu den nach wie vor den Geschlechterstereotypen entsprechenden Zuständigkeiten im Haushalt. Anhand alltäglicher Anekdoten illustriert Emma die ungleiche Verteilung von Verantwortung im Haushalt zwischen den Geschlechtern so pointiert, dass man, wie bei vielen ihrer Geschichten, nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.</p><p>Band 2 gibt es <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=2042">hier</a>.</p><p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1962&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2022 19:04:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Theorie und Feminismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2904&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KritischeTheorieundFeminismus.png" title="Kritische Theorie und Feminismus" alt="(Bild für) Kritische Theorie und Feminismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Kritische Theorie und Feminismus – unter diesem Titel wird aus soziologischer, philosophischer und psychoanalytischer Perspektive das Spannungsverhältnis zwischen zwei Theorieparadigmen beleuchtet, die beide für Emanzipation einstehen. Die Beiträge, u. a. von Regina Becker-Schmidt, Seyla Benhabib, Nancy Fraser, Rahel Jaeggi, Sarah Speck und Barbara Umrath, beschäftigen sich mit Fragen von Subjektivität und Identität, Ideologie und Diskriminierung sowie von Arbeit und Körper. Sie knüpfen zum einen an vergangene Debatten an und beleuchten zum anderen neue Aspekte einer feministischen kritischen Theorie. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2904&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 17:40:48 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Bad Feminist</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3120&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/BadFeminist.png" title="Bad Feminist" alt="(Bild für) Bad Feminist" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover und einigen Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><p><strong>Essays</strong></p><p>Leider liebt sie Rapmusik, das Frauenbild: grauenvoll. Leider liest sie sehr gerne Fashion-Magazine, das Frauenbild: ebenfalls erschreckend. Und ihre Lieblingsfarbe ist leider: pink. In einer Zeit, in der Barack Obama sich als Feminist bezeichnet und sogar Modeimperien den Schriftzug in großer Zahl auf T-Shirts drucken, wahrscheinlich keine gute Idee. Feminismus ist chic geworden und angekommen in der Popkultur. Aber was kann guter Feminismus heute wirklich sein? In ihrem hochgelobten Essayband sprengt Roxane Gay das ideologische Korsett eines guten und starren Feminismus und erklärt sich selbst ironisch zum Bad Feminist – stimmgewaltig, bestechend klug und fern jeder Ideologie unterzieht sie unsere Gegenwart einer kritischen Analyse und zeigt, wie man alles auf einmal sein kann: eine der bedeutendsten Feministinnen der Gegenwart und dabei definitiv nicht perfekt.</p><p>»Roxane Gay ist witzig, radikal ehrlich und eine der einflussreichsten Feminst_innen unserer Zeit.«<br>taz, Fatma Aydemir (16. July 2019)</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3120&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 18:11:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Backlash</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3109&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Backlash.png" title="Backlash" alt="(Bild für) Backlash" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Die neue Gewalt gegen Frauen.</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18"> Ein paar Lesestichproben zeigen, dass es im Buch nur um cis Frauen geht. Dennoch hier außerhalb der Reihe mit dabei, da ein leider immer noch und wieder wichtiges und aktuelles Thema, das das Buch durch viele Beispiele offenlegt.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Der US Supreme Court verbietet das Recht auf Abtreibung, die Polizei verzeichnet einen starken Anstieg häuslicher Gewalt, auf TikTok werden Tötungsfantasien an Frauen zum Trend. Die These: Dieser Backlash ist eine Reaktion auf die zunehmende Gleichberechtigung. Wie kann der Teufelskreis durchbrochen werden? Die Journalistin Susanne Kaiser erzählt die ganze Geschichte und entwirft mögliche Lösungen.</p><p> </p><p>Die Haustür ist übersät von Sicherheitsschlössern. Frau F. würde Minuten brauchen, sie alle zu öffnen. Angebracht hat sie ihr Mann, weil sie weg will. Sie ist Juristin, ihr Mann ein bekannter Richter.<br>»Stell dir vor, wir zwei hätten ein Stranddate und ich würde deinen Kopf so lange unter Wasser halten, bis du einfach stirbst. Lol.« 134.000 Likes auf TikTok.<br>In 37 Ländern ist im Jahr 2022 Abtreibung noch immer oder wieder verboten.</p><p><br>Privat, digital, politisch – die Formen der Gewalt sind nicht neu, doch sie richtet sich heute deshalb gegen die Frau, weil sie gleichberechtigt ist. Diese historische Verschiebung hat heftige Gegenkräfte aktiviert: erfolgreiche Männer aus gehobenen Kreisen, Jugendliche der Gen Z und politische Institutionen demokratischer Staaten. Gerade dort, wo die Gleichberechtigung besonders wirkmächtig war, ist der Backlash umso heftiger.</p><p><br>Susanne Kaiser forscht seit über zehn Jahren zu diesem Phänomen, sie hat mit Betroffenen gesprochen und analysiert das Problem gesellschaftlich, politisch und privat. Erst diese gesamtheitliche Sichtweise macht mit großer Klarheit deutlich, welch toxische Dynamik noch immer von männlich-weiblichen Rollenklischees ausgeht. Dieses Buch zeigt, wie wir sie überwinden können.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3109&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 14:14:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dicht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2036&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Dicht.png" title="Dicht" alt="(Bild für) Dicht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Aufzeichnungen einer Tagediebin</i></p><p>«Ich fühl mich, als hätte ich alle Gedanken auf einmal.»<br>Stefanie Sargnagel ist im Internet groß geworden, aber aufgewachsen ist sie auf der Straße. Sex, Drugs and Rock 'n' Roll werden in diesem beinahe klassischen Coming-of-Age-Roman zu Phlegma, Hasch und Schokobons. «Dicht» porträtiert die Rückseite Wiens, eine räudige Welt aus Beisl, Psychiatrie und Bruchbude, bevölkert von größtenteils überaus liebenswerten Antihelden: Das ist lustig, brutal, widerborstig, Literatur.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2036&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 16:06:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Patriarchen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3091&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DiePatriarchen.png" title="Die Patriarchen" alt="(Bild für) Die Patriarchen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Auf der Suche nach dem Ursprung männlicher Herrschaft.</i></p><p>„Angela Saini ist eine unheimlich kluge Autorin, die komplexe Sachverhalte einfach und lesenswert vermitteln kann.“ Alice Hasters</p><p>Was ist das Patriarchat, und wie ist es entstanden? Jahrhundertelang sahen Gesellschaften männliche Vorherrschaft als natürlich an. Was aber, wenn wir nicht davon ausgehen, dass Männer stets über Frauen herrschten? Wenn wir die Ungleichheit der Geschlechter als etwas Fragiles wahrnehmen, das immer wieder neu durchgesetzt werden muss?</p><p>Die preisgekrönte Autorin Angela Saini erzählt radikal neu, was wir "Patriarchat" nennen. Sie erforscht die Ursprünge männlicher Herrschaft in den frühesten menschlichen Siedlungen, in kulturellen Praktiken aus der ganzen Welt und aktuellsten Daten aus der Wissenschaft. Entstanden ist eine umfassende Geschichte des Patriarchats: vielschichtig, von Ort zu Ort unterschiedlich, zutiefst menschengemacht – und endlich.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3091&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 18:58:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gegendiagnose</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=714&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Gegendiagnose1.png" title="Gegendiagnose" alt="(Bild für) Gegendiagnose" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Dieser Band enthält zwar gelegentlich Bezugnahmen zu Trans* und in einem Kapitel geht es u. a. um Cis-Sexismen (Titel: Zur Ver_rückung von Sichtweisen, Weiblichkeit* und Pathologisierung im Kontext queer-feministischer psychologischer Auseinandersetzungen; von Fiona Kalkstein/Sera Dittel). Im Gegensatz zu den weiteren <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=gegendiagnose+">Bänden</a> gibt es in diesem Band jedoch keine Kapitel direkt zu den Themen Trans*, Inter*, Nichtbinär. Band I ist also bei trans*fabel eher der Vollständigkeit halber mit dabei.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p><em>Beiträge zur radikalen Kritik an Psychologie und Psychiatrie</em><br>
Mit den Neuauflagen der Krankheitskataloge ICD und DSM werden die Grenzen dessen ausgedehnt, was als psychisch krank gilt. Formulierten in den 1960/70er Jahren noch außerparlamentarische Linke und ihr verbundene Psychiater_innen eine radikale Kritik an der Institution Psychiatrie, wurde im Anschluss daran die Kritik hauptsächlich von Betroffenen getragen und in die Praxis übersetzt. Heute findet Psychiatriekritik selbst im bürgerlichen Mainstream statt. Diese reibt sich allerdings lediglich an den aktuell in den Katalog aufgenommenen Diagnosen und den Interessen der Pharma-Industrie. Eine radikale Gesellschafts- und Machtkritik, wie sie die Alte und Neue Antipsychiatrie enthält, lässt sie jedoch vermissen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=714&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 20:14:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit des Schattens</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2442&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ZeitdesSchattens.png" title="Zeit des Schattens" alt="(Bild für) Zeit des Schattens" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Roman</p><p>Ein Dorf brennt. Einige Tageswanderungen vom Meer entfernt, irgendwo an der westafrikanischen Küste. Nach dem Brand sind zwölf junge Männer aus dem Dorf verschwunden. Die Mütter trauern kollektiv, ausgeschlossen aus der Dorfgemeinschaft, eine Gruppe wird losgeschickt, um die Verschwundenen zu suchen. Die Heilerin des Dorfes hat Visionen, die Mütter haben Träume, in denen ihnen ihre Söhne erscheinen. Alle begegnen so dem bisher Unvorstellbaren: dem Beginn der kolonialistischen Verschleppung, Ausbeutung und Ermordung von Menschen des afrikanischen Kontinents.</p><p>Zeit des Schattens ist ein intensiver, großartig erzählter und historisch wie politisch wichtiger Roman einer der wichtigsten postkolonialen Autor*innen. Erzählt wird aus der Perspektive derjenigen, deren Gemeinschaften, Lebensweisen und Glaubenssysteme mit dem europäischen Kolonialismus neue Dimensionen von Gewalt erfahren und erleiden mussten. Dieses bisher wenig beschriebene Kapitel des Kolonialismus wirft bis heute seine gewaltvollen Schatten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2442&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 18:03:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>In der Tiefe der Wurzeln beginnt ein Singen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2444&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/InderTiefederWurzeln.png" title="In der Tiefe der Wurzeln beginnt ein Singen" alt="(Bild für) In der Tiefe der Wurzeln beginnt ein Singen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Dieses Buch spielt in 3 Ebenen: Einmal in den 1880er Jahren in Aotearoa (den Namen gaben die Maori dem Land, das wir heute als Neuseeland kennen). Hier lernen wir Mere und ihren besten Freund Iraia kennen. Einmal in den 1980ern, in denen Lula und Bigsy nach dem Tod ihrer Mutter versuchen herauszufinden, woher sie kommen. Eine Sache über die ihre Mutter ihnen ihr Leben lang nichts erzählt hat. Die letzte Ebene spielt zwischen den Zeiten. Eine Stimme aus der Vergangenheit, die die Zeitebenen miteinander verbindet und in die Vergangenheit sowie die Zukunft weiterführt.</p><p>Jede der drei Ebenen ist fest mit den anderen verwoben und die daraus entstehende Geschichte erzählt von Heimat, Gewalt, Familie, Herkunft, Einsamkeit und Liebe. Es geht um die Auseinandersetzung der eignen Geschichte aber auch der eigenen Stimme und der eigenen Wünsche. Es geht um Gesellschaftliche Normen, die Schutz geben aber auch einengen. Es geht um Machtstrukturen, die nicht immer so eindeutig sind wie man es sich wünscht und die Verwebungen verschiedener Geschichten, die in einem Menschen zusammenwirken können.</p><p>Es ist ein wundervoller Roman, der tief unter die Haut geht und mich zum mitfiebern, mitfreuen und mittrauern gebracht hat.</p><p>Auf der Verlags-Webseite steht: „Für alle, die sich mit einem fast vergessenen Kapitel neuseeländischer Geschichte beschäftigen möchten. Für Menschen, die sich auf eine Reise zu den Vielschichtigkeiten von Gewalt und Diskriminierung im Leben von Menschen begeben wollen. Für Menschen, die mehr über die Geschichte von Diskriminierungen in Aotearoa lernen möchten.“</p><p>Allgemein würde ich es aber gerne allen empfehlen, die gerne Romane mit wahrem Hintergrund lesen möchten oder einfach ihren Horizont erweitern wollen. Ich fand das Buch absolut klasse und habe mir die Kapitel eingeteilt, dass ich länger was davon habe. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Aotearoa, die 1880er Jahre. Mere und ihr bester Freund Iraia sehnen sich nach Unabhängigkeit. Sie werden weit über die Grenzen und die Isolation, aber auch über die Sicherheit ihrer Heimat in den Fjorden der Südinsel Aotearoas hinaus reisen müssen.</p><p>Einhundert Jahre später, 1980: die Zwillinge Lula und Bigsy lernen nach dem Tod ihrer Mutter Tui, dass diese viele Dinge vor ihnen geheim hielt – insbesondere, was ihre Herkunft angeht. Auch sie werden eine Reise antreten, über die Grenzen der ihnen bekannten Welt hinaus – zu einer Insel am östlichen Rand Aotearoas, von deren Existenz und Geschichte sowie deren Bedeutung für ihr eigenes Leben sie bisher nicht wussten.</p><p>Wie tief ist Herkunft? Wie vielschichtig, vielstimmig und auch widersprüchlich? Was bedeutet es, Indigen und diskriminiert zu werden und gleichzeitig auch selbst Teil eines gewaltvollen Machtverhältnisses zu sein?</p><p>Der Roman Tina Makeretis eröffnet einen Blick auf ein bisher kaum behandeltes Kapitel der Geschichte Aotearoas. Er stellt komplexe und höchst aktuelle Fragen, die weit über Neuseeland hinausreichen und ein neues Licht auf die Komplexität und Wirkung von Rassismus im Leben von Individuen über Generationen hinweg werfen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2444&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 18:14:50 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>fancy immigrantin</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2508&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/fancyimmigrant.png" title="fancy immigrantin" alt="(Bild für) fancy immigrantin" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>ein poetisches tagebuch</i></p><p>Hatice Açıkgöz schreibt, dichtet und erzählt in diesem poetisch-fiktiven Tagebuch von Kindheit und Jugend, und von den Diskriminierung in Schule und sozialem Umfeld. Es geht ums Erwachsen-Werden und Erwachsen-Sein, um private und öffentliche Begegnungen mit allen ihren Vorurteilen und Zuschreibungen und um die Spuren, die diese im eigenen Sein hinterlassen.</p><p>“Hatice Açıkgöz schreibt mit den Augen aus der Zukunft, am Puls der Zeit und mit dem Herz der Vergangenheit. Das Lesen des Buches ist wie Achterbahn fahren mit dieser großartigen Erzählerin – und am Ende Ankommen im Herzen.” -  Nadire Biskin</p><p>Die tiefen, berührenden und zugleich humorvollen Texte laden basics – die weißen Deutschen, die sich selbst bisher nicht mit ihren Privilegien beschäftigt haben – ein, das eigene Wahrnehmen und Urteilen zu hinterfragen. Fancys – Menschen, die Marginalisierung als biografische Größe in sich tragen – werden durch die starken, selbstbewussten Texte empowert.</p><p>Hatice Açıkgöz vermag es die Aufmerksamkeit auf schwere Themen wie Scham, Schmerz und Ausgrenzung zu lenken und gleichzeitig selbstbewusst und klar daraus hervorzutreten. fancy immigrantin ist die starke und kraftvolle, genaue und respektvolle neue Stimme der beginnenden 20er Jahre und trifft damit mitten ins Herz der Gesellschaft.</p><p> “Dieses Buch fühlt sich an wie ein Peitschenhieb im Gesicht und ein Stück Sahnetorte im Mund, und das ist positiv gemeint.” - Sibel Schick</p><p>“Ein ungehaltenes und warmes Buch — Hatices Worte tragen durch den emotionalen Alltag in Almanya.” - Yasemin Altınay</p><p> </p><p><strong>Hatice Açıkgöz</strong> lebt in Hamburg und arbeitet als freie Autorin, Künstlerin und Redakteurin. Veröffentlicht hat sie bereits in mehreren Literaturzeitschriften wie „literarische diverse“, „schnipsel“, „transcodiert“. 2022 erschien ihre Kurzgeschichte <i>ein oktopus hat drei herzen</i> im Sukultur Verlag. Neben Literarischem schreibt Hatice Artikel und Kolumnen für die <i>taz </i>und <i>der Freitag</i>.<br>Basierend auf ihren Texten gestaltet sie Raum-Installationen, zuletzt wurde „fancy schmancy immigrants“, erschienen im “schnipsel”, im Moritzsalon in Berlin ausgestellt.</p><p><strong>Irem Kurt</strong> ist Illustratorin und Designerin, sowie Mitgründerin des OUSA Collectives, das durch Illustration und Kunstprojekte auf kulturelle und soziale Themen aufmerksam macht und gleichzeitig mehr Raum für marginalisierte Stimmen schafft. Sie lebt und arbeitet zwischen Berlin und Frankfurt a.M.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2508&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 21:38:10 +0200</pubDate>
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      <title>Die Nähe verlieren</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2507&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/dieNaeheverlieren.png" title="Die Nähe verlieren" alt="(Bild für) Die Nähe verlieren" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Eine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren im ehemaligen Jugoslawien. Ein Coming-Out. Fußball als Obsession, Flucht, die Abwesenheit der Eltern, das eigene und das fremde Leben. Das Ausbleiben von Erzählungen und Erinnerungen. Gewalt gegen Lesben. Dragoslava Barzut verwebt in ihrem preisgekrönten Roman mit einer poetischen und höchst eigenwilligen Sprache Erinnerungen und Fragmente eines Aufwachsens vor und in einem unverständlichen Krieg, ein Sein in patriarchaler Gesellschaft, in der das Leben, die Identität und die Erinnerung gewaltvoll gebrochen und zersplittert ist.</p><p>„Elodi ist erschöpft vom Patriarchat bei Dolores, bei sich selbst, bei anderen. Erschöpft von heteronormativen Beziehungen, von irgendwelchen vorgezeichneten Normen und Formen. Von Ausreden, von Zwängen. Es sind die Flure, Fahrstühle, WC-Kabinen und Öffentlichen. Sie ist müde vom Unverständnis, das groß und kompliziert ist, unverständlich wie Bosnien.“</p><p>In schnell wechselnden inneren Monologen von Elodi, Dolores und weiteren Personen findet eine Suche statt – Elodi sucht nach Dolores, sucht nach einer Erinnerung an Gewalt, nach einem sich nicht Verlieren in den Anforderungen des Außen: Wohnungssuche, Polizeiverhör, Fußballspielen, Texte schreiben.</p><p>    „Wir tauchen in den Schrank voller fremder Wäsche ein,<br>    um vielleicht ein Wort zu finden: was wir sind.“</p><p>Ein großer queerer Roman!</p><p> </p><p><span style="color:null;"><strong>Dragoslava Barzut</strong></span></p><p>ist eine serbische aktivistische Autor*in. Sie hat preisgekrönte Sammlungen mit eigenen Kurzgeschichten veröffentlicht. Ihre Prosa ist in zahlreichen Sammlungen und literarischen Journalen abgedruckt. Darüber hinaus hat sie eine Sammlung ex-jugoslawischer lesbischer Literatur herausgegeben sowie zeitgenössische Gedichte. Dragoslava Barzut hat als Editorin der Internetplattform Labris (labris.org.rs), einer Menschenrechtsorganisation gegen jegliche Formen von genderistischer Diskriminierung, gearbeitet. Im Jahr 2015 hat Dragoslava Barzut die Organisation Da ze zna! mitgegründet, eine Online-Plattform zum sicheren und anonymen Anmelden und Dokumentieren von Gewalt gegen LGBTIQ*-Personen in Serbien. Sie lebt in Belgrad. Die Nähe verlieren (Originaltitel: Papirne disko kugle) ist ihr erster, aufsehenerregender und preisgekrönter Roman.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2507&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 21:27:59 +0200</pubDate>
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      <title>Die Grammatik der Lebendigkeit</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2556&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieGrammatikderLebendigkeit.png" title="Die Grammatik der Lebendigkeit" alt="(Bild für) Die Grammatik der Lebendigkeit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Zwei Essays</i></p><p>Dieser kleine Essayband führt ein in die Ideen einer zentralen nordamerikanischen Indigenen Stimme für eine friedfertige, ökologische und nachhaltige Veränderung der Welt. Robin Wall Kimmerer illustriert, wie durch Dankbarkeit Streit und Auseinandersetzungen in neue Spuren gelenkt und so zu neuen Verbindungen führen könnten: zwischenmenschlich, kollektiv, staatlich, weltweit.<br>Der zweite Essay zeigt auf, wie grundlegend Gewalt in Sprache wortwörtlich ins Denken eingeschrieben ist. Hier wird deutlich: Das Sein ist viel tiefer durch Sprache normalisierte Gewalt strukturiert, als es bisher diskutiert worden ist.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2556&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 18:23:03 +0200</pubDate>
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      <title>Mosaik der Resilienzen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4426&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MosaikderResilienzen.png" title="Mosaik der Resilienzen" alt="(Bild für) Mosaik der Resilienzen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4>Diaspora Gespräche über Mental Health, Visionen und Widerstand</h4><p>Zehn Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen erzählen von ihren Wegen durch psychische Krisen und therapeutische Hilfsysteme und fragen sich: Was wäre, wenn Selbstfürsorge zur kollektiven Sorge wird? Ein illustriertes Buch über Widerstand, Verbundenheiten und Resilienz – kraftvoll, nachdenklich, zartkomisch.</p><p>Zehn Menschen aus Berlin – zehn Lebensentwürfe der Diaspora – zehn Gespräche: über psychische Krisen und Diagnosen; über gesellschaftliche Diskriminierung und kapitalistische Zumutungen; über das Ringen in einem Gesundheitssystem, das geprägt ist von kulturellen Normen und strukturellen Ausschlüssen – und über Kraftquellen, Aktivismus und Widerstand. In <i>Mosaik der Resilienzen</i> verbinden sich persönliche Geschichten mit gesellschaftspolitischen Reflexionen über psychische Belastungen, Lebensbrüche und Traumata. Was daraus erwächst, sind Visionen einer Gesellschaft, in der mentales und körperliches Wohlbefinden nicht im Privaten bleibt, sondern kollektive Sorge wird. Zu Gesprächsmontagen arrangiert, von Illustrationen begleitet und ergänzt mit poetischen und aktivistischen Textfragmenten, entfalten sich die Stimmen der Erzähler*innen zu einem mehrstimmigen, ver_rückendem Nachdenken über Mental Health, Resilienz, und über Möglichkeiten von Selbstsorge jenseits neoliberaler Selbstoptimierung.</p><p><i><strong>Die meisten der Texte sind auf Deutsch, schätzungsweise ein Fünftel auf Englisch.</strong></i></p><p><strong>Über die Herausgebenden:</strong> Wir sind eine Gruppe von vier Herausgebenden, die z.T. schon 2015 den ersten und alle den zweiten <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Gegendiagnose">Gegendiagnose</a>-Band 2019 gemeinsam herausgegeben haben. Wir sind zum Teil selbst psychiatrisch oder psychologisch diagnostiziert und_oder als Allies aktiv. Uns ist wichtig,<br>diverse, aber kritische, Perspektiven auf Psychologie und Psychiatrie zu stärken und miteinander in Austausch zu bringen. Ganz besonders möchten wir dabei die Betroffenenperspektive unterstützen. Neben der Gegendiagnose möchten wir in Zukunft weitere Publikationen zum Themenspektrum Antipsychiatrie, Psychiatriekritik und Politiken mentaler Gesundheit unter dem Label „get well soon“ veröffentlichen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4426&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:10:02 +0200</pubDate>
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      <title>Materialistischer Queerfeminismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3023&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MaterialistischerQueerfeminismus.png" title="Materialistischer Queerfeminismus" alt="(Bild für) Materialistischer Queerfeminismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Theorien zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus.</strong></i></p><p>Ein materialistischer und ein queertheoretischer Feminismus werden einander meist als unvereinbar gegenübergestellt. Ein materialistischer Feminismus bezieht sich auf eine marxistische Theorietradition, in der gesellschaftliche Strukturen im Vordergrund stehen. Der feministischen Queertheorie geht es hingegen ausgehend von poststrukturalistischen Überlegungen um die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlecht. Diese theoretische Differenz wird durch den politisch konstatierten Widerspruch zwischen Klassen- und Identitätspolitik noch verstärkt. Während Klassenpolitik oftmals andere Ungleichheitsstrukturen wie Geschlecht und Sexualität außer Acht lässt, wird einer sogenannten Identitätspolitik vorgeworfen, Kapital- und Klassenverhältnisse nicht mitzudenken. Unterschiede werden dabei jedoch überbetont, anstatt Anschlusspunkte für eine emanzipatorische queer-feministische und antikapitalistische Politik in den Vordergrund zu stellen.</p><p>An dieser Stelle setzt dieses Buch an, das in die theoretischen Grundlagen eines queerfeministischen Materialismus einführt und anhand von aktuellen Debatten zu trans und queerem Marxismus zeigt, wie eine emanzipatorische Theoriebildung jenseits des vermeintlichen Widerspruchs zwischen Queer und Klasse gelingen kann.</p><p> </p><p>Mit Beiträgen von Monique Wittig, Christine Delphy, Rosemary Hennessy / Chrys Ingraham, María Lugones, Shahrzad Mojab / Sara Carpenter, Nat Raha, Franziska Haug, Holly Lewis & Sophie Noyé.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3023&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 16:31:58 +0100</pubDate>
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      <title>Give a Fck</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2416&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/giveafck.png" title="Give a Fck" alt="(Bild für) Give a Fck" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Zwischen Sexualität, Tabu und Selbstbestimmung - Warum Sexarbeit uns alle etwas angeht</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Wenig zu tin-Themen: eine der für das Buch interviewten Sexarbeiter*innen ist trans*.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Sexarbeit, das ist Porno, Puff, Prostitution. Sexarbeit, das sind die anderen. Oder?</p><p>Während unsere Gesellschaft Sexarbeit immer noch nicht als Broterwerb anerkennt, wird sie täglich in Anspruch genommen – in unterschiedlichster Form, bei unterschiedlichsten Menschen.<br>Aber was macht Sexarbeit wirklich aus und warum muss sich unser Blick auf sie ändern? Mit welchen Vorurteilen ist Sexarbeit scheinbar unwiderruflich verknüpft und welche Folgen hat das für Sexarbeitende? Das können wir nur verstehen, wenn wir Menschen zuhören, die sie praktizieren.<br>Catrin Altzschner spricht mit Sexarbeitenden, blickt unter die Decken und hinterfragt. Nicht nur die Art und Weise, wie über Sexarbeit gesprochen wird, sondern auch, was Sexarbeit mit uns selbst und der Gesellschaft, in der wir leben, zu tun hat.<br>Eine längst überfällige Reportage, die Tabus brechen will.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2416&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 17:53:44 +0100</pubDate>
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      <title>Sei kein Mann</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3007&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SeiKeinMann.png" title="Sei kein Mann" alt="(Bild für) Sei kein Mann" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Warum Männlichkeit ein Albtraum für Jungs ist</i></p><p>Wann ist ein Mann ein Mann?</p><p>In der Ära von Trump, #MeToo und Attentätern wie in Halle oder Hanau ist Männlichkeit kein positiver Begriff mehr. Der Aktivist JJ Bola sucht Auswege aus der Krise. Dabei betrachtet er Einflüsse aus nichtwestlichen Traditionen, aus Popkultur und der LGBTQ+-Community und zeigt, wie vielfältig Männlichkeit sein kann.</p><p>JJ Bola lädt in versöhnlichem Ton ein zum Gespräch zwischen verhärteten Fronten. Denn erst wenn sich auch die Männer und der Begriff von Männlichkeit verändern, wird es echte Geschlechtergerechtigkeit geben.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3007&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:35:27 +0100</pubDate>
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      <title>Hunger</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1959&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Hunger.png" title="Hunger" alt="(Bild für) Hunger" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Die Geschichte meines Körpers</i></p><p>Sie schreibt die Geschichte ihres Hungers. Sie schreibt die Geschichte ihres Körpers. Es ist keine Geschichte des Triumphs. Es ist die eines Lebens, das in zwei Hälften geteilt ist. Es gibt das Vorher und das Nachher. Bevor sie zunahm und danach. Bevor sie vergewaltigt wurde und danach. Roxane Gay, eine der brillantesten, klügsten und aufregendsten Autorinnen der USA, erzählt eine Geschichte, die so noch nie geschrieben wurde: schonungslos offen, verstörend ehrlich und entwaffnend zart spricht sie über ihren »wilden und undisziplinierten« Körper, über Schmerz und Angst, über zwanghaftes Verlangen, zerstörende Verleugnung und Scham - »Ich war zerbrochen, und um den Schmerz dieser Zerbrochenheit zu betäuben, aß ich und aß und aß.«</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1959&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2022 13:41:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von wegen Versprochen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1678&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1678&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Vonwegenversprochen.png" title="Von wegen Versprochen" alt="(Bild für) Von wegen Versprochen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subline">
<div class="grid8">
<div class="description">
<p><em>Preislich reduziert wegen kleinem Knick im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100">Ein schöner, queerer Liebesroman zum Entspannen mit einer nicht-binären Person (Name Luce, Pronomen sier), die eng mit einer der beiden Frauen befreundet ist, um die es hauptsächlich geht. Im Vor- und Nachwort gibt es ein paar erklärende Infos zu Nicht-Binarität und zu Pronomen.</p>
Verlagsbeschreibung: Die renommierte Neurochirurgin Samantha Thomson sucht gegen Bezahlung eine Ehefrau. Obwohl die Krankenschwester Hayden Pérez nicht weiß, warum, ist sie bei einem Angebot von über 200.000 Dollar bereit, sich darauf einzulassen. Ein Jahr Ehe. Und Hayden weiß von Anfang an, dass ihr ein Alptraum bevorsteht ...</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1678&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 19:03:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderkriegen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2276&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/KinderKriegen.png" title="Kinderkriegen" alt="(Bild für) Kinderkriegen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em>Reproduktion reloaded</em></strong></p>

