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    <title>trans*fabel : RSS Produkte Feed :: (Auto-)Biografisches (deutsch)</title>
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      <title>X0XY</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=872&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/X0XY.png" title="X0XY" alt="(Bild für) X0XY" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>A Memoir (Intersex Woman, Mother, Activist)</strong></p><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein sehr empfehlenswertes und sehr gut lesbares Memoir (auf Englisch) der Intersex-Aktivistin Kimberly M. Zieselman.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>This provocative and life-affirming memoir, by one of the world's foremost intersex activists, charts the author's journey from discovering she is intersex through to self-acceptance and becoming an international human rights defender, and the impact this has had on her personal and family life.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=872&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:54:04 +0200</pubDate>
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      <title>Sind Penisse real?</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4057&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SindPenisseReal.png" title="Sind Penisse real?" alt="(Bild für) Sind Penisse real?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein Essay | Zu einem overhypten und unterschätzten Körperteil</strong></p><p>„Seit ich denken kann, war ich davon überzeugt, ohne Penis kein Mann sein zu können.“</p><p>Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett. Um das herauszufinden, spricht er mit Menschen – mit und ohne Penis – über Ängste und Macht, über Kulturgeschichte und deren Bedeutung, über Sexualität, Größe und Fantasien. Und schreibt entwaffnend ungeniert über einen Körperteil, der viel mehr ist als das.</p><p>In „Sind Penisse real?“ trifft sexuelles Begehren auf die Enge geltender Normen, Literatur und Theorie auf Glauben, fühlendes Subjekt aufs Patriarchat, jahrhundertealte Geschlechterkonzepte auf radikale Offenheit. Ein augenöffnender Essay, so aufregend klug, persönlich und politisch.</p><p>Weitere Bücher von und mit Evan Hugo Tepest gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=tepest">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4057&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 14:31:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrations&#173;hintergrund ]]></title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=282&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MeinWegvoneinerweissenFrauzueinem.png" title="Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrations&#173;hintergrund" alt="(Bild für) Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrations&#173;hintergrund" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Selten so eine humorvoll geschriebene Autobiografie gelesen. Kann ich nur empfehlen!</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Was macht eine Frau zu einer Frau, einen Mann zu einem Mann? Jayrome C. Robinet erzählt seine persönliche Geschichte und seinem queeren Alltag.<br>Jayrôme hat früher als weiße Französin gelebt. Dann zieht er nach Berlin, beginnt Testosteron zu nehmen und erlebt eine zweite Pubertät. Ihm wächst ein dunkler Bart – und plötzlich wird er auf der Straße auf Arabisch angesprochen. Ob im Café, in der Umkleide oder bei der Passkontrolle, er merkt, dass sich nicht nur seine Identität, sondern vor allem das Verhalten seiner Umwelt ihm gegenüber radikal geändert hat. Er kann vergleichen: Wie werde ich als Mann, wie als Frau behandelt? Und was bedeutet es, wenn sich nicht nur das Geschlecht ändert, sondern augenscheinlich auch Herkunft und Alter? Mitreißend erzählt er von seinem queeren Alltag und deckt auf, wie irrsinnig gesellschaftliche Wahrnehmungen und Zuordnungen oft sind.</p><p>Weitere Bücher von und mit Jayrôme C. Robinet findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Jayr%C3%B4me+Robinet">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=282&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 20:07:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reverse Cowgirl</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3802&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ReverseCowgirl.png" title="Reverse Cowgirl" alt="(Bild für) Reverse Cowgirl" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Was wäre, wenn du trans wärst und es nicht wüsstest? Wenn es eine Lücke in deinem Leben gäbe, von der du nicht mehr als eine unbestimmte Ahnung hast, dass es sie gibt? Wenn du dich nur im Drogenhoch oder beim Sex in deinem Körper zu Hause fühlst? Vom Sydney der 1980er Jahre bis ins heutige New York, in den sich wandelnden politischen und medialen Landschaften des späten zwanzigsten Jahrhunderts, spinnt <i>Reverse Cowgirl</i> eine Komödie der Irrungen. McKenzie Wark ist dabei, als aus dem Aufbruch von 1968, aus Punk, Disco und schwul-lesbischen Subkulturen neue Identitätsentwürfe entstehen – doch sie muss feststellen, dass sich ihr Leben weiterhin den Namen und Kategorien entzieht. Zwischen dem Versuch, als schwuler Mann zu leben, und jenem, als Mann mit Frauen zusammen zu sein, erkennt Wark, dass sie ganz anderer als der etablierten Erzählungen bedarf. Mit Anleihen bei den Genres der Autofiktion und Fiktionskritik entsteht so das gleichermaßen drastisch wie berührende Memoir einer Nichtexistenz: die Autoethnografie der Undurchsichtigkeit unseres Selbst.</p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Inhaltswarnung: anti-indigender Rassismus. Daher wird das Buch bei uns auch auslaufen.</p><p><strong>Buch</strong></p><p><strong>ISBN:</strong> 978-3-7518-9010-6</p><p><strong>Verlag:</strong> August Verlag</p><p><strong>Veröffentlicht:</strong> 2023</p><p><strong>Reihe:</strong> <a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/august-verlag/reihe/grosses-format.html">Großes Format</a></p><p>»<i>Reverse Cowgirl</i> ist so elegant wie sexy, so clever wie soghaft. Ein umwerfender Text.«</p><p>–  Tobi Schiller, <i>Queerer Kanon</i></p><p>»Die vielschichtigen Dynamiken des Begehrens, das Oszillieren der Gender-Rollen und Hierarchien, die in oder vermittelt von Sexualität aufscheinen, versteht Wark meisterhaft auszuloten und in Worte zu fassen. Erkenntnisreich, lustvoll und manchmal auch sehr lustig liest sich der wilde Mix aus Pornographie und Existenzphilosophie, der sämtliche literarische Grenzen sprengt. Diese mutige Autoethnografie gibt einer oft unterschlagenen, wahrscheinlich weil nicht immer angenehmen Tatsache Raum: dass wir nie aufhören, uns selbst ein Rätsel zu sein – auch nachdem wir die richtigen Pronomen und einen zu uns passenden Namen gefunden haben.«</p><p>–  Anja Kümmel, <i>Sissy Magazine</i></p><p>»Eine wilde Mischung? Definitiv. Und gerade davon lebt dieses Buch.«</p><p>– Stefanie Klamuth, <i>Librería Utopía</i></p><p>»Queerness nicht von Sexualität loszulösen, läuft immer Gefahr, ein vermeintlich liberales Publikum zu verschrecken. Doch es ist die Verweigerung dieser Trennung, welche dem Text seine subversive Strahlkraft verleiht. Wahrhaftig, subversiv und radikal schreibt McKenzie Wark in Reverse Cowgirl gegen Normen und festgefahrene Narrative an.«</p><p>– Marlon, <i>Books Are Gay As Fuck</i></p><ul><li><a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/cover/reverse-cowgirl/1.jpg">Cover</a></li></ul>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3802&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 15:00:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>körper_sprechen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2251&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/koerper_sprechen.png" title="körper_sprechen" alt="(Bild für) körper_sprechen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Mein genderqueeres Suchen</strong></p><p><img src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein gutes, kurzes Essay darüber wie Marzano-Lesnevich dahin kam, sich als genderqueer zu bezeichnen, wie befreiend es sein kann von der Geschlechterbinarität loszukommen und wie wichtig es ist, dass dies gesellschaftlich anerkannt wird: „Ich möchte genauso wenig als Mann wahrgenommen werden wie als Frau. Ich möchte als nichts von beidem wahrgenommen werden. Weil ich nichts davon bin. Ich möchte gesehen werden.“ (S. 35) (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Alex Marzano-Lesnevich sucht das eigene Leben erzählend nach Wörtern und Konzepten, um sich selbst genderqueer beschreiben zu können: Wie verstehe ich mich und meinen Körper, wenn die Wörter und Bilder, die es bisher gibt, mich gar nicht meinen? Was bin ich durch die Blicke von außen und wo kann ich mich wiederfinden? Wie drücke ich mit meinem Körper die Person aus, die ich bin?</p><p>Der berührende, eigenes Erleben und theoretische Bezüge gekonnt verknüpfende autobiografische Coming-of-Age-Essay erzählt von den Schwierigkeiten, die binäre Gesellschaftsrollen verursachen, von Wahrnehmung, Missverständnissen und Selbstempfinden.</p><p>Mit einem Nachwort von <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">Linus Giese</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2251&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 19:09:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aus eines Mannes Mädchenjahren</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1643&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AuseinesMannes.png" title="Aus eines Mannes Mädchenjahren" alt="(Bild für) Aus eines Mannes Mädchenjahren" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="work-page__blurb">
<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Spannendes Zeitzeugnis - entsprechend mit heute nicht mehr zeitgemäßen Begriffen und Geschlechterrollenverständnis - mit historischen Einordnungen, die ich sehr hilfreich finde. Verlagsbeschreibung:<span style="white-space: pre-wrap"> </span></p>

