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    <title><![CDATA[ trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Fachbücher & Materialkarten ]]></title>
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      <title>Trans* und Sex</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=944&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransundSex.png" title="Trans* und Sex" alt="(Bild für) Trans* und Sex" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Gelingende Sexualität zwischen Selbstannahme, Normüberwindung und Kongruenzerleben</i></p><p>Mit einem Geleitwort von Annette Güldenring</p><p>Bei Trans*-Sexualität denken die meisten Menschen zunächst an das Phänomen der Transgeschlechtlichkeit. Aber wie steht es um die Sexualität von trans* Personen? Was macht für sie guten Sex aus? Und sind genitalangleichende Operationen notwendig für eine gelingende Sexualität?<br><br>Zur Beantwortung dieser Fragen führte Jonas Hamm mit trans* Personen, die keine Genitalangleichung anstreben, Interviews über guten Sex und den Weg dorthin. Um den – oftmals nur scheinbaren – Widerspruch zwischen Geschlechterrolle und Genitalienstatus zu überbrücken, greifen die Interviewten auf eine Vielzahl intrapsychischer, zwischenmenschlicher und kollektiver Ressourcen und Strategien zurück. Hamm analysiert die Lern- bzw. Entwicklungsprozesse seiner Interviewpartner*innen, hinterfragt Vorurteile und gibt neue Verständnisimpulse für die Beratungsarbeit.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=944&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 26 Sep 2020 11:24:32 +0200</pubDate>
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      <title>Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3638&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Materialkarten-Hahne.png" title="Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern" alt="(Bild für) Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Preislich reduziert wegen Knicken in den Seiten und kleinen Einrissen in den Ecken der Pappschachtel, die sich aber noch gut öffnen und verschließen lässt. Die Karten sind unbeschädigt.</strong></p><p><i>Diese farbigen Materialkarten (DIN A5) bilden eine praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Bereichen der sexuellen Bildung, Gesundheitsversorgung, für Mitarbeiter*innen in Beratungs- und medizinischen Einrichtungen, sowie interessierte trans* und nicht-binäre Menschen. Das Material arbeitet mit Illustrationen körperlicher Vielfalt und Varianten von menschlichen Genitalien und (Ober-)Körpern.</i></p><p>Mit den Materialkarten „Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern“ liegt eine Sammlung anschaulicher und informativer Karten über die vielfältigen Erscheinungsformen und Varianten von trans* und nicht-binären Brustbereichen und Genitalien vor. Die Abbildung der Körpermerkmale erfolgt bewusst in ästhetisch bereichernder Form und wird durch eine Beschreibung ergänzt.</p><p>So können die Materialkarten für die pädagogische Gruppenarbeit in Workshops, in der Lehre, im Selbsthilfekontext oder auch zum privaten Betrachten genutzt werden. Eine beigefügte Legende gibt Auskunft über die jeweiligen Darstellungen und ermöglicht inhaltliche Zuordnung und Anknüpfungspunkte. </p><p>Damit dient das Material als profund recherchierte, praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Bereichen der sexuellen Bildung, Gesundheitsversorgung, Mitarbeiter*innen in Beratungs- und medizinischen Einrichtungen, sowie interessierte trans* und nicht-binäre Menschen. Ermöglicht wird ein bildhafter Zugang zur Phänomenologie von Körpern, die in der Regel kaum medial abgebildet werden und pädagogisch somit (noch) nicht zugänglich sind.</p><p><strong>Idee und Konzept:</strong> Alexander Hahne (er), trans* Mann, Sexualpädagoge und ausgebildeter somatischer Begleiter. Leiter und Referent zu den Themenfeldern trans*spezifische Sensibilisierungsarbeit, Körperwahrnehmung, Intimität, Sexualität und sexuelle Gesundheit. <a href="http://www.alexanderhahne.com">www.alexanderhahne.com</a></p><p><strong>Illustration:</strong> Momo Grace Schmülling (sie/ihr oder they/them) ist eine <i>weiße</i>, queere, non-binäre endosex trans* Frau, wird nicht be_Hindert und zeichnet gegen das Cistem.  </p><p><i>These colourful DIN A5 material cards are a practical working aid for professionals in the field of sexual education, healthcare, for staff in counselling and testing centres, as well as interested trans* and non-binary people with illustrations of different physical variants and options of genitalia and chest areas.</i></p><p>With the material cards “Sexual education on trans* and non-binary bodies”, a collection of descriptive and informative cards about the diverse manifestations and shapes of trans* and non-binary chest areas and genitals in their respective forms and functions is available, whose artistic design is also aesthetically enriching. They can be used for educational group work in workshops, in class, in self-help groups or simply for private viewing. The attached legend provides information about the respective representations, so that an allocation is given. They are a handy working aid for professionals in the field of sexual education, healthcare, employees in counselling and testing centres, as well as interested trans* and non-binary people. They allow pictorial access to the phenomenology of bodies, which are usually hardly depicted in the media and are pedagogically accessible.</p><p> </p><p><strong>Idea and concept:</strong> Alexander Hahne (he), trans* man, sex educator and somatic counselor. Leader and consultant around trans* specific awareness work, body perception, intimacy, sexuality and sexual health. <a href="http://www.alexanderhahne.com/">alexanderhahne.com</a></p><p><strong>Illustration:</strong> Momo Grace Schmülling (she/her or they/them) is a white, queer, non-binary endosex trans* woman, is not dis_Abled, and draws against the cistem.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3638&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:40:58 +0100</pubDate>
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      <title>Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1472&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Materialkarten-Hahne.png" title="Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern" alt="(Bild für) Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Diese farbigen Materialkarten (DIN A5) bilden eine praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Bereichen der sexuellen Bildung, Gesundheitsversorgung, für Mitarbeiter*innen in Beratungs- und medizinischen Einrichtungen, sowie interessierte trans* und nicht-binäre Menschen. Das Material arbeitet mit Illustrationen körperlicher Vielfalt und Varianten von menschlichen Genitalien und (Ober-)Körpern.</i></p><p>Mit den Materialkarten „Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern“ liegt eine Sammlung anschaulicher und informativer Karten über die vielfältigen Erscheinungsformen und Varianten von trans* und nicht-binären Brustbereichen und Genitalien vor. Die Abbildung der Körpermerkmale erfolgt bewusst in ästhetisch bereichernder Form und wird durch eine Beschreibung ergänzt.</p><p>So können die Materialkarten für die pädagogische Gruppenarbeit in Workshops, in der Lehre, im Selbsthilfekontext oder auch zum privaten Betrachten genutzt werden. Eine beigefügte Legende gibt Auskunft über die jeweiligen Darstellungen und ermöglicht inhaltliche Zuordnung und Anknüpfungspunkte. </p><p>Damit dient das Material als profund recherchierte, praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Bereichen der sexuellen Bildung, Gesundheitsversorgung, Mitarbeiter*innen in Beratungs- und medizinischen Einrichtungen, sowie interessierte trans* und nicht-binäre Menschen. Ermöglicht wird ein bildhafter Zugang zur Phänomenologie von Körpern, die in der Regel kaum medial abgebildet werden und pädagogisch somit (noch) nicht zugänglich sind.</p><p><strong>Idee und Konzept:</strong> Alexander Hahne (er), trans* Mann, Sexualpädagoge und ausgebildeter somatischer Begleiter. Leiter und Referent zu den Themenfeldern trans*spezifische Sensibilisierungsarbeit, Körperwahrnehmung, Intimität, Sexualität und sexuelle Gesundheit. <a href="http://www.alexanderhahne.com">www.alexanderhahne.com</a></p><p><strong>Illustration:</strong> Momo Grace Schmülling (sie/ihr oder they/them) ist eine <i>weiße</i>, queere, non-binäre endosex trans* Frau, wird nicht be_Hindert und zeichnet gegen das Cistem.  </p><p><i>These colourful DIN A5 material cards are a practical working aid for professionals in the field of sexual education, healthcare, for staff in counselling and testing centres, as well as interested trans* and non-binary people with illustrations of different physical variants and options of genitalia and chest areas.</i></p><p>With the material cards “Sexual education on trans* and non-binary bodies”, a collection of descriptive and informative cards about the diverse manifestations and shapes of trans* and non-binary chest areas and genitals in their respective forms and functions is available, whose artistic design is also aesthetically enriching. They can be used for educational group work in workshops, in class, in self-help groups or simply for private viewing. The attached legend provides information about the respective representations, so that an allocation is given. They are a handy working aid for professionals in the field of sexual education, healthcare, employees in counselling and testing centres, as well as interested trans* and non-binary people. They allow pictorial access to the phenomenology of bodies, which are usually hardly depicted in the media and are pedagogically accessible.</p><p> </p><p><strong>Idea and concept:</strong> Alexander Hahne (he), trans* man, sex educator and somatic counselor. Leader and consultant around trans* specific awareness work, body perception, intimacy, sexuality and sexual health. <a href="http://www.alexanderhahne.com/">alexanderhahne.com</a></p><p><strong>Illustration:</strong> Momo Grace Schmülling (she/her or they/them) is a white, queer, non-binary endosex trans* woman, is not dis_Abled, and draws against the cistem.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1472&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 12:39:20 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Extra Bold</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4414&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ExtraBold.png" title="Extra Bold" alt="(Bild für) Extra Bold" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4><strong>A Feminist, Inclusive, Anti-Racist, Nonbinary Field Guide for Graphic Designers</strong></h4><p>Extra Bold is the inclusive, practical, and informative career handbook for designers that we've all been waiting for. Written collaboratively by a diverse team of authors, the book opens with critical essays that<br>rethink design principles and practices through theories of feminism, racism, inclusion, and nonbinary thinking. Extra Bold features interviews, essays, typefaces, and projects from dozens of contributors<br>with a variety of racial and ethnic backgrounds, abilities, gender identities, and positions of economic and social privilege.</p><p>The book adds new voices to the dominant design canon. Part textbook and part comic book, zine, manifesto, survival guide, and self-help manual, Extra Bold is filled with stories and ideas that don't show up in other career books or design overviews. Both pragmatic and inquisitive, the book explores power structures and how to navigate them.</p><p>Interviews showcase people at different stages of their careers, and biographical sketches explore individuals marginalized by sexism, racism, and ableism. Jennifer Tobias's original, handcrafted<br>illustrations bring warmth, happiness, humor, and narrative depth. Extra Bold is the design career manual for everyone.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4414&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 15:53:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sexual- und Paarberatung mit trans und nicht-binären Menschen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3955&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SexualUndPaarBeratungMitTransUndNichtbinaerenMenschen.png" title="Sexual- und Paarberatung mit trans und nicht-binären Menschen" alt="(Bild für) Sexual- und Paarberatung mit trans und nicht-binären Menschen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Praxisorientierte Empfehlungen und erfahrungsbasierte Perspektiven</strong></p>