<p>Kaum ein anderes Ereignis ist für ein Menschenleben so sehr mit Rollenzuschreibungen und Körperlichkeit verbunden – doch was bedeutet Kinderkriegen jenseits romantischer Vorstellungen von Kreißsaalglück und Familie?</p>

<p>Technische und gesellschaftliche Entwicklungen stellen die Konstruktionen unseres Miteinanders auf den Kopf, der menschliche Körper, als sexuelle und reproduktive Einheit, wird neu definiert. Doch zugleich wirken alte Muster fort: Ungewollt Schwangere stehen noch immer massiv unter Druck, Eltern, vor allem Mütter, werden mit Beginn der Schwangerschaft auf Rollenbilder zurückgeworfen, die sie längst überwunden glaubten. Immer wieder stellen sich dieselben Fragen: Was ist »normal«, was ist in Ordnung? Und welche Macht hat der Blick der anderen?</p>

<p>Was heißt es, ein Kind zu verlieren, und was, wenn niemand die eigene Trauer versteht? Wie umgehen mit einer neoliberalen Arbeitswelt, in der Elternschaft nicht vorgesehen ist? Wie viel Raum bietet die Gesellschaft behinderten Menschen mit Kinderwunsch? Was macht Migration, was Rassismus mit der Beziehung zwischen Eltern und Kind? Gehen wir als Gesellschaft zu sehr auf Kinder ein – oder zu wenig?</p>

<p>26 essayistische Erfahrungsberichte werfen Schlaglichter auf aktuelle Fragen rund um Reproduktion und Familie und geben wichtige Denkanstöße für dieses zentrale Thema unserer Gesellschaft.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2276&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 19:07:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderkriegen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4092&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4092&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/KinderKriegen.png" title="Kinderkriegen" alt="(Bild für) Kinderkriegen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Reproduktion reloaded</strong></p>

<p>Kaum ein anderes Ereignis ist für ein Menschenleben so sehr mit Rollenzuschreibungen und Körperlichkeit verbunden – doch was bedeutet Kinderkriegen jenseits romantischer Vorstellungen von Kreißsaalglück und Familie?</p>

<p>Technische und gesellschaftliche Entwicklungen stellen die Konstruktionen unseres Miteinanders auf den Kopf, der menschliche Körper, als sexuelle und reproduktive Einheit, wird neu definiert. Doch zugleich wirken alte Muster fort: Ungewollt Schwangere stehen noch immer massiv unter Druck, Eltern, vor allem Mütter, werden mit Beginn der Schwangerschaft auf Rollenbilder zurückgeworfen, die sie längst überwunden glaubten. Immer wieder stellen sich dieselben Fragen: Was ist »normal«, was ist in Ordnung? Und welche Macht hat der Blick der anderen?</p>

<p>Was heißt es, ein Kind zu verlieren, und was, wenn niemand die eigene Trauer versteht? Wie umgehen mit einer neoliberalen Arbeitswelt, in der Elternschaft nicht vorgesehen ist? Wie viel Raum bietet die Gesellschaft behinderten Menschen mit Kinderwunsch? Was macht Migration, was Rassismus mit der Beziehung zwischen Eltern und Kind? Gehen wir als Gesellschaft zu sehr auf Kinder ein – oder zu wenig?</p>

<p>26 essayistische Erfahrungsberichte werfen Schlaglichter auf aktuelle Fragen rund um Reproduktion und Familie und geben wichtige Denkanstöße für dieses zentrale Thema unserer Gesellschaft.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4092&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 14:58:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Und dann Politisierung?!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2757&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2757&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnddannPolitisierung.png" title="Und dann Politisierung?!" alt="(Bild für) Und dann Politisierung?!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes Exemplar wegen leichten Schäden am Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben. </em></p>

<p><strong>Momente, Prozesse, Reflektionen</strong></p>

<p>Politisch aktiv werden, sein und bleiben, um für eine gerechtere Welt zu kämpfen – für viele Menschen ist dies ein andauernder Prozess. Dieses Buch versammelt vielfältige Perspektiven auf das Thema Politisierung.</p>

<p>Wie bist du politisch aktiv geworden? Was hat dich dabei verunsichert, worüber bist du gestolpert? Wie und warum politisieren sich Menschen heute? Warum sind manche unserer Gefährt*innen nicht mehr dabei? Welche Widersprüche gibt es in der Beziehung zwischen Individuum und Gruppe im Aktivismus für eine gerechtere Welt? In diesem Buch versammeln sich vielfältige Erzählungen von den Möglichkeiten, Hürden und Herausforderungen der Politisierung. Dieser Sammelband lädt dazu ein, kollektive Prozesse kritisch zu hinterfragen, sich selbst zu reflektieren und sich in Beziehung zu anderen zu setzen. Er ist für alle, die nach Wegen suchen, an emanzipatorischen Kämpfen der Gegenwart teilzunehmen, die schon dabei sind und für die, die hadern.</p>

<p>Über die Herausgebenden: RTR Führungsproblem ist ein loser, temporärer Zusammenschluss von Menschen, die bei einem Studienkolleg anfingen, sich gemeinsam mit ihren unterschiedlichen Biografien der Politisierung auseinanderzusetzen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2757&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 20:57:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist sexuelles Kapital?</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=221&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=221&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WasistsexuellesKapital.png" title="Was ist sexuelles Kapital?" alt="(Bild für) Was ist sexuelles Kapital?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="mb-0">
<p><em>Preislich reduziert wegen leichten Katzern auf dem Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>Nicht die Natur bestimmt unsere Vorstellungen von Sexualität, sondern die Gesellschaft. War es früher die Religion, die den Sex regulierte, so ist es heute die Ökonomie. Kein Wunder also, dass »sexuelles« oder »erotisches Kapital« in der Soziologie, den Gender Studies, der Sexualwissenschaft und sogar in der Alltagssprache zu einer gängigen Metapher geworden ist, um die Motive und Konsequenzen von Praktiken etwa zur Steigerung der sexuellen Attraktivität zu beschreiben.</p>

<p><strong>In ihrem konzisen und mit zahlreichen Beispielen angereicherten Buch verteidigen Dana Kaplan und Eva Illouz den Begriff des sexuellen Kapitals als analytische Kategorie, machen ihn jedoch komplexer und befreien ihn von Gender-Klischees sowie von rationalistischen und identitätspolitischen Kurzschlüssen. </strong>Sie zeigen, dass sexuelles Kapital verschiedene, historisch bedingte Formen annehmen kann, die zeitweise auch nebeneinander bestehen. Ihr Hauptaugenmerk gilt den Spezifika der neoliberalen Sexualität, die mit einer ganz eigenen Sorte von sexuellem Kapital einhergeht. <strong>Dieses zirkuliert längst nicht mehr nur im Bereich privater Intimbeziehungen, sondern in der gesamten Sphäre der kapitalistischen Reproduktion. Aus dieser Perspektive erscheint dann auch die Frage nach Klassen- und Geschlechterhierarchien in einem neuen Licht. </strong></p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=221&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 22:06:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist sexuelles Kapital?</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2905&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2905&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WasistsexuellesKapital.png" title="Was ist sexuelles Kapital?" alt="(Bild für) Was ist sexuelles Kapital?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="mb-0">
<p>Nicht die Natur bestimmt unsere Vorstellungen von Sexualität, sondern die Gesellschaft. War es früher die Religion, die den Sex regulierte, so ist es heute die Ökonomie. Kein Wunder also, dass »sexuelles« oder »erotisches Kapital« in der Soziologie, den Gender Studies, der Sexualwissenschaft und sogar in der Alltagssprache zu einer gängigen Metapher geworden ist, um die Motive und Konsequenzen von Praktiken etwa zur Steigerung der sexuellen Attraktivität zu beschreiben.</p>

<p><strong>In ihrem konzisen und mit zahlreichen Beispielen angereicherten Buch verteidigen Dana Kaplan und Eva Illouz den Begriff des sexuellen Kapitals als analytische Kategorie, machen ihn jedoch komplexer und befreien ihn von Gender-Klischees sowie von rationalistischen und identitätspolitischen Kurzschlüssen. </strong>Sie zeigen, dass sexuelles Kapital verschiedene, historisch bedingte Formen annehmen kann, die zeitweise auch nebeneinander bestehen. Ihr Hauptaugenmerk gilt den Spezifika der neoliberalen Sexualität, die mit einer ganz eigenen Sorte von sexuellem Kapital einhergeht. <strong>Dieses zirkuliert längst nicht mehr nur im Bereich privater Intimbeziehungen, sondern in der gesamten Sphäre der kapitalistischen Reproduktion. Aus dieser Perspektive erscheint dann auch die Frage nach Klassen- und Geschlechterhierarchien in einem neuen Licht. </strong></p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2905&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 17:59:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>These Girls, too</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2875&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2875&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TheseGirlsToo.png" title="These Girls, too" alt="(Bild für) These Girls, too" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><strong><em>Feministische Musikgeschichten</em></strong></p>