<p>Mit seiner 1907 unter Pseudonym veröffentlichten Autobiographie gewährte Karl M. Baer erstmals einen Einblick in das Aufwachsen im falschen Geschlecht. N.O.Body schrieb sich die qualvollen Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend von der Seele: Sein Geschlecht war nicht eindeutig bestimmbar; seine Eltern ließen ihn als Mädchen aufwachsen.</p>

<p>Hermann Simon löste das Rätsel um die Identität des Autors und erzählte dessen Lebensgeschichte von der Frauenrechtlerin und engagierten jungen Sozialarbeiterin im Kampf gegen Mädchenhandel zu einem Mann, der später im Berliner jüdischen Kulturleben eine wichtige Rolle spielte.</p>

<p>Diese überarbeitete und kommentierte Neuauflage vertieft den Blick auf die erste Frauenbewegung, auf die medizinischen Möglichkeiten der Diagnostik und Beurteilung von uneindeutigem Geschlecht um die Jahrhundertwende und auf die veränderte Registrierung und Gesetzgebung durch die Einführung der Standesämter und des Bürgerlichen Gesetzbuches.</p>

<p>Es gibt kein vergleichbar belegtes Ego-Dokument, an dem sich sowohl der individuelle als auch der gesellschaftliche, medizinische und juristische Umgang mit uneindeutigem Geschlecht um 1900 ablesen lassen. Es liefert einen wichtigen Beitrag zur Gender- und Identitätsgeschichte, der auf die aktuelle Debatte um die Dritte Option Bezug nimmt und diesen historisch untersetzt. Die Aufzeichnungen gelten bis heute als Standardwerk in den Gender Studies. An ihr lassen sich zudem Anerkennung und Ausgrenzung doppelter Minderheiten innerhalb und außerhalb der eigenen Gemeinschaft nachvollziehen: Was bedeutet es jüdisch und queer zu sein?</p>

<p>Herausgegeben und mit einem historisch-biographischen Nachwort von Hermann Simon</p>

<p>Mit dem Originalvorwort von Rudolf Presber und einem Vorwort von Christina von Braun</p>

<p>Mit dem Originalnachwort von Magnus Hirschfeld</p>

<p>Medizinhistorische Kontextualisierung von Marion Hulverscheidt</p>

<p>Rechtshistorische Kontextualisierung und Bezug zur Dritten Option von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=konstanze+plett">Konstanze Plett</a></p>

<p>„Dieses Buch ist ein Buch der Wahrheit. Ich habe von einem armen Leben erzählt, das durch viele Wirrnisse gehen mußte, ehe der einsame, unglückliche Wanderer den richtigen Weg fand.“ N.O.Body, Aus eines Mannes Mädchenjahren</p>