<div class="product-description"><span style="">Die sexual- und paarberaterische Arbeit mit trans und nicht-binären Klient*innen erfordert ein umfassendes Wissen über deren spezifische Lebenswelten und Bedarfe. Die Autor*innen greifen die häufigsten in der Beratungspraxis formulierten Anliegen auf</span><span style="font-family: 'Times';font-style:italic;">.</span><span style=""> Mit einem Fokus auf psychosoziale und medizinische Grundlagen vermitteln sie Fachkräften das nötige Wissen, um trans und nicht-binäre Erwachsene kompetent und sensibel zu beraten. Interviews mit erfahrenen Berater*innen und Aktivist*innen runden den Band ab und geben wertvolle Einblicke in die Praxis.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Frauke Arndt-Kunimoto, Yaniv Barinberg, Annika Baumgart, Florian Däbritz, Katharina Debus, Lovis Diedering, Fabienne Forster, Manuel Ricardo Garcia, Alexander Hahne, Jana Haskamp, Chris Lila Henzel, Tobias Herrmann-Schwarz, Cornelia Jönsson, Chris Lily Kiermeier, Jacob Koenig, Katharina Kroschel, Christopher Lehnherr, Finn Lorenz, Daniel Masch, Clara Naujoks, Rena Onat, Michael Rogenz, Ena Schnitzlbaumer, Helena Smolorz, Clara Thoms, Martin Viehweger, Carlo Wildhaber und Kay Winner</span></div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3955&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:13:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alles divers!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1646&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Allesdivers.png" title="Alles divers!" alt="(Bild für) Alles divers!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Sexualkunde und Demokratieerziehung</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein lang überfälliges Buch für Pädagog*innen, insbesondere da es sehr ausführliche Infos und Übungen zu Intergeschlechtlichkeit enthält, aber auch zu Geschlecht allgemein und Geschlechterrollen, Zuschreibungen von Spielzeug, Farben etc, sowie zu sensibler Sprache und ein paar Übungen zu Vielfalt allgemeiner. Unter trans* werden leider nur binärgeschlechtliche Personen erfasst; nichtbinäre Geschlechtsidentitäten außen vor gelassen; doch mit etwas Hintergrundwissen oder Recherche sollten Pädagog*innen diese mit in die Übungen einbeziehen können. Da Intergeschlechtlichkeit in Schulen meist nicht oder ungenügend Thema ist, ein äußerst wichtiges Buch! Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Alles divers !, Sexualkunde und Demokratieerziehung. Dieses Material wendet sich an Lehrkräfte aus Grundschulen, Hauptschulen und Förderschulen und ist teilweise bereits ab der 2. Klasse einsetzbar. In neun differenzierten und z.T. fächerübergreifenden Unterrichtseinheiten wird das Thema „Vielfalt“ umfänglich behandelt. Jeder Unterrichtseinheit sind Sachinformationen sowie didaktische und methodische Hinweise vorangestellt.</p>

<p>Außerdem eignet sich das Kinderbuch <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_3&products_id=281">PS: Es gibt Lieblingseis</a> für den Unterricht</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1646&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 16:46:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Supporting Queer Birth</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2081&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2081&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/SupportingQueerBirth.png" title="Supporting Queer Birth" alt="(Bild für) Supporting Queer Birth" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subline">
<div class="grid8">
<div class="description">
<div class="grid8">
<div class="description">
<p><em>A Book for Birth Professionals and Parents</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Meiner Ansicht nach eher für Professionals (Ärzt*innen, Hebammen ..., die Geburten begleiten), aber auch für Eltern kann es in ihrer Vorbereitung auf Schwangerschaft und Geburt hilfreich sein. Zitat S.8: “This book is a chance to broaden your understanding and ability to support those who birth and parent beyond the binary, and the world’s cis heteronormative.” Das Buch enthält eine längere Einführung zu LGBTIAQ, Pronomen, HRT und Misgendering. Es folgen Kapitel über Sprache und Annahmen vor einer Geburt, was sich in Geburtskliniken/häusern ändern sollte, intersektionale Diskriminierung, Neurodiversität, unterschiedliche Wege ein Kind zu bekommen inklusive Interviews mit mehreren Eltern, mentale Gesundheit, Stillen und Diskriminierung queere Eltern mit längeren Interviews, darunter eins mit einer schwangeren inter* Person.</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Bringing together the stories and experiences of LGBT+ parents as well as professionals in the field, this guide explains what healthcare and birth workers can do to improve care for their clients. It broadens the ability to understand those who birth and parent beyond the heteronormative and cisgender binary.<br>
<br>
Covering topics such as LGBT+ and neurodiversity, surrogacy and lactation, as well as including interviews from Jake Graf, Freddy McConnell and Sabia Wade, AJ Silver brings to light the failures of the maternity system for LGBT+ parents and discusses how these mistakes can be avoided.<br>
<br>
A compelling, educational, and motivational book, <em>Supporting Queer Birth</em> is essential reading for birth workers and healthcare professionals.</p>
</div>
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<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2081&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 15:38:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlechter und Sexualitäten in Psychotherapie und Beratung</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3002&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3002&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GeschlechterundSexualitaeteninPsychoth.png" title="Geschlechter und Sexualitäten in Psychotherapie und Beratung" alt="(Bild für) Geschlechter und Sexualitäten in Psychotherapie und Beratung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Einführungsband</em></p>

<p>In diesem Buch werden die Grundlagen und fachlichen Standards affirmativen psychotherapeutischen Arbeitens mit Klient*innen dargestellt, die dem Personenkreis LSBTIQ* angehören.</p>

<p>Mit diesem Einführungsband werden Referenztexte für eine anschließende Reihe von Themenbänden zu Beratung und Psychotherapie rund um Geschlechtlichkeiten und Sexualitäten vorgelegt. Die Autor*innen wollen uns die Deutungshoheit über uns Queers von der Psychologie und Medizin zurückholen. Dazu bieten sie in dieser Buchreihe zahlreiche Methodiken, Konzepte, Werkszeuge an, mit denen alternative Sexualitäten, Beziehungen und Genderidentitäten in der Gesundheitsversorgung affirmativ und respektvoll angesprochen werden können, damit professionell, transparent, empowernd gearbeitet werden kann.</p>

<p>Mit Beiträgen von Ulrike Auge, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=sascha+bos">Sascha Bos</a>, Lian Eisenhuth, Jana Kindermann, Judith Krämer, Vito Manduano, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=K*+Stern">K* Stern</a>, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=gisela+wolf">Gisela Fux Wolf</a> und Julia Eder.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3002&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 17:07:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategies for Child Welfare Professionals Working with Transgender and Gender Expansive Youth</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1505&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/strategiesforchldwelfare.png" title="Strategies for Child Welfare Professionals Working with Transgender and Gender Expansive Youth" alt="(Bild für) Strategies for Child Welfare Professionals Working with Transgender and Gender Expansive Youth" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="subline">
<div class="grid8">
<div class="description">
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<div class="description">
<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein Sachbuch mit Infos und Tipps für Jugendarbeiter*innen. Es stellt grundlegende Informationen zum Thema „trans* und genderqueere Jugendliche“ zur Verfügung, einschließlich Infos über soziale und medizinische Transition. Und gibt Tipps, was in der Arbeit mit trans*, nichtbinären, agender Jugendlichen zu beachten ist, darunter, wie sichere Räume geschaffen werden können. Mit Beispielen aus der Praxis. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Expert guidance for child welfare and youth care professionals looking to increase their knowledge about, and skills in, working with transgender and gender expansive youth and their families. Many professionals working in child welfare and youth service (including line workers, supervisors, managers, and administrators), lack adequate knowledge about trans or gender expansive identities, which means they are not sufficiently prepared to address or respond to the needs of trans or gender expansive youth. This guide will provide readers with the information they need to do their jobs effectively with youth of all genders, including guidance on relationships, discrimination, mental health, foster care and homelessness. It provides examples of successful practice in a variety of case narratives from youth and their families.</p>
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<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1505&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 19:17:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=532&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PsychotherapeutischeArbeitmit.png" title="Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen" alt="(Bild für) Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Eine längere Rezi von <em><img alt="trans*fabel" src="images/logo-transfabel-imtext.png" style="height:18px; margin-left:0px; margin-right:0px; width:55px"></em> findet Ihr unter folgender Verlagsbeschreibung:</p>

<p><strong>Handbuch für die Gesundheitsversorgung (2. Auflage)</strong></p>

<p>Wie können trans* Personen vor, während und nach ihrer Transition respektvoll und kompetent im Gesundheitssystem beraten und in der Psychotherapie begleitet werden? Durch die Vielfalt von Genderidentitäten, -ausdrucksweisen und Erfahrungen der Behandlungssuchenden treffen TherapeutInnen auf ein großes Spektrum von Bedürfnissen, denen sie nur unvoreingenommen gerecht werden können. Dieses Buch hilft bei diesen Anforderungen, indem es die psychosozialen und medizinischen Grundlagen darstellt. LeserInnen bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten im Bereich der Psychotherapie bei Transsexualität. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong>Ein Handbuch nicht nur für Psychotherapeut*innen: Für eine<span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong> </strong></span></span>sichere und partizipative Gesundheitsversorgung von trans* Personen</strong></span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">In den letzten Jahrzehnten hat sich in der Gesundheitsversorgung von trans* Personen viel geändert: was medizinisch machbar ist, was Krankenkassen übernehmen, was es an Beratungsangeboten gibt. Doch immer noch stoßen trans* Personen, wenn sie sich an Gesundheitsversorger*innen wenden, auf Hürden und Barrieren. Auf Kriterien, die sie erfüllen müssen. Auf für die Behandlung irrelevante und unethische Fragen. Auf Vorurteile und Ahnungslosigkeit der Behandler*innen und des Personals. Und zwar sowohl bei trans*-spezifischen Behandlungen wie auch bei Krankheiten, Verletzungen oder Krankheitsvorsorge.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Deshalb gibt es nun ein Handbuch von Mari Günther, Kirsten Teren und Gisela Wolf, die selbst trans* bzw. gendernonkonform sind und alle drei therapeutisch mit trans* und queeren Menschen arbeiten. Titel: Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen. Ziel des Buchs ist es, „das Gesundheitssystem zu einem sicheren Ort für trans* Personen zu machen“ und auf eine „bestmöglich[e], fachkompentent[e] und diskriminierungsfrei[e]“ Gesundheitsversorgung hinzuarbeiten (S. 15). Dabei geht es darum, trotz der Machtgefälle, Stigmatisierungen, abverlangter Diagnosen und Gutachten, die Gesundheitsbehandlung auch jetzt schon möglichst sicher und transparent zu gestalten – und zwar, wie die Autor*innen betonen, gemeinsam mit trans* Klient*innen mittels einer (im Buch ausgeführten) partizipativen Entscheidungsfindung und Evaluation.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong>Fallbeispiele und Lösungsmöglichkeiten</strong></span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Zur Verdeutlichung, wie dies gehen kann, und um auf verschiedene Problemlagen aufmerksam zu machen, präsentieren die Autor*innen vielfältige Situationen, die trans* Personen im Alltag erleben, mit Fallbeispielen und Lösungsmöglichkeiten. Unter anderem werden die Themenfelder Beziehungen, Sexualität sowie Trauer, Scham und Schuldgefühle unter trans*spezifischen Aspekten beleuchtet. Doch auch bei Problemen, die zunächst nicht trans*spezifisch erscheinen, wie Essstörungen, muss geprüft werden, ob sie Folge von gesellschaftlichen Reaktionen auf Trans* sind. Denn psychische Erkrankungen, die „als Folge von Diskriminierungs-, Gewalt- und Depriviligierungserfahrungen“ (S. 265) entstanden sind, verbessern sich häufig durch Transitionsbehandlungen. Wichtig sind auch die Hinweise der Autor*innen auf negative Folgen von Nicht-Transitionsbehandlungen, die im Gegensatz zu möglichen negativen Folgen von Transitionsbehandlungen sonst meist vernachlässigt werden. </span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Bei Störungen, die unabhängig von einer trans* Identität vorliegen, wird besprochen, wie und wann trans* Behandlungen für diese Klient*innen stattfinden können, statt sie, wie häufig der Fall, rundheraus abzulehnen. Und es wird nahegelegt, wie trotz gewisser Systemzwänge gemeinsam mit Klient*innen ein Weg gesucht werden kann, der möglichst selbstbestimmt ist. Z. B. kann, wenn eine Person eine Mastek aber keine Psychoberatung möchte, gemeinsam ein „niedrigschwelliges und niederfrequentes Therapieangebot zur Erfüllung der Kriterien“ überlegt werden (S. 212). Denn natürlich ist, wie die Autor*innen betonen, trans* an sich kein Grund für eine Therapie, auch bei Kindern nicht. </span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong>Längst überfällige Qualitätskriterien</strong></span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Neben Alltagsproblemen im Privat- und Berufsleben nehmen die Autor*innen auch Diskriminierung und Ignoranz im Gesundheitssystem unter die Lupe. Anhand mehrerer Fallbeispiele veranschaulichen sie negative Erfahrungen von trans* Klient*innen mit Gesundheitsbehandler*innen verschiedener Professionen, einschließlich solcher, die am Transitionsprozess beteiligt sind. Da genügt es eben nicht, nur das Handwerk zu beherrschen und zum Beispiel aus rein medizinischer Sicht in der Lage zu sein, eine Mastek durchzuführen.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Daher präsentieren die Autor*innen „Qualitätskriterien für die Prüfung der Zugänglichkeit von Institutionen im Gesundheitswesen für trans* Klient*innen“ (S. 304), und für Gutachter*innen wurden, da es für diese „keine aussagekräftigen Qualifikationskriterien“ gibt und es deshalb „zu diskriminierendem und übergriffigem Geschehen“ kommt, Qualitätsstandards erstellt (S. 316/7).</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Diese Qualitätskriterien können nicht nur Therapeut*innen dabei helfen, ihre Klient*innen in ihrer Suche nach den richtigen Kliniken und Behandler*innen zu unterstützen. Sie sind auch wichtig für Kliniken und Behandler*innen, um selbst aktiv zu werden und Maßnahmen zu ergreifen, um ein sicherer Ort für trans* Behandlungssuchende zu werden. Und schließlich auch für trans* Personen, damit diese sich selbst ein Bild machen und Behandler*innen und Gesundheitsinstitutionen informiert auswählen können.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Neben diesen Qualitätskriterien und der oben erwähnten partizipativen Entscheidungsfindung sind andere Teile des Buchs ebenfalls für einen weiteren Kreis an Behandler*innen relevant.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong>Wissensaneignung, Selbstreflexion und Kollaboration</strong></span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Das Buch gibt u. a. Einblicke in Verständnisse von Trans* – gemäß Eigendefinitionen sowie innerhalb der Medizin und Psychologie –, in respektvolle Sprache und in Entwicklungsprozesse von Geschlechtsidentitäten. Außerdem präsentiert es einen geschichtlichen Überblick über Behandlungsrichtlinien für trans* Personen; samt dem seit ca. 2010 stattfindenden „Paradigmenwechsel von einem rigiden normierenden psychopathologisierenden Konzept hin zu einem selbstbestimmten fluiden Verständnis von Geschlechtervielfalt“ (S. 44), zu dem auch dieses Buch beitragen dürfte. Denn natürlich ist, wie die Autor*innen anmerken, das TSG weiterhin reformierbedürftig. </span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Lesen allein reicht jedoch nicht aus. So werden Behandler*innen zu Selbstreflexion angeregt sowie zu einer „Wertefreiheit [...] hinsichtlich trans*normativer Vorstellungen“ (S. 197), zu Kontaktaufnahme und Austausch mit trans* Communities und dazu, sich mit Kolleg*innen zu vernetzen und mit diesen zu kollaborieren, auch solchen aus anderen Professionen. Dadurch könnten z. B. Therapeut*innen gegenüber Kolleg*innen die „Belange und Bedarfe der behandlungssuchenden trans* Personen“ kommunizieren und Klient*innen „die unterschiedlichen Diskurse und Interessen innerhalb der Berufsgruppen“ verständlich machen (S. 190). Und schließlich wäre es wünschenswert, dass viele der im Buch behandelten Themen Einklang in Berufsausbildungen im Gesundheitsbereich finden.</span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium"><strong>Transitionsabläufe und Fazit</strong></span></span></p>

<p><span style="font-family:Liberation Serif,serif"><span style="font-size:medium">Zu guter Letzt legt das Buch die Abläufe bei einer körperlichen und rechtlichen Transition dar und formuliert Grundsätze im Umgang mit Formalitäten wie Indikationen, Befundberichten und Stellungnahmen. Die rechtlichen Themen wurden aus Platzgründen auf zwei Thematiken beschränkt: die Änderung von Namen und Personenstand und – was sehr wichtig ist und oft zu kurz kommt – aufenthaltsrechtliche Verfahren. Da vor allem dies und die obengenannten Qualitätskriterien für trans* Behandlungssuchende hilfreich sein können – das Buch jedoch wegen seines Umfangs nicht gerade preiswert ist – wäre es empfehlenswert – in Communityeinrichtungen ein Präsenzexemplar für Besucher*innen bereitzuhalten. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</span></span></p>

<p>Diese Rezension ist auch in der ersten Ausgabe des online Magazins <a href="http://t-point.space/" target="_blank">t-point</a> erschienen. Klickt dort auf „Unsere Präsenz“. Titel der Rezi: „Für eine sichere und partzipative Gesundheitsversorgung von trans* Personen - Ein Handbuch nicht nur für Psychotherapeut_innen“</p>

<p>Weitere Bücher von und mit Mari Günther, Kirsten Teren und Gisela Wolf findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=Mari+G%C3%BCnther+or+Kirsten+Teren+or+Gisela+Wolf&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=532&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 21:49:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist eigentlich eine Transition?!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4318&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4318&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WasIstEigentlichEineTransition.png" title="Was ist eigentlich eine Transition?!" alt="(Bild für) Was ist eigentlich eine Transition?!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knicken und ca. 1 cm langem Einriss in der Schachtel, die sich aber weiterhin gut öffnen und schließen lässt. Die Karten sind unbeschädigt.</em></p>

<p><strong><span class="subtitle">Sexuelle Bildung zu trans und nicht-binären Lebenswelten. Materialkarten für Beratung & Workshops</span></strong></p>

<p><span class="teaser">Diese DIN A6 Karten bilden eine praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte sowie interessierte Menschen. Mit einfachen Worten wird Einblicke in die Transitionsprozesse von trans und nicht-binären Menschen gegeben und für die Lebenswelt sensibilisiert.</span></p>

<p>Die Materialkarten können für die Beratungsarbeit, die therapeutische Begleitung, zur pädagogischen Gruppenarbeit in Workshops und Schule, in der Lehre, im Selbsthilfekontext oder auch zum privaten Auseinandersetzen genutzt werden. Auf der Rückseite des jeweiligen Begriffes gibt es eine kurze Erklärung sowie zwei weiterführende Fragen zum diskutieren und eigenständigen recherchieren. Dies ermöglicht eine inhaltliche Zuordnung und weitere Anknüpfungspunkte. Damit dient das Material als profund recherchierte, praktische Arbeitshilfe. Ermöglicht wird ein vorstrukturierter Zugang zur Auseinandersetzung mit diversen Schritten von individuellen Transitionsprozessen, die in der Regel kaum pädagogisch aufbereitet werden und somit (noch) nicht zugänglich sind.</p>

<p>Sie sind eine gute Ergänzungen zu den Materialkarten „<a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_99&products_id=1472" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sexuelle Bildung zu trans und nicht-binären Menschen</a>“ bei denen Illustrationen verschiedener körperlicher Varianten und Optionen von Genitalien und Brustbereichen farbig abgebildet sind.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4318&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 17:22:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist eigentlich eine Transition?!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3337&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3337&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WasIstEigentlichEineTransition.png" title="Was ist eigentlich eine Transition?!" alt="(Bild für) Was ist eigentlich eine Transition?!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong><span class="subtitle">Sexuelle Bildung zu trans und nicht-binären Lebenswelten. Materialkarten für Beratung & Workshops</span></strong></em></p>

<p><span class="teaser">Diese DIN A6 Karten bilden eine praktische Arbeitshilfe für Fachkräfte sowie interessierte Menschen. Mit einfachen Worten wird Einblicke in die Transitionsprozesse von trans und nicht-binären Menschen gegeben und für die Lebenswelt sensibilisiert.</span></p>

<p>Die Materialkarten können für die Beratungsarbeit, die therapeutische Begleitung, zur pädagogischen Gruppenarbeit in Workshops und Schule, in der Lehre, im Selbsthilfekontext oder auch zum privaten Auseinandersetzen genutzt werden. Auf der Rückseite des jeweiligen Begriffes gibt es eine kurze Erklärung sowie zwei weiterführende Fragen zum diskutieren und eigenständigen recherchieren. Dies ermöglicht eine inhaltliche Zuordnung und weitere Anknüpfungspunkte. Damit dient das Material als profund recherchierte, praktische Arbeitshilfe. Ermöglicht wird ein vorstrukturierter Zugang zur Auseinandersetzung mit diversen Schritten von individuellen Transitionsprozessen, die in der Regel kaum pädagogisch aufbereitet werden und somit (noch) nicht zugänglich sind.</p>

<p>Sie sind eine gute Ergänzungen zu den Materialkarten „<a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_99&products_id=1472" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sexuelle Bildung zu trans und nicht-binären Menschen</a>“ bei denen Illustrationen verschiedener körperlicher Varianten und Optionen von Genitalien und Brustbereichen farbig abgebildet sind.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3337&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 12:56:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Handbuch Queere Jugendarbeit</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4162&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4162&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/HandbuchQueereJugendarbeit.png" title="Handbuch Queere Jugendarbeit" alt="(Bild für) Handbuch Queere Jugendarbeit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Einführungspreis (Subskriptionspreis), bis zum 31.01.2026</strong></p>

<p><em>Was junge Queers stärkt und wie wir Offene Jugendarbeit gestalten</em></p>

<p>Wie sieht Jugendarbeit aus, die queere Lebensrealitäten konsequent ins Zentrum stellt? Dieses umfassende Handbuch versammelt erstmals das Know-how, die Erfahrungen und die Visionen von fast sechzig Expert*innen aus Forschung, Praxis und Aktivismus sowie die junger queerer Menschen selbst. Herausgegeben von Folke Brodersen und Simon Merz zeigt das Buch praxisnah und fundiert, wie vielschichtig und professionell queere Jugendarbeit heute gelebt wird – und warum sie unverzichtbar ist.</p>

<p>Mit Geleitworten von <strong>Kim Trau, Nyke Slawik, Marco Linguri </strong>und<strong> Lilo Wanders</strong> und in fast siebzig fundierten Beiträgen beleuchtet das Werk, was queere Jugendarbeit ausmacht, wie sie entstanden ist und welche Ziele, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven sie hat. Die Autor*innen geben anwendungsorientierte Einblicke: Von Queer Joy über sexuelle Bildung, Transitionsprozesse, antirassistische oder neurodivergenzsensible Herangehensweisen bis hin zu Angebotsformaten, Schutzkonzepten und der Zusammensetzung von Teams. Egal ob in kleinen Dörfern oder großen Städten, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich – dieses Buch zeigt, wie vielfältig queere Jugendarbeit gestaltet werden kann.</p>

<p><strong>Was erwartet Leser*innen?</strong></p>

<ul>
	<li>Einblicke in die Entstehung und Ziele queerer Jugendarbeit</li>
	<li>Praxisnahe Konzepte und Formate für die Jugendarbeit</li>
	<li>Erfahrungsberichte, Ideen und Visionen von queeren jungen Menschen selbst</li>
	<li>Konkrete Impulse für Fachkräfte und alle, die queere Jugendliche stärken wollen</li>
	<li>Antworten auf aktuelle Herausforderungen: von Mehrfachdiskriminierung über Gestaltungsideen im ländlichen Raum bis hin zu Angriffen und Infragestellungen queerer Jugendarbeit</li>
</ul>

<p><strong>Für wen ist dieses Buch?</strong></p>

<p>Das »Handbuch Queere Jugendarbeit« richtet sich an Pädagog*innen, Sozialarbeiter*innen, Träger der (queeren) Jugendhilfe und Bildungsarbeit,  Menschen aus der Schulsozialarbeit oder aus therapeutischen Kontexten, an Bezugspersonen, Eltern und Allys. Es ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk – sowohl für erfahre Fachkräfte als auch für Einsteiger*innen – und bietet Inspiration, Wissen und konkrete Handlungsvorschläge.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4162&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4162&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 15:43:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderschutz: Sexualerziehung in der Kita</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4225&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4225&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4225&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/9783769825237.webp" title="Kinderschutz: Sexualerziehung in der Kita" alt="(Bild für) Kinderschutz: Sexualerziehung in der Kita" width="184" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="offcanvas-body">
<div class="product-detail-description tab-pane-container">
<p itemprop="alternativeHeadline" title="Basiswissen, Fallbeispiele, Reflexionsfragen und Checklisten für Team- und Elternarbeit.Arbeitsmaterial für Ausbildung, Weiterbildung und die Entwicklung eines sexualpädagogischen Konzepts"><strong>Basiswissen, Fallbeispiele, Reflexionsfragen und Checklisten für Team- und Elternarbeit. Arbeitsmaterial für Ausbildung, Weiterbildung und die Entwicklung eines sexualpädagogischen Konzepts</strong></p>

<h4 class="h3 product-detail-description-title"><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Es werden die Begriffe Mädchen* und Junge* verwendet, Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit werden kurz erwähnt. (Auch wenn veraltete Formulierung vom Fühlen verwendet wird, also dass z. B. ein Junge* sich wie ein Mädchen* fühlt sowie der pahologisierende Begriff intersexuell.</h4>

<h4 class="h3 product-detail-description-title">Verlagsbeschreibung:</h4>

<div class="product-detail-description-text" itemprop="description">
<div><b>Sexualpädagogik in der Kita: Grundlagen, Konzept, Prävention</b></div>

<div> </div>

<div>Wie erlangen Kinder ein positives Körperbild? Welche Kinderfragen zu Schwangerschaft und Geburt sind alterstypisch? Welchen Altersunterschied dürfen Kinder bei Doktorspielen haben? Woran erkennen Erzieher:innen sexuelle Grenzverletzungen? Sexualerziehung und Prävention gegen sexuelle Gewalt sind wichtige und hochsensible Themen, die umfangreiches Wissen erfordern. Wie Erzieherinnen und Erzieher in der Kita sexualpädagogisch kompetent handeln können, zeigt Michael Kröger in seinem Praxisbuch mit vielen konkreten Anleitungen und Hilfestellungen:</div>

<div>
<ul>
	<li>Vermittlung von Körperbewusstsein und Sexualaufklärung in der Kita</li>
	<li>Überblick über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern</li>
	<li>Tipps zur Präventionsarbeit: Kinder stark machen, um sie zu schützen</li>
	<li>Anleitungen zur Entwicklung eines Schutzkonzeptes</li>
	<li>Mit 75 Bildkarten zur Reflexion im Team oder als Gesprächsimpulse in der Elternarbeit</li>
	<li>Kostenfreies Zusatzmaterial zum Download: Checklisten, Fragebögen, Übersichten</li>
</ul>
</div>

<div><b>Von der Theorie zur Praxis: Sexuelle Bildung im Kita-Alltag</b></div>

<div> </div>

<div>Für die kindliche Entwicklung ist ein positiver Zugang zum eigenen Körper und zur eigenen Sexualität wesentlich. Gleichzeitig ist das auch ein wichtiger Baustein in der Prävention gegen sexualisierte Gewalt. Für das Kindeswohl ist es daher unumgänglich, dass sich pädagogische Fachkräfte mit dem herausfordernden Thema befassen. Nur so können sie eine kompetente Sexualerziehung in Krippe und Kindergarten garantieren, die altersangemessen ist und sich an der körperlichen, kognitiven und seelischen Entwicklung der Kinder orientiert.</div>

<div>In dem Praxisbuch „Kinderschutz: Sexualerziehung in der Kita“ finden Erzieherinnen und Erzieher die dafür nötigen Hintergrundinformationen. Praktische Tipps und Fallbeispiele ergänzen die Fachkapitel und machen das Buch zu einem Grundlagenwerk, das ganz praxisorientiert in der pädagogischen Arbeit weiterhilft!</div>
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</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4225&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 19:43:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entdeckungslust und Körpergrenzen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4224&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EntdeckungslustKarten01.jpg" title="Entdeckungslust und Körpergrenzen" alt="(Bild für) Entdeckungslust und Körpergrenzen" width="200" height="140" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="offcanvas-body">
<div class="product-detail-description tab-pane-container">
<h4 class="h3 product-detail-description-title"><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Neutral formuliert: Statt Mädchen/Junge werden bis auf wenige Ausnahmen die Worte Kind und Kinder verwendet. Es gibt eine Karte zu Transidentität, die Trans* einfach erklärt und betont, dass Äußerungen von Kindern, dass sie trans* sind ernst genommen werden müssen. (Es wird jedoch die veraltete Bezeichnung "im falschen Körper" und die Formulierung "nicht stimmig zum biologisch-anatomischen Geschlecht" verwendet statt z.B. als "nicht stimmig zum bei Geburt zugeordneten Geschlecht".)</h4>

<h4 class="h3 product-detail-description-title">Verlagsbeschreibung:</h4>

<div class="product-detail-description-text" itemprop="description"><b>Kindliche Sexualität</b> ist ein natürlicher Meilenstein in der Entwicklung. Sie ist deutlich von erwachsener Sexualität abzugrenzen und bildet gleichzeitig den Grundstein einer <b>selbstbestimmten Sexualität</b> im Erwachsenenalter. Aber was bedeutet <b>psychosexuelle Entwicklung</b> genau, was ist <b>typisches Verhalten</b>, wie dürfen Kinder sich selbst und ihre Körper entdecken und wie geht man mit dem Thema <b>Grenzüberschreitung bei Kindern </b>um? Unser zugängliches Kartenset vermittelt <b>Sicherheit im Umgang</b> mit dem oft noch schambehafteten Thema. Die Karten bilden in den miteinander verbundenen Bereichen <b>Sauberkeitsentwicklung</b>, <b>Identitätsentwicklung</b> (inkl. Diversität und Transidentität), <b>Sensomotorik</b>, <b>Nähe und Distanz</b> (Geschlechtsteile beim Namen kennen; Nein sagen können) sowie <b>Grenzbereiche der Sexualität</b> (Vulgärsprache und Grenzverstöße) typische Situationen im Kita-Alltag ab und geben übersichtliches Hintergrundwissen. Das Downloadmaterial liefert Regeln für Wickelsituationen und genitale Erkundungsspiele zwischen den Kindern.</div>

<div class="product-detail-description-text" itemprop="description"> </div>

<div class="product-detail-description-text" itemprop="description">Geeignet für <span>Eltern</span><span>, Fachkräfte</span><span>, Kindertagespflege</span><span>, Kita</span><span>, Krippe</span></div>

<div class="product-detail-description-text" itemprop="description"><span>Alter der Kinder: 0-6 Jahre</span></div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4224&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 18:49:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Intergeschlechtlichkeit: Impulse für die Beratung</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=662&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/IntergeschlechtlichkeitImpulse.png" title="Intergeschlechtlichkeit: Impulse für die Beratung" alt="(Bild für) Intergeschlechtlichkeit: Impulse für die Beratung" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Mithilfe der Analyse von Selbstdarstellungen und Expert_innen-Interviews werden im vorliegenden Buch konkrete Impulse und Handlungsempfehlungen für eine inter*-spezifische Beratungspraxis erarbeitet. Interdisziplinarität, Ressourcenorientierung und Personenzentriertheit werden als wichtige Grundpfeiler benannt, die es ermöglichen, neue methodische Denk- und Handlungsmuster zu formulieren. Dabei werden auch bisher bestehende Beratungsansätze und -konzepte aufgegriffen und unter Einbezug von Peers und Selbsthilfegruppen erweitert. So ergeben sich neue methodische Zugänge und Perspektiven, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen intergeschlechtlicher Personen orientieren und ihnen Formen der Selbstermächtigung sowie barrierefreie Räume für selbstbestimmtes Agieren eröffnen.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"> Auch für Laien verständlich und informativ.</p>

<p>Weitere Artikel zu Intergeschlechtlichkeit findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>, darunter folgende <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=1&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">Bücher</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=662&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 14:38:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>BDSM und Psychotherapie</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3003&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/BDSMundPsychotherapie.png" title="BDSM und Psychotherapie" alt="(Bild für) BDSM und Psychotherapie" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>eine Handreichung auf dem Weg zum kinkrespektvollen Arbeiten </em></p>

<p>In diesem Buch werden die Grundlagen und fachlichen Standards affirmativen psychotherapeutischen Arbeitens mit Klient*innen dargestellt, die der BDSM-Kultur angehören bzw. kinky Sexualitäten leben.</p>

<p>In dem Buch werden die Grundlagen und fachlichen Standards kinksensiblen und kinkkompetenten psychotherapeutischen Arbeitens dargestellt. BDSM wird als vielfältige sexuelle Kultur beschrieben, in der sich eine Vielzahl von ethischen und auch gesundheitsbezogenen Diskursen entwickelt hat. Ein Wissen um diese Kultur bildet das Fundament für ein respektvolles und leitliniengerechtes psychotherapeutisches Arbeiten mit kinky Klient_innen, welches in dem Buch in konkreten Anwendungsmöglichkeiten gezeigt wird.</p>

<p> </p>

<p>So werden u.a. Coming-out, Umgang mit Stigmatisierung und psychischen Belastungen, Beziehungsdynamiken und Umgangsmöglichkeiten mit Gewalt und Trennungen in kinky Beziehungen aufgegriffen sowie kinkspezifische Möglichkeiten zur Arbeit mit Traumatisierungen beschrieben. Das Buch geht auch ein auf das problematische Verhältnis der Gesundheitswissenschaften gegenüber BDSM-Praktiken und -Praktizierenden und beschreibt den aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Fachstandard im Umgang mit Kinksters.</p>

<p>Mehr von Gisela Fux Wolf findet ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=gisela+wolf">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3003&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 17:29:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapie mit trans* und nichtbinären Personen</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3953&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PsychotherapieMitTransUndNichtbinaerenPersonen.png" title="Psychotherapie mit trans* und nichtbinären Personen" alt="(Bild für) Psychotherapie mit trans* und nichtbinären Personen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div aria-hidden="false" aria-labelledby="tab-label-description" class="data item content" data-role="content" id="description" role="tabpanel">
<div class="product attribute description">
<div class="value">
<p><em><strong>Praxisleitfaden für komplexe Behandlungsbedarfe</strong></em></p>

<p> </p>

<p>Trans*kompetenz in der Psychotherapie</p>

<p>Wie kann die therapeutische Beziehung zu einer behandlungssuchenden Person, die sich als trans* oder nichtbinär positioniert, unterstützend gestaltet werden?</p>

<p>Dieses Buch vermittelt das nötige Wissen und die zugrundeliegende Haltung. Es basiert auf dem Perspektivwechsel von der Pathologisierung hin zu menschenrechtsorientierter, affirmativer Gesundheitsversorgung. Die Autor*innen verzahnen die Transitionsbegleitung mit der Arbeit an weiteren psychotherapeutischen Bedarfen der Person. Aus Forschungsbefunden leiten sie konkrete Schritte einer evidenzbasierten trans*kompetenten Psychotherapie ab. Ein weiterer Fokus liegt auf dem therapeutischen Vorgehen bei speziellen Themen wie Traumafolgestörungen, Substanzgebrauch, Umgang mit Diskriminierung, somatischen Erkrankungen oder Detransitionsanliegen.</p>
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</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3953&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 13:10:19 +0200</pubDate>
    </item>
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