<p>Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute<br>
<br>
Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder.<br>
<br>
Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration.<br>
<br>
Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Mercedes Sosa, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen.<br>
<br>
»Kurzweilig zu lesende feministische Texte über weibliche Role-Models in der Musik. Lesen!« – Die Zeit über »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte«</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2875&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 22:33:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>These Girls, too</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2389&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2389&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TheseGirlsToo.png" title="These Girls, too" alt="(Bild für) These Girls, too" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Feministische Musikgeschichten</em></p>

<p>Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute<br>
<br>
Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder.<br>
<br>
Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration.<br>
<br>
Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Mercedes Sosa, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen.<br>
<br>
»Kurzweilig zu lesende feministische Texte über weibliche Role-Models in der Musik. Lesen!« – Die Zeit über »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte«</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2389&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 14:55:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergewaltigung</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2244&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2244&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/Vergewaltigung.png" title="Vergewaltigung" alt="(Bild für) Vergewaltigung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen leichten Abriebstellen an Coverrändern bzw Knick in einer Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>»Die Art, wie wir über Vergewaltigung denken, steht in einem erschütternden Verhältnis zu der Art, wie wir über Sex denken – und damit sind Sexualität und Geschlecht gleichermaßen gemeint.« <em>Mithu M. Sanyal</em></p>

<p>Das Standardwerk in überarbeiteter Neuausgabe – mit einem aktuellen Nachwort der Autorin: Wie sprechen wir über Vergewaltigung und welche Konzepte und Diskurse liegen dem zugrunde? Mithu M. Sanyal analysiert klug und kenntnisreich, welche Rolle Geschlechterbilder und Rassismus dabei spielen und was Selbstbestimmung und Konsens wirklich bedeuten. Sie zeigt, wie über Jahrhunderte nicht nur Sexualität, sondern auch Gewalt mit Geschlechterkategorien verknüpft wurde, und entwickelt Perspektiven, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann.</p>

<p>In ihrem Nachwort reflektiert Sanyal die Entwicklungen seit Erscheinen des Buches 2016, sie schreibt über Repräsentation und #MeToo, Shitstorms und Solidarität.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2244&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2244&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 18:05:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rot ist doch schön</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2211&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Rotistdoschschoen.png" title="Rot ist doch schön" alt="(Bild für) Rot ist doch schön" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen leichter Stoßung in Coverecke. Exemplare ohne Mängel gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=2343">hier</a>.</em></p>

<p><strong>Ein Sammelsurium an Gedanken und Geschichten rund um das Thema Menstruation</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Während es teils geschlechtsneutral formuliert ist, ist auch mehrmals von Frauen die Rede. Aber Mythen werden schön sarkastische auseinandergenommen und Menstruation gut erklärt. Weitere Bücher zum Thema gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=menstruation+geschlechtsneutra">hier</a>. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Warum werde ich ein bisschen rot, wenn mir in der Öffentlichkeit ein Tampon aus der Tasche fällt? Wieso sage ich, ich sei krank, obwohl ich Menstruationsschmerzen habe? Und warum hat mein Sportlehrer jedes Mal mit den Augen gerollt, wenn ein Mädchen sich für den Unterricht entschuldigen ließ?  <br>
Kurz: Wieso weshalb warum ist das Thema Menstruation ein Tabu? Inspiriert von Gesprächen und Beobachtungen sammelt Lucia Zamolo wie in einem Tagebuch Gedanken und Fakten,  die oft ein Tabu sind. Sie möchte Irrtümer aufklären und Frauen Mut machen, offen und ungeniert mit ihrer Periode umzugehen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2211&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 23:22:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Incels</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4091&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Incels.png" title="Incels" alt="(Bild für) Incels" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults</strong></p>

<p>Bevor Alek Minassian im April 2018 mit einem Auto in eine Menschenmenge in Toronto raste und zehn Menschen ermordete, hinterließ er auf Facebook folgende Nachricht: »The Incel rebellion has already begun! All hail the Supreme Gentleman Elliot Rodger!«. Elliot Rodger hatte 2014 auf dem Campus der Universität von Kalifornien in Santa Barbara sechs Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Er hinterließ ein über hundert Seiten langes Manifest, in dem er seine Taten begründete: Sie seien ein Racheakt gegen Frauen, die ihm Liebe und Sex verweigert und demzufolge den Tod verdient hätten.<br>
<br>
Dies sind nicht die einzigen explizit gegen Frauen gerichteten Attentate, die von sogenannten »Incels« verübt worden sind. »Incels« ist die Kurzform für »Involuntary Celibates« – unfreiwillig im Zölibat Lebende. Sie treffen sich in Onlineforen und auf Imageboards und lamentieren darüber, keinen Sex zu haben, obwohl dieser ein naturgegebenes männliches Grundrecht sei. Im mildesten Falle artikuliert sich ihr Denken in Depressionen und Selbstmitleid, im schlimmsten Falle in der Glorifizierung von Kindesmissbrauch, sexueller Gewalt oder dem Femizid. Incels sind jedoch keine »schwarzen Schafe« oder »Ausnahmeerscheinungen« innerhalb der kapitalistisch-patriarchalen Verhältnisse, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, in der die Abwertung des Weiblichen an der Tagesordnung ist.<br>
<br>
Obwohl Incels schon zahlreiche Gewalt- und Terrorakte begangen haben, wird das Phänomen gerade im deutschsprachigen Raum bisher nur sehr oberflächlich analysiert. Dieses Buch, das die Geschichte der Bewegung nachzeichnet, die Memes und Sprache der Incels erklärt, ihre Ideologie analysiert und eine sozialpsychologische Auseinandersetzung mit diesem Online-Kult anstrebt, wird diese Lücke füllen.</p>

<p> </p>

<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>

<p>• Was sind Incels überhaupt? Und wieso über sie schreiben?<br>
• Let’s embrace the Memetic Warfare: Die Rolle von Memes innerhalb der Incel-Community<br>
• Von der Selbsthilfeseite zum misogynen Terror: Eine kurze Geschichte der Incel-Bewegung<br>
• Rote Pille, schwarze Pille: Ein Blick in den Online- Medizinschrank<br>
• Echokammern statt Selbsthilfe: Die Incel-Foren<br>
• His Twisted World: Eine Analyse des Manifestes von Elliot Rodger<br>
• Elliot Rodgers Jünger: Die Incel-Community 2020<br>
• Zwischen »Supreme Gentleman« und »Untermenschen- Abschaum«: Das Selbstbild von Incels<br>
• Frauenhass: Die gesellschaftliche Normalität<br>
• Männlichkeit als pathologisches Problem<br>
• Incels als autoritäre Persönlichkeit<br>
• Gewalt als Mittel zur Mannwerdung<br>
• Der Ausstieg aus der Incel-Szene<br>
• Ohne Angst verschieden sein können<br>
• Nachwort: Brief an einen Incel<br>
• Incel-Glossar</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4091&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 14:51:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Incels</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2097&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Incels.png" title="Incels" alt="(Bild für) Incels" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults</em></p>

<p>Bevor Alek Minassian im April 2018 mit einem Auto in eine Menschenmenge in Toronto raste und zehn Menschen ermordete, hinterließ er auf Facebook folgende Nachricht: »The Incel rebellion has already begun! All hail the Supreme Gentleman Elliot Rodger!«. Elliot Rodger hatte 2014 auf dem Campus der Universität von Kalifornien in Santa Barbara sechs Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Er hinterließ ein über hundert Seiten langes Manifest, in dem er seine Taten begründete: Sie seien ein Racheakt gegen Frauen, die ihm Liebe und Sex verweigert und demzufolge den Tod verdient hätten.<br>
<br>
Dies sind nicht die einzigen explizit gegen Frauen gerichteten Attentate, die von sogenannten »Incels« verübt worden sind. »Incels« ist die Kurzform für »Involuntary Celibates« – unfreiwillig im Zölibat Lebende. Sie treffen sich in Onlineforen und auf Imageboards und lamentieren darüber, keinen Sex zu haben, obwohl dieser ein naturgegebenes männliches Grundrecht sei. Im mildesten Falle artikuliert sich ihr Denken in Depressionen und Selbstmitleid, im schlimmsten Falle in der Glorifizierung von Kindesmissbrauch, sexueller Gewalt oder dem Femizid. Incels sind jedoch keine »schwarzen Schafe« oder »Ausnahmeerscheinungen« innerhalb der kapitalistisch-patriarchalen Verhältnisse, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, in der die Abwertung des Weiblichen an der Tagesordnung ist.<br>
<br>
Obwohl Incels schon zahlreiche Gewalt- und Terrorakte begangen haben, wird das Phänomen gerade im deutschsprachigen Raum bisher nur sehr oberflächlich analysiert. Dieses Buch, das die Geschichte der Bewegung nachzeichnet, die Memes und Sprache der Incels erklärt, ihre Ideologie analysiert und eine sozialpsychologische Auseinandersetzung mit diesem Online-Kult anstrebt, wird diese Lücke füllen.</p>

<p> </p>

<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>

<p>• Was sind Incels überhaupt? Und wieso über sie schreiben?<br>
• Let’s embrace the Memetic Warfare: Die Rolle von Memes innerhalb der Incel-Community<br>
• Von der Selbsthilfeseite zum misogynen Terror: Eine kurze Geschichte der Incel-Bewegung<br>
• Rote Pille, schwarze Pille: Ein Blick in den Online- Medizinschrank<br>
• Echokammern statt Selbsthilfe: Die Incel-Foren<br>
• His Twisted World: Eine Analyse des Manifestes von Elliot Rodger<br>
• Elliot Rodgers Jünger: Die Incel-Community 2020<br>
• Zwischen »Supreme Gentleman« und »Untermenschen- Abschaum«: Das Selbstbild von Incels<br>
• Frauenhass: Die gesellschaftliche Normalität<br>
• Männlichkeit als pathologisches Problem<br>
• Incels als autoritäre Persönlichkeit<br>
• Gewalt als Mittel zur Mannwerdung<br>
• Der Ausstieg aus der Incel-Szene<br>
• Ohne Angst verschieden sein können<br>
• Nachwort: Brief an einen Incel<br>
• Incel-Glossar</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2097&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 10:35:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Neuordnung der Küchen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4260&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieNeuordnungderKuechen.png" title="Die Neuordnung der Küchen" alt="(Bild für) Die Neuordnung der Küchen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinem Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Materialistisch-feministische Entwürfe eines besseren Zusammenlebens</strong></p>

<p>Die Umgestaltung der Gesellschaft erfordert auch einen radikalen Umbau der Küchen.</p>

<p>Wie wollen wir wohnen, arbeiten, trösten, kochen, abwaschen und lieben? Für materialistische Feminist*innen des 20. Jahrhunderts waren dies keine utopischen, sondern sehr konkrete Fragen nach sozialen und räumlichen Bedingungen neuer, weniger isolierender und gewaltvoller Beziehungsweisen der Versorgung. Die Umgestaltung der Gesellschaft erfordert auch einen radikalen Umbau der Küchen, wusste Alexandra Kollontai, deren Text „Familie und der kommunistische Staat“ hier in einer neuen deutschen Übersetzung vorliegt, ebenso wie die Architekt*innen kollektiver Wohnweisen und Felicita Reuschling, an deren Arbeit wir in diesem Band erinnern.</p>

<p>Der Band knüpft an das Erbe un/verwirklichter Wohnutopien der sowjetischen 1920er, des Roten Wiens und der Kommunen der 1960er Jahre an, fragt nach dem Scheitern und den schweren Hypotheken dieser Geschichten wie nach ihrer Strahlkraft für zeitgenössische queer-feministische Diskussionen um nachhaltigere und glücklichere Lebensweisen. Zugleich interveniert es in die gegenwärtige Debatte um ein Recht aufs Wohnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4260&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:32:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Neuordnung der Küchen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2706&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieNeuordnungderKuechen.png" title="Die Neuordnung der Küchen" alt="(Bild für) Die Neuordnung der Küchen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Materialistisch-feministische Entwürfe eines besseren Zusammenlebens</em></p>

<p>Die Umgestaltung der Gesellschaft erfordert auch einen radikalen Umbau der Küchen.</p>

<p>Wie wollen wir wohnen, arbeiten, trösten, kochen, abwaschen und lieben? Für materialistische Feminist*innen des 20. Jahrhunderts waren dies keine utopischen, sondern sehr konkrete Fragen nach sozialen und räumlichen Bedingungen neuer, weniger isolierender und gewaltvoller Beziehungsweisen der Versorgung. Die Umgestaltung der Gesellschaft erfordert auch einen radikalen Umbau der Küchen, wusste Alexandra Kollontai, deren Text „Familie und der kommunistische Staat“ hier in einer neuen deutschen Übersetzung vorliegt, ebenso wie die Architekt*innen kollektiver Wohnweisen und Felicita Reuschling, an deren Arbeit wir in diesem Band erinnern.</p>

<p>Der Band knüpft an das Erbe un/verwirklichter Wohnutopien der sowjetischen 1920er, des Roten Wiens und der Kommunen der 1960er Jahre an, fragt nach dem Scheitern und den schweren Hypotheken dieser Geschichten wie nach ihrer Strahlkraft für zeitgenössische queer-feministische Diskussionen um nachhaltigere und glücklichere Lebensweisen. Zugleich interveniert es in die gegenwärtige Debatte um ein Recht aufs Wohnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2706&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 13:35:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen*rechte und Frauen*hass.</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2729&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2729&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/frauenrechteundhass.png" title="Frauen*rechte und Frauen*hass." alt="(Bild für) Frauen*rechte und Frauen*hass." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt</em></p>

<p>Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte, Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die „gesellschaftliche Mitte“ treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit. Sie vereint der Wunsch nach einer binären Geschlechterordnung und einer Männlichkeit, die gemeinhin als „toxisch“ bezeichnet wird. Antifeminismus kann auch tödlich sein: Der Glaube an männliche Vorherrschaft stellt die Basis für sexualisierte Gewalt, Femizide und Terrorismus dar. Paradoxerweise hat die Rechte „Frauenrechte“ dort für sich entdeckt, wo die „weiße Frau als Opfer“ eine scheinbar neue Mobilisierungskraft entfalten kann: in Kandel, Chemnitz oder Wien.<br>
Wo antifaschistische Kritik diese rassistischen Frauenrechtskämpfe als reine Instrumentalisierung abtut, wird verkannt, dass das Engagement rechter Frauen* auch als Selbstermächtigung funktioniert – die jedoch antifeministisch bleibt.<br>
Dagegen stellt dieses Buch einen Feminismus, der die patriarchale Ordnung hinterfragt, Männlichkeit nicht heilen will und grundlegend antifaschistisch ist.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Während das Buch (beim Überfliegen) inhaltlich gut scheint und mit *innen gegendert wird, enthält es neben dem problematischen Begriff Frauen* auch den pathologiserenden Begriff Intersexualität und schreibt von Trans*- und Inter*personen statt von trans* und inter* Personen. Gleichzeitig zeigt es die Folgen der binären Geschlechterordnung auf und argumentiert u. a. auch für die Rechte von trans* und inter* Personen. </p>

<p><strong><u>Inhalt</u></strong></p>

<p><strong>1. ANTIFEMINISMUS: SIND MÄNNER DAS PROBLEM?  </strong></p>

<p>Antifeminismus und ‚Antigenderismus‘: Nicht nur eine historische Frage<br>
Antifeminismus als politische Gegenbewegung zum (Queer-)Feminismus<br>
Schmal, aber folgenreich: Die binäre Geschlechterordnung des 19. Jahrhunderts<br>
Bedeutsame Männer<br>
Toxische Männlichkeit oder Die Macker-Internationale</p>

<p><strong>2. KAMPFFELDER: ANTIFEMINISTISCHE (BE-)DEUTUNGSHOHEITEN  </strong></p>

<p><strong>2.1 Der Kampf um Begriffe </strong></p>

<p>Gegen die ‚politische Korrektheit‘<br>
‚Gender‘ zwischen Ideologie, Verschwörung und Wahn<br>
Feindbild: Gender Mainstreaming<br>
Antikommunismus: Gender als ‚Menschenversuch‘<br>
‚Gender‘ als Tyrannei einer radikalen Minderheit</p>

<p><strong>2.2 Angriffe auf Ressourcen </strong></p>

<p>Feindbild Gender Studies<br>
Frauen*häuser</p>

<p><strong>2.3 Angriffe auf Frauen*- und LGBTIQ*-Rechte</strong></p>

<p>Kein Recht auf Schwangerschaftsabbruch<br>
Gegen Homosexualität und Ehe für alle<br>
Trans*- und Inter*rechte</p>

<p><strong>2.4 Für die Freiheit zu diskriminieren </strong></p>

<p>Mit Religions- und Gewissensfreiheit andere diskriminieren<br>
Väterrechte gegen Mütter<br>
Männerrechts-Propaganda<br>
Wie alles zusammenhängt</p>

<p><strong>3. MÖRDERISCHER ANTIFEMINISMUS  </strong></p>

<p><strong>3.1 Männliche Vorherrschaft und Gewalt</strong><br>
<strong>3.2 Beziehungsgewalt und Femizide </strong></p>

<p>Sexualisierte und sogenannte häusliche Gewalt<br>
Das Politische ist nicht privat<br>
Neonazis, ‚häusliche‘ und/oder sexualisierte Gewalt<br>
Neonazistische sexualisierte Gewalt gegen politische Gegner*innen</p>

<p><strong>3.3 Antifeministischer Terrorismus</strong></p>

<p>Antifeministische Zuspitzungen in der extremen Rechten<br>
Die mörderische Sexualmoral der <em>Gruppe Ludwig</em><br>
<em>Incels </em>und antifeministischer Terrorismus<br>
Der Antifeminismus Breiviks<br>
Der Terroranschlag von Christchurch</p>

<p><strong>3.4 Eine intersektionale Betrachtung von Gewalt</strong></p>

<p><strong>4. RASSISTISCHE MOBILISIERUNGEN FÜR ›FRAUENRECHTE‹  </strong></p>

<p><strong>4.1 ‚Köln‘ und seine Folgen</strong></p>

<p>Reaktionen der extremen Rechten<br>
Frauenmobilisierungen nach Köln</p>

<p><strong>4.2 Der Mythos der Zäsur ›nach Köln‹</strong></p>

<p>Köln als Wendepunkt?<br>
Ein Blick in die nähere Vergangenheit: ‚Der Islam‘ als Feindbild<br>
Sexualisierte Gewalt als ›kultureller Wesenszug des Islams‹<br>
Mit Frauenrechten raus aus der Rechten<br>
Linke Ignoranz</p>

<p><strong>4.3 Gegenwart und Geschichte der Selbstorganisierung rechter Frauen*</strong></p>

<p><strong>4.4 Rechte Politiken und Mobilisierungen im Namen der Frauen*rechte</strong></p>

<p>Der große Kandel-Kuchen<br>
<em>Kandel ist überall </em>oder möchte es gerne sein<br>
Von Kandel nach Chemnitz<br>
Die Frauenmärsche und die AfD<br>
Identitäre Frauenrechte<br>
#120db: Eine gescheiterte Mobilisierung<br>
Rechte Mobilisierungen anlässlich der Frauen*morde in Österreich<br>
Reaktionen auf die Reaktion</p>

<p><strong>5. RASSISTISCHE ›FRAUENRECHTE‹ VERSUS FEMINISMUS  </strong></p>

<p><strong>5.1 ‚Die weiße Frau als Opfer‘</strong></p>

<p>Historische Kontinuitäten<br>
Opfer-Sein und Wehrhaft-Sein: Die Binnenlogik einer Figur<br>
Rassismus und Aufmerksamkeits-Ökonomie</p>

<p><strong>5.2 Faschofeminismus?</strong></p>

<p><strong>5.3 Emanzipation von der Emanzipation: Selbstermächtigung durch Frauen*rechte</strong></p>

<p><strong>6. FAZIT: EURE ‚FRAUENRECHTE‘, UNSER FEMINISMUS</strong></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2729&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 15:26:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarzer Feminismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2815&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SchwarzerFeminismus.png" title="Schwarzer Feminismus" alt="(Bild für) Schwarzer Feminismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinem Knick im Cover und 2 oder 2 Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Grundlagentexte</strong></p>

<p>»Bin ich etwa keine Frau*? Sehen Sie mich an! Sehen Sie sich meinen Arm an! Ich habe gepflügt, gepflanzt und die Ernte eingebracht, und kein Mann hat mir gesagt, was zu tun war! Bin ich etwa keine Frau*?« – Sojourner Truth, 1851</p>

<p>Als Sojourner Truth während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, die Frage stellte, ob sie denn keine Frau* sei, brachte sie eine Debatte ins Rollen, deren Ausmaß nicht abzusehen war. Sie hatte nämlich gleichermaßen <em>weiße</em> Frauen* für den Rassismus und Schwarze Männer für den Sexismus kritisiert, den sie Schwarzen Frauen* jeweils entgegenbrachten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts, also fast 150 Jahre später, erhielt diese spezifische Form der Mehrfachdiskriminierung einen Namen. Es war Kimberlé Crenshaw, die 1989 den Begriff der ›Intersektionalität‹ prägte, der seitdem aus feministischen Diskursen nicht mehr wegzudenken ist.</p>

<p>Doch wie verliefen die Schwarzen feministischen Debatten bis dahin? Vor welchen Herausforderungen standen Schwarze Frauen*im Globalen Norden? Und was können wir heute von ihnen lernen? Der vorliegende Band dokumentiert die Kontinuität dieser feministischen intellektuellen Tradition anhand ausgewählter Texte von Sojourner Truth, Angela Davis, The Combahee River Collective, bell hooks, Audre Lorde, Barbara Smith, Kimberlé Crenshaw und Patricia Hill Collins. Sie erscheinen erstmals in deutscher Sprache und werden so einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2815&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 21:56:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarz wird großgeschrieben</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2814&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Schwarzwirdgrossgeschrieben.png" title="Schwarz wird großgeschrieben" alt="(Bild für) Schwarz wird großgeschrieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Stoßung und leichtem Abrieb in Covervorderecke links oben. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben. </em></p>

<p>Die Black Lives Matter-Bewegung hat die Gesellschaft aufgerüttelt und Veränderungen ins Rollen gebracht. Auch in Deutschland. Doch Schwarze FLINTA (Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinäre, Trans, Agender), die in Deutschland leben, finden sich selbst und ihre eigenen Geschichten oft nicht wieder. Wie ihre Lebensrealität hierzulande aussieht und welche Ziele und Zukunftsvisionen sie sich erträumen, erzählen intim und schonungslos 20 Schwarze FLINTA. In ihren Texten brechen sie mit Stereotypen, fordern zum Umdenken auf und erschaffen einen Raum für eigene Identitäten.</p>

<p> </p>

<p>Autor*innen: Alice Hasters, Anna Dushime, AnouchK ibacka Valiente, Celia Parbey, Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum, Ciani-Sophia Hoeder, Daddypuss Rex, Emilene Wopana Mudimu, Fatuma Musa Afrah, Jenner Hendrixx, Jena Samura, Katharina Oguntoye, Katya Lwanga, Melanelle B. C. Hémêfa, Meret Weber, Sarah Fartuun Heinze, SchwarzRund, Shaheen Wacker, Stefanie-Lahya Aukongo, Tessa Hart, Winnie Akeri</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2814&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 21:52:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialrasstische Verfolgung im deutschen Faschismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3791&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/SozialrassistiVerfolg.png" title="Sozialrasstische Verfolgung im deutschen Faschismus" alt="(Bild für) Sozialrasstische Verfolgung im deutschen Faschismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Kinder, Jugendliche, Frauen als sogenannte "Asoziale " - Schwierigkeiten beim Gedenken</strong></p>

<p>Der Sammelband dient der Aufarbeitung der Geschichte der so genannten Asozialen und so genannten Kriminellen im deutschen Faschismus. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der (sozial)rassistischen NS-Sozialpolitik auf Kinder, Jugendliche und Frauen, die als „arische Minderwertige“ mit Deportationen in Arbeitshäuser, Kinderheime, Psychiatrien, Konzentrationslager, Zwangssterilisation und Vernichtung durch Arbeit oder in Todesanstalten „ausgemerzt“ werden sollten.<br>
Der Band gibt einen Überblick über Forschungen von Initiativen, Einzelpersonen und Angehörigen und versteht sich als Anregung zur Auseinandersetzung mit Klischées, Vorbehalten und Vorurteilen zu oben genannten Personenkreisen. Deutlich werden die Diskrepanzen zwischen der institutionellen Erinnerungspolitik, die auf Verschweigen bzw. weitere Stigmatisierung dieser verfolgten Frauen, Kinder und Jugendlichen setzt und der gedenk- und erinnerungspolitischen Vorstellungen von Initiativen.</p>

<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong><br>
1. Kapitel: Politische und juristische Basis der „Asozialenverfolgung"<br>
Zugänge zu Begriffen aus der deutschen Kolonialgeschichte / „Arbeitsscheu“ und „asozial“ / Zur Rolle der Fürsorge im NS am Beispiel der "Asozialenpolitik"<br>
2. Kapitel: Zwiespältige Fürsorge für Kinder und Jugendliche<br>
"Devianz" von Jugendlichen in der Weimarer Republik / Gefährdet und gefährlich / Biografien verfolgter Kinder und Jugendlicher (Schulklassenprojekt vom Jahr 2012) / Rolf Joseph's Jugend im „Dritten Reich“ / Zeittafel Judenverfolgung / Biografie Kurt Hillmann / Interview mit Lore Dier / „Euthanasie“ an Kindern und Jugendlichen / Biografie Joseph Muscha Müller / Was passierte Homosexuellen im NS / Biografie Rolf Jenrich / Widerstand / Psychologische Folgen / Rassistisches Mordprogramm an Kindern und ­Jugendlichen / Zwangsarbeit bei Salamander / Das Lager unverschuldeter Schuldgefühle<br>
3. Kapitel: Verfolgte „asoziale“ Frauen  – Haftgründe und „Behandlung“ / Sag mir, wo die Blumen sind … / Als "asozial" verfolgte Frauen / Verfehmt, verfolgt, ermordet - Frauen als "Asoziale"/ Im Gespräch mit Ilse Heinrich / Feministische Aspekte der Verfolgung von Frauen und Mädchen / Frauenzuchthaus Cottbus / Frauenzuchthaus Barnimstraße 10 / Sex-Zwangsarbeit. Häftlingsbordelle in NS-Konzentrationslagern / ­Einige Aspekte der Zwangsarbeit von Frauen in KZ<br>
4. Kapitel: Kampfbaustelle „Gedenken“<br>
Initiative für einen Gedenkort für ein KZ für Mädchen und junge Frauen in der Uckermark / Initiative für einen Gedenkort in der Uckermark: Zum offenen Gedenken / Initiative für einen Gedenkort in der Uckermark: Redebeitrag für den Gedenktag an die „Aktion Arbeitsscheu Reich“ 2012 / Zwangsarbeit von Inhaftierten in Rummelsburg / „Unfruchtbarmachung zur Verhütung asozialen Nachwuchses“ - Zwangssterilisation im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg / Aus Beschlüssen des Erbgesundheitsgerichtes Berlin von 1934- 1945: „ Sie zeigte einen ausgesprochenen Hang zum Lügen und Stehlen und gefährdet dadurch andere Kinder“ / Rummelsburger in Rodgau / ­Gedenkort – Prozess in Berlin-Rummelsburg<br>
5. Kapitel: Werte und unwerte Verfolgte?<br>
Werte und nicht-werte Opfer / Nachdenken über Holocaust-Gedenktag / „Entschädigung – Sachstand auf der bundespolitischen Ebene“ / Das Gedenken an Erna Lieske / Biografie der Erna Lieske / Darstellungsstandards für als "asozial" Verfolgte in der Gedenkarbeit.<br>
6. Kapitel: Erinnerung<br>
Aktive Arbeitsmarktpolitik heißt Zwang.<br>
Selbstdarstellung des ­Arbeitskreises „Marginalisierte-gestern und heute!“<br>
AutorInnenverzeichnis / Filme und Radiobeiträge</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3791&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 12:00:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rot ist doch schön</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2343&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2343&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Rotistdoschschoen.png" title="Rot ist doch schön" alt="(Bild für) Rot ist doch schön" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein Sammelsurium an Gedanken und Geschichten rund um das Thema Menstruation</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Während es teils geschlechtsneutral formuliert ist, ist doch auch mehrmals von Frauen die Rede. Aber Mythen werden schön sarkastische auseinandergenommen und Menstruation gut erklärt. Weitere Bücher zum Thema gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=menstruation+geschlechtsneutra">hier</a>. Verlagsbeschreibung:</p>

<p><em>Ein Sammelsurium an Gedanken und Geschichten rund um das Thema Menstruation</em></p>

<p>Warum werde ich ein bisschen rot, wenn mir in der Öffentlichkeit ein Tampon aus der Tasche fällt? Wieso sage ich, ich sei krank, obwohl ich Menstruationsschmerzen habe? Und warum hat mein Sportlehrer jedes Mal mit den Augen gerollt, wenn ein Mädchen sich für den Unterricht entschuldigen ließ?  <br>
Kurz: Wieso weshalb warum ist das Thema Menstruation ein Tabu? Inspiriert von Gesprächen und Beobachtungen sammelt Lucia Zamolo wie in einem Tagebuch Gedanken und Fakten,  die oft ein Tabu sind. Sie möchte Irrtümer aufklären und Frauen Mut machen, offen und ungeniert mit ihrer Periode umzugehen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2343&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 14:13:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Riot Grrrl Revisited</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2583&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/RiotGrrrlRevisited.png" title="Riot Grrrl Revisited" alt="(Bild für) Riot Grrrl Revisited" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung</em></p>

<p>Erweiterte Auflage des Standardwerks<br>
<br>
Mit ihrem 1991 veröffentlichten Manifest brachten die Riot Grrrls die Verhältnisse mit der Forderung nach einer »Revolution Girl Style Now« zum brodeln. Das legendäre feministische Pamphlet gilt als Initialzündung der Riot-Grrrl-Bewegung, die in den Neunzigern in den USA ihren Anfang nahm und hierzulande zum Girlietum verwässert wurde. »Riot Grrrl Revisited« schreibt die Geschichte des revolutionären Kulturkampfes auf und zeigt, was von der radikalen Bewegung geblieben ist.<br>
<br>
Mit Interviews und Essays zu Themen wie Ladyfesten, Riot Grrrl in Deutschland, Queercore und Riot Grrrls im Film.<br>
<br>
Die erweiterte Neuauflage enthält zusätzlich Kapitel Essays zu den Hintergründen, FreundInnen und Feinden des russischen Bandprojekts Pussy Riot, das nach der Verhaftung dreier Mitglieder global eine ungeahnte Solidarität erfahren hat, sowie zu den global stattfindenden Slutwalks, auf denen sich weltweit hundertausende Menschen gegen sexualisierte Gewalt positionieren.<br>
<br>
+++<br>
<br>
Mit einem Spotify-Account könnt <a href="https://open.spotify.com/user/ventil-verlag/playlist/1tqkdimRU1Ct7nt8d3r24V" target="_blank">hier</a> in zahlreiche Songs der im Buch behandelten Musikerinnen reinhören.<br>
 </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2583&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 20 May 2023 14:03:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Opoe</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=669&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Opoe.png" title="Opoe" alt="(Bild für) Opoe" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Opoe ist die Fremde. Die fremd gebliebene Großmutter. Nun ist sie tot. Die einsame und exzentrische Frau, die ihn bis zum Schluss gesiezt hat. Der Enkel reist zu den Orten, an denen sie gelebt hat. Nach Holland und in die Schweiz. Versucht, ihrem Schweigen eine Stimme zu geben. Versucht, herauszufinden, wer Sie war, und was das mit ihm zu tun hat.  Beide Leben verschränken sich im Ringen um einen Platz in der Gesellschaft. Elegant erschafft Donat Blum eine atmosphärisch verdichtete Welt.</p>

<p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=669&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 15:42:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als Selbstbestimmung!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1947&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1947&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MehralsSelbstbestimmung.png" title="Mehr als Selbstbestimmung!" alt="(Bild für) Mehr als Selbstbestimmung!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Kämpfe für reproduktive Gerechtigkeit</em></p>

<p>Mit einem Grundlagentext von Loretta J. Ross</p>

<p>Reproduktive Gerechtigkeit steht für mehr als Selbstbestimmung und hinterfragt strukturelle Gewaltverhältnisse rund um das Kinderkriegen. Der Band diskutiert intersektionale Allianzen und versammelt Analysen, Erfahrungen und Statements zum Thema.</p>

<p>Reproduktive Gerechtigkeit meint mehr als das Recht, sich für oder gegen Kinderkriegen zu entscheiden. Reproduktive Gerechtigkeit umfasst das Recht, Kinder frei von Gewalt und unter guten Lebensbedingungen großzuziehen und mit ihnen in verschiedensten Konstellationen zusammenzuleben. Reproduktive Gerechtigkeit nimmt tief verankerte Ausschlüsse und Formen der Gewalt unter die Lupe und lässt sich nicht losgelöst von kolonialer und kapitalistischer Ausbeutung, der Kriminalisierung von Migration, Institutionen der Einsperrung und behindernden Strukturen denken.</p>

<p> </p>

<p><strong>Loretta J. Ross</strong> ist eine der Schwarzen Feminist*innen, die dieses Konzept 1994 in den USA entwickelten. Sie schlägt reproduktive Gerechtigkeit als anti-essentialistischen Rahmen für intersektionale Allianzen vor. An einen Text von ihr anschließend versammelt der Band vielstimmige Analysen, Gespräche und Statements, zum Beispiel von diversen Kollektiven und Netzwerken, von Jin Haritaworn, Anthea Kyere und Susanne Schultz.</p>

<p><br>
<strong>Mit Beiträgen von </strong> Loretta J. Ross, Susanne Schultz, Jin Haritaworn und Anthea Kyere.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1947&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2022 22:20:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mili bittet zum Tanz</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2667&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MilibittetzumTanz.png" title="Mili bittet zum Tanz" alt="(Bild für) Mili bittet zum Tanz" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Auf den Spuren des militanten Feminismus der Roten Zora</em></p>

<div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p>Ausgelöst durch die internationale Solidarität mit den weltweiten antikolonialen Kämpfen dieser Zeit, entbrannte ab den 1970er Jahren in der BRD eine Debatte über Militanz, in die sich etwa zwei Jahrzehnte lang vehement auch die radikal-feministische Gruppe Rote Zora einbrachte.</p>

<p>Dass die Texte und militanten Aktionen der Roten Zora heute in der linksradikalen Bewegung wieder diskutiert werden, wundert nicht. Denn so vorausschauend, wie die ›Zoras‹ in ihren Analysen auf Rassismus, Sexismus, globalen Kapitalismus und Kolonialismus blickten, ist es ein Leichtes, die Auseinandersetzungen aus dem damaligen Kontext ins Hier und Heute zu übertragen. Wie die Rote Zora ihre Analysen im politischen Alltag durch radikal-feministische Interventionen umgesetzt und welche Wirkungen sie damit – zum Teil bis heute – erzielt hat, zeigt das Buch in vielfältiger Weise. Neben weit mehr als 20 Anschlagserklärungen aus den Jahren 1975 bis 1995 enthält es den Text »Mili’s Tanz auf dem Eis« aus dem Jahr 1994. In Wortprotokollen aus dem Film »Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora« (2019) blicken darüber hinaus zwei ehemalige ›Zoras‹ mit mehr als 30 Jahren Abstand zurück auf ihre aktive Zeit in der Gruppe. Und in dem Kapitel »Aktuelle Stimmen zur feministischen Militanz« diskutieren heute aktive Feminist*innen über die Rote Zora, ihre Texte und Aktionen sowie ihr eigenes Verständnis von feministischer Militanz.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2667&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 17:15:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mili bittet zum Tanz</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4094&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4094&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MilibittetzumTanz.png" title="Mili bittet zum Tanz" alt="(Bild für) Mili bittet zum Tanz" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Abriebstellen am oberen Rand des Buchrückens. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Auf den Spuren des militanten Feminismus der Roten Zora</strong></p>

<div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p>Ausgelöst durch die internationale Solidarität mit den weltweiten antikolonialen Kämpfen dieser Zeit, entbrannte ab den 1970er Jahren in der BRD eine Debatte über Militanz, in die sich etwa zwei Jahrzehnte lang vehement auch die radikal-feministische Gruppe Rote Zora einbrachte.</p>

<p>Dass die Texte und militanten Aktionen der Roten Zora heute in der linksradikalen Bewegung wieder diskutiert werden, wundert nicht. Denn so vorausschauend, wie die ›Zoras‹ in ihren Analysen auf Rassismus, Sexismus, globalen Kapitalismus und Kolonialismus blickten, ist es ein Leichtes, die Auseinandersetzungen aus dem damaligen Kontext ins Hier und Heute zu übertragen. Wie die Rote Zora ihre Analysen im politischen Alltag durch radikal-feministische Interventionen umgesetzt und welche Wirkungen sie damit – zum Teil bis heute – erzielt hat, zeigt das Buch in vielfältiger Weise. Neben weit mehr als 20 Anschlagserklärungen aus den Jahren 1975 bis 1995 enthält es den Text »Mili’s Tanz auf dem Eis« aus dem Jahr 1994. In Wortprotokollen aus dem Film »Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora« (2019) blicken darüber hinaus zwei ehemalige ›Zoras‹ mit mehr als 30 Jahren Abstand zurück auf ihre aktive Zeit in der Gruppe. Und in dem Kapitel »Aktuelle Stimmen zur feministischen Militanz« diskutieren heute aktive Feminist*innen über die Rote Zora, ihre Texte und Aktionen sowie ihr eigenes Verständnis von feministischer Militanz.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4094&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 15:24:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Name ist Ausländer</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2693&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MeinNameistAuslaender.png" title="Mein Name ist Ausländer" alt="(Bild für) Mein Name ist Ausländer" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="title">
<div class="title"><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Semra Ertan schrieb Gedichte zu ihrem Leben in Deutschland. Sie schrieb über Rassimus, Klassismus, Aktivismus, Liebe, dem Leben und ihrem Widerstand. Dieses Band wurde 37 Jahre nach ihrem Selbstmord von ihrer Schwester und ihrer Nichte herausgebracht. Die Gedichte sind kraftvoll, stark und stellen ein immenses Monument dar. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a>)</div>

<div class="title">Verlagsbeschreibung:</div>
</div>

<p><strong>Gedichte | Şiirler, Überarbeitete Neuauflage</strong></p>

<p>In ihren Gedichten schildert Semra Ertan ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland. Bis heute steht sie für Generationen von Menschen, die immer noch unsichtbar sind und nicht gehört werden. Es geht um Leid, Wut sowie um Liebe, Hoffnung und Freundschaft, gesellschaftliche Gleichberechtigung, Mut zu Widerstand und ein menschlicheres Mit- und Füreinander.</p>

<p>Semra Ertan erhält 2021 eine außerordentliche <a href="https://www.adwmainz.de/alfred-doeblin-medaille.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alfred-Döblin-Medaille</a> für ihren postum erschienenen Gedichtband „Mein Name ist Ausländer“.</p>

<p><strong>Türkçe olarak</strong></p>

<p>Semra Ertan’ın Almanya’daki yaşamını ve deneyimlerini anlattığı şiirlere konu olan nesiller, o gün gibi bugün de halen görülmüyor, duyulmuyorlar. Ne var ki bu insanlar, yaşadıkları tüm acılara ve duydukları öfkeye rağmen, aşka, umuda, dostluğa ve toplumsal eşitliğe inanmayı, bunlar için cesurca direnmeyi ve dayanışmayı sürdürüyorlar.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2693&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 15:14:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Materializing Feminism</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3016&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MaterializingFeminism.png" title="Materializing Feminism" alt="(Bild für) Materializing Feminism" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken und einem längeren krickeligen Kugelschreiberstrich auf dem Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Positionierungen zu Ökonomie, Staat und Identität. 3. Auflage.</strong></p>

<p>Materialize bedeutet manifestieren, verstofflichen, gegenständlich machen. Der Sammelband macht daher Kontroversen und aktuelle Herausforderungen feministischer Theorie und Praxis sichtbar.</p>

<p>Feministische Themen sind im Mainstream angekommen: Das Aufbegehren gegen Sexismus wird zunehmend salonfähig, Feminismus verkauft sich nicht nur auf T-Shirts und Frauenförderung und Gleichstellung sind Anliegen staatlicher Politik. Dieser Erfolg ist genauso begrüßenswert wie ambivalent, da soziale Ungleichheit durch die Zurichtungen kapitalistischer Verwertungslogik ausgeblendet oder sogar verschärft wird.</p>

<p>Vor diesem Hintergrund fragen wir nach den Herausforderungen und den Kontroversen emanzipatorischer Politik und Theorie, die sich gegen die Vereinnahmung durch Kapitalismus und Antifeminismus wendet. Die Beiträge behandeln das Geschlechterverhältnis im Kapitalismus, Identitätspolitik, intersektionale Perspektiven und die Vereinnahmung feministischer Themen sowie mögliche Gegenstrategien.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3016&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 11:43:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zugang verwehrt</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1116&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Zugangverwehrt.png" title="Zugang verwehrt" alt="(Bild für) Zugang verwehrt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nicht konkret zum Thema, aber mit dabei, da viele tin-Menschen prekär leben und von Klassismus betroffen sind. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Die Diskriminierung aufgrund von sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt, und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Klassismus kann sogar lebensbedrohlich werden. Und die längerfristige gesellschaftliche Entwicklung verschärft die sozialen Unterschiede, die Schere zwischen Arm und Reich geht seit Jahren immer weiter auseinander, die Schranken zwischen den Klassen verfestigen sich. Trotzdem wurde Klassismus bislang kaum beachtet. Das muss sich dringend ändern! Denn nur wenn wir uns mit Klassismus auseinandersetzen, ist eine sozial gerechte Gesellschaft möglich.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1116&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 15:56:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zugang verwehrt</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1776&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Zugangverwehrt.png" title="Zugang verwehrt" alt="(Bild für) Zugang verwehrt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nicht konkret zum Thema, aber mit dabei, da viele tin-Menschen prekär leben und von Klassismus betroffen sind. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Die Diskriminierung aufgrund von sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt, und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Klassismus kann sogar lebensbedrohlich werden. Und die längerfristige gesellschaftliche Entwicklung verschärft die sozialen Unterschiede, die Schere zwischen Arm und Reich geht seit Jahren immer weiter auseinander, die Schranken zwischen den Klassen verfestigen sich. Trotzdem wurde Klassismus bislang kaum beachtet. Das muss sich dringend ändern! Denn nur wenn wir uns mit Klassismus auseinandersetzen, ist eine sozial gerechte Gesellschaft möglich.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1776&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:39:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ You don't look gay ]]></title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2153&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Youdontlookgay.png" title="You don't look gay" alt="(Bild für) You don't look gay" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="wrapper" style="max-height:524px">
<p><em>Preislich reduziert wegen leichter Stoßung an Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu tin-Themen, sondern ein Buch, das einfach und gut gegen Voruteile über Schwule und gegen Homofeindlichkeit argumentiert. Da es viele Parallelen zu anderen Queerfeindlichkeiten gibt, kann es implizit auch über Homofeindlichkeit hinaus aufklärend wirken. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>„Du siehst gar nicht schwul aus!“</p>

<p>„Wer von beiden ist denn die Frau?“</p>

<p>Na, wiedererkannt? Homophobie versteckt sich im Alltag oft hinter unbedachten Phrasen und ist im Grunde nie so gemeint. Wie fühlt es sich aber an, solche Sätze immer wieder hören zu müssen? Und wird sich das noch ändern? Eine illustrierte und sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Weg zum Coming-Out, mit Geschichten aus dem Sex-Shop, solchen von Wut und Enttäuschung, Mut und Zuversicht, doch vor allem eine Auseinandersetzung mit der alltäglichen Homophobie.</p>

<p>Ein Buch, das gleichzeitig nachdenklich und manchmal sogar wütend macht und Anlässe zum Schmunzeln gibt; das informiert, die Augen öffnet und helfen kann.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2153&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 12:18:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ You don't look gay ]]></title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2266&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2266&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Youdontlookgay.png" title="You don't look gay" alt="(Bild für) You don't look gay" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="wrapper" style="max-height:524px">
<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu tin-Themen, sondern ein Buch, das einfach und gut gegen Voruteile über Schwule und gegen Homofeindlichkeit argumentiert. Da es viele Parallelen zu anderen Queerfeindlichkeiten gibt, kann es implizit auch über Homofeindlichkeit hinaus aufklärend wirken. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>„Du siehst gar nicht schwul aus!“</p>

<p>„Wer von beiden ist denn die Frau?“</p>

<p>Na, wiedererkannt? Homophobie versteckt sich im Alltag oft hinter unbedachten Phrasen und ist im Grunde nie so gemeint. Wie fühlt es sich aber an, solche Sätze immer wieder hören zu müssen? Und wird sich das noch ändern? Eine illustrierte und sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Weg zum Coming-Out, mit Geschichten aus dem Sex-Shop, solchen von Wut und Enttäuschung, Mut und Zuversicht, doch vor allem eine Auseinandersetzung mit der alltäglichen Homophobie.</p>

<p>Ein Buch, das gleichzeitig nachdenklich und manchmal sogar wütend macht und Anlässe zum Schmunzeln gibt; das informiert, die Augen öffnet und helfen kann.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2266&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 19:04:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wurzeln - Bande - Flügel</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2037&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2037&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WurzelnBandeFluegel.png" title="Wurzeln - Bande - Flügel" alt="(Bild für) Wurzeln - Bande - Flügel" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Familie als Ort der Sozialisation, Kontrolle und Emanzipation</strong></p>

<ul style="margin-left:0px; margin-right:0px">
</ul>

<div class="module-productInfo modules" id="idTab1">
<p>Queere Aktivist*innen haben jahrzehntelang intensiv über und für die Aneignung und Neudefinition des Konzepts der Familie gestritten. Die queere »Normalität« steht inzwischen für lange gewachsene eigene Wohn- und Lebensformen, Wahlverwandtschaften sowie vielfältige Regenbogenfamilien und Beziehungsmodelle. Damit ist die queere Emanzipationsgeschichte aber nicht auserzählt, sondern sie steht vor neuen Fragen und Herausforderungen: Ist die Regenbogenfamilie zunehmend eine heteronormativ geformte Vorstellung »richtiger« queerer Familien? Wo bleibt die Erinnerung an die Leistungen der Aktivist*innen, die in der Aids-Krise alles taten, um den Erkrankten zur Seite zu stehen? Was ist mit trans* Eltern und ihrem Recht auf eine gute Gesundheitsversorgung? Wie organisieren Menschen Sorgearbeit, die in nichtmonogamen Beziehungsnetzwerken leben? Vor welchen Herausforderungen stehen junge LSBTIQ* heute? Und ist die Erzählung von der Community als großer Familie real oder muss sie ein Wunschtraum bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die neun Beiträge dieses Sammelbands.</p>
 

<p>Inhalt:</p>

<p>Einleitung</p>

<p>Christine M. Klapeer: Zwischen homonormativem Familialismus,  queeren Verwandtschaftsutopien und «glücklichen» Regenbogenfamilien. Ambivalenzen der Anerkennung (nicht nur in Zeiten  von COVID-19)<br>
Dirk Ludigs: Are we Family?<br>
Simon Schultz: Family of Kink – Die Wahlfamilie der Perversen<br>
Martin Reichert: Vier Beerdigungen und eine Hochzeit<br>
Michel Raab: Wer kümmert sich in der Poly-Familie?  Und wieso ist das wichtig?<br>
Benno Gammerl: Schwule Väter und lesbische Mütter vor der Erfindung der Regenbogenfamilie<br>
Claudia Krell: Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Jugendlichen in ihrem familiären Umfeld<br>
Sascha Rewald: Eltern werden ist oft ziemlich schwer – für trans* Menschen. Eltern sein übrigens auch. Über die rechtlichen Probleme von trans* Eltern.<br>
Jennifer Stoll: Von Repronormativität zu reproduktiver Gerechtigkeit: Überlegungen zu den (Un)Möglichkeiten, jenseits cisnormativer Modelle Eltern zu werden</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2037&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 16:23:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wo wir sprechen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2168&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2168&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Wowirsprechen.png" title="Wo wir sprechen" alt="(Bild für) Wo wir sprechen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Schwarze Diskursräume</strong></p>

<p>Djamila Ribeiro ist eine der bedeutendsten Stimmen des modernen afrolateinamerikanischen Feminismus.</p>

<p><strong>mit einem Vorwort von Grada Kilomba</strong></p>

<p>In<em> Wo wir sprechen</em> zeigt Djamila Ribeiro neue Perspektiven auf die Intersektionalität von Rassismus, Klassismus und Sexismus auf. Aus der Perspektive des Schwarzen Feminismus behandelt sie Problematiken und kritisiert Dynamiken, die mit westlich-wissenschaftlich orientierten und dominierten Formen von Wissen und Wissenschaft einhergehen. Ribeiro hebt die Bedeutung von Wissensformen und -beständen hervor, die in innovativer Weise in Schwarzen/afrodiasporischen/afrolateinamerikanischen soziopolitischen Widerstandsbewegungen entstehen und von mehrfach Marginalisierten ausgehen und weitergetragen werden.</p>

<p> </p>

<p>Herausgegeben von Inajá Correia Wittkowski, Jamila Adamou und Ana Graça Correia Wittkowski</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2168&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 17:08:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weltbilder</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3138&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3138&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Weltbilder.png" title="Weltbilder" alt="(Bild für) Weltbilder" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Wie Normen und Stereotype Gleichberechtigung verhindern</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Das Buch erklärt gut verständlich, wie Stereotypen entstehen, wie sie unser Denken und unsere Wahrnehmung beeinflussen und was wir dagegen tun können. Es geht vor allem um Normen über Geschlecht und Sexualität sowie um Neurodiversität, insbesondere Autismus. Zu Beginn werden einige leicht verständlich dargestellte Studien wiedergegeben und es gibt Kapitel mit Tipps. Die*er Autor*in setzt dabei den Fokus auf Themen, mit denen sie*er sich gut auskennt, zum Teil aus persönlicher Erfahrung heraus, was sich in den Darstellungen und Tipps widerspiegelt. Auch sehr schön und richtig ist, dass die*er Autorin, wann immer sie*er nicht sicher ist, welche Pronomen eine Person benutzt (hat), im Buch sie:er verwendet wird. </p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Dieses Buch ist über Normen und Stereotype – genauer: wie bestimmte Vorstellungen in der Gesellschaft uns beeinflussen. Daher der Titel »Weltbilder«. In unseren Köpfen sind einige ziemlich feste Schablonen verankert. Manche davon helfen, viele davon schränken uns enorm in unserem Denken ein. Das kann man sowohl psychologisch, philosophisch als auch soziologisch betrachten. Und das passiert in diesem Buch. Es geht nicht nur darum, wie die Schablonen in unseren Köpfen anderen schaden, sondern auch darum, wie sie uns selbst schaden. Wie sie unserer freien Entfaltung im Wege stehen und wie sie uns darin stören, zu Erkenntnissen über uns und die Welt zu kommen.</p>

<p>Das Ziel des Buches ist es, Analysetools und Hilfsmittel vorzustellen, die helfen können, uns selbst und unser Denken kritisch zu hinterfragen, aber auch mehr Empathie für andere Menschen zu erlangen. Denn je mehr Perspektiven wir kennenlernen, desto mehr sprengen die Schranken in unseren Köpfen auseinander und desto eher kommen wir zu einer gerechteren Gesellschaft. Ohne Sexismus, Rassismus, Klassismus, Transfeindlichkeit und Ableismus.</p>

<p>Sira Busch ist ein*e Autor*in aus Münster. Sie*er hat ein Studium der Mathematik mit Master of Science an der WWU abgeschlossen und sich im Nebenfach mit Philosophie und insbesondere feministischer Philosophie auseinandergesetzt. Der Werdegang als Autor*in begann im 18ten Lebensjahr, als sie*er zum ersten Mal bei einem Poetry Slam auf der Bühne stand.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3138&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3138&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:53:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>überLIEBEn</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2663&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2663&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Ueberlieben.png" title="überLIEBEn" alt="(Bild für) überLIEBEn" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Inhaltlich kommt trans*/nichtbinär nur am Rande vor, doch wird ansonsten LIebe in ihren vielen Facetten sehr poetisch beschrieben. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Wir brauchen Liebe. Liebe ist mehr als nur romantisch. Liebe ist politisch, Liebe ist solidarisch, Liebe ist poetisch. überLIEBEn sind unsere Geschichten.</p>

<p>Liebe ist überall, in Song-Texten, in Filmen, abgebildet in Kunstwerken, in Büchern. Häufig wird dabei über Liebe im romantischen Kontext geschrieben, gesprochen und diskutiert.</p>

<p>überLIEBEn setzt Liebe in den Mittelpunkt und macht es sich zur Aufgabe, das Bild zu vervollständigen. Mit dem Gedichtband werden die verschiedenen Liebesformen nebeneinander gelegt. Dabei werden eine Vielzahl von Lyriker*innen zusammengebracht, um die verschiedenen Perspektiven auf Liebe zusammenzuführen. Denn Liebe ist nicht nur romantisch, freundschaftlich und familiär. Liebe ist politisch, Liebe ist solidarisch, Liebe ist poetisch.</p>

<p>Mit Beiträgen von Hakan Akçit, Özlem Arslan, Stefanie-Lahya Aukongo, Vân Anh Bạch, Masha Beketova, Elona Beqiraj, Nadire Biskin, Yevgeniy Breyger, Safiye Can, Ethem Çay, Meryem Choukri, Yasmin Darian, Özlem Özgül Dündar, Tamer Düzyol, Shirin Eghtessadi, Leyla Erkuş, Awista Gardi, Gülay Gün, Sanna Hübsch, Aanchel Kapoor, Siham Karimi, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Marco Linguri, Malisakij, Joanna Mechnich, Nashi44, Melis Ntente, Tunay Önder, Taudy Pathmanathan, Schirin Rajabi, Jayrôme C. Robinet, Slata Roschal, Ajayini Sathyan, Michaela Stumberger, Yasmin Taheri, Serpil Temiz Unvar, gözde teper und Maria Tramountani.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2663&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 23:01:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1945&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SprechenundSchweigen.png" title="Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt" alt="(Bild für) Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein Plädoyer für Kollektivität und Selbstbestimmung</strong></p>

<p>Eine philosophisch präzise Analyse der sprachlichen Mechanismen, die Betroffene von sexualisierter Gewalt zum Schweigen bringen. Es wird deutlich: Allein die Tatsache, dass sexualisierte Gewalt thematisiert wird, reicht nicht aus, das Wie ist entscheidend.</p>

<p>Spätestens die Reaktionen auf #metoo haben gezeigt, dass auch das Sprechen über sexualisierte Gewalt selbst von Gewalt geprägt ist, die Betroffene zum Schweigen bringt. Das bedeutet häufig eine zweite Gewalterfahrung und ein erneutes Versagen der sozialen Gemeinschaft darin, die Betroffenen zu schützen. Was „Entstimmlichung“ genau bedeutet, wie sie konkret abläuft und welche gravierenden Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, analysiert Lilian Schwerdtner systematisch und mit klarer Sprache. Anhand von Beispielen wird deutlich, dass zu den Mechanismen sprachlicher Gewalt nicht nur die Verharmlosung der Gewalterfahrungen gehört, sondern auch die Pathologisierung der Betroffenen, die Festlegung auf den Opfer*status oder die Reproduktion von Verletzlichkeitsnarrativen. Aus der Analyse dieser Mechanismen folgt für Schwerdtner ein Nachdenken über die Bedingungen für gelingend(er)es öffentliches Sprechen über sexualisierte Gewalt. Gelingenderes Sprechen unterläuft die Mechanismen sprachlicher Gewalt und zielt auf die Anerkennung Betroffener mitsamt ihrer Verletzung, aber gleichzeitig als „ganze Menschen“.</p>

<p> </p>

<p>Lilian Schwerdtner — Lilian Schwerdtner hat Philosophie und Soziologie studiert und lebt in Berlin. Als Teil des Kollektivs Actions against Rape Culture engagiert sie sich gegen sexualisierte Gewalt und produziert den Podcast Not your Opfer.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1945&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2022 22:11:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Regretting Motherhood</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3475&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/RegrettingMotherhood.png" title="Regretting Motherhood" alt="(Bild für) Regretting Motherhood" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>»Regretting Motherhood« thematisiert, was bisher kaum ausgesprochen wird: Dass viele Frauen in der Mutterschaft nicht die »vorgeschriebene« Erfüllung finden. Dass sie ihre Kinder lieben und trotzdem nicht Mutter sein wollen. In ihrem bahnbrechenden Buch lässt die engagierte Soziologin Orna Donath Mütter selbst zu Wort kommen und analysiert anhand vieler Interviews mit Frauen, die bereit waren, ihre ambivalenten Gefühle offenzulegen, die Dimension des Tabus.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3475&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:51:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit der Verwandlung</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4271&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ZeitderVerwandlung.png" title="Zeit der Verwandlung" alt="(Bild für) Zeit der Verwandlung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p class="l-os-regular-20-italic"><strong>München 1900 und die Neuerfindung des Lebens</strong></p>

<div class="collapse show">
<div class="row">
<div class="col-lg-9">
<div class="m-os-semibold">
<p>Als die Münchner Bohème unsere Vorstellungen vom Leben revolutionierte</p>
</div>

<div class="mr-os-semibold">
<p>Franziska zu Reventlow und Frank Wedekind, Hedwig Pringsheim und Thomas Mann, Lou Andreas Salomé und Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin und Wassily Kandinsky – mutig und tatkräftig brechen sie alle um 1900 in die damals modernste deutsche Stadt auf, um ein freieres, emanzipiertes Leben zu führen und die Zukunft zu gewinnen. Ihre inspirierenden Schicksale führen uns vor Augen, dass damals so vieles begann, was bis heute fortwirkt.</p>
</div>

<div class="ml-os-regular">
<p>Ausgerechnet in der bierseligen, faschingsverwöhnten Kunststadt München kommt es zwischen 1886 und 1914 zu einem beispiellosen kulturellen Aufbruch: Psychotherapie und Jugendstil, Secession und Satirezeitschrift, Frauenemanzipation und fluide Geschlechter – das alles gedeiht hier erstmals und in beispielloser Vielfalt. In München versteht man zuerst, dass Jugend ein Lebensgefühl ist. Ein Hypnosearzt entwickelt gleichsam aus dem Nichts die Verhaltenstherapie. Um die Kunst vor Bevormundung zu schützen, entstehen die erste Secession und in ihrem Gefolge mit dem Blauen Reiter die abstrakte Kunst. Neue Zeitschriften und Kabaretts machen München zur unheimlichen Satirehauptstadt des von Berlin aus regierten Reiches. Unterdessen zeigt Franziska zu Reventlow, dass freie Liebe nicht länger Männersache ist. Und mit der Erfindung des modernen Tanzes verschwimmen die traditionellen Geschlechterrollen und Geschlechts­identitäten dann endgültig. Ein ebenso grandioses wie buntes Panorama des Aufbruchs und der Veränderung, in dessen Zentrum begabte Frauen und Männer stehen, die diese Verwandlung herbeigesehnt, erkämpft und gelebt haben.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4271&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 18:16:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>50 Ways to Leave Your Ehemann</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2278&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/FiftyWaysToLeaveYourEhemann.png" title="50 Ways to Leave Your Ehemann" alt="(Bild für) 50 Ways to Leave Your Ehemann" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Sie hat es getan: Die schlechteste Hausfrau der Welt hat ihren Mann verlassen und ist mit ihren beiden Kindern in eine eigene Wohnung gezogen – oder wie sie sagt: Sie wurde weggentrifiziert nach Lichtenrade. Obwohl sie wusste, auch als Alleinerziehende ist die Welt alles andere als in Ordnung. Das beginnt schon damit, dass es für ganz normale Mütter mit ganz normal wenig Geld verdammt schwer ist, ihren Mann zu verlassen. Und das ist kein Zufall, denn Frauen, Mütter, sollen nicht frei sein. Und wenn sie sich doch ihre Freiheit erkämpfen, sollen sie einen hohen Preis dafür bezahlen.</p>

<p>Jacinta Nandi schreibt über Slutshaming und Mitleid, Rechtfertigungsdruck und Doppelstandards gegenüber Alleinerziehenden. Sie fragt, warum verheiratete Frauen so unsolidarisch tolle Kuchen backen und ob Single Moms by Choice die besseren Alleinerziehenden sind. Während Männer irgendwie immer gut genug sind, müssen Frauen nicht nur perfekte Partnerinnen und perfekte Mütter sein, sondern auch perfekte Opfer – wie der Fall Amber Heard deutlich gezeigt hat.</p>

<p>Was muss sich verändern, damit keine Frau mehr gezwungen ist, in einer Beziehung zu bleiben, die sie nicht will? »Leave your Ehemann« – das muss viel einfacher werden!</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2278&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 16:11:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4089&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4089&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieReduktionderPfirsichsaucen.png" title="Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont" alt="(Bild für) Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>In Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont fragt Alexander Graeff, wie man in einer voreingestellten Welt zu einer eigenen Stimme findet. Graeff bleibt nicht bei der Frage stehen: Seine Sprache ist immer Rhythmus, immer körperlich. Sie ist der Raum, in dem wir spüren, dass es eine Welt schon vor uns gab. Und in der uns nichts anderes übrig bleibt , als die Sprache der Älteren zu dekonstruieren: Vätergeschlechter waren immer / rostiger als der Zikadenklang der Brüder. In diese Welt toxischer Männlichkeit geht Graeff hinein, ohne den Bankrott des Individuums zu erklären: Mechan- / Ismen Lieder Utopien. In drei Kapiteln durchspielt er Optionen von Rhythmus, Körper und Haltung. Das Gemachtsein durch die Welt verbindet Graeff mit Kulinarik – Sozialisation als aufwändiger Küchenakt. Im Sicheinverleiben wie in der Begegnung mit dem Fremden, etwa mit Tieren, kommen wir zu einem Ursprung, der nie einer war: der Ursprung aller Fehler am / Norm- / system zerbrochen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4089&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 12:08:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2727&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2727&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieReduktionderPfirsichsaucen.png" title="Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont" alt="(Bild für) Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>In Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont fragt Alexander Graeff, wie man in einer voreingestellten Welt zu einer eigenen Stimme findet. Graeff bleibt nicht bei der Frage stehen: Seine Sprache ist immer Rhythmus, immer körperlich. Sie ist der Raum, in dem wir spüren, dass es eine Welt schon vor uns gab. Und in der uns nichts anderes übrig bleibt , als die Sprache der Älteren zu dekonstruieren: Vätergeschlechter waren immer / rostiger als der Zikadenklang der Brüder. In diese Welt toxischer Männlichkeit geht Graeff hinein, ohne den Bankrott des Individuums zu erklären: Mechan- / Ismen Lieder Utopien. In drei Kapiteln durchspielt er Optionen von Rhythmus, Körper und Haltung. Das Gemachtsein durch die Welt verbindet Graeff mit Kulinarik – Sozialisation als aufwändiger Küchenakt. Im Sicheinverleiben wie in der Begegnung mit dem Fremden, etwa mit Tieren, kommen wir zu einem Ursprung, der nie einer war: der Ursprung aller Fehler am / Norm- / system zerbrochen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2727&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 13:45:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hure spielen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2182&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2182&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/HureSpielen.png" title="Hure spielen" alt="(Bild für) Hure spielen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Die Arbeit der Sexarbeit</strong></em></p>

<p>In der Debatte um ein Verbot der Prostitution kommen Sexarbeiterinnen (und erst recht Sexarbeiter) kaum selbst zu Wort. Bei bestürzend vielen Feministinnen herrscht eine zutiefst sexistische Auffassung von Prostituierten, wie sie eigentlich eher konservativen alten Männern unterstellt werden könnte: als unterdrückte Opfer, die es zu befreien gilt. Die aus dieser Bevormundung folgende Forderung, Prostitution gehöre verboten, wird aber kaum jemals von den SexarbeiterInnen selbst vertreten.</p>

<p>In <em>Hure spielen</em> stellt Melissa Gira Grant, Journalistin und ehemalige Sexarbeiterin, die Dinge vom Kopf auf die Füße und lässt die Akteure selbst zu Wort kommen. Dabei entlarvt sie die Position von Alice Schwarzer & Co. als paternalistischen Willen zur Kontrolle und plädiert für einen grundsätzlich neuen Blick auf die Sexindustrie. Sie berücksichtigt auch männliche und transsexuelle Sexarbeit.</p>

<p>Mithu M. Sanyal, die bekannte feministische Kulturwissenschaftlerin, hat für die deutsche Ausgabe ein Vorwort geschrieben, in dem sie Grants Positionen in die deutsche und europäische Debatte einordnet.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2182&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 18:12:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alte weiße Männer</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2891&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2891&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AlteweisseMaenner.png" title="Alte weiße Männer" alt="(Bild für) Alte weiße Männer" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Bei trans*fabel außerhalb der Reihe mit dabei. Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><em>Ein Schlichtungsversuch</em></p>

<div class="wrapper" style="max-height:524px">
<p>Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden? Sophie Passmann gehört zu einer neuen Generation junger Feministinnen; das sind Frauen, die stolz, laut und selbstbestimmt sind. Sie wollen Vorstandschefinnen werden oder Hausfrauen, Kinder kriegen oder Karriere machen oder beides. Und sie haben ein Feindbild, den alten weißen Mann. Dabei wurde nie genau geklärt, was der alte weiße Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punch-lines, deswegen trifft sie mächtige Männer, um mit ihnen darüber zu sprechen: »Sind Sie ein alter weißer Mann und wenn ja – warum?« Die Texte, die daraus entstanden sind, gehören zu den klügsten und gleichzeitig lustigsten, die man hierzulande finden kann.<br>
<br>
Sophie Passmann war im Gespräch mit:<br>
<br>
Christoph Amend, Micky Beisenherz, Kai Diekmann, Robert Habeck, Carl Jakob Haupt, Kevin Kühnert, Rainer Langhans, Sascha Lobo, Papa Passmann, Ulf Poschardt, Tim Raue, Marcel Reif, Peter Tauber, Jörg Thadeusz, Claus von Wagner</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2891&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2891&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 18:25:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Spiegelsaal</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2961&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2961&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/im spiegelsaal.png" title="Im Spiegelsaal" alt="(Bild für) Im Spiegelsaal" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bereits 2003 schrieb die Philosophin Susan Bordo, dass wir in einem „Imperium der Bilder“ leben. In den letzten Jahren wurde diese Theorie mehr und mehr zur Realität: Eine iPhone-Kamera in jeder Hand, und dank der weit verbreiteten Social-Media-Nutzung ertrinken wir in einer Flut der Bilder. Wir kommunizieren durch Bilder, wir verabreden uns mittels Bildern, wir berichten aus unserem Leben mit Bildern und wir erfahren über das Leben anderer durch Bilder.</span></span></p>

<p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Wie hat sich unser Schönheitsempfinden dadurch verändert? Diese Frage wird in fünf Essays, die sich dem Thema jeweils aus einer anderen Perspektive nähern, untersucht. Die Schwedin Liv Strömquist ist ein Phänomen. Ihre augenzwinkernden, minutiös recherchierten Sachcomics gehören zu den meist verkauften Graphic Novels weltweit.</span></span></p>

<p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="color:#000000">Weitere Bücher von Liv Strömqvist gibt es </span><a class="waffle-rich-text-link" href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=str%C3%B6mquist&search_in_description=1&categories_id=&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=" style="font-size:13px;color:#1155cc;font-weight:normal;text-decoration:underline;font-family:''Arial'';font-style:normal;text-decoration-skip-ink:none;">hier</a><span style="color:#000000">.</span></span></span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2961&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 16:49:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hirngespinste</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3670&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3670&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Hirngespinste.png" title="Hirngespinste" alt="(Bild für) Hirngespinste" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Mein Leben mit ADHS</strong></em></p>

<p>Sätze wie "Ein bisschen ADHS hat doch jeder.", "ADHS gibt es doch gar nicht." oder "ADHS haben doch nur kleine Jungs." gehören für Lisa Vogel zum Alltag. Wie es ist, als erwachsene Frau mit ADHS zu leben, welchen Vorurteilen man ausgesetzt ist und was im Alltag hilft, davon handelt dieses Buch.</p>

<p>Lisa räumt mit Mythen rund um die Stoffwechselstörung im Gehirn auf. Denn nicht jede/r mit ADHS ist ein zappeliges Kind, schlecht in der Schule oder auffällig im Erwachsenenalter. Mit ihrer späten Diagnose begann ihre Reise zu sich selbst, aus der ihr Wunsch erwuchs, andere auf dieser Reise zu begleiten, ihnen Verständnis zu schenken und sie vor Selbstzweifeln zu schützen.</p>

<p>Aktuelle Erkenntnisse und Studien zum Thema ADHS runden das Buch ab.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3670&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 12:39:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Patriarchen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4149&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4149&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DiePatriarchen.png" title="Die Patriarchen" alt="(Bild für) Die Patriarchen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Schutzcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Auf der Suche nach dem Ursprung männlicher Herrschaft.</strong></p>

<p>„Angela Saini ist eine unheimlich kluge Autorin, die komplexe Sachverhalte einfach und lesenswert vermitteln kann.“ Alice Hasters</p>

<p>Was ist das Patriarchat, und wie ist es entstanden? Jahrhundertelang sahen Gesellschaften männliche Vorherrschaft als natürlich an. Was aber, wenn wir nicht davon ausgehen, dass Männer stets über Frauen herrschten? Wenn wir die Ungleichheit der Geschlechter als etwas Fragiles wahrnehmen, das immer wieder neu durchgesetzt werden muss?</p>

<p>Die preisgekrönte Autorin Angela Saini erzählt radikal neu, was wir "Patriarchat" nennen. Sie erforscht die Ursprünge männlicher Herrschaft in den frühesten menschlichen Siedlungen, in kulturellen Praktiken aus der ganzen Welt und aktuellsten Daten aus der Wissenschaft. Entstanden ist eine umfassende Geschichte des Patriarchats: vielschichtig, von Ort zu Ort unterschiedlich, zutiefst menschengemacht – und endlich.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4149&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:14:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Heroines</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1946&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1946&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Heroines.png" title="Heroines" alt="(Bild für) Heroines" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Es gibt Comics, die sind gut, spannend, packend, manchmal herzergreifend. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn sich ein Klischee ans andere reiht: Frauen, deren einzige Funktion darin besteht, zu seufzen oder um Hilfe zu schreien, und wer keinen Penis hat und die Welt retten will, muss in erster Linie die Superpower besitzen, unfassbar heiß zu sein?</p>

<p>Das Comicbuch mit einem Wutschrei in die Ecke zu pfeffern, reicht nicht mehr. Es gab genug Warnschüsse. Die Superheld*innen haben genug und schlagen zurück!</p>

<p>Dieses Buch enthält kurze Comic-Strips von verschiedenen Zeichner*innen, die sich damit beschäftigen, was es eigentlich bedeutet ein*e Superheld*in zu sein – im Comic Mainstream genauso wie im Alltag.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1946&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2022 22:18:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dicht</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4056&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4056&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Dicht.png" title="Dicht" alt="(Bild für) Dicht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen einem kleinen (ca. 3mm) Schmutzfleck auf der unteren Schnittkante. Auf dieser Schnittkante steht auch das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Aufzeichnungen einer Tagediebin</strong></p>

<p>«Ich fühl mich, als hätte ich alle Gedanken auf einmal.»<br>
Stefanie Sargnagel ist im Internet groß geworden, aber aufgewachsen ist sie auf der Straße. Sex, Drugs and Rock 'n' Roll werden in diesem beinahe klassischen Coming-of-Age-Roman zu Phlegma, Hasch und Schokobons. «Dicht» porträtiert die Rückseite Wiens, eine räudige Welt aus Beisl, Psychiatrie und Bruchbude, bevölkert von größtenteils überaus liebenswerten Antihelden: Das ist lustig, brutal, widerborstig, Literatur.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4056&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 14:30:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alte weiße Männer</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1975&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1975&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AlteweisseMaenner.png" title="Alte weiße Männer" alt="(Bild für) Alte weiße Männer" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Ein Schlichtungsversuch</em></p>

<div class="wrapper" style="max-height:524px">
<p>Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden? Sophie Passmann gehört zu einer neuen Generation junger Feministinnen; das sind Frauen, die stolz, laut und selbstbestimmt sind. Sie wollen Vorstandschefinnen werden oder Hausfrauen, Kinder kriegen oder Karriere machen oder beides. Und sie haben ein Feindbild, den alten weißen Mann. Dabei wurde nie genau geklärt, was der alte weiße Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punch-lines, deswegen trifft sie mächtige Männer, um mit ihnen darüber zu sprechen: »Sind Sie ein alter weißer Mann und wenn ja – warum?« Die Texte, die daraus entstanden sind, gehören zu den klügsten und gleichzeitig lustigsten, die man hierzulande finden kann.<br>
<br>
Sophie Passmann war im Gespräch mit:<br>
<br>
Christoph Amend, Micky Beisenherz, Kai Diekmann, Robert Habeck, Carl Jakob Haupt, Kevin Kühnert, Rainer Langhans, Sascha Lobo, Papa Passmann, Ulf Poschardt, Tim Raue, Marcel Reif, Peter Tauber, Jörg Thadeusz, Claus von Wagner</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1975&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2022 20:25:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Backlash</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4028&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4028&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Backlash.png" title="Backlash" alt="(Bild für) Backlash" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Die neue Gewalt gegen Frauen.</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"> Ein paar Lesestichproben zeigen, dass es im Buch nur um cis Frauen geht. Dennoch hier außerhalb der Reihe mit dabei, da ein leider immer noch und wieder wichtiges und aktuelles Thema, welches das Buch durch viele Beispiele offenlegt.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Der US Supreme Court verbietet das Recht auf Abtreibung, die Polizei verzeichnet einen starken Anstieg häuslicher Gewalt, auf TikTok werden Tötungsfantasien an Frauen zum Trend. Die These: Dieser Backlash ist eine Reaktion auf die zunehmende Gleichberechtigung. Wie kann der Teufelskreis durchbrochen werden? Die Journalistin Susanne Kaiser erzählt die ganze Geschichte und entwirft mögliche Lösungen.</p>

<p> </p>

<p>Die Haustür ist übersät von Sicherheitsschlössern. Frau F. würde Minuten brauchen, sie alle zu öffnen. Angebracht hat sie ihr Mann, weil sie weg will. Sie ist Juristin, ihr Mann ein bekannter Richter.<br>
»Stell dir vor, wir zwei hätten ein Stranddate und ich würde deinen Kopf so lange unter Wasser halten, bis du einfach stirbst. Lol.« 134.000 Likes auf TikTok.<br>
In 37 Ländern ist im Jahr 2022 Abtreibung noch immer oder wieder verboten.</p>

<p><br>
Privat, digital, politisch – die Formen der Gewalt sind nicht neu, doch sie richtet sich heute deshalb gegen die Frau, weil sie gleichberechtigt ist. Diese historische Verschiebung hat heftige Gegenkräfte aktiviert: erfolgreiche Männer aus gehobenen Kreisen, Jugendliche der Gen Z und politische Institutionen demokratischer Staaten. Gerade dort, wo die Gleichberechtigung besonders wirkmächtig war, ist der Backlash umso heftiger.</p>

<p><br>
Susanne Kaiser forscht seit über zehn Jahren zu diesem Phänomen, sie hat mit Betroffenen gesprochen und analysiert das Problem gesellschaftlich, politisch und privat. Erst diese gesamtheitliche Sichtweise macht mit großer Klarheit deutlich, welch toxische Dynamik noch immer von männlich-weiblichen Rollenklischees ausgeht. Dieses Buch zeigt, wie wir sie überwinden können.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4028&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 18:12:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>These Girls</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3983&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3983&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TheseGirls.png" title="These Girls" alt="(Bild für) These Girls" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinem Knicken und Abriebstelle in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p> </p>

<p><strong><em>Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte</em></strong></p>

<p>Über prägende Role Models von den 1950ern bis heute<br>
<br>
Vor 50 Jahren forderte Aretha Franklin »Respect«, in den Neunzigern rebellierten die Riot Grrrls und heute vermarkten Superstars wie Beyoncé eine sexy Version des Feminismus. Die Charts sind voll mit weiblichen Stimmen, doch bleiben Festivalbühnen, Musikzeitschriften und Clubnächte männerdominiert. Dabei gibt es Role Models an jeder Ecke, in jedem Jahrzehnt, in dem Frauen zu Gitarre, Mikrofon oder DJ-Software griffen.<br>
<br>
Jede hat ihre eigenen Geschichten. Es geht um Selbstermächtigung, um Wut, um Gleichberechtigung, um Drugs and Rock’n’Roll, um Sex und Sexualität – und auch mal um Menstruation. Vor allem aber um Musik. Egal, ob Stimmen im Soul, Battles im Rap, Gitarrensoli im Rock, große Hits im Pop oder Tunes im Techno. Ganze Enzyklopädien könnten mit herausragenden Musikerinnen und weiblichen Bands vollgeschrieben werden. Dieses Buch ist eher vergnügliche Lektüre als Lexikon, doch gibt es einen vielseitigen Einblick in die feministische Musikgeschichte.<br>
<br>
In über 100 lehrreichen, kurzweiligen und persönlichen Texten schreiben Journalistinnen und Journalisten, Musikerinnen und Musiker, Fans und Freunde über Bands, die sie prägten, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp.<br>
<br>
Françoise Cactus, Paula Irmschler, Franz Dobler, Jacinta Nandi, Klaus Walter, Christina Mohr, Kersty und Sandra Grether, Bettina Wilpert, Linus Volkmann, Ebba Durstewitz, Andreas Spechtl, Jonas Engelmann, Diviam Hoffmann, Sven Kabelitz, Elke Wittich, Myriam Brüger und viele andere schreiben über Björk, Christina Aguilera, Bikini Kill, Billie Holiday, Alice Coltrane, ESG, Georgia Anne Muldrow, Kimya Dawson, Madonna, Patti Smith, Spice Girls, Terre Thaemlitz und viele weitere Künstlerinnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3983&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:02:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Für eine feministische Internationale</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3981&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3981&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FuereinefeministischeInternationale.png" title="Für eine feministische Internationale" alt="(Bild für) Für eine feministische Internationale" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p> </p>

<p><strong><em>Wie wir alles verändern</em></strong></p>

<p>Verónica Gago, eine der wichtigsten Vertreterinnen der lateinamerikanischen Frauenbewegung, entwirft in diesem Buch ein radikales Konzept feministischer Ermächtigung (»potencia«) und eine neue Theorie der Macht, die den brennenden Wunsch widerspiegelt, alles zu verändern.</p>

<p>Fast überall auf der Welt haben in den letzten Jahren große feministische Mobilisierungen die patriarchalen gesellschaftlichen Verhältnisse und repressive Gesetzgebungen ins Wanken gebracht. Überzeugend und mit kenntnisreichem Blick auf die entstandene feministische Internationale analysiert Verónica Gago diese Mobilisierungen sowohl als Konzept als auch als kollektive Erfahrung, die in weltweiten Frauen*streiks ihren Höhepunkt findet.</p>

<p>Basierend auf den eigenen reichhaltigen Erfahrungen der Autorin in radikalen Bewegungen und aktuellen Debatten der feministischen und marxistischen Theorie, ist <em>Für eine feministische Internationale</em> nicht nur fesselnde politische Analyse und aktivistisches Manifest zugleich, sondern auch ein eindringlicher Appell, die Rhetorik der Viktimisierung aufzugeben und stattdessen sowohl die neoliberale Herrschaft als auch die konservative Gegenoffensive frontal herauszufordern.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3981&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:45:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rassismus, Sexismus und Klassenkampf</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2448&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2448&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/RassismSexismKlassenkampf.png" title="Rassismus, Sexismus und Klassenkampf" alt="(Bild für) Rassismus, Sexismus und Klassenkampf" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken und einigen Seiten. Ein Exemplar hat etwas längere Knicke in einigen oberen Seitenrändern. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>In 13 chronologisch geordneten Essays zeichnet die radikale politische Aktivistin Angela Davis die Entwicklung der amerikanischen Frauenbefreiungsbewegung von den 1960er Jahren bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches (1981) nach und verknüpft sie mit der Geschichte Schwarzer Frauen in den USA – von der Sklaverei bis zu den Ungerechtigkeiten der Gegenwart. Denn mit dem Ende der Sklaverei in der Folge des amerikanischen Bürgerkrieges war der Rassismus noch nicht überwunden. Die Schwarzen wurden zwar zu Bürger*innen, aber zu Bürger*innen zweiter Klasse.</p>

<p>Angela Davis beleuchtet kritisch, wie sich der Kampf um die Bürgerrechte der Schwarzen mit den Kämpfen weißer Frauen für Bildung, Wahlrecht und Gleichberechtigung verband. Die Autorin argumentiert, dass die weiße Frauenbewegung die Bedürfnisse der Schwarzen Gemeinschaft nie verstanden habe, und erklärt, warum Schwarze Frauen in den USA aufgrund von Klassenlage und Rassismus an die heute zentralen Fragen des Feminismus meist anders herangehen als ihre weißen Schwestern: an die Frage der Berufswahl, der gewerkschaftlichen Organisierung, der sexuellen Gleichberechtigung, der Geburtenkontrolle und reproduktiven Freiheit, der Gewalt, der Haus- und Care-Arbeit.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2448&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 19:26:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Rache der She-Punks</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2843&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieRachederShePunks.png" title="Die Rache der She-Punks" alt="(Bild für) Die Rache der She-Punks" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen kleinem Knick im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><em>Eine feministische Musikgeschichte von Poly Styrene bis Pussy Riot</em></p>

<p>Punkgeschichte aus feministischer Perspektive<br>
<br>
Da die Geschichtsschreibung von Punk eine überwiegend männliche ist, war eine »Rache der She-Punks« längst überfällig. Verfasst wurde diese feministische Abrechnung von keiner geringeren als der Post-Punk-Pionierin Vivien Goldman, die aufgrund ihrer Arbeit als Musikerin und Musikjournalistin eine Insider-Perspektive besitzt. Entlang vier Themenfeldern – Identität, Geld, Liebe und Protest – begibt sich die »Punk-Professorin« auf die Suche nach empowernden Momenten, die Punk speziell für Frauen birgt.<br>
<br>
Goldman schreibt viele ihrer Punk-Genossinnen in den Kanon hinein; für das Buch hat sie ausführliche Gespräche u. a. mit Patti Smith, Tamar-kali, Poly Styrene und Kathleen Hanna geführt. »Die Rache der She-Punks« zeichnet eine feministische Musikgeschichte, in der die weiblichen Perspektiven im Punk mit all ihren Gemeinsamkeiten und Differenzen ihren Platz finden. Wie sich diese Geschichte anhört, zeigt eine Auflistung thematisch passender Songs zu jedem Kapitel, die den Soundtrack zu Goldmans Ausführungen bilden.<br>
<br>
Aus dem Englischen und mit einem Nachwort versehen von Vojin Saša Vukadinovic.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2843&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 10:10:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Theorie und Feminismus</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3719&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KritischeTheorieundFeminismus.png" title="Kritische Theorie und Feminismus" alt="(Bild für) Kritische Theorie und Feminismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>Kritische Theorie und Feminismus – unter diesem Titel wird aus soziologischer, philosophischer und psychoanalytischer Perspektive das Spannungsverhältnis zwischen zwei Theorieparadigmen beleuchtet, die beide für Emanzipation einstehen. Die Beiträge, u. a. von Regina Becker-Schmidt, Seyla Benhabib, Nancy Fraser, Rahel Jaeggi, Sarah Speck und Barbara Umrath, beschäftigen sich mit Fragen von Subjektivität und Identität, Ideologie und Diskriminierung sowie von Arbeit und Körper. Sie knüpfen zum einen an vergangene Debatten an und beleuchten zum anderen neue Aspekte einer feministischen kritischen Theorie. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3719&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 16:24:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Dickicht der Intersektionalität</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3063&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3063&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ImDickichtderIntersktionalitaet.png" title="Im Dickicht der Intersektionalität" alt="(Bild für) Im Dickicht der Intersektionalität" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p>Preislich reduziert wegen sehr kleinen Knicken im Cover und mehreren Seiten sowie strichf&ouml;rmigen Eindellungen an Schnittkanten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort M&auml;ngelexemplar geschrieben.</p>

<p> </p>

<p>Das Buch leitet auf �verst&auml;ndliche� Weise den �umst&auml;ndlichen� Begriff Intersektionalit&auml;t her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum gro&szlig;er Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erkl&auml;rt werden k&ouml;nnen. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realit&auml;ten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur k&ouml;rperlichen Leistungsf&auml;higkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalit&auml;t seinen Niederschlag gefunden.<br />
So zeigen die Autorinnen, wo der Begriff Intersektionalit&auml;t herkommt und wie er in den unterschiedlichen Zusammenh&auml;ngen verwendet wird. Am Beispiel von Alltagsdiskriminierungen wird schlie&szlig;lich der intersektionale Mehrebenenansatz als gesellschaftskritische Analyse vorgestellt.</p>

<p>Um zu zeigen, dass dieser Ansatz f&uuml;r gesellschaftliche Ver&auml;nderungen relevant ist, steht am Ende des Buches eine Vision. Sie soll zeigen, dass ungesehene, schlecht oder nichtbezahlte Arbeit mittels einer intersektionalen Perspektive skandalisiert und auch ver&auml;ndert werden kann.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3063&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:13:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Für eine feministische Internationale</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1964&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1964&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FuereinefeministischeInternationale.png" title="Für eine feministische Internationale" alt="(Bild für) Für eine feministische Internationale" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Wie wir alles verändern</em></p>

<p>Verónica Gago, eine der wichtigsten Vertreterinnen der lateinamerikanischen Frauenbewegung, entwirft in diesem Buch ein radikales Konzept feministischer Ermächtigung (»potencia«) und eine neue Theorie der Macht, die den brennenden Wunsch widerspiegelt, alles zu verändern.</p>

<p>Fast überall auf der Welt haben in den letzten Jahren große feministische Mobilisierungen die patriarchalen gesellschaftlichen Verhältnisse und repressive Gesetzgebungen ins Wanken gebracht. Überzeugend und mit kenntnisreichem Blick auf die entstandene feministische Internationale analysiert Verónica Gago diese Mobilisierungen sowohl als Konzept als auch als kollektive Erfahrung, die in weltweiten Frauen*streiks ihren Höhepunkt findet.</p>

<p>Basierend auf den eigenen reichhaltigen Erfahrungen der Autorin in radikalen Bewegungen und aktuellen Debatten der feministischen und marxistischen Theorie, ist <em>Für eine feministische Internationale</em> nicht nur fesselnde politische Analyse und aktivistisches Manifest zugleich, sondern auch ein eindringlicher Appell, die Rhetorik der Viktimisierung aufzugeben und stattdessen sowohl die neoliberale Herrschaft als auch die konservative Gegenoffensive frontal herauszufordern.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1964&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2022 19:16:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>These Girls</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2388&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2388&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TheseGirls.png" title="These Girls" alt="(Bild für) These Girls" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte</em></p>

<p>Über prägende Role Models von den 1950ern bis heute<br>
<br>
Vor 50 Jahren forderte Aretha Franklin »Respect«, in den Neunzigern rebellierten die Riot Grrrls und heute vermarkten Superstars wie Beyoncé eine sexy Version des Feminismus. Die Charts sind voll mit weiblichen Stimmen, doch bleiben Festivalbühnen, Musikzeitschriften und Clubnächte männerdominiert. Dabei gibt es Role Models an jeder Ecke, in jedem Jahrzehnt, in dem Frauen zu Gitarre, Mikrofon oder DJ-Software griffen.<br>
<br>
Jede hat ihre eigenen Geschichten. Es geht um Selbstermächtigung, um Wut, um Gleichberechtigung, um Drugs and Rock’n’Roll, um Sex und Sexualität – und auch mal um Menstruation. Vor allem aber um Musik. Egal, ob Stimmen im Soul, Battles im Rap, Gitarrensoli im Rock, große Hits im Pop oder Tunes im Techno. Ganze Enzyklopädien könnten mit herausragenden Musikerinnen und weiblichen Bands vollgeschrieben werden. Dieses Buch ist eher vergnügliche Lektüre als Lexikon, doch gibt es einen vielseitigen Einblick in die feministische Musikgeschichte.<br>
<br>
In über 100 lehrreichen, kurzweiligen und persönlichen Texten schreiben Journalistinnen und Journalisten, Musikerinnen und Musiker, Fans und Freunde über Bands, die sie prägten, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp.<br>
<br>
Françoise Cactus, Paula Irmschler, Franz Dobler, Jacinta Nandi, Klaus Walter, Christina Mohr, Kersty und Sandra Grether, Bettina Wilpert, Linus Volkmann, Ebba Durstewitz, Andreas Spechtl, Jonas Engelmann, Diviam Hoffmann, Sven Kabelitz, Elke Wittich, Myriam Brüger und viele andere schreiben über Björk, Christina Aguilera, Bikini Kill, Billie Holiday, Alice Coltrane, ESG, Georgia Anne Muldrow, Kimya Dawson, Madonna, Patti Smith, Spice Girls, Terre Thaemlitz und viele weitere Künstlerinnen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2388&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 14:52:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Privileg und Politik</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3978&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3978&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PrivilegPolitik.png" title="Privileg und Politik" alt="(Bild für) Privileg und Politik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><span class="subtitle">Allyship in feministischen und antirassistischen Bewegungen</span></strong></p>

<p><strong><em><span class="teaser">Das Buch zeigt, wie individualisierende Ansätze den Blick auf die Aufgaben sozialer Bewegungen verengen, und bietet Impulse für einen bewussteren Umgang mit dem Privilegiendiskurs.</span></em></strong></p>

<p>In sozialen Bewegungen hat sich eine Verhandlung von Machtverhältnissen verbreitet, in deren Zentrum die Begriffe „Privileg“ und „Privilegierte“ stehen und verknüpft werden mit der Handlungsanleitung, „Verbündete*r“ – englisch: „ally“ – zu werden. Debatten um diesen Privilegiendiskurs verlaufen polarisiert. Das Buch tritt einen Schritt zurück und zeichnet nach, wie antirassistisches und feministisches Bewegungswissen in pädagogischen Arenen (Classroom, Training und Workshop) aufgegriffen wurde, und sich dort zum pädagogisch konturierten Privilegiendiskurs verfestigte. Die Handlungsanleitungen, die die Entwicklung zu*m „Verbündeten“ als Persönlichkeitswachstum rahmen, sind dabei von liberalen Subjektvorstellungen geprägt, die den Blick auf individualisierende Art verengen. Dabei drohen bewegungsspezifische Aufgaben aus dem Blick zu geraten. Für die sozialen Bewegungen gilt es, einen bewussten Umgang damit zu finden, wofür das Buch unter Rückgriff auf den Fundus des Bewegungswissens Anschlüsse zusammenstellt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3978&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:25:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ARAF Un:::Sichtbar</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2423&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2423&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Araf.png" title="ARAF Un:::Sichtbar" alt="(Bild für) ARAF Un:::Sichtbar" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Gedichte</em></p>

<p>Araf – Un:::Sichtbar handelt von Liebe und Lust, von Trauer…vom Leben. Dieses Buch bringt verschiedene queer-muslimische Perspektiven und Stimmen zusammen und macht sie sichtbar.</p>

<p>Wer* lange Zeit dachte, dass muslimische und queere Perspektiven nicht vereinbar sind, darf sich von seinen*ihren Vorurteilen verabschieden. Denn<em> Araf – Un:::Sichtbar</em> bringt queer-muslimische Perspektiven literarisch zusammen und macht sie sichtbar. 15 Beitragende verhandeln und behandeln mehrheitlich in Gedichten unterschiedliche Themen wie Identität, Coming-out, Liebe, Lust u.a. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2423&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 17:05:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Migrantischer Feminismus</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2084&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2084&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MigrantischerFeminismus.png" title="Migrantischer Feminismus" alt="(Bild für) Migrantischer Feminismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Migrantischer Feminismus geht weiter! Ein wichtiges Buch speziell für diejenigen, die mehr über feministische Geschichte in Deutschland wissen und die gegenwärtigen Kämpfe gegen rassistische intersektionale Gewalt aus dieser Perspektive verstehen wollen, um den Weg für eine gerechte Zukunft zu bestreiten!</p>

<p>Dieser Band unternimmt eine Neuschreibung feministischer Bewegungen in Deutschland aus der Perspektive der politischen Selbstorganisierung migrantisierter Frauen*. Anhand von Erzählungen von Zeitzeug:innen und Archivmaterial wird die These widerlegt, dass die 1990er Jahre eine „stille Zeit“ in der Frauen:bewegung Deutschlands war. Es wird aufgezeigt, dass die 1980er und 1990er Jahre eine „geräuschvolle“ Zeit war, da sie den Höhepunkt in der politischen Selbstorganisierung von Migrant:innen, Schwarzen Frauen*, Sinti:zze und Romn:ja, exilierten und jüdischen Frauen* in der Bundesrepublik darstellt. Mittels der Erinnerungsarbeit im Sinne eines Eingedenken lösen die Akteur:innen ihr „right-to re-narrate“ ein, indem sie eine neue Erinnerungspolitik und -kultur migrantischer Theoriebildung und politischer Praxis in Deutschland eröffnen. Auf diese Weise versucht das Buch folgende Fragen zu beantworten:</p>

<p>– Was bedeutet die Auslassung migrantischer feministischer Geschichte für die Politik der Geschichtsschreibung deutscher Frauenbewegung?<br>
– Wie würde eine solche Intervention in der Vergangenheit die Gegenwart und die zukünftige Erzählung der Frauenbewegung in Deutschland neu definieren?<br>
– Was würde diese „Neudefinition“ für Deutschland als Einwanderungsland und (post-)migrantische Gesellschaft bedeuten?</p>

<p> </p>

<div class="person">Pinar Tuzcu — Dr. phil. Pinar Tuzcu ist in der Türkei geboren und aufgewachsen und lebt seit 2007 in Deutschland. Sie hat promoviert und arbeitet im Fachgebiet Soziologie an der Universität Kassel.</div>

<div class="person"> </div>

<div class="person">Encarnación Gutiérrez Rodríguez — Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez ist Tochter andalusischer-spanischer Gastarbeiter:innen und Professorin der Allgemeinen Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Giessen.</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2084&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2084&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 17:46:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hallo, hört mich jemand?</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2432&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2432&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Hallohoertmichjemand.png" title="Hallo, hört mich jemand?" alt="(Bild für) Hallo, hört mich jemand?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Rassismuskritische und feministische Kolumnen und Kommentare</em></p>

<p>Mit einer einzigartigen Innen-Außen-Perspektive liefert die Autorin Sibel Schick scharfe Gesellschafts-analysen und verarbeitet ihre tagtäglichen Diskrimi-nierungserfahrungen unter anderem durch Humor</p>

<p>Während die einen nichts machen müssen, um gehört zu werden, müssen manche anderen so laut schreien, wie sie können, weil sich die Gesellschaft nicht für ihr Schicksal interessiert. Ungefähr so entstand das Buch „Hallo, hört mich jemand?“ Sibel Schick ist eine scharfsinnige Kommentatorin unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Sie versteht es wie keine andere, den Finger in die Wunde zu legen und dabei neue Zugänge zu den wichtigen Diskursen unserer Zeit zu verwenden – klar, mitreißend und für alle verständlich. „Hallo, hört mich jemand?“ ist eine Sammlung aus den Kolumnen und Kommentaren Schicks über Rassismus, Klassismus, Sexismus, Identität und Sprache, geschrieben aus ihrer einzigartigen Innen-Außen-Perspektive, die in der deutschsprachigen Medienlandschaft zu kurz kommt. Wer Deutschland verstehen möchte, muss Sibel Schicks Buch lesen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2432&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 18:04:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Riss durchs Geschlecht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3793&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DerRissdurchsGeschlecht.png" title="Der Riss durchs Geschlecht" alt="(Bild für) Der Riss durchs Geschlecht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="product-field field-Untertitel product-field-type-S">
<div class="product-field-display"><em>Feministische Beiträge zur Psychoanalyse</em></div>
</div>

<p><span style="">Die Beziehung feministischer und psychoanalytischer Theorie hat eine durchaus wechselvolle Geschichte. Wurde die Psychoanalyse seit den 1920er Jahren zunächst affirmativ als wichtiger Mitstreiter in der Liberalisierung weiblicher und frühkindlicher Sexualität aufgenommen, geriet sie im Zuge der zweiten Welle der Frauenbewegung zunehmend in die Kritik, phallozentristisch zu sein und weibliche Sexualität zu pathologisieren. Zeitgenössische feministische Auseinandersetzungen betonen erneut das emanzipatorische Potenzial der Psychoanalyse, indem sie Freud mit Freud gegen den Strich lesen und seine Theorien zu Weiblichkeit und Sexualentwicklung als radikale Offenlegung der Sozialisationsbedingungen in bürgerlich-patriarchalen Gesellschaften begreifen. Die AutorInnen des vorliegenden Bandes widmen sich dieser aktuellen Rückkehr des Feminismus zu Freud aus vielfältigen Perspektiven und nehmen dabei eine feministisch-reflektierte Reaktualisierung psychoanalytischer Theorie vor.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Regina Becker-Schmidt, Charlotte Busch, Mira Kaszta, Julia König, Barbara Rendtorff, Simon Reutlinger, Nora Ruck, Max Rudel, Tove Soiland, Nadine Teuber, Ann-Madeleine Tietge, Tom David Uhlig und Sebastian Winter</span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3793&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 12:27:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Frau geht einen trinken. Alleine.</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2572&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EineFraugehteinentrinken.png" title="Eine Frau geht einen trinken. Alleine." alt="(Bild für) Eine Frau geht einen trinken. Alleine." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="col-12">
<div class="cms-content lead pr-md-4" id="product-description-short-269">
<p>Das Alleine-Ausgehen ist für Frauen ein vertracktes, teils auch gefährliches Unter­fangen.</p>
</div>
</div>

<div class="col-12">
<div class="mt-3">
<div class="cms-content product-description">
<p>Sie ist nicht der nächtliche Flaneur, der selbstgewiss um die Häuser ziehen kann, auf die Traditionen männlicher Raum­eroberung vertrauend. Kein einsamer Trinker, den man in Ruhe an der Bar sitzen lässt. Nein, sie steht ungewollt sofort im Dschungel von Zuschreibungen und Vorurteilen, wenn sie einmal nur für sich feiern gehen will.</p>

<p>Wie kann sich das endlich ändern? Reclaim the Night! Lou Zucker über das Patriarchat im Dunkeln.</p>

<p>Mit Illustrationen in fünf Sonderfarben und beiliegendem Plakat von Josephin Ritschel.</p>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2572&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 12 May 2023 16:47:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräch mit dem Esel</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=244&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GespraechmitdemEsel.png" title="Gespräch mit dem Esel" alt="(Bild für) Gespräch mit dem Esel" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subline">
<div class="subline"><em>Blind schreiben</em></div>
</div>

<div class="subline">
<div class="grid8">
<div class="description">
<p>In diesem Essay betont Hélène Cixous wie in keinem anderen ihrer Texte die immanente Verbindung von Widerstand und Schreiben. Statt im Prozess des Schreibens auf das Offenkundige der uns umgebenden Welt zu fokussieren, geht es Cixous um das Verborgene. Jedoch bedarf diese Annäherung an das Unbekannte eines „blinden Schreibens“, welches eine auf das Objekt des Schreibens zentrierte Perspektive radikal hinter sich lässt und eine durch Poetik wirksam werdende Utopie einer anderen, alle Bedeutungen queerende Welt sichtbar macht.</p>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=244&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 17:18:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reproduktive Freiheit</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2468&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/reproduktiveFreiheit.png" title="Reproduktive Freiheit" alt="(Bild für) Reproduktive Freiheit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em>Eine feministische Ethik der Fortpflanzung</em></strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Da es vor allem um cis Fauen (und cis Männer) geht, hier außerhalb der Reihe mit dabei. TW: enthält die veralteten, pathologisierenden Begriffe: Intersexualität und Hormonstörung. Verlagsbeschreibung: </p>

<div aria-labelledby="tab-title-description" class="woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description panel entry-content wc-tab" id="tab-description" role="tabpanel" style="">
<p>Reproduktionstechnologien machen rasante Fortschritte, dabei sind die politischen Implikationen noch gar nicht diskutiert. Dass nur etwa die Hälfte der Menschheit schwanger werden kann, wirft in politischer Hinsicht Gerechtigkeitsfragen auf: Unter welchen Umständen werden Menschen schwanger und gebären? Welche Rechte (auf Unterstützung) und welche Pflichten (gegenüber der Gesellschaft oder anderen Erwachsenen) haben sie?</p>

<p>Traditionellerweise wurde Reproduktion über eine heteronormative Geschlechterordnung geregelt, die Kindern direkt nach der Geburt ein Geschlecht zuwies. Je nachdem, ob sie aufgrund ihrer Genitalen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit selbst einmal schwanger werden könnten oder nicht, bereitete ihre Erziehung und Sozialisation sie auf später klar unterschiedene Aufgaben in Bezug auf Reproduktion vor – auf ›Mütterlichkeit‹ beziehungsweise ›Vaterschaft‹.</p>

<p>Vor allem dank der Frauenbewegung ist diese Geschlechterordnung heute infrage gestellt. Frauen pochen auf ihre Freiheit und Menschen mit Uterus klagen ihr Recht auf körperliche Selbstbestimmung ein, gleichzeitig werden binäre Geschlechterkonstrukte ganz prinzipiell hinterfragt und neue symbolische Geschlechterordnungen in den Blick genommen.</p>

<p>Antje Schrupp umreißt die ethischen Herausforderungen des Themas, macht Vorschläge, wie reproduktive Gerechtigkeit in einer herrschaftsfreien Gesellschaft gedacht werden kann und plädiert für die Bereitschaft, über die bisherigen Horizonte hinauszudenken.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2468&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 18:02:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Flucht zum Goldenen Berg</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1117&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/fluchtzumgoldenenberg.png" title="Flucht zum Goldenen Berg" alt="(Bild für) Flucht zum Goldenen Berg" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu TIN-Themen, aber hier mit dabei, da ein sehr informativer Comic, auch wenn nur die Vorworte mit dem Gender-Unterstrich geschrieben sind.</p>

<p><em>Ein historischer Comic über die Geschichte der Chinesen in Nordamerika</em></p>

<p>Flucht zum Goldenen Berg ist die Geschichte der Immigration der Chinesen nach Nordamerika: eine Geschichte voller Diskriminierung, Leid und der Trennung von Angehörigen. Dennoch blieben die Chinesen, arbeiteten hart und opferten sich auf, um zukünftigen Generationen ein besseres Leben zu ermöglichen. Dieser historische Comic erzählt von ihrer Suche nach dem „Goldenen Berg“ (wie die Chinesen Nordamerika nannten) anhand der Familie Wong, die sich in ihrem neuen Heimatland mit viel Hoffnung und Entschlossenheit den Herausforderungen stellt.</p>

<p>Eine Immigrationsgeschichte der Diskriminierung, der Ausbeutung und des Widerstands, wie sie überall auf der Erde immer wieder vorkommt. Ein Stück Geschichte, deren Lektüre hoffentlich zu weniger Fremdenfeindlichkeit und mehr Toleranz beiträgt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1117&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 16:29:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf Jahrhunderte Indigener Widerstand</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=974&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/IndigWid-Buch.png" title="Fünf Jahrhunderte Indigener Widerstand" alt="(Bild für) Fünf Jahrhunderte Indigener Widerstand" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nichts zu TIN-Themen, aber hier mit dabei da ein kurz gefasstes, sehr informatives Buch des kanadischen Indigenen Aktivisten Gord Hill. Im generischen Maskulinum geschrieben. Einen tollen Roman über einen Two-Spirit, queer und »NDN Glitzerfee« von Joshua Whitehad gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=appleseed">hier</a>.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Indigener Widerstand in Amerika ist heute leider immer noch vonnöten. Während indigener Widerstand in Mittel- und Südamerika durch die Lateinamerika-Soliszene in Europa bedingt Gehör gefunden hat, wissen Menschen hierzulande wenig bis gar nichts über den Widerstand indigener Völker in den USA und Kanada. Doch auch in diesen Ländern müssen die indigenen Völker weiterhin um ihre Rechte kämpfen. Das vorliegende Buch gibt mit vielen Beispielen einen historischen Überblick indigenen Widerstands auf dem amerikanischen Doppelkontinenten, zeigt Parallelen und Unterschiede in den verschiedenen Regionen auf und legt das Fundament für ein Verständnis für den indigenen Widerstand von heute.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=974&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 17:47:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland Schwarz Weiß</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2123&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2123&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DeutschlandSchwarzweiss.png" title="Deutschland Schwarz Weiß" alt="(Bild für) Deutschland Schwarz Weiß" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="grid8">
<div class="description">
<p><em>Der alltägliche Rassismus</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">„Deutschland Schwarz Weiß“ ist seit dem Erscheinen 2008 ein Klassiker unter den Büchern zu Rassismus geworden. Zum zehnjährigen Jubiläum hat Noah Sow das Buch grundlegend überarbeitet und neu herausgegeben. Noah Sow beleuchtet mediale, strukturelle, geschichtliche und zwischenmenschliche Aspekte von Rassismus - vor allem macht sie aber deutlich, wie alltäglich Rassismus nach wie vor ist. Zudem beschreibt sie Formen des Widerstands von rassismuserfahrenen Menschen in Deutschland und gibt Tipps an weiße Menschen, um Rassismus zu verlernen und verbündet(er) zu handeln. Dabei fehlt nicht der unfehlbare Blick für weiß-deutsche Eigenheiten - wie die Freizeitbeschäftigung Alkohol zu trinken und die Vorliebe für kolonialrassistische Liebesromane - und Hinweise auf antirassistische Alternativen.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>
Ausgabe 2018. Für die vorliegende Ausgabe zum zehnjährigen Jubiläum wurden Print- und E-Book-Fassung von »Deutschland Schwarz Weiß« von der Autorin umfänglich überarbeitet und ergänzt.<br>
Inhalt: In der Schule lernen wir, dass alle Menschen gleich seien. Gleichzeitig lernen wir jedoch »Grundwissen«, das noch aus der Kolonialzeit stammt. In deutlicher Sprache und mit tiefgründigem Humor entlarvt die bekannte Künstlerin und Aktivistin Noah Sow den Alltagsrassismus, der uns in Deutschland täglich begegnet. So zeigt sie etwa, wie selbst die UNICEF-Werbung sich rassistischer Klischees bedient, und warum es schlimmer ist, »Die weiße Massai« zu Ende zu lesen, als nicht zur Lichterkette zu gehen.<br>
Rassismus zu bekämpfen heißt zunächst einmal, ihn zu verstehen. Dieser Prozess wird auch für Angehörige der Mehrheitsgesellschaft nicht ganz schmerzfrei vonstattengehen können. Aber wie nicht zuletzt Noah Sows Buch deutlich macht: lohnen wird es sich allemal, und zwar für alle.<br>
»Deutschland Schwarz Weiß« wurde seit seiner Erstauflage 2008 im C. Bertelsmann Verlag zu einem Standardwerk für die Lehre und Diskussion über strukturellen Rassismus in Deutschland und hat bis heute nichts an seiner Aktualität eingebüßt.</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2123&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 13 Aug 2022 17:30:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Rache der She-Punks</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2344&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieRachederShePunks.png" title="Die Rache der She-Punks" alt="(Bild für) Die Rache der She-Punks" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Eine feministische Musikgeschichte von Poly Styrene bis Pussy Riot</em></p>

<p>Punkgeschichte aus feministischer Perspektive<br>
<br>
Da die Geschichtsschreibung von Punk eine überwiegend männliche ist, war eine »Rache der She-Punks« längst überfällig. Verfasst wurde diese feministische Abrechnung von keiner geringeren als der Post-Punk-Pionierin Vivien Goldman, die aufgrund ihrer Arbeit als Musikerin und Musikjournalistin eine Insider-Perspektive besitzt. Entlang vier Themenfeldern – Identität, Geld, Liebe und Protest – begibt sich die »Punk-Professorin« auf die Suche nach empowernden Momenten, die Punk speziell für Frauen birgt.<br>
<br>
Goldman schreibt viele ihrer Punk-Genossinnen in den Kanon hinein; für das Buch hat sie ausführliche Gespräche u. a. mit Patti Smith, Tamar-kali, Poly Styrene und Kathleen Hanna geführt. »Die Rache der She-Punks« zeichnet eine feministische Musikgeschichte, in der die weiblichen Perspektiven im Punk mit all ihren Gemeinsamkeiten und Differenzen ihren Platz finden. Wie sich diese Geschichte anhört, zeigt eine Auflistung thematisch passender Songs zu jedem Kapitel, die den Soundtrack zu Goldmans Ausführungen bilden.<br>
<br>
Aus dem Englischen und mit einem Nachwort versehen von Vojin Saša Vukadinovic.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2344&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 14:38:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Intersektionalität als kritische Sozialtheorie</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2959&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2959&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/IntersektionaliaetAlsKritischeSozialtheorie.png" title="Intersektionalität als kritische Sozialtheorie" alt="(Bild für) Intersektionalität als kritische Sozialtheorie" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Die Arbeiten der afroamerikanischen Soziologin Patricia Hill Collins haben den Begriff von Intersektionalität in den letzten dreißig Jahren entscheidend geprägt. Weltweit wird er von Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aufgegriffen. In <em>Intersektionalität als kritische Sozialtheorie</em> widmet sie sich den Grundlagen des Konzepts – und leistet damit eine längst überfällige Reflexion.</p>

<p>Collins bringt unterschiedliche Denkrichtungen – von der Frankfurter Schule bis zum Schwarzen feministischen Denken – miteinander in Dialog. Die von ihr vorgestellten Denkwerkzeuge ermöglichen es, das Potenzial der Intersektionalität als kritische Sozialtheorie zu verstehen, zu verwirklichen und ihre Bedeutung für gesellschaftliche Veränderung zu erhalten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2959&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 15:56:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Dickicht der Intersektionalität</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2610&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ImDickichtderIntersktionalitaet.png" title="Im Dickicht der Intersektionalität" alt="(Bild für) Im Dickicht der Intersektionalität" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p>Das Buch leitet auf »verständliche« Weise den »umständlichen« Begriff Intersektionalität her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum großer Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erklärt werden können. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realitäten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur körperlichen Leistungsfähigkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalität seinen Niederschlag gefunden.<br>
So zeigen die Autorinnen, wo der Begriff Intersektionalität herkommt und wie er in den unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet wird. Am Beispiel von Alltagsdiskriminierungen wird schließlich der intersektionale Mehrebenenansatz als gesellschaftskritische Analyse vorgestellt.</p>

<p>Um zu zeigen, dass dieser Ansatz für gesellschaftliche Veränderungen relevant ist, steht am Ende des Buches eine Vision. Sie soll zeigen, dass ungesehene, schlecht oder nichtbezahlte Arbeit mittels einer intersektionalen Perspektive skandalisiert und auch verändert werden kann.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2610&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 27 May 2023 19:53:54 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Ain’t I a Woman</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2611&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AintIAWoman.png" title="Ain’t I a Woman" alt="(Bild für) Ain’t I a Woman" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h5><em>Schwarze Frauen und Feminismus</em></h5>

<div class="entry-content panel wc-tab woocommerce-Tabs-panel woocommerce-Tabs-panel--description" id="tab-description">
<p><em>Ain’t I a Woman</em> – Bin ich etwa keine Frau? – ist ein feministischer und antirassistischer Klassiker. Der Titel nimmt Bezug auf Sojourner Truth, die bereits 1851 die Teilhabe Schwarzer Frauen an der von Weißen initiierten und dominierten Frauenbewegung in den USA eingefordert hatte. bell hooks zeigt in diesem Buch, das sie 1981 als junge Autorin verfasste, dass auch die Neue Frauenbewegung in den USA kaum daran interessiert war, für die Belange Schwarzer Frauen zu kämpfen.</p>

<p>Sie erinnert an die von extremem Rassismus und Sexismus geprägten, herzzerreißenden Erfahrungen Schwarzer Frauen während der Sklaverei, die einen tiefgreifenden Einfluss auf die Bilder und Stereotype über Schwarze Frauen hatten und mit einer nachhaltigen Entwertung Schwarzer Weiblichkeit einhergingen. Darüber hinaus analysiert sie den Sexismus weißer und Schwarzer Männer sowohl in den Zeiten der Bürgerrechtsbewegung als auch in der Gegenwart und wirft einen kapitalismuskritischen Blick auf die geschlechterspezifische Arbeitsteilung in der Gesellschaft, die sich insbesondere in Schwarzen Familien auswirkt.</p>

<p>In diesem Buch zeigt sich bereits ein Anliegen, das sich durch ihr Werk und ihr Leben wie ein roter Faden zieht: aufzuzeigen und sichtbar zu machen, wie sich Schwarze Frauen aller Hürden und Widerstände zum Trotz in der feministischen Bewegung engagiert haben.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2611&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 27 May 2023 20:07:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klasse und Kampf</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2180&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/KlasseundKampf.png" title="Klasse und Kampf" alt="(Bild für) Klasse und Kampf" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Was bedeutet es, in einem reichen Land in Armut aufzuwachsen? Zur „Unterschicht“ zu gehören und dafür ausgelacht und ausgegrenzt zu werden? Sich von seinem Herkunftsmilieu zu entfernen, aber die eigenen Wurzeln nicht verraten zu wollen? Und dennoch im neuen Milieu nie wirklich anzukommen?<br>
<br>
Deutschland gibt sich gerne als ein Land, in dem Klasse unsichtbar ist. In dem die Chancen auf Bildung und Wohlstand für alle gleich sind. Klasse und Kampf räumt mit diesem Mythos auf. 14 Autor*innen schreiben in persönlichen Essays über Herkunft und Scham, über Privilegien und strukturelle Diskriminierung, über den Aufstieg und das Unwohlsein im neuen Milieu. Zusammen ergeben ihre Stimmen ein vielschichtiges Manifest von großer politischer Kraft.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Christian Baron, Martin Becker, Bov Bjerg, Arno Frank, Lucy Fricke, Kübra Gümüsay, Schorsch Kamerun, Pinar Karabulut, Clemens Meyer, Katja Oskamp, Sharon Dodua Otoo, Francis Seeck, Anke Stelling, Olivia Wenzel.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2180&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 18:16:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tiere, Pflanzen, Sensationen (Fabeln)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2004&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TierePflanzenSensationen.png" title="Tiere, Pflanzen, Sensationen (Fabeln)" alt="(Bild für) Tiere, Pflanzen, Sensationen (Fabeln)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Ein Ameisenbär weint über Architektur. Eine Lilie ist unzufrieden mit ihrer Gesichtscreme. Ein Urvertrauen findet Geborgenheit in der Field-Recording-Szene.<br>
Wo in klassischen Fabeln die richtige Ordnung vorgeführt wird, erkennen wir hier: es ist kompliziert.</p>

<p>Hoffnung im Chaos spendet Solidarität über Gattungsgrenzen hinweg.</p>

<p><strong>Survival of the queerest.</strong></p>

<p>Weitere Bücher von Jasper Nicolaisen gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=jasper+nicolaisen">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2004&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 06 Jun 2022 14:10:08 +0200</pubDate>
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