<p>„Das Geschlecht des Menschen ruht viel mehr in seiner Seele als in seinem Körper […]“ Dr. med. Magnus Hirschfeld, Nachwort</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1643&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 11:28:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pageboy (deutsch - Softcover)</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3474&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Pageboy-SCdt.png" title="Pageboy (deutsch - Softcover)" alt="(Bild für) Pageboy (deutsch - Softcover)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="work-page__blurb">
<p><strong>Meine Geschichte</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"> Elliot Page führt uns in dieser Autobiografie auf eine nichtlinear erzählte Reise durch seine Kindheit in zwei Elternhäusern mit einem manipulativen Vater und einer gehässigen Schwiegermutter über die ersten Filmaufnahmen zu regelmäßigen Drehs mit guten und leider auch vielen schlechten Erfahrungen sowie zu Elliots Coming-Outs. Dabei erzählt er von seiner wiederholt verdrängten und stets wiederkehrenden Dysphorie, der Queerfeindlichkeit Hollywoods, dem Druck, sich dem bei Geburt zugeordneten Geschlecht anzupassen, vom ständigen Aufschieben der Entscheidung, endlich er selbst zu sein und als trans* Person zu leben, vom Wütend-Sein darüber, dass er sich solange damit herumschlagen musste und „dass das Verheimlichen meines Queerseins als normal angesehen wurde, meine Qualen als logische Konsequenz“, und schließlich von euphorischen Momenten und seinem Ankommmen während der Transition. Eine Nebenfigur hat das Pronomen dey.</p>

<p>Das Buch liest aufgrund der vielen Queerfeindlichkeit und Übergriffe nicht leicht und reißt dennoch mit, über die Komplikationen geheimgehaltener Beziehungen zum ersten Outing als lesbisch bis hin zur Transition.</p>

<p>Inhaltswarnungen: sexualisierte Gewalt, Mobbing, Queerfeindlichkeiten, Essstörung, selbstverletztendes Verhalten. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p>Die englische Ausgabe gibt es <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=3448">hier</a>.</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Ergreifend und ungeschönt erzählt Elliot Page von seinem langen Weg zu sich selbst.</p>

<div class="part2 producthead-info-description">
<div class="wrapper">
<div>
<p>Mit seiner Hauptrolle in »Juno« hat Elliot Page die Welt in seinen Bann gezogen. In seinem ersten Buch erzählt er endlich seine Wahrheit: vom Aufwachsen in der kanadischen Hafenstadt Halifax, vom Erwachsenwerden im von traditionellen Geschlechterrollen besessenen Hollywood. Von Sex, Liebe, Trauma und phantastisch anmutenden Erfolgen. »Pageboy« ist die Geschichte eines Lebens, das an den Rand des Abgrunds gedrängt wurde – und eine Feier des Moments, in dem wir, frei von den Erwartungen anderer, mit Trotz, Mut und Freude uns selbst entgegentreten. Ein Buch von aufwühlender Schönheit und politischer Schlagkraft.</p>

<p>»Dies ist die Geschichte von jemandem, der sich selbst findet – inmitten von Hindernissen, Scham, Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Der daraus auftaucht und auf eine Weise erblüht, die er nie für möglich gehalten hätte.« <em>Elliot Page</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3474&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 14:10:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie alle nur anders</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1200&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Wieallenuranders.png" title="Wie alle nur anders" alt="(Bild für) Wie alle nur anders" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="head">
<p><strong>Alle Exemplare sind signiert! </strong></p>
</div>

<div class="detailText p1">
<div class="showmoretext">Ein Neunzehnjähriger zieht 1973 nach West-Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen. Sofort verfällt er dem rauen Charme der heruntergekommenen Halbstadt. Vor allem aber begreift der vermeintlich schwule Mann, dass er transsexuell ist. Mit großer Selbstverständlichkeit, Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel: vom anfänglichen Spießrutenlauf beim Kleiderkauf über die Selbstbehandlung mit Hormonen bis zum Glücksgefühl, eine «dritte Möglichkeit» zu leben.<br>
<br>
West-Berlin in den siebziger Jahren. Ein junger Mann, kürzlich in der Stadt angekommen, erkennt, dass er nicht schwul, sondern transsexuell ist. Um die sein zu können, die sie ist, heuert er im Chez Romy Haag an, dem damals bekanntesten Travestieclub Europas. Nicht nur David Bowie geht dort ein und aus. Und alle, die diesen Clubbetreten, müssen nun an Nora Eckert vorbei, der Garderobiere in dem kleinen Etablissement in Berlin-Schöneberg. Mit Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel, von den schmerzhaften und beglückenden Erfahrungen, die damit verbunden waren. Sie berichtet von dem demütigenden Begutachtungsprozess, dem sie sich unterziehen musste, um auch «offiziell» eine Frau zu sein. Vom Berliner Arbeitsamt zur Stenokontoristin umgeschult, kehrt Nora Eckert 1982 in die bürgerliche Welt zurück. Nun stürzt sie sich in das «hochkulturelle» Nachtleben der Stadt: Theater, Oper, Konzerte. Die «Schreibdame» ohne Abitur fängt Mitte der achtziger Jahre selbst zuschreiben an und wird im Nebenberuf eine vielbeschäftigte Opernkritikerin. Die Bühne, auf der sich all dies vollzieht, ist die zweite Heldin dieses Buches, das nicht zuletzt eine große Liebeserklärung ist an das wilde, hedonistische West-Berlin.   </div>

<div class="showmoretext"> </div>

<div class="showmoretext"><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Eckert schreibt über ihre Transition, ihr Leben in Berlin über die Jahrzehnte. Sehr lesenswert! Inhaltswarnungen: am Buchende legt sie ihre Meinung gegen geschlechtsangleichende OPs dar, schreibt aber dazu, dass diese Entscheidung jede Person selbst treffen muss. Im Zusammenhang mit Musik kommt einmal das Z-Wort vor. </div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1200&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 10:25:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2063&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EineFrauisteineFrau.png" title="Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau" alt="(Bild für) Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="product_untertitel"><strong>über trans Sein und mein Leben</strong></div>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Phenix Kühnert beschreibt in diesem Buch, wie sie dahin kam, offen als Frau zu leben. Nach einem, wie die Autorin schreibt „sehr persönlichen Einblick in mein Leben [...] im Schnelldurchlauf“ gibt es einen kurzen Einstieg in queere Geschichte und dann geht es im Wechsel um persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Dynamiken und Diskriminerung von trans* Personen, u. a. beim Dating und durch übergriffige Fragen. Während ich nicht mit allem übereinstimme, finde ich, dass das Buch insgesamt eine sehr gute Einführung ins Thema bietet und insbesondere für Menschen geeignet ist, die bislang wenig Ahnung vom Thema haben, auch weil es Tipps gibt, wie Nicht-Betroffene trans* Menschen unterstützen können. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p><strong>Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose … Sprache, Identität und vor allem: Empathie</strong><br>
Der Name einer Sache verkörpert deren Bild, unsere Vorstellung davon und die damit verbundenen Gefühle. Oder: <strong>Eine Sache wird zur Sache durch ihre Benennung</strong>. Doch <strong>wie können wir diesen einfachen Gedanken auf unsere Umgebung übertragen?</strong> Phenix Kühnert ist sich sicher: <strong>mit Empathie</strong>. Wir leben in einer <strong>Gesellschaft</strong>, die alle ausschließt<strong>, die von der Norm abweichen</strong>. Phenix nimmt uns an die Hand, macht deutlich, wie sehr<strong> Sprache unser Denken prägt</strong>, was es heißt, <strong>die eigene Identität abgesprochen zu bekommen</strong>, wie uns Zuschreibungen und Vorgaben zu Männlichkeit und Weiblichkeit beeinflussen. Sie setzt sich für <strong>trans* Rechte und nicht binäre Menschen</strong>, die <strong>queere Community</strong> und <strong>Verständnis</strong> ein. Phenix <strong>ermutigt</strong> und <strong>sensibilisiert</strong>. Denn: Menschen sind verschieden, nichts zu 100 Prozent, wir entwickeln und verändern uns, wachsen. Und dabei wird klar: <strong>Diversität ist die wahre Normalität.</strong></p>

<p><strong>Radikale Offenheit: Phenix hält ein Megafon in der Hand und spricht über … alles, und zwar so richtig!<br>
Phenix Kühnert will mehr. Mehr Rechte, mehr Stimmen, mehr Inklusivität</strong>. <strong>Gesellschaftliche Konstrukte?</strong> Einteilungen in „normal“ und „anders“? <strong>Werfen wir am besten über den Haufen.</strong> Dafür <strong>kämpft</strong> <strong>Phenix</strong>. Und das jeden Tag. Sie blickt zurück in ihre Kindheit, deutet Erinnerungen neu, schreibt über Schmerz und Akzeptanz. Mit ihr dürfen wir in Wartezimmern von Ärzt*innen Platz nehmen, öffnen einen Pass, der uns nicht entspricht, spüren einen Anflug dessen, was das auslösen kann. Wir sind dabei, wenn Phenix zum ersten Mal Hormone nimmt, wenn sich ihr Körper zu verändern beginnt, verstehen, was das Rasieren ihrer Beine mit Emanzipation zu tun hat. Wir <strong>begleiten sie bei Höhen und Tiefen</strong>, in Sportumkleidekabinen oder auf Dates in Berlin. <strong>Phenix lässt uns ganz nahe an sich heran</strong>, macht sich verletzlich, ist sanft und entschieden. Und: <strong>Sie zeigt, warum es so wichtig ist, dass wir Gleichberechtigung gemeinsam groß machen.</strong></p>

<p> </p>

<p>„<em>Ich identifiziere mich nicht als trans, ich bin trans. Ich nutze nicht die Pronomen ‚sie/ihr‘, sondern meine Pronomen sind ‚sie/ihr‘. Dazu habe ich mich nie entschieden, das war schon immer so. Es gibt kein Datum, an dem ich trans geworden bin. Es gab den Moment, in dem ich es mir eingestanden habe, und es gab den Moment, ab dem ich mich entschieden habe, es anderen zu erzählen. Ich war nie ein Mann, bei meiner Geburt wurde mir das männliche Geschlecht zugewiesen und ich habe mich dem angepasst gesellschaftlich typisch männlich präsentiert</em>.“</p>

<p>- Phenix Kühnert, aus „<em>Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau</em>“</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2063&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 14:50:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>README.txt - Meine Geschichte</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2549&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/readmetxt.png" title="README.txt - Meine Geschichte" alt="(Bild für) README.txt - Meine Geschichte" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Die persönlichen, aufschlussreichen Erinnerungen einer der wichtigsten Aktivistinnen unserer Zeit.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Chelsea Manning hat mit "readme.txt" ihre spannende Geschichte erzählt vom Aufwachsen als queere Person in Armut und Einsamkeit, über den Eintritt in die Army und die Arbeit in einer IT-Einheit, bis hin zur Entscheidung, geheime Militärdokumente aus den Kriegen in Afghanistan und Irak via WikiLeaks zu veröffentlichen, die Verhaftung und Anklage als Whistleblowerin, die Folter der Isolationshaft und die Transition im Gefängnis. Krass! Für mich war es stellenweise schwer zu ertragen (viel Militär, viel furchtbare Wahrheit über den Imperialismus, Chauvinismus und Rassismus der Army). Ein so wichtiges Buch! (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Im Jahr 2010 veröffentlichte Chelsea Manning geheime Militärdokumente, die sie als Geheimdienstanalystin für die US-Armee im Irak auf der Speicherkarte ihrer Digitalkamera herausgeschmuggelt hatte. Die Armee klagte sie in zweiundzwanzig Punkten im Zusammenhang mit dem unerlaubten Besitz und der Verbreitung von geheimen Dokumenten an und verurteilte sie zu fünfunddreißig Jahren Militärgefängnis. Am Tag nach ihrer Verurteilung erklärte Manning ihre Geschlechtsidentität als Frau und begann die Transition. Im Jahr 2017 verkürzte Präsident Barack Obama ihre Haftstrafe, und Chelsea Manning wurde aus dem Gefängnis entlassen.</p>

<p>In ihren Erinnerungen erzählt Manning von ihrem Einsatz für mehr institutionelle Transparenz und Rechenschaftspflichten der Regierung und von dem Kampf um ihre Rechte als Transfrau. Sie schildert ihre schwierige Kindheit, ihre Kämpfe als Heranwachsende, was sie dazu brachte, dem Militär beizutreten, und beschreibt den unbändigen Stolz, den sie auf ihre Arbeit hatte. Wir erfahren bisher unbekannte Details, wie und warum sie die Entscheidung traf, geheime Militärdokumente an WikiLeaks zu schicken, und welche Folgen dieses Handeln für sie hatte.</p>

<p>Chelsea Mannings Memoiren zählen zu den eindrücklichsten Zeugnissen des digitalen Zeitalters.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2549&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 20:50:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mind the Gap</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=239&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MindtheGap.png" title="Mind the Gap" alt="(Bild für) Mind the Gap" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Einblicke in die Geschichte und Gegenwart queerer (Lebens)Welten</strong></p>

<p>Das Buch erzählt, wann, wo und wie Menschen ihre Lebenskonzepte in eigener Form umgesetzt und damit gewaltig an den scheinbar so starren Kategorien Mann und Frau, Homo und Hetero gerüttelt haben und es heute noch tun.</p>

<p>Ein Buch über Butches, Divas, Drags, Kings, Queens, Trans*, Lesben, Boys, Schwule, Homos, Bis, pans, Heteros, Girls, Männer*, Dykes, Femmes, Tomboys, Frauen*, Sissyboys und alle Anderen</p>

<p>Über Gertrude Stein, Radclyffe Hall, Alice Austen, Claude Cahun, Magnus Hirschfeld, Annemarie Schwarzenbach, Louise Bourgeois, Billy Tipton, Rosa Luxemburg, Rugh Landshoff-Yorck, Mae West, Marlene Dietrich, Audre Lorde, Harvey Milk, Simone de Beauvoir, Cindy Sherman, Leslie Feinberg, Sylvia Rivera, Rosa von Praunheim, Larry Kramer, Kate Bornstein, Judith Butler, Kathleen Hanna, JD Samson.</p>

<p>Sowie diverse Text zum Thema.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=239&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 22:02:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qu(e)er durchs Land</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3891&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerDurchsLand.png" title="Qu(e)er durchs Land" alt="(Bild für) Qu(e)er durchs Land" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Von der Vielfalt des Lebens und der Suche nach mir selbst</strong></p>

<p>Manchmal muss man in Bewegung kommen, um etwas zu bewegen. Sichtbar werden, ein Zeichen setzen für die queere Community – das ist Brix Schaumburgs Mission, als er aufs Rad steigt, um quer durchs Land zu fahren: Um, als Deutschlands erster geouteter trans Schauspieler, Menschen und Organisationen zusammenzuführen, sich mit anderen auszutauschen, seinen Blickwinkel für die Lebensrealitäten queerer Menschen zu erweitern. Um Hürden zu überwinden, Grenzen zu durchbrechen – seine eigenen, aber auch die Begrenzungen seiner Mitmenschen, in Form von Vorurteilen und selbstauferlegten Einschränkungen. Am Ende ist die Reise für Brix so viel mehr …</p>

<p>Es werden Erinnerungen wach, die er schon lange weggeschoben hatte und die ihn über seinen Lebensweg neu nachdenken lassen: Ein Weg, der immer wieder Mut erforderte, sein Glück selbst zu definieren, sich nicht in eine Schublade stecken zu lassen – und sich für die Dinge im Leben stark zu machen, für die das Herz schlägt. »Ich bin nie gerade an irgendein Ziel in meinem Leben gelangt. Aber alles, was ich mir als Kind gewünscht habe, ist irgendwie eingetreten und noch viel besser geworden, als ich es mir je hätte erträumen können. Auf jedem extra Meter ,Umweg´ sind mir die wundervollsten Menschen begegnet und ich habe gelernt, gelitten, gelebt und geliebt.«Ein Buch, das Mut macht, zu sich selbst zu stehen – unabhängig von allen Labels.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3891&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2025 14:32:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin Linus</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=895&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=895&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/IchbinLinus.png" title="Ich bin Linus" alt="(Bild für) Ich bin Linus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subtitle">
<p><strong>Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war.</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Linus Giese erzählt von seinem Weg, seinen Unsicherheiten und vielen negativen, aber auch positiven Erfahrungen. Neben Dysphorien und Euphorien, erzählt er sehr anschaulich von Mikrodysphorien hervorgerufen durch Mikroaggressionen, aber auch von Mikroaffirmationen, z. B. durch Regenbogen- oder Trans-Ally-Aufklebern an Ladenfronten. Außerdem gibt es einige Kapitel mit Tipps zu Sprache, Ansprache, Deadnames, dem * hinter Frau bzw. Mann und einigem mehr - während diese Kapitel fast wie ein Stilbruch wirken, lockern sie die Schwere der negativen Erfahrungen auf - und sind wichtig für Allies, die dieses Buch lesen. Aber Linus Giese schreibt auch viel über Solidarität, die er erfahren hat und die zugleich als Anregung dienen kann. Und - was der Untertitel zunächst vielleicht nicht vermuten lässt - über stereotypisierende Geschlechterzuschreibungen und zum Teil auch über nicht-binäre Geschlechtsidentitäten. Schade nur, dass eine gewisse Café-Kette wiederholt beim Namen genannt wird und damit implizit Werbung gemacht wird. Alles in allem: kein leichtes, aber ein sehr lesenswertes Buch. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p>Inhaltswarnungen: Erfahrungsberichte von übergriffigem Sex und Hass, der ihm widerfahren ist</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>
</div>

<p>Mit dem Satz »Ich bin Linus« beginnt im Sommer 2017 sein neues Leben. Ein Leben, das nicht mehr von Scham, sondern von Befreiung geprägt ist. Offen erzählt Linus Giese von seinem Weg als trans Mann und warum sein Leben heute nicht einfacher, aber sehr viel glücklicher ist. Er erzählt von seiner zweiten Pubertät, euphorischen Gefühlen, Selbstzweifeln, beklemmenden Arztbesuchen, bürokratischen Hürden, Freundschaft und Solidarität. Seit seinem Coming-out begegnet ihm immer wieder Hass. Doch Schweigen ist für ihn keine Option mehr.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=895&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2020 17:28:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chaos</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3634&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Chaos.png" title="Chaos" alt="(Bild für) Chaos" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em>Von Gefühlen und anderen Menschlichkeiten.</em></strong></p>

<p><strong>Chaos – oder: It’s a system!</strong></p>

<p><strong>Hass und Liebe, Enttäuschung und Freude, Scham und Vertrauen</strong><br>
Alles Chaotische scheinen wir am liebsten zu verstecken. Wir leben in einer Gesellschaft, die Chaos verachtet, in einem System, das Zucht und Ordnung propagiert. Aber: Woher kommt das eigentlich? Weshalb liegt uns das Chaos so fern, wo es uns doch gleichzeitig so nah ist? Wie in einer Welt zurechtkommen, die Andersartigkeit negativ bewertet, uns mit ihren Zuschreibungen fesselt und in eine Richtung drängt, für die wir uns selbst nicht entscheiden würden?</p>

<p><strong>Über die Kontrolle von Emotionen und die Emanzipation unserer Gefühle</strong><br>
Je weniger man in gesellschaftliche Normen passt, desto größer ist es: das äußere und innere Chaos. Als Kind eines tunesischen Vaters und einer deutschen Mutter wird Yassamin-Sophia Boussaoud in Prien am Chiemsee geboren und spürt die Unterschiede der beiden Kulturen bereits früh auf sich einwirken. Boussaoud wird aufgrund des Aussehens anders behandelt, sieht sich mit Erwartungen und Konventionen konfrontiert, denen man kaum gerecht werden kann. Was folgt: Elternschaft im Teenageralter, ein von Ablehnung geprägtes Körperbild, das Unterdrücken der eigenen Gefühle. In diesem Buch wird deutlich, welches Machtgefüge unserem System zugrunde liegt – und dass die Kontrolle von Emotionen ein Teil davon ist. Doch was geschieht, wenn wir uns diese Emotionen zurückholen?</p>

<p><strong>Für radikale Sanftheit uns selbst gegenüber</strong><br>
Yassamin-Sophia Boussaoud nimmt uns mit auf eine Reise zu verschiedenen Gefühlen, bereitet Forschung und Fakten auf, erzählt von aktuellen politischen Geschehnissen und stellt Fragen, die uns alle betreffen: Woher kommen Gefühle überhaupt? Wie entsteht Scham und wie wird Beschämung gesellschaftlich eingesetzt? Warum ist Sehnsucht so wichtig? Wer darf Wut offen zeigen, wem wird sie aberkannt? Welche Bedeutung nimmt Liebe in verschiedenen Kulturen ein? Wie sehr hängt sie mit Körperbildern und Schönheitsidealen zusammen?</p>

<p>Yassamin Sophia Boussaoud setzt mit einer literarischen und eindringlichen Stimme genau dort an, wo es wehtut, und uns aufhorchen lässt – Essays, die wir brauchen!</p>

<p><strong>Yassamin-Sophia Boussaoud</strong> wurde 1990 in Prien am Chiemsee als Kind eines Tunesiers und einer Deutschen geboren. Das Aufwachsen im zutiefst konservativen Chiemgau war eine emotionale Herausforderung. Unter dem Namen @minoandtheirchaos schreibt Yassamin heute über ebendiese Erfahrungen. They hat mehrere Gedichtbände herausgebracht, ordnet sich sprachlich zwischen radikaler Sanftheit und sanfter Radikalität ein. Yassamin-Sophia identifiziert sich als queere, dick_fette, nicht binäre Person, ist Elternteil, verheiratet und lebt mit deren Familie in München. „Chaos“ ist deren Verlagsdebüt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3634&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 13:30:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unzählige schlaflose Nächte</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3215&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnzaehligeSchlafloseNaechte.png" title="Unzählige schlaflose Nächte" alt="(Bild für) Unzählige schlaflose Nächte" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Preislich reduziert wegen kleinen Schäden am Rand des Schutzumschlags.</strong></p>

<p>Dieses Buch enthält eine bewegende Sammlung von Liebesgeschichten für alle Geschlechter unterschiedlichster sexueller Orientierung und aus der ganzen Welt. Taucht ein in gute, traurige, überraschende und lustige Geschichten, von denen jede anders und einzigartig ist. Und lernt 50 inspirierende Menschen kennen, die den Mut hatten, verletzlich zu sein und große Risiken einzugehen, um Liebe und Akzeptanz zu finden.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">8 von den insgesamt 50 kurzen, aber eindringlichen, traurigen wie auch hoffnungsvollen Coming-Out-Geschichten sind von trans* Personen. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3215&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 18:28:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufgeschrieben</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=472&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/aufgeschrieben.png" title="Aufgeschrieben" alt="(Bild für) Aufgeschrieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Hannah C. Rosenblatt konnte nur aufschreiben, was sie ihren Eltern zu sagen hat. Als Kind und Jugendliche wurde sie körperlich und seelisch schwer traumatisiert, dann gelang ihr der Ausstieg aus organisierter Gewalt und Ausbeutung.</p>

<p>Ihr Weg aus Angst und später unaushaltbarem Erinnern führte immer wieder an dem vorbei, was sie in „aufgeschrieben“ bezeugt: Eltern_Liebe, Zugehörigkeit, Loyalitätskonflikte, Verrat, Aggression und das eigene autistische Leben an sich.</p>

<p>Es kommt zu einem sprachlich feinen und präzise formulierten Kammerspiel, das keine bloße Abrechnung eines Opfers ist – sondern ein weiterer wichtiger Schritt ins selbstbestimmte Leben.</p>

<p><strong>Die Autor_innen:</strong><br>
Als Jugendliche beginnen Hannah C. Rosenblatt ihren Weg aus organisierter Gewalt. Sie geraten in ein Hilfesystem, das gleichermaßen be.hindert wie hilft, zu verarbeiten und zu heilen. Zu dieser Zeit sind Rosenblatt längst „Viele“ – eine Traumafolge.<br>
Einen Alltag ohne Bedrohung und Ausbeutung zu leben und zu gestalten stellt sich als langer Weg mit Kämpfen um Wahrheit, Sicherheit und Akzeptanz für das Ausmaß der Traumatisierung heraus, den Rosenblatt in einem viel beachteten Blog (<strong><a href="https://einblogvonvielen.org/">einblogvonvielen.org</a></strong>) dokumentieren.</p>

<p><strong>Weitere Infos zum Buch:</strong> auf Rosenblatts <strong><a href="https://einblogvonvielen.org/aufgeschrieben/" target="_blank">Blog</a></strong>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=472&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 14:43:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Worum es geht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3143&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Worumesgeht.png" title="Worum es geht" alt="(Bild für) Worum es geht" width="135" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Autismus, Trauma und Gewalt</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Hannah C. Rosenblatt sind nicht-binär und haben schon mit <a href="/index.php?main_page=product_info&products_id=472">aufgeschrieben</a> ein beeindruckendes Kammerspiel über ihre Erfahrungen geschrieben. Dieses Buch enthält kurze, gut lesbare Kapitel zu verschiedenen Erfahrungen der Rosenblatts und beleuchtet gesellschaftliche und systemische Misstände. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p><strong>Die Gewaltstrukturen, in denen wir heilen wollen – kritisch reflektiert aus autistischer, komplex traumatisierter Perspektive.</strong></p>

<p>Nach der Diagnose „dissoziative Identitätsstörung“ (DIS) versuchen Rosenblatt über ein Jahrzehnt die angebotene Traumatherapie zur Verarbeitung zu nutzen. Allerdings mit so wenig Erfolg, dass sie auch lange nach ihrem Ausstieg aus organisierter Gewalt und Ausbeutung immer wieder um ihr Leben kämpfen müssen und von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen bleiben.</p>

<p> </p>

<p>Mit 30 Jahren werden Rosenblatt auch mit einer „Autismus-Spektrum-Störung“ (ASS) diagnostiziert und beginnen ihre ganz eigene Forschungsarbeit über Gewalt als immanente Funktion unserer Gesellschaft.</p>

<p>In diesem Buch beleuchten Rosenblatt die Normalität dessen, was allgemein als „psychische Krankheit“ bezeichnet wird. Sie vermitteln die Logiken des Üb.Er_Lebens in einer Gesellschaft, die sich noch nicht über ihre Unfähigkeit zum gewaltfreien Miteinander bewusst ist.</p>

<p>Klar, präzise und mitnehmend erzählen Rosenblatt von der Verarbeitung eigener Gewalterfahrungen als lange unerkannt autistische Person mit komplexer Traumafolgestörung. Sie eröffnen damit Zugang zu Erkenntnissen darüber, was Heilung und Hilfe mit Gewalt zu tun haben.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3143&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 14:32:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer Kids</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3755&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerKids.png" title="Queer Kids" alt="(Bild für) Queer Kids" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="work-page__blurb">
<p><strong><em>15 Porträts.</em></strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">15 Kinder und Jugendliche erzählen über ihre Erfahrungen queer zu sein. Davon 4 non-binär und 1 trans. Die Erzählungen zeigen gesellschaftliche Probleme auf, machen aber auch Mut. Zum Schluss gibt es noch ein schönes Gespräch zwischen den 15 Kids.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:<span style="white-space: pre-wrap"> </span></p>

<p>Was bedeutet queer sein als junger Mensch heute? In diesem Buch erzählen 15 Kinder und Jugendliche, die sich ausserhalb klassischer Geschlechterstereotype bewegen, aus ihrem Leben: das Grundschulkind, das genau weiss, dass es ein Mädchen ist, obschon alle denken, es sei ein Junge. Der schwule Jugendliche auf dem Land, der in der Schule isoliert ist und im Chat Gleichgesinnte findet. Und die nonbinäre Aktivist*in, die ihre «Falschsexualität» selbstbewusst nach aussen trägt. <br>
Das Buch hilft zu verstehen, warum Fragen der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung und des Selbstausdrucks für Jugendliche heute ein brennendes Thema sind. <br>
Die Porträts werden begleitet von Interviews mit den Fachpersonen Ad J. Ott (Forschung zu LGBTQ+ an Schulen), Lydia Staniszewski (Schulsozialarbeit) und Dagmar Pauli (Medizin im Umgang mit jungen trans Menschen).</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3755&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 13:28:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>So weit das Licht reicht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2944&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SoWeitdasLichtReicht.png" title="So weit das Licht reicht" alt="(Bild für) So weit das Licht reicht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Die Kreaturen der Tiefsee und was sie mir über das Leben erzählen.</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Dieses Buch ist einfach nur wow. Sabrina Imbler beschreibt uns die unterschiedlichsten Meeresgeschöpfe und verknüpft diese mit Erzählungen und Berichten aus thems leben. Es geht in diesem Buch nicht darum menschliches Sein durch die Natur zu validieren, sondern Nähe zwischen unterschiedlichen Leben zuzulassen.<br>
<br>
Es geht in diesem Buch um so viele Themen: Um Erwachsenwerden, Migration, Überleben, den eigenen Körper, Familie, Liebe, Gender und s€xual!tät, Umweltzerstörung und das Bedürfnis nach Nähe. Imbler schreibt autobiographisch und meeresbiologisch. Und was hier auf den Blick unvereinbar erscheint wird beim Lesen dieses Buches plötzlich ganz einfach.<br>
<br>
Das Buch beeindruckt mich tief. Vom Schreibstil bis hin zu den Themen hat mich dieses Buch gepackt. Ich habe beim Lesen gestaunt, geweint (vor Freude, Trauer und Wut) und mich gefreut. Für mich ein absolut grandioses Buch, dessen Licht auf jeden Fall noch lange leuchten wird.<br>
<br>
Inhaltswarnungen: In dem Kapitel „Vorsicht, Riesenborstenwurm!“ wird das Thema sexualisierte Gewalt ziemlich detailliert beschrieben. Beim Lesen sind mir auch ein paar Fehler aufgefallen, bei denen Personen im Buch misgendert werden. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a> nach Erhalt eines Rezensionsexemplars vom C.H. Beck Verlag)</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung</strong></p>

<p>«So weit das Licht reicht» ist Naturbuch, poetisches Memoir und Coming-of-Age-Geschichte in einem – ein faszinierender Tauchgang von der Oberfläche bis zum Meeresgrund.</p>

<p>Eine besondere Faszination geht von den geheimnisvollsten Kreaturen der Tiefsee aus, die verborgen vor den Augen der Welt ein Dasein fernab vom Sonnenlicht fristen. Weißhaarige Yeti-Krabben, unsterbliche Quallen, wilde Goldfische, hungernde Tiefseekraken und hybride Schmetterlingsfische – in jedem Kapitel verbindet Sabrina Imbler naturkundliche Beobachtungen mit Geschichten aus dem eigenen Leben und reflektiert über das Erwachsenwerden, Anpassung, fluide Sexualität, Migration, Gemeinschaft und Umweltzerstörung. Dabei entsteht ein dichtes Geflecht aus meeresbiologischen Fakten und persönlichen Erfahrungen, das einen unwiderstehlichen Sog entwickelt. «So weit das Licht reicht» ist nicht zuletzt ein Plädoyer für neue Visionen unserer Welt und der erstaunlichen Kreaturen, die sie beherbergt.</p>

<p>Die englischsprachige Originalausgabe findet ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=my+life+in+sea+creatures">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2944&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 12:02:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte von Lili Elbe</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=751&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieGeschderLiliElbe.png" title="Die Geschichte von Lili Elbe" alt="(Bild für) Die Geschichte von Lili Elbe" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Ein Mensch wechselt sein Geschlecht</em></p>

<p>2019 erschiene Neuausgabe des Bestsellers von 1932.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Biografie über Lili Elbe. Basierend auf Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und Gesprächen über ihre Erlebnisse, liest sich das Buch sehr authentisch. Zunächst mehrfach für psychisch krank erklärt, findet Lili schließlich durch ärztliche Untersuchungen heraus, dass sie inter* ist und neben männlichen Keimdrüsen Ovarien in sich trägt (ein Brief von ihr ist <a href="https://interaction.org.au/4872/lili-elbe-words/" target="_blank">hier</a> auf Englisch zu lesen). Beschrieben wird die Ärzteodyssey, die sich verändernde Identität von Lili und wie es ihr vor und nach den Operationen geht. Nach der letzten, die ihr den Wunsch ermöglichen sollte, eigene Kinder zu bekommen, stirbt sie.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>In den 1920er Jahren führt der dänische Maler Einar Wegener mit seiner Frau Gerda, einer ebenfalls erfolgreichen Künstlerin, ein bewegtes Leben zwischen Dänemark, Frankreich und Italien.</p>

<p>Als Gerda ihn eines Tages bittet, ihr in Frauenkleidern Modell zu stehen, setzt sie eine Entwicklung in Gang, deren Ende sich keiner von beiden vorstellen kann.<br>
Zum Spaß tritt Einar immer öfter bei gesellschaftlichen Anlässen als geheimnisvolle Frau namens »Lili« auf. Doch aus dem Spiel wird bald ein ernster innerer Konflikt. Schmerzhaft ringt Einar um seine Identität, bis er sich schließlich in Berlin und Dresden mehreren Operationen unterzieht, um fortan als Lili Elbe weiterzuleben.<br>
Neuausgabe des Bestsellers von 1932 - Mit einem Nachwort von Rainer Herrn.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=751&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2020 12:34:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Charlotte Charlaque</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1554&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/CharlotteCharlaque.png" title="Charlotte Charlaque" alt="(Bild für) Charlotte Charlaque" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Transfrau, Laienschauspielerin, „Königin der Brooklyn Heights Promenade“</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein kurzes, informatives Buch nicht nur über Charlotte Charlaque, sondern auch über ihre Wegbegleiter*innen und trans* Frauen Toni Ebel und Dora Richter. Während sich der Anfang etwas trocken liest, find ich den Rest interessant und gut geschrieben und recherchiert. Außerdem gibt es diverse Infos, wer sich damals noch hat operieren lassen und dass Dora Richter wohl die erste war (nicht Lili Elbe, wie oft behauptet wird, die übrigens inter* war - eine gute Biografie über Lili Elbe findet Ihr <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=751">hier</a>).</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">Verlagsbeschreibung:</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">Der Lebensweg der Deutsch-Amerikanerin Charlotte Charlaque (1892–1963) führt gleich mehrmals über den Atlantik – von Mährisch Schönberg über Berlin, San Francisco und Prag nach New York. Als Jüdin verließ Charlaque 1934 das nationalsozialistische Deutschland. Acht Jahre später gelang ihr der lebensrettende „Sprung“ in die USA. In New York wurde sie als ungekrönte Königin der Uferpromenade von Brooklyn Heights eine schillernde Berühmtheit. Sie nannte sich jetzt gern Charlotte von Curtius. Was aber nicht einmal ihre engsten Freunde wussten: Ihr neuer Nachname war eine Anspielung auf ihren alten Geburtsnamen. Denn als Charlotte Charlaque geboren wurde, gingen ihre Eltern davon aus, dass sie ein Junge sei und gaben ihr den Namen Curt …</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1554&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:48:48 +0100</pubDate>
    </item>
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