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Support your sisters not your cisters

Buch

  • Text/Illustrationen: FaulenzA / Yori Gagarim
  • Softcover, 144 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • 140 x 205 mm
  • Verlag: edition assemblage
  • Artikelnummer: ea-978-3-96042-010-1
  • ISBN: 978-3-96042-010-1
  • 9 Stück auf Lager
  • Hersteller*in: edition assemblage

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Über Diskriminierung von trans*Weiblichkeiten

transfabel meint:Aus persönlicher Erfahrung und Beobachtungen heraus geschrieben, handelt das Buch von Ausschlüssen und Diskriminierungen von trans*Frauen, auch in der (queer)feministsichen Szene. Das Buch ist erfeulich einfach zu lesen. Es geht um Verschränkungen von Diskriminierungen für trans*Frauen, warum trans*Frauen nicht männlich sozialisiert sind und inwiefern Menschen auf trans*Frauen anders reagieren als auf trans*Männer und cis*Frauen. Außerdem werden einige trans*frauen-feindliche Songs und Filme besprochen; und tolle Songtexte von FaulenzA präsentiert. CDs, Patches, weitere Bücher (darunter Inselgnome auf der Walz) und vieles mehr von FaulenzA findet Ihr hier.

Verlagsbeschreibung:

Die Musikerin „FaulenzA“ beschreibt aus ihren persönlichen Erfahrungen die Diskriminierung gegen trans*Frauen und gibt Anregungen für mehr Sensibilität und Support:
Sie erklärt Trans*misogynie als ein Zusammenwirken von Feminitätsfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Klassismus und Ableismus und richtet ihren Schwerpunkt darauf, wie sie dies auch in der feministischen und queeren Szene zu spüren bekommt. Trans*Frauen wird hier oft mit Skepsis, Ablehnung und Unbehagen begegnet. Sie stehen unter dem Druck zu beweisen, dass sie keine Cis-Männer sind, werden oft nicht als selbstverständlicher Teil feministischer Bewegung akzeptiert und ihre Perspektiven nicht gesehen. Manche Frauenräume/FLT*I*-Räume schließen ganz offen trans*Frauen aus, in anderen erfahren sie Ausschlüsse auf subtilere Weise.
Trans*Frauen wären „männlich sozialisiert“, wird gesagt, was FaulenzA als ein ebenso unsinniges, wie diskriminierendes Argument entlarvt. Weitere Themen sind u.a. „Trans*misogynie in den Medien“ und der „Trans*gender Day of Remembrance“. Im zweiten Teil des Buches gibt FaulenzA vom „Schwanz ab-Feminismus“ zum „Menstruationsneid“ einige Beispiele, die zeigen, wie durch biologistische Sichtweisen trans*Frauen ausgeschlossen und diskriminiert werden. Absichtlich und unabsichtlich.

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