<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://www.transfabel.de/includes/templates/template_default/css/rss.css" media="screen"?>
<!-- generator="Zen-Cart RSS Feed/"2.2 -->
<rss version="2.0" 
xmlns:g="http://base.google.com/ns/1.0"
xmlns:c="http://base.google.com/cns/1.0"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title><![CDATA[ trans*fabel : RSS Produkte Feed :: Aktuelles & Geschichte (deutsch) ]]></title>
    <link>https://www.transfabel.de/</link>
    <description></description>
    <atom:link href="https://www.transfabel.de/" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright (c) 2026 Katja Anton Cronauer</copyright>
    <managingEditor>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</managingEditor>
    <webMaster>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</webMaster>
    <lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 23:28:08 +0200</lastBuildDate>
    <generator>Zen-Cart v. 2.2 RSS 2.0 Feed</generator>
    <ttl>1440</ttl>
    <item>
      <title>Nicht die Ersten</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3479&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3479&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3479&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NichtdieErsten.png" title="Nicht die Ersten" alt="(Bild für) Nicht die Ersten" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4><strong>Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland</strong></h4><p><i><strong>3. Auflage, Erweiterte Auflage</strong></i></p><p>»Nicht die Ersten« versammelt Bewegungsgeschichten queerer Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland von den 1980er-Jahren bis heute. Dabei rücken die Erzählungen von Zeitzeug*innen selbst in den Fokus der Geschichtsschreibung.</p><p>Der Band versteht sich als aktivistische Intervention in eine cis heteronormativen Geschichte antirassistischer Kämpfe einerseits und eine weiße Erzählung queerer Geschichte andererseits. Damit stellt der Band zugleich ein Bewegungsarchiv und ein Beitrag zu einer »Queer of Color«-Kritikperspektive im deutschsprachigen Kontext dar. Er fragt danach, wo, wann und wie Geschichte(n) erinnert werden, und verweist darauf, dass gesellschaftliche Kämpfe in ihren konkreten wie theoretischen Bezügen in einem geschichtlichen Kontext stehen. Heutige Kämpfe fußen auf vergangenen Auseinandersetzungen, haben immer eine Geschichte, mag diese noch so fragmentarisch oder brüchig erscheinen.</p><p>Nach den Aufbrüchen in den 1980ern werden der Mauerfall und die frühen Jahre der »Wiedervereinigung« zum Kristallisationspunkt einer Gegensatzbeziehung: Für eine weiße schwul-lesbische Bürgerrechtsbewegung sind sie der Beginn eines erfolgreichen Marsches durch die Institutionen, für migrantische Communitys wird die Wendezeit als »Baseballschläger-Jahre« in die kollektive Erinnerung eingehen. Queerfeindlichkeit wird externalisiert und als Problem »migrantischer« Communitys dargestellt. In einer Welt, in der queere Körper als weiß, und People of Color als ihr gewaltvolles Gegenüber konstruiert werden, erscheint die Existenz von queeren Körpern of Color unmöglich.</p><p>Der Band archiviert erfolgreiche und anhaltende Kämpfe von Queers of Color, von »Elders«, von Vorbildern. Die Texte geben Zeugnis und Inspiration für gegenwärtige und zukünftige Generationen von Queers of Color in ihren Kämpfen gegen Kapitalismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus und für emanzipatorische Freiräume.</p><p>Mit Beiträgen von: Koray Yılmaz-Günay, Jasmin Eding, İpek İpekçioğlu, Cihangir Gümüstürkmen, Saideh Saadat-Lendle, Paisley Dalton, Tsepo Bollwinkel, Birol Işık, Zezé Soarez, Amir Saëmian, Jin Haritaworn, Newroz Çelik, Mina Jawad, Wassan Ali und Thao Ho.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3479&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3479&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 11:49:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Feindliche Feminismen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4423&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4423&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4423&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FeindlicheFeminismen.png" title="Feindliche Feminismen" alt="(Bild für) Feindliche Feminismen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4>Ein radikaler Streifzug durch zwei Jahrhunderte feindlicher (Pseudo-)Feminismen</h4><h4>TERFs, Pro-Life-Feminist*innen & Girl-Bosses gegen die Befreiung</h4><p>Sophie Lewis entlarvt die Verknüpfungen und Verstrickungen zwischen Machtmissbrauch und (vermeintlich) feministischen Ideologien. Am Beispiel von TERFs, liberalen Girl-Bosses, Pro-Life- Feminist*innen und Verfechter*innen des Polizeiapparates zeigt Lewis auf, dass Feminismus kein Garant für Befreiung ist, sondern durch zahlreiche Akteur*innen auch im Dienste von Rassismus, Kapitalismus und Autoritarismus steht.</p><p>Das Buch ist ein Streifzug durch zwei Jahrhunderte feministischer Feindseligkeit gegen echte Emanzipation und Selbstbestimmung marginalisierter Gruppen. Durch die Kombination aus scharfsinniger Analyse, historischer Einordnung und queerfeministischen Perspektiven erschafft Lewis einen kämpferischen, ermutigenden Aufruf zu einem neuen, wahrhaft befreienden Feminismus – trans*inklusiv, queerfreundlich, dekolonial und antifaschistisch.</p><h2> </h2><p><strong>Über Sophie Lewis: </strong>Lewis<strong> </strong>befasst sich mit feministischen Fragestellungen rund um die Themen Gender, Familie und Schwangerschaft und damit einhergehenden sozialen Ungerechtigkeiten. Lewis studierte englische Literatur in Oxford sowie Politikwissenschaften in New York und promovierte 2016 in Humangeografie an der University of Manchester. Derzeit lehrt sie als Wissenschaftlerin am Brooklyn Institute for Social Research und ist zudem Gastdozentin am Feminist, Queer and Transgender Studies Center der University of Pennsylvania. Lewis schreibt regelmäßig für Medien wie die New York Times, Feminist Theory und Boston Review.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4423&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4423&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:26:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was uns empowert</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2524&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2524&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2524&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Wasunsempowert.png" title="Was uns empowert" alt="(Bild für) Was uns empowert" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Geschichten von FLINTA of Color</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">In Kurzgeschichten, Berichten, Essays und Gedichten erzählen 35 FLINTA of Color - darunter, soweit den Autor*innenselbstbeschreibungen am Buchende zu entnehmen ist, 11 Personen, die trans* oder nichtbinär sind oder kein oder mehere Pronomen haben - von ihren Erfahrungen in einer weißen Dominanzgesellschaft, ihrer Vergangenheit, Identitätsfindung, vom Hier und Jetzt, von Empowerment. Sie schaffen Verbindungen, inspirieren und machen Mut.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Empowerment erlebt jede Person anders. Deshalb haben sich – frei nach dem Motto: ›so divers, wie wir sind, so divers dürfen auch die Texte sein‹ – 35 FLINTA of Color der unterschiedlichsten Genres bedient, um ihre Sicht auf Empowerment darzustellen. In Essays, Gedichten, Kurzgeschichten, Erfahrungsberichten, Erinnerungen – und einigen literarischen Formen mehr – befassen sich die Autor*innen mit der eigenen Identität, erzählen vom sich Zurechtzufinden in einer weißen, heteronormativen Gesellschaft und dem Verfolgen von Träumen und Wünschen – trotz oder gerade wegen der Widrigkeiten, die ihnen tagtäglich widerfahren.</p><p>Die Hoffnung der Herausgeber*innen ist es, durch diese höchst unterschiedlichen Sichtweisen auf Empowerment andere FLINTA zu ermutigen, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, in kreativer Weise die eigene Stimme zu nutzen und sich selbst zu ermäch­tigen. Ihr Buch ist ein vielfältiges, emotionales und – selbstverständlich – empowerndes Lesevergnügen für Jung und Alt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2524&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2524&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 17:53:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Warum sie uns hassen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3879&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Warumsieunshassen.png" title="Warum sie uns hassen" alt="(Bild für) Warum sie uns hassen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Sexarbeitsfeindlichkeit</strong></p><p>Sexarbeitsfeindlichkeit schadet nicht „nur“ Sexarbeitenden – Sexarbeitsfeindlichkeit ist eine zutiefst unterschätzte Bedrohung für Vielfalt und Demokratie und kann ein Einstieg in Radikalisierung und Autoritarismus sein.</p><p>Sexarbeitsfeindlichkeit – so heißt die Diskriminierung, der Sexarbeiter*innen in einer langen, bis heute anhaltenden Verfolgungsgeschichte ausgesetzt sind. Ruby Rebelde erläutert anhand von Themen wie Sexualmoral, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismus, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage gestellt wird.</p><p> </p><p>Wie wirkt sich Sexarbeitsfeindlichkeit gesamtgesellschaftlich aus und wie fühlt sie sich an? Welchen Anteil daran haben Journalismus und performativ agierende Politik? Wer sind die Akteur*innen hinter der Bewegung zur Abschaffung der Prostitution, mit wem kooperieren sie, und weshalb sind sie damit so erfolgreich? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, wird in diesem Buch fündig.</p><p>„Warum sie uns hassen“ bietet einen Einblick in eine Realität, über die wenig bekannt ist, aber viel spekuliert wird. Das Buch analysiert die polarisierte Debatte über Sexarbeit und Menschenhandel – und ist doch unterhaltsam. Historische Beispiele treffen auf Anekdoten und medienkritische Überlegungen. Zu wenig bekannten Fakten über die Anti-Sexarbeits-Bewegung und ihre Verbündete münden in die Frage: Wie gelingt sexarbeitsinklusiver Feminismus und wie können die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen verbessert werden?</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3879&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 15:08:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans. Frau. Sein.</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=223&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=223&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=223&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransFrauSein-Ausg1.png" title="Trans. Frau. Sein." alt="(Bild für) Trans. Frau. Sein." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung</i><br>Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.<br><i>Trans. Frau. Sein.</i> ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.</p><p>Mit Infos über: - Dysphorie und Euphorie - Das Problem mit dem * -  Was bitte ist TERF? - Ausschlüsse - Persönliche Erlebnisse - TSG & 3. Geschlechtseintrag - u.v.m.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=223&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=223&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 15:23:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als Binär</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2206&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2206&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2206&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/MehralsBinaer.png" title="Mehr als Binär" alt="(Bild für) Mehr als Binär" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Leicht verständlich und kurz zusammengefasst schreibt Alok Vaid-Menon aus eigener Erfahrung heraus, aber auch mit Bezug auf die menschliche Geschichte, warum wir die Geschlechterbinarität überwinden müssen und geht dabei auf viele Fragen und Kritiken ein, die sich nicht-binäre und nicht-genderkonforme Menschen häufig anhören müssen.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>„Mehr als binär“ ist ein Buch, das uns einlädt, über die Kategorien Mann und Frau hinaus zu denken. Kraftvoll und offen spricht Alok Vaid-Menon über das binäre Geschlechtersystem, den Weg zur eigenen Identität und die Vorurteile und Vorwürfe, mit denen sich gendernonkonforme Menschen jeden Tag konfrontiert sehen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2206&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2206&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 13:45:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft ist nicht binär</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2522&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2522&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2522&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieZukunftistnichtbinaer.png" title="Die Zukunft ist nicht binär" alt="(Bild für) Die Zukunft ist nicht binär" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Es gibt nur zwei Geschlechter? Von wegen!</strong></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Lydia Meyer plädiert in diesem wichtigen Buch für die Überwindung des starren binären Geschlechtersystems. Denn solch eine Überwindung würde allen Menschen zugutekommen.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Menschen sind mehr als entweder oder. Dennoch sind unsere Sprache, unsere Medien, unser Alltag von der Annahme geprägt, es gebe nur zwei Geschlechter, die einander binär gegenüberstehen. Werbung, Spielzeug, Kleidung und Geschichten, Er- und Beziehungsmodelle, sogar Algorithmen und die Wissenschaften – unsere gesamte Kultur ist davon durchzogen. Im Alltag begegnet uns die Zweigeschlechterordnung überall: im Sport, beim Klamottenkaufen, auf öffentlichen Toiletten und beim Bürgeramt, beim Dating und auf Social Media. Doch das Zweigeschlechtersystem ist nicht nur unvollständig, es schließt auch aus. Für viele Menschen passt es nicht. Es fühlt sich falsch an. Das Wissen darum und die mediale Aufmerksamkeit nehmen zu. Doch mit steigender Sichtbarkeit werden auch trans- und queerfeindliche Stimmen lauter und versuchen mit aller Kraft, die binäre Geschlechterordnung zu verteidigen. Dabei steckt in der Überwindung des starren binären Systems emanzipatorisches Potenzial für alle Menschen.</p><p>Was wären wir ohne Zweigeschlechterordnung? Können wir sie überwinden? Was hätten wir davon?  Ein Buch für alle, die es wagen wollen, alte Normen und Zwänge hinter sich zu lassen.</p><p>«Es gibt wohl kaum ein Buch, das so dringlich ist, wie dieses hier! Mein Wunsch ist, dass nach dem Lesen alle verstanden haben, wie wichtig es ist, über das System der Zweigeschlechtlichkeit hinauszudenken!» <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=linus+giese"><i>Linus Giese</i></a></p><p>Aufkleber und einen Button mit dem Text „Die Zukunft ist nicht binär“ gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Die+Zukunft+ist+nicht+bin%C3%A4r">hier</a>.</p><p>Weitere Bücher von Lydia Meyer gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=lydia+meyer">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2522&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2522&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 12:45:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht die Ersten</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1694&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1694&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1694&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/NichtdieErsten.png" title="Nicht die Ersten" alt="(Bild für) Nicht die Ersten" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Preislich reduziert wegen Knick am rechten Coverrand und in ein paar Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</i></p><h4><strong>Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland</strong></h4><p><i><strong>3. Auflage, Erweiterte Auflage</strong></i></p><p>»Nicht die Ersten« versammelt Bewegungsgeschichten queerer Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland von den 1980er-Jahren bis heute. Dabei rücken die Erzählungen von Zeitzeug*innen selbst in den Fokus der Geschichtsschreibung.</p><p>Der Band versteht sich als aktivistische Intervention in eine cis heteronormativen Geschichte antirassistischer Kämpfe einerseits und eine weiße Erzählung queerer Geschichte andererseits. Damit stellt der Band zugleich ein Bewegungsarchiv und ein Beitrag zu einer »Queer of Color«-Kritikperspektive im deutschsprachigen Kontext dar. Er fragt danach, wo, wann und wie Geschichte(n) erinnert werden, und verweist darauf, dass gesellschaftliche Kämpfe in ihren konkreten wie theoretischen Bezügen in einem geschichtlichen Kontext stehen. Heutige Kämpfe fußen auf vergangenen Auseinandersetzungen, haben immer eine Geschichte, mag diese noch so fragmentarisch oder brüchig erscheinen.</p><p>Nach den Aufbrüchen in den 1980ern werden der Mauerfall und die frühen Jahre der »Wiedervereinigung« zum Kristallisationspunkt einer Gegensatzbeziehung: Für eine weiße schwul-lesbische Bürgerrechtsbewegung sind sie der Beginn eines erfolgreichen Marsches durch die Institutionen, für migrantische Communitys wird die Wendezeit als »Baseballschläger-Jahre« in die kollektive Erinnerung eingehen. Queerfeindlichkeit wird externalisiert und als Problem »migrantischer« Communitys dargestellt. In einer Welt, in der queere Körper als weiß, und People of Color als ihr gewaltvolles Gegenüber konstruiert werden, erscheint die Existenz von queeren Körpern of Color unmöglich.</p><p>Der Band archiviert erfolgreiche und anhaltende Kämpfe von Queers of Color, von »Elders«, von Vorbildern. Die Texte geben Zeugnis und Inspiration für gegenwärtige und zukünftige Generationen von Queers of Color in ihren Kämpfen gegen Kapitalismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus und für emanzipatorische Freiräume.</p><p>Mit Beiträgen von: Koray Yılmaz-Günay, Jasmin Eding, İpek İpekçioğlu, Cihangir Gümüstürkmen, Saideh Saadat-Lendle, Paisley Dalton, Tsepo Bollwinkel, Birol Işık, Zezé Soarez, Amir Saëmian, Jin Haritaworn, Newroz Çelik, Mina Jawad, Wassan Ali und Thao Ho.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1694&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1694&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 10:56:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Punk as F*ck</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2345&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2345&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2345&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PunkasFck.png" title="Punk as F*ck" alt="(Bild für) Punk as F*ck" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Die Szene aus FLINTA-Perspektive</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Eine starke Sammlung mit 49 Beiträgen, u. a. von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=faulenza">FaulenzA</a> und der Autorin von <a href="/index.php?main_page=product_info&products_id=2097">Incels</a> Veronika Kracher. Verlagsbeschreibung und Inhaltsverzeichnis:</p><p><strong>Eine Bestandsaufnahme aus der Punk-Szene</strong><br><br>Das Akronym FLINTA steht für »Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender«-Personen. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder, wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu »PUNK as F*CK« benennen:<br><br>»Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.«<br><br>50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausge­kommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren.<br><br>+ + +</p><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p>Vorwort<br><br>Look! There’s a dyke in the pit!<br>Jeri von FAUCHKRAMPF!<br><br>Warum ich verdammt wütend bin! Und warum das richtig ist.<br>Andrea, Sängerin der Pestpocken<br><br>Wie mich Pinguine zum Punk gebracht haben.<br>Ronja Schwikowski, Plastic Bomb Chefredakteurin und Mitherausgeberin dieses Buches<br><br>Not your inspiration porn!<br>Lisa Lebuser von Sit’n’Skate<br><br>Life is queer my dear.<br>Saskia Lavaux von Schrottgrenze<br><br>Rebel Heart Beat.<br>Patti Pattex von Scattergun und Cut My Skin<br><br>Ich bin Punk und ich bin frei.<br>Kyra Palberg über Polizeigewalt<br><br>Bildet Banden!<br>Schlossi von RilRec Punkrock Family und Bierschinken<br><br>»Ey Kleener, dit sind Mädchenschuhe!«<br>Freed von Harnleita<br><br>You can be a riot grrrl!<br>Liz Rampage, Herausgeberin vom Rampage Zine<br><br>Ausser sich.<br>Suzy über Punk und Antifa<br><br>No future.<br>Arnica Montana: Warum wir uns von Diagnosen und Prophezeiungen nicht manipulieren lassen dürfen<br><br>Pick me, I’m different!<br>Diana Ringelsiep: Journalistin, Autorin und Mitherausgeberin dieses Buches<br><br>Songs about grrrls/me.<br>Nele P.: Moderatorin der Radio-Punk-Show KLUB KRACH<br><br>Was BRAVO nicht wusste.<br>Anne Waffel, Sängerin der Trash Torten Combo<br><br>I’ve been looking for a role model.<br>Ulrike Lettermann, Systemische Coachin im Kultur- und ­Medienbereich<br><br>Unterm Konfetti klebt das Bier.<br>Tante Kerosine, Bookerin beim Fusion Festival<br><br>Von meinem Hass auf Arbeit und meiner Liebe zur Oi!-Musik.<br>Mia, Sängerin bei Oi!ronie<br><br>Riot Spears im Interview.<br>Horse-Grunge aus Berlin<br><br>Ein Rennen gegen die Zeit.<br>Ines Bartl, Tourmanagerin von Bad Cop/Bad Cop<br><br>Ronny macht rüber.<br>Ronny über ihre Punkrock-Adoleszenz vom Rheinland bis nach ­Sachsen<br><br>The great punk rock awareness swindle.<br>Veronika Kracher, Wissenschaftlerin und »Incels«-Autorin<br><br>Punk rock was my first love.<br>Mary Mojito über ihre Reise durch verschiedene Subkulturen<br><br>Verdammtes Emanzenpack!<br>Annette Benjamin von Hans-A-Plast<br><br>Ich ess’ Blumen – die feministische Punk Cuisine.<br>Anna-Lena Klapp, Ernährungswissenschaftlerin und Autorin von »Food Revolte«<br><br>Alien she.<br>Sévérine Kpoti, Fotografin und Veranstalterin aus Freiburg<br><br>Sex(ismus), Punk und Rock’n’Roll.<br>Victoria Hiebsch über sexistische Diskriminierung im Musikjournalismus<br><br>A walk on the wild side.<br>Tessa Ganserer, Mitglied des Deutschen Bundestages<br><br>Depression’s got a hold of me.<br>Sammy Fröbel, Herausgeberin vom BOYS CLUB ONLY ZINE<br><br>…but alive.<br>Fini von Black Square<br><br>Punk, Punk, Punk sind alle meine Kleider.<br>Liza Sew, Inhaberin des gleichnamigen Labels für Punkrock­kleidung<br><br>Schade.<br>Rina V. Drängler über Retraumatisierungen auf Konzerten<br><br>Wie viel Glitzer verträgt mein Punk?<br>Dani über ihre Dorfpunksozialisation in Baden-Württemberg<br><br>Smells like zine spirit.<br>Bianca Kollinger vom Okapi Riot Zine<br><br>Fight the patriarchy … auch in unseren Köpfen.<br>Angelika vom JUZI Göttingen<br><br>Die Summe aus Gegenwart und Gestern.<br>Chrissi, Autorin der Interviewreihen »Frauen im Musikbusiness« und »Grrrlz* to the Front«<br><br>Die Baumkronenschüchternheit.<br>Sabrina, Wissenschaftlerin und Trust-Autorin<br><br>»Ich bin ganz normal«<br>Bettina Flörchinger von Östro 430<br><br>Von der Freiheit, Ich zu sein.<br>Katha Marks, Psychologin<br><br>Awarenesskonzepte für den guten Swag.<br>Johanna Bauhus, Gründerin des Labels Ladies & Ladys<br><br>Punksplaining und Daddy-Komplexe.<br>Lisa über das toxische Verhalten von Punkrock-Dudes<br><br>FaulenzA im Interview.<br>Die Straßenmusikerin über Fußball, Punk und queerfeministischen Rap<br><br>Bulle, halt’s Maul.<br>Jennifer Hilgert, Poetin und Autorin<br><br>Ein ganz normaler Konzertabend in der Brandenburger Provinz.<br>Tina Katzmann vom Black Cat Fanzine<br><br>Die unabhängige Frau ist das Trauma des Patriarchats.<br>Atti Attillerie, Sängerin bei Bluttat und Payback<br><br>Jenseits der Norm.<br>Viktoria Cichoń, Illustratorin und Drummerin bei Lobsterbomb<br><br>Von Killerwalen und stillen Mäuschen – ein Drama in zwei Akten.<br>Taylor Snifft, Sängerin der Angerboys<br><br>Meine Adoleszenz – von Volksmusik bis Metalpunk.<br>Liz Dork, Sängerin bei Die Dorks<br><br>Typical Grrrl – Nachm Stagediven ist vorm Stagediven.<br>Suse Schröder, Autorin und Mitbegründerin eines Punkrocktresens<br><br>Punk is Punk, raffst du’s nicht?<br>Peppels von PerlenAnDieSäue und Stahlschwester</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2345&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2345&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 14:48:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brüste</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3090&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3090&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3090&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Brueste.png" title="Brüste" alt="(Bild für) Brüste" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Eine gute Bandbreite an größtenteils gelungenen Essays über unsere Beziehungen zu Brüsten, Zuschreibungen der patriarchalen Gesellschaft an Brüste, Reaktionen auf Mastektomien, sei es als geschlechtsbestätigende Maßnahme, sei es wegen Brustkrebs. Ob wir sie haben oder nicht (mehr) oder vorübergehend anlegen, die Beiträge verdeutlichen den Besitzanspruch, den die Gesellschaft auf diese privaten, vergeschlechtlichten und sexualisierten Körperteile erhebt, und was dies mit uns allen macht. Dennoch zwei Inhaltswarnung für die ersten beiden Beiträge: Im ersten werden auf S. 15 Penisse als "potentielle Wafffen" bezeichnet, was recht daneben ist angesichts der Tatsache, dass trans* Frauen mit diesem Argument Zugang zu z.B. Toiletten verwehrt wird. Im zweiten Beitrag von Bettina Wilpert übers Stillen geht es vor allem um cis Frauen (und cis Männer); die inklusive Sprache mag anderes andeuten. Die Realitäten von stillenden trans* Frauen und Männern, inter* und nichtbinären Personen, findet in diesem Beitrag jedoch keinen Eingang. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Anton</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Wer mit Brüsten durch die Welt geht, weiß: sie bedeuten immer etwas. Aber warum eigentlich?</p><p>Brüste werden nie übersehen, aber selten wirklich angeschaut. Sie können wachsen und schrumpfen, sie formen uns und wir formen sie. Mit ihrer Ab- oder Anwesenheit verändert sich unser Selbstverständnis und auch, wie wir von außen wahrgenommen werden. Sie beeinflussen unsere Gender Performance, unser Selbstbewusstsein, unsere Haltung und unsere Silhouette. Dieses Buch trägt ihnen Rechnung.</p><p>Mit Beiträgen von: Daniela Dröscher, Antje Rávik Strubel, Bettina Wilpert, Nils Pickert, Sarah Berger, Dr. Michaela Dudley, Biba Oskar Nass, Angela Lehner, Kirsten Achtelik, Audrey Naline</p><p>Weitere Texte von Linus Giese findet ihr <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=linus+giese">hier</a> und von Biba Nass <a href="index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=biba+nass">hier</a>.</p><p>Empowernde Aufkleber und ein Plakat zu Nippeln, gibt es übrigens <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=nippel+eno+lied">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3090&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3090&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 18:34:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gender Punks</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4314&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4314&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4314&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GenderPunks.png" title="Gender Punks" alt="(Bild für) Gender Punks" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Über trans Pionier*innen und die Kunst, widerständig zu leben.</strong></i><strong> </strong></p><p>In »Gender Punks« folgt Kuku Schrapnell historischen trans- und intergeschlechtlichen Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei geht es um ganz grundlegende Fragen: Was ist Geschlecht überhaupt? Und wie machen wir diese Welt zu einem besseren Ort?</p><p>Klug und unterhaltsam zeichnet Kuku Schrapnell das Leben queerer Ikonen wie Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, Romaine-la-Prophétesse, Lucy Hicks Anderson oder der Danshō Okiyo nach.<br>Es geht um Widerstand in einer Welt, in der sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig verstärken. Kuku Schrapnell zeigt, dass es in all dieser Zeit und all den dazugehörigen Verwerfungen immer wieder Menschen gab, die sich erst auf persönlicher und schließlich auf kollektiver Ebene der Herrschaft und Unterdrückung widersetzten. Kuku Schrapnell entreißt die Schicksale den Gerichts- und Krankenakten und schreibt sie solidarisch und liebe voll neu.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4314&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4314&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:29:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unlearn Patriarchy</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2282&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2282&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2282&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnlearnPatriarchy.png" title="Unlearn Patriarchy" alt="(Bild für) Unlearn Patriarchy" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Dieser Sammelband kommt mit hochkarätigen Autor*innen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen des Patriarchats auseinandersetzen. In den 15 Themen geht es unter anderem um Gender, Arbeit, Wissenschaft, Liebe, Rassimus und Technologie.</p><p>Die Autor*innen geben hierbei unterschiedliche Perspektiven und Ansätze zu dem von ihnen behandelte Thema. Von konkreten Lösungsansätzen zu Hoffnungen und Wünschen gibt es viele Szenarien, die hier behandelt werden. Die wenigsten davon sind neu, aber in diesem Buch sind eine Menge Ideen spannend zusammengefasst und bieten einen guten Überblick und bieten dabei an vielen Stellen noch neue Aspekte.</p><p>Als Denkansatz, Zusammenfassung oder erster Einblick in ein Themenbereich ist dieses Buch alles davon und bietet dabei noch so viel mehr. Eine große Leseempfehlung. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a> nach Erhalt eines Rezensionsexemplars von Ullstein)</p><p>Mit Beiträgen von Madeleine Alizadeh, Teresa Bücker, Kübra Gümüşay, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Emilia+Roig">Emilia Roig</a>, Kristina Lunz, <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">Linus Giese</a>, u.v.a. </p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p><strong>Obwohl wir inzwischen im 21. Jahrhundert leben, herrscht noch immer das Patriarchat.</strong></p><p>Warum zur Hölle ist das so? Und was kann jede: r persönlich dazu beitragen, die häufig unbewussten toxischen Strukturen zu erkennen und aufzulösen? Dieser Sammelband mit bekannten Autor:innen bietet Hilfestellung. Sich gegen das Patriarchat zur Wehr zu setzen, ist besonders im Alltag schwierig. Denn Vieles ist uns so vertraut, dass wir es gar nicht hinterfragen. Sogar bekennende Feminist:innen tappen immer wieder in die gleichen Fallen. Wir schließen Frauen durch Sprache aus, folgen veralteten Vorstellungen von einer glücklichen Kleinfamilie inklusive traditionellen Rollenbildern. Oder wir passen uns männergemachten und kapitalistischen Strukturen an, wenn wir im Beruf erfolgreich sein wollen. Die Beitragenden der Anthologie UNLEARN PATRIARCHY berichten von ihren Erfahrungen und spüren eigenen fatalen Denkmustern nach. Sie zeigen, wie über alle Gesellschaftsbereiche hinweg von Sprache und Liebe über Arbeit bis hin zu Politik, Bildung oder Identität die patriarchalen Handlungsmuster gebrochen werden können und ein besseres Leben für alle möglich wird. </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2282&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2282&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 19:03:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Man wird nicht als Mann geboren</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2558&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ManwirdnichtalsManngeboren.png" title="Man wird nicht als Mann geboren" alt="(Bild für) Man wird nicht als Mann geboren" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Kleine feministische Abhandlung über Männlichkeiten</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">In "Man wird nicht als Mann geboren. Kleine feministische Abhandlung über Männlichkeiten" schreibt Daisy Letourneur, "Tausendsassa" und lesbisch-feministische trans* Aktivistin über  Geschlechterverhältnisse, die Gewalt, die in ihnen steckt und die Freiräume, die wir von allen Geschlechterpositionen aