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    <title><![CDATA[ trans*fabel : RSS Produkte Feed :: für Eltern & Bezugspersonen (deutsch) ]]></title>
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      <title>Familien mit trans* und nicht-binären Kindern</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2935&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/familienmit.png" title="Familien mit trans* und nicht-binären Kindern" alt="(Bild für) Familien mit trans* und nicht-binären Kindern" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Orientierung für Eltern, Jugendliche und Fachkräfte</strong></p><p>Dieses gemeinsam von trans* Personen, Eltern und Psychotherapeut*innen geschriebene Buch gibt Anregungen und Hilfestellungen für die Begleitung von trans*geschlechtlichen und nicht-binären Kindern und Jugendlichen.</p><p>Das Buch beschreibt die Lebenssituation von trans* Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien und stellt die aktuellen fachlichen Diskurse in Psychologie, Pädagogik, Ethik und Medizin allgemeinverständlich dar. Die Autor*innen erklären den Zugang zur medizinischen Versorgung und ermöglichen Eltern damit, sich in der Versorgung besser zurechtzufinden. Fachkräfte erhalten eine Übersicht über fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen, eine Orientierung in der Versorgung und damit Handlungssicherheit.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2935&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 12:41:23 +0200</pubDate>
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      <title>Aufgeklärt statt aufgeregt</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4302&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AufgeklaertStattAufgeregt.webp" title="Aufgeklärt statt aufgeregt" alt="(Bild für) Aufgeklärt statt aufgeregt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Was Eltern heute brauchen, um ihre Kinder durch die digitale Pubertät zu begleiten</i></p><p><strong>Die Sexual- und Medienpädagogin Madita Oeming erklärt, wie Eltern ihre Kinder kompetent im sicheren und selbstbestimmten Umgang mit sexuellen Medien begleiten können.</strong></p><p>Über 80 % der 12-Jährigen haben heute ein eigenes Smartphone und sind damit allein im Internet unterwegs, wo ihnen früher oder später sexuelle Inhalte begegnen: ob gewollt beim neugierigen Stöbern nach Pornos, bei ersten verliebten Sexting-Versuchen oder aber ungewollt im Klassenchat und beim Online-Zocken mit Fremden. Dieses Buch liefert Eltern und Bezugspersonen konkreten Rat, wie sie Kinder und Jugendliche im Umgang mit sexuellen Medien souverän begleiten können, und beantwortet drängende Fragen: Mit welchen Online-Risiken wird mein Kind konfrontiert? Wie initiiere ich ein offenes Gespräch über Pornos? Wie stärke ich mein Kind gegenüber den Gefahren von Cybergrooming und Deepfakes? Wie ermutige ich es dazu, sensibel mit Bildern und Daten umzugehen und die eigenen sowie die Grenzen anderer zu wahren? Neben einer wissenschaftlich fundierten und rechtlichen Aufklärung über den Umgang mit sexuellen Medien zeigt die Sexual- und Medienpädagogin Madita Oeming anhand von konkreten Beispielen, wie ein unaufgeregter, selbstsicherer und aufgeklärter Umgang mit Pornos, Sexting und anderen Themen gelingt.</p><p><strong>In diesem Buch finden Sie:</strong></p><ul><li>Anleitungen für unaufgeregte Gespräche auf Augenhöhe über Sexting & Pornos</li><li>Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Dickpics im Klassenchat, Deepfakes und Cybergrooming</li><li>Wissenschaftlich fundierte und rechtliche Aufklärung über sexuelle Medien</li><li>Aktuelle Zahlen und Forschungsergebnisse zum Thema</li><li>Grundlagen zu Jugendsexualität verständlich erklärt</li></ul><p><strong>Madita Oeming</strong> ist Kulturwissenschaftlerin, ausgebildete Sexualpädagogin und anerkannte Expertin für digitale Sexualität. Sie bildet deutschlandweit Fach- und Lehrkräfte im Umgang mit sexuellen Medien weiter und ist eine gefragte Speakerin für Themen wie Mediensucht, Jugendmedienschutz oder digitale Gewaltprävention. An der Uni Gießen koordiniert sie derzeit ein Forschungsprojekt zu Pornokompetenzen. Wissenschaftlich hat sie international publiziert und zuletzt im Jahrbuch für Pädagogik. 2023 erschien ihr Sachbuch <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=2731">Porno. Eine unverschämte Analyse</a>.</p><p><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=sookee"><strong>Sokee</strong></a><strong> zum Buch</strong>: Madita Oeming packt genau die heißen Eisen an, die wir Eltern gerne umschiffen. Wohlwollend und sachlich macht sie uns Mut, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4302&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 20:08:23 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Stillen für alle</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3321&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/StillenfuerAlle.png" title="Stillen für alle" alt="(Bild für) Stillen für alle" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Das Phasensystem. Deutsche Erstausgabe.</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein tolles Buch mit vielen wichtigen Infos und Tipps übers Stillen für Eltern, Bezugspersonen sowie weitere Menschen die stillende Personen begleiten und unterstützen wollen. Dabei geht es natürlich auch um die Vorbereitung in der Zeit davor sowie das Abstillen.Und es gibt einen Teil über Stillen mit Hilfsmitteln und das Simulieren vom Stillen. Inklusive Zeichnungen zu verschiedenen Still-Positionen, darunter eine stillende Person mit sichtbaren Masteknarben.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>STILLEN FÜR ALLE bietet einen umfassenden Ratgeber für den Anfang, das Ende und alles dazwischen rundum das Stillen. Durch eine einfache, inkusive, liebevolle Sprache unterstützt das Buch stillende Eltern, andere Elternteile und Freunde auf ihrem Weg durch emotionale und körperliche Meilensteine und bietet sanfte Alternativen, sich gegenseitig zu unterstützen.</p><p>STILLEN FÜR ALLE ist die deutsche Fassung der fünften Auflage von <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_100&products_id=3322">Queer Nursing</a>. Mehr von Liesel Burisch gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=liesel+burisch&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3321&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 12:46:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mädchen, Junge, Kind</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1647&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MaedchenJungeKind.png" title="Mädchen, Junge, Kind" alt="(Bild für) Mädchen, Junge, Kind" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Geschlechtersensible Begleitung und Empowerment von klein auf</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Durch einführende Erklärungen zum Thema, eignet sich das Buch auch gut für Eltern ohne Vorwissen. Das Buch ist unterteilt nach Alter der Kinder, es gibt jeweils ein Kapitel für Kinder zwischen 0-3, 3-6, 6-11 und 11-18 Jahre. Darin gibt u. a. Tipps zu Kleidung, Spielzeug, Sprache und eigenem Verhalten, worauf bei Büchern und Filmen sowie dem Umgang mit Medien zu achten ist und wie kritisches Nachdenken angeregt werden und Kinder empowert werden können. Wer ein ausführlicheres Buch zum Thema möchte, dem empfehle ich <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_100&products_id=1546">Was wird es denn? Ein Kind! <i>Wie geschlechtsoffene Erziehung gelingt.</i></a><i> </i></p><p><i><strong>V</strong></i><strong>erlagsbeschreibung:</strong></p><p><span style="font-size:14px;">»Was wird es denn?« Schon diese häufig gestellte Frage zum Geschlecht des ungeborenen Kindes zeigt: Wir haben eine klare Vorstellung von Mädchen und von Jungen und diese scheinbar fixen Instanzen sind von klein auf prägend. Doch was bedeutet das für das Aufwachsen unserer Kinder? Und ist es nicht längst an der Zeit, neue Wege zu gehen? Daniela Thörner macht die Bedeutung von Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung verständlich. Sie führt durch alle Altersstufen von 0–18 Jahren und hält viele praktische Tipps und wichtiges Hintergrundwissen bereit, um Kinder geschlechtersensibel zu begleiten. Scharfsinnig illustriert von Slinga bietet der Leitfaden Eltern, Pädagog*innen und Begleitpersonen neue Ansätze für das eigene Handeln.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Mit Beiträgen von Nils Pickert, Aileen Puhlmann und </span><a href="/index.php?main_page=product_info&products_id=895"><span style="font-size:14px;">Linus Giese</span></a><span style="font-size:14px;"> sowie einem Vorwort von Gabriela Temesgen, Tuğba Tanyılmaz und Edwin Greve (i-Päd)</span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1647&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 18:02:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>It’s a boy!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4339&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ItsABoySev.png" title="It’s a boy!" alt="(Bild für) It’s a boy!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h2>Wie ich Mutter eines transgender Sohnes wurde</h2>

<p><strong>Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind trans ist? Wenn meine Tochter mir sagt, dass sie eigentlich ein Junge ist?</strong></p>

<p>Genau diese Fragen musste sich auch Dilan Sev stellen, als ihre zwölfjährige Tochter ihr sagte: «Ich stecke im falschen Körper.»</p>

<p>In ihrem Buch <strong>«It's a boy!»</strong> erzählt die Autorin mit großer Offenheit von der Transition ihres Sohnes – und davon, wie wichtig es ist, für das eigene Kind da zu sein.</p>

<p><strong>Ein Buch, das Mut macht, für alle, die Rat und Orientierung suchen.</strong></p>

<p>Für Dilan steht außer Frage, dass sie ihr Kind – ihren Sohn – bei allem unterstützen wird, was nun folgt. Und das ist viel: Eine Transition bedeutet unzählige Therapiestunden, Untersuchungen und Behandlungen mit gegengeschlechtlichen Hormonen und schließlich eine Mastektomie. Sie bedeutet euphorische Momente, aber auch Krisen, Unsicherheiten und soziale Herausforderungen. Auf diesem oft schwierigen Weg steht Dilan ihrem Sohn stets zur Seite, egal, wie viel Kraft es ihr abverlangt. Denn auch wenn sein Weg nicht leicht ist und Dilan innerlich um ihre Tochter trauert, weiß sie: Ich liebe mein Kind, und dieser Weg ist richtig. </p>

<p>Ein einfühlsames Buch für Eltern, Angehörige und alle, die mehr über die Lebenswirklichkeit von transgender Jugendlichen erfahren möchten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4339&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:45:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Blau mit ganz viel Glitzer</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1854&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/BlaumitganzvielGlitzer.png" title="Blau mit ganz viel Glitzer" alt="(Bild für) Blau mit ganz viel Glitzer" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Das Leben mit meinem trans* Kind</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ehrlicher Erfahrungsbericht einer Mutter eines trans* Mädchens: wie ihr allmählich klar wurde, dass ihr Kind ein Mädchen ist und wie es ihr als Mutter damit ging; wie das Umfeld reagiert hat, wie sie sich mit dem Jugendamt wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung rumschlagen musste, ... . In lockerem Erzählstil werden dabei Tips an Eltern vermittelt. Zunächst wird zwar vom (anonymisierten) Deadname, "Sohn" und "er" geschrieben, doch das ändert sich ab S. 30 zu „Luisa“. Im Nachwort, das von einer Psychologin geschrieben wurde, werden leider Formulierungen wie „im falschen Körper“ und „als Junge geboren“ verwendet, aber das Nachwort macht mit 3 Seiten nur einen kleinen Teil des Buchs aus. Meiner Einschätzung nach kann dieser Bericht hilfreich für Eltern von trans* Kindern sein. (Anmerkung: Nichtbinarität findet keinen Raum im Buch.) Verlagsbeschreibung:</p>

<p> </p>

<p>Luis Vöckler ist drei Jahre alt, als er das erste Mal seinen größten Wunsch äußert: Er ist eigentlich ein Mädchen und möchte so sein wie sein großes Vorbild Eiskönigin Elsa. Das ist nur eine Phase, denken seine Eltern Maria und Cai und lassen ihm zu Hause den Spaß am Verkleiden. Doch mit der Zeit merken sie, dass in ihrem kleinen Sohn tatsächlich ein Mädchen stecken könnte. Für die ganze Familie beginnt ein Auf und Ab der Gefühle.<br>
Maria Vöckler erzählt vom Leben mit ihrem trans* Kind Luisa. Sie geht offen mit dem Thema um, bezieht den Kindergarten mit ein. Und zunächst scheint alles gut zu laufen. Doch dann beschweren sich andere Eltern bei der Leitung des Kindergartens, die daraufhin das Jugendamt einschaltet. Der Vorwurf: Kindeswohlgefährdung.<br>
Maria Vöcklers ganz persönliche Geschichte schreibt die Journalistin Sara Schurmann auf. Sie hatte im Sommer 2019 für ein Interview nach Eltern von trans* Kindern gesucht. Die Recherche war nicht leicht, Maria Vöckler war aber schließlich bereit dazu, von ihren Erfahrungen zu erzählen</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1854&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 13:12:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was wird es denn? Ein Kind!</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1546&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WasWirdEsDennEinKind.png" title="Was wird es denn? Ein Kind!" alt="(Bild für) Was wird es denn? Ein Kind!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4><em>Wie geschlechtsoffene Erziehung gelingt</em></h4>

<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100">Wie auch das Buch <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_100&products_id=1647">Mädchen, Junge, Kind: <em>Geschlechtersensible Begleitung und Empowerment von klein auf</em></a><em> </em>eignet sich dieses Buch gut für Menschen ohne Vorwissen, ist jedoch länger und enthält viele Tipps, die sich auch für Eltern mit Vorwissen eignen, sei es, dass neue Herangehensweisen aufgezeigt werden oder schon Bekanntes vertieft oder wieder in Erinnerung gerufen wird. Es gibt Tipps zu Kleidung, Spielzeug, Medien, Sprache und eigenem Verhalten mit vielen Beispielen und Anregungen. Es geht u. a. aber auch um Konsens, flexible Regeln, Bedürfnisse und Grenzen und gibt z. B. Pronomenübungen. Insgesamt ein wichtiges Buch, das dabei helfen kann, Kinder in ihrer Entfaltung nicht einzuschränken. Sehr zu empfehlen!</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<div class="ce-bodytext">
<p>Geschlechtsstereotype durchziehen alle Bereiche des gesellschaftlichen Alltags. Ob in Werbung, sozialen Medien, Schulen oder Filmen – stets sind dabei ähnliche Muster erkennbar, die auch bei der Erziehung immer und immer wieder reproduziert werden. Im Kern geht es dabei um erlernte Typisierungen von Geschlecht, die von der Gesellschaft an die Kinder weitergegeben werden, ohne sie im Einzelnen zu reflektieren.</p>

<p>Auf die Frage »was ist ein ›Mädchen‹, was ist ein ›Junge‹?« oder »Was ist ein ›Mann‹, was ist eine ›Frau‹« gibt es aber keine eindeutige Antwort. Geschlechtszuschreibungen sind lediglich Hilfskonstruktionen, mit denen wir unsere Wirklichkeit beschreiben. Damit versuchen wir, uns der von uns kraft unserer Sinne wahrgenommenen Umwelt sprachlich anzunähern.  Zum Beispiel sind die Aussagen „XY-Chromosomen=Mann“ und „XX-Chromosomen=Frau“ keine Naturgesetze wie die Gravitation, sondern Ergebnisse von gesellschaftlicher und kultureller Verständigung. Wer also entscheidet über „Geschlecht“? Es sind wir alle, nicht „die Biologie“ oder „die Natur“ oder „das Normale“. In der Menschheitsgeschichte dienten zudem Beschreibungen äußerer Merkmale wie Haare, Geschlechtsteile, Körpergröße etc. häufig der Diskriminierung bestimmter Gruppen.</p>

<p>Das zeigt uns: Viele Hilfskonstruktionen wurden über die Jahrhunderte revidiert, neu definiert oder ganz abgeschafft. Mit zunehmendem Wissen müssen wir immer wieder zugeben, dass unsere Definitionen nicht ausreichen, Menschen ausgrenzen oder überhaupt nicht mit in Betracht ziehen. Mehr Wissen führt immer zu mehr Komplexität. Und das gilt selbstverständlich auch für den menschlichen Körper. Niemand würde zum Beispiel heute noch eine Infektion mit einem Aderlass behandeln, weil die Medizin weiß, dass es die Krankheit sogar verschlimmert. </p>

<p>Ravna Siever schafft es in »Was wird es denn? Ein Kind!«, die komplexen Sachverhalte rund um das Geschlecht als allgemein verständliche Handlungsoptionen für Eltern zu formulieren. Das Kindeswohl, die Bedürfnisse von Kindern und ihre gesunde Entwicklung stehen dabei stets an oberster Stelle. Das Buch zeigt Eltern Möglichkeiten auf, ihre Kinder frei von Zwängen zu erziehen und dabei die Bedürfnisse der Kinder im Blick zu behalten. Ravna Sievers zentrales Anliegen ist: Kinder sollen so sein dürfen, wie sie sind. Sie sollen weder vorverurteilt, voreilig mit bestimmten Zuschreibungen konfrontiert oder in vorgegebene Schubladen gesteckt werden. Dafür sind Aufklärung und Kompetenzvermittlung unerlässlich – nicht zuletzt, um Eltern eine Orientierung zu geben.</p>

<p>Geschlechtsoffene Erziehung heißt dabei nicht völlige Beliebigkeit. Vielmehr geht es darum, Kindern einen vorurteilsfreien Raum zur Entfaltung zu schaffen. Und dabei ist es völlig egal, ob sie »Junge«, »Mädchen« oder eben keines von beidem sind.</p>
</div>

<p>Ravna Marin Siever hat Philosophie, Germanistik und International Management studiert und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit gender- und queer-theoretischen Ansätzen u.a. in der Erziehung. Sier ist Elter von drei Kindern und lebt mit siener Familie am Berliner Stadtrand. Ravna Siever hat einen Blog (queErziehung), ist auf Instagram aktiv und twittert über geschlechtsoffene Erziehung. Sier hält Vorträge in Kitas und auf Familien-Kongressen wie der FEBuB.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1546&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 17:20:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht nur Mütter waren schwanger</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4324&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4324&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NichtnurMuetterwarenschwanger.png" title="Nicht nur Mütter waren schwanger" alt="(Bild für) Nicht nur Mütter waren schwanger" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in 14 Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Unerhörte Perspektiven auf die vermeintlich natürlichste Sache der Welt</strong><br>
Nicht nur Mütter waren schwanger vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans-männliche oder alters-untypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Der Sammelband will den einengenden und Druck ausübenden Blick, Schwangerschaft sei für die cis-Heteronorm die „natürlichste Sache der Welt“, für alle anderen hingegen unmöglich, aufweichen, und dabei alternative Visionen entwickeln: für mehr Offenheit und Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4324&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 21:18:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht nur Mütter waren schwanger</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=227&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NichtnurMuetterwarenschwanger.png" title="Nicht nur Mütter waren schwanger" alt="(Bild für) Nicht nur Mütter waren schwanger" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Unerhörte Perspektiven auf die vermeintlich natürlichste Sache der Welt</em><br>
Nicht nur Mütter waren schwanger vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans-männliche oder alters-untypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Der Sammelband will den einengenden und Druck ausübenden Blick, Schwangerschaft sei für die cis-Heteronorm die „natürlichste Sache der Welt“, für alle anderen hingegen unmöglich, aufweichen, und dabei alternative Visionen entwickeln: für mehr Offenheit und Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=227&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 14:54:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2854&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Michhatgewundertdass.png" title="Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht" alt="(Bild für) Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleiner Knicke in meheren Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Gespräche mit Eltern queerer Kinder</strong></p>

<p><img alt="" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">18 Eltern erzählen von ihren Reaktionen zum Coming-Out ihrer (mittlerweile erwachsenen) Kinder, darunter 1 inter* Kind, 4 trans* Kinder, ein weiteres ohne Pronomen und eine lesbische Tochter, die ihre Brüste abbindet. Zwar wird Transgender als Nomen verwendet und die Reaktionen der Eltern sind nicht immer ideal, aber da ihre Reaktionen sehr unterschiedlich sind und doch am Ende alle interviewten Personen ihre Kinder untertützen, kann dies ein hilfreiches Buch für Eltern sein, die sich damit noch etwas schwer tun. Verlagsbeschreibung:</p>

<p> </p>

<div><em>„Ich habe mich immer als sehr liberalen Menschen gesehen, bis zu dem Moment, wo die Lia mit ihrem Outing kam. Hoppala, so habe ich das aber nicht gemeint! Im eigenen Haus?“</em><br>
 </div>

<div>In 18 Porträts widmen sich die Autorin Lisa Bolyos und die Fotografin Carolina Frank der Elternperspektive aufs Coming-out von schwulen, lesbischen, bi, trans, inter und nonbinären Kindern.</div>

<div> </div>

<div>Eine Chirurgin, eine Kindergärtnerin, ein pensionierter Psychiater, eine migrantische Aktivistin und ein Installateur: Auf beeindruckende Weise gewähren die Eltern, Großeltern und Tanten, die Lisa Bolyos und Carolina Frank in verschiedenen Teilen des ländlichen und urbanen Österreichs getroffen haben, Einblick in ihr Familienleben, die Beziehung zu ihren Kindern, die Konflikte, die es auszutragen galt, die Wünsche und Hoffnungen, die sie für das Leben ihrer Kinder hegen, aber auch die Sorgen, die ihnen politische Entwicklungen machen. Sie erzählen von Tabus und Überraschungen, vom Schweigen und vom Streiten, von der ersten Barbiepuppe und der ersten Regenbogenparade.</div>

<div> </div>

<div><em>Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht – Gespräche mit Eltern queerer Kinder </em>will alle Beteiligten ermutigen, sich auf die anstrengende, aber immer lohnende Reise zu machen, Tabus zu überwinden und miteinander zu reden.</div>

<div> </div>

<div>Mit einem Geleitwort des Psychotherapeuten Udo Rauchfleisch.</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2854&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 11:31:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1655&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Michhatgewundertdass.png" title="Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht" alt="(Bild für) Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Gespräche mit Eltern queerer Kinder</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">18 Eltern erzählen von ihren Reaktionen zum Coming-Out ihrer (mittlerweile erwachsenen) Kinder, darunter 1 inter* Kind, 4 trans* Kinder, ein weiteres ohne Pronomen und eine lesbische Tochter, die ihre Brüste abbindet. Zwar wird Transgender als Nomen verwendet und die Reaktionen der Eltern sind nicht immer ideal, aber da ihre Reaktionen sehr unterschiedlich sind und doch am Ende alle interviewten Personen ihre Kinder untertützen, kann dies ein hilfreiches Buch für Eltern sein, die sich damit noch etwas schwer tun. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<div><em>„Ich habe mich immer als sehr liberalen Menschen gesehen, bis zu dem Moment, wo die Lia mit ihrem Outing kam. Hoppala, so habe ich das aber nicht gemeint! Im eigenen Haus?“</em><br>
 </div>

<div>In 18 Porträts widmen sich die Autorin Lisa Bolyos und die Fotografin Carolina Frank der Elternperspektive aufs Coming-out von schwulen, lesbischen, bi, trans, inter und nonbinären Kindern.</div>

<div> </div>

<div>Eine Chirurgin, eine Kindergärtnerin, ein pensionierter Psychiater, eine migrantische Aktivistin und ein Installateur: Auf beeindruckende Weise gewähren die Eltern, Großeltern und Tanten, die Lisa Bolyos und Carolina Frank in verschiedenen Teilen des ländlichen und urbanen Österreichs getroffen haben, Einblick in ihr Familienleben, die Beziehung zu ihren Kindern, die Konflikte, die es auszutragen galt, die Wünsche und Hoffnungen, die sie für das Leben ihrer Kinder hegen, aber auch die Sorgen, die ihnen politische Entwicklungen machen. Sie erzählen von Tabus und Überraschungen, vom Schweigen und vom Streiten, von der ersten Barbiepuppe und der ersten Regenbogenparade.</div>

<div> </div>

<div><em>Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht – Gespräche mit Eltern queerer Kinder </em>will alle Beteiligten ermutigen, sich auf die anstrengende, aber immer lohnende Reise zu machen, Tabus zu überwinden und miteinander zu reden.</div>

<div> </div>

<div>Mit einem Geleitwort des Psychotherapeuten Udo Rauchfleisch.</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1655&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 18:57:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wurzeln - Bande - Flügel</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1351&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WurzelnBandeFluegel.png" title="Wurzeln - Bande - Flügel" alt="(Bild für) Wurzeln - Bande - Flügel" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Familie als Ort der Sozialisation, Kontrolle und Emanzipation</em></p>

<ul style="margin-left:0px; margin-right:0px">
</ul>

<div class="module-productInfo modules" id="idTab1">
<p>Queere Aktivist*innen haben jahrzehntelang intensiv über und für die Aneignung und Neudefinition des Konzepts der Familie gestritten. Die queere »Normalität« steht inzwischen für lange gewachsene eigene Wohn- und Lebensformen, Wahlverwandtschaften sowie vielfältige Regenbogenfamilien und Beziehungsmodelle. Damit ist die queere Emanzipationsgeschichte aber nicht auserzählt, sondern sie steht vor neuen Fragen und Herausforderungen: Ist die Regenbogenfamilie zunehmend eine heteronormativ geformte Vorstellung »richtiger« queerer Familien? Wo bleibt die Erinnerung an die Leistungen der Aktivist*innen, die in der Aids-Krise alles taten, um den Erkrankten zur Seite zu stehen? Was ist mit trans* Eltern und ihrem Recht auf eine gute Gesundheitsversorgung? Wie organisieren Menschen Sorgearbeit, die in nichtmonogamen Beziehungsnetzwerken leben? Vor welchen Herausforderungen stehen junge LSBTIQ* heute? Und ist die Erzählung von der Community als großer Familie real oder muss sie ein Wunschtraum bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die neun Beiträge dieses Sammelbands.</p>
 

<p>Inhalt:</p>

<p>Einleitung</p>

<p>Christine M. Klapeer: Zwischen homonormativem Familialismus,  queeren Verwandtschaftsutopien und «glücklichen» Regenbogenfamilien. Ambivalenzen der Anerkennung (nicht nur in Zeiten  von COVID-19)<br>
Dirk Ludigs: Are we Family?<br>
Simon Schultz: Family of Kink – Die Wahlfamilie der Perversen<br>
Martin Reichert: Vier Beerdigungen und eine Hochzeit<br>
Michel Raab: Wer kümmert sich in der Poly-Familie?  Und wieso ist das wichtig?<br>
Benno Gammerl: Schwule Väter und lesbische Mütter vor der Erfindung der Regenbogenfamilie<br>
Claudia Krell: Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Jugendlichen in ihrem familiären Umfeld<br>
Sascha Rewald: Eltern werden ist oft ziemlich schwer – für trans* Menschen. Eltern sein übrigens auch. Über die rechtlichen Probleme von trans* Eltern.<br>
Jennifer Stoll: Von Repronormativität zu reproduktiver Gerechtigkeit: Überlegungen zu den (Un)Möglichkeiten, jenseits cisnormativer Modelle Eltern zu werden</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1351&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Fri, 21 May 2021 11:49:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie erkläre ich Kindern Rassismus?</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1677&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WieerklaereichKindernRassismus.png" title="Wie erkläre ich Kindern Rassismus?" alt="(Bild für) Wie erkläre ich Kindern Rassismus?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Rassismussensible Begleitung und Empowerment von klein auf</em></p>

<p><span style="font-size:14px">Rassismus ist strukturell und prägt alle Kinder von klein auf. Dieses Buch bietet Eltern, Pädagog*innen und Interessierten eine Basis, um Kinder antirassistisch zu begleiten. Es führt durch die verschiedenen Altersstufen vom Kleinkindalter bis zur Pubertät und hält grundlegende Informationen und viele praktische Tipps sowie ein Glossar der wichtigsten Begrifflichkeiten bereit. Josephine Apraku zeigt auf, was es braucht, um BIPoC-Kinder zu empowern und weiße Kinder zu sensibilisieren und wie wir gemeinsam solidarisch gegen Rassismus vorgehen können. Beiträge diverser BIPoC Autor*innen zu den verschiedenen Formen von Rassismus und Kurzinterviews mit Expert*innen vermitteln konkrete Zugänge und aktuelle Impulse. Anschaulich illustriert von Le Hong.</span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1677&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 19:03:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die anderen Geschlechter</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2942&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2942&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/die anderen geschlechter.png" title="Die anderen Geschlechter" alt="(Bild für) Die anderen Geschlechter" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Nicht-Binarität und (ganz) trans* normale Sachen </em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Dagmar Pauli ist Kinder- & Jugendpsychiaterin in der Schweiz und behandelt u.a. trans* und nicht binäre Menschen im Kindes-/Jugendalter. In ihrem sehr zugänglichen und leicht verständlichen Buch setzt sie sich mit der aktuellen Debatte um geschlechtliche Selbstbestimmung auseinander, erklärt aus (natur)wissenschaftlicher Sicht Geschlecht, Geschlechtsidentität, -empfinden, -inkongruenz, Körperdisphorie usw. Sie lässt außerdem zahlreiche trans* Personen selbst zu Wort kommen und auch Menschen, die detransitioniert sind. Dagmar Pauli räumt mit den ganzen Mythen (und transfeindlichen Lügen) auf, die den öffentlichen Diskurs dominieren und schafft Verständnis bei denen, die bislang keinen oder nur wenig Zugang zu dem Thema gefunden haben.</p>

<p>Ich würde mich freuen, wenn insbesondere Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben (in welcher Form auch immer) das Buch lesen. Aber ich empfehle es darüber hinaus überhaupt allen, die sich für geschlechtliche Vielfalt interessieren und über Own-Voices-Literatur hinaus in den Diskurs einsteigen wollen.</p>

<p>Besonders gut gefallen hat mir der grundlegend interessierte und aufgeschlossene Ton des Buchs, ich habe die Autorin als eine empathische und neugierige Suchende empfunden, die nicht so tut, als hätte sie die Wahrheit gepachtet.</p>

<p>Es wird immer wieder deutlich, dass trans* Realitäten vielfältig sind und dass unser Wissen heute nicht das Ende aller Erkenntnis bildet. Ich habe nicht an jedem Punkt enthusiastisch zugestimmt beim Lesen und die ein oder andere Wortwahl fand ich nicht gut (wenige Stellen), aber alles in allem hatte ich durchgehend das Gefühl, dass Dagmar Pauli eine engagierte Streiterin für die Rechte und die Würde aller Menschen einsteht, unabhängig von deren Geschlecht. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Ulla</a>)</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Wir müssen zuhören, um zu begreifen. Und wir müssen uns die richtigen Fragen stellen und verstehen, was uns Angst macht. Dabei klar und sachlich aufklären und argumentieren. Das alles tut dieses Buch, das mit Dagmar Pauli eine Psychiaterin verfasst hat, an deren Klinik bereits vor 15 Jahren eine regelmäßige trans-Sprechstunde eingeführt wurde.<br>
<br>
Die aktuelle und von den Medien aufgeputschte Debatte über die Rechte von trans Menschen wird polemisch geführt und geht an den eigentlichen Fragen vorbei: Wie können wir Menschen mit diversen Geschlechtern und Geschlechtsidentitäten ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen? Wie können wir junge Menschen sorgfältig auf dem Weg begleiten, ihre eigene Identität zu finden und zu leben? Was ist überhaupt das Geschlecht und wie wird es definiert? Und was ist Nicht-Binarität – gibt es das nur in einer binären Welt? Können Menschen und wenn ja ab welchem Alter selbst über ihr Geschlecht entscheiden? Das Buch greift diese Fragen auf und sucht zusammen mit jungen und diversen Menschen nach Antworten. Es ist ein Buch, das der jungen Generation eine Stimme geben und der älteren Generation helfen soll, diese anzuhören – ein Beispiel für den notwendigen Dialog, der Veränderungen möglich macht.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2942&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 18:34:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wer darf in die Villa Kunterbunt?</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3675&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3675&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WerDarfInDieVillaKunterbunt.png" title="Wer darf in die Villa Kunterbunt?" alt="(Bild für) Wer darf in die Villa Kunterbunt?" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Über den Umgang mit Rassismus in Kinderbüchern</strong></em></p>

<p>Wer kennt sie nicht, die »Zehn kleinen N***-lein«? Diese Geschichte von zehn kleinen, als Schwarz markierten Figuren, die der Reihe nach zu Tode kommen, sollte der Unterhaltung von (weißen) Kindern dienen. Selbst wenn Text und Melodie des Zählreims heute nicht mehr so oft rezipiert werden, sind sie fest im kollektiven Gedächtnis verankert.</p>

<p>Auch in zahlreichen Comicreihen wie Tim und Struppi, Asterix, Mecki oder Lurchi werden Schwarze Figuren vor allem aus einem weißen Blickwinkel dargestellt, erfahren diffamierende und vorurteilsbelastete Beschreibungen, Blackfacing, kulturelle Aneignung, Tokenismus. Wie ein roter Faden zieht sich Rassismus durch das Genre der Kinderliteratur des 20. Jahrhunderts und ist selbst in beliebten Kinderbüchern von heute noch zu finden.</p>

<p>Das Autorenpaar zeichnet die Genese von Rassismus in der Kinderliteratur nach, reflektiert die sogenannte ›Kinderbuchdebatte‹ und erklärt, warum viele Kinderbücher literarisch nur aufgrund von Rassismus funktionieren. Ihre konkreten Vorschläge zum Umgang mit rassistischen Kinderbüchern helfen Eltern und Vorlesenden, Rassismus in Kinderbüchern nicht nur zu verstehen, sondern auch selbst zu erkennen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3675&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 13:47:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3180&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3180&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MitKindernUeberDiskriminierungSprechen.png" title="Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen" alt="(Bild für) Mit Kindern über Diskriminierungen sprechen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"><span data-sheets-formula-bar-text-style="font-size:13px;color:#6aa84f;font-weight:bold;text-decoration:none;font-family:'Arial';font-style:normal;text-decoration-skip-ink:none;">U. a. mit einem Kapitel "Anti Gender Diversity - Was wird es denn? Ein Mensch", in dem <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=appenroth">Max Appenroth</a> zu Wort kommt.</span> Einen Artikel über das Buch findet Ihr <a href="https://dieneuenorm.de/kultur/olaolu-fajembola-ueber-ihr-buch-mit-kindern-ueber-diskriminierung-sprechen/" target="_blank">hier</a> und direkt hier folgt die Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Es gibt viele Wege, Kinder zu diskriminieren – und jeder einzelne verletzt, untergräbt ihr Selbstwertgefühl und verhindert, dass sie ihr Potenzial ausschöpfen können. Ob Diskriminierung von mehrgewichtigen, queeren, behinderten, armen Menschen oder Rassismus gegen asiatische, jüdische, muslimische, Schwarze Menschen sowie Romnja und Sintizze: In diesem Buch verraten die Autorinnen - zusammen mit den Expert:innen Raúl Krauthausen, Melodie Michelberger und vielen anderen - Eltern, wie sie Kinder und Jugendliche für Vorurteile, Abwertung und Ausgrenzung sensibilisieren und sie davor schützen können. Mit zahlreichen Tipps zu hilfreichen Büchern, Medien und Spielen sowie Hinweisen, die Eltern und andere Erwachsene unterstützen, schwierige Gespräche zu führen und auch in belastenden Situationen angemessen zu reagieren.</p>

<p>»Wir hoffen, dass dieses Buch dir dabei helfen wird, junge Menschen dazu zu ermutigen, aktiv an einer gerechteren und inklusiveren Welt mitzuwirken. Lasst uns gemeinsam die nächste Generation empowern!« Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar</p>

<p>Unter Mitwirkung von Ozan Zakariya Keskinkılıç, Toan Quoc Nguyen, Tayo Awosusi-Onutor, Tanya Raab, <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=max+appenroth">Max Appenroth</a>, Melodie Michelberger, Raúl Krauthausen, <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_154&products_id=2">Tanja Abou</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3180&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 13:00:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Und raus bist du</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3550&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3550&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Undrausbistdu.png" title="Und raus bist du" alt="(Bild für) Und raus bist du" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein wichtiges Buch, das sehr gut erklärt: zum einen verschiedene Disrkiminierungsformen und deren Aktualität in unserer Gesellschaft. Zum anderen wie Kinderbücher dazu beitragen und unsere Wahrnehmungen und Ansichten von klein auf formen, mit vielen Beispielen. Dabei sin ddie Kapitel unterteilt in Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Lookismus, wobei auch Cis-Sexismus betrachtet wird. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Rassismus, Sexismus, Antisemitismus oder Lookismus – gesellschaftliche Ungleichheit und Diskriminierung kommen nicht von ungefähr, sondern sind anerzogen. Wie groß dabei der Einfluss von Kinderbüchern ist, wurde lange Zeit übersehen, abgestritten oder unterschätzt.</p>

<p>Kinderbücher haben einen hohen ideellen Wert und die von ihnen propagierten Menschen- und Weltbilder beeinflussen junge Menschen oft über die Kindheit hinaus. Doch konventionelle und klassische Kinderbücher repräsentieren nicht alle Kinder gleichermaßen positiv, sondern nur eine ganz bestimmte Gruppe: <em>weiße</em>, schlanke, nicht-behinderte Mittelschicht-Kinder mit deutsch klingenden Namen und christlich geprägter Biografie.</p>

<p>Dieses Buch möchte zeigen, wie reale Diskriminierung und Diskriminierung im Kinderbuch zusammenhängen, wie Kinder durch ihre Bücher für die Akzeptanz diskriminierender Muster sozialisiert werden und weshalb es sich lohnt, auch geliebte Klassiker kritisch zu hinterfragen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3550&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
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      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 18:38:11 +0100</pubDate>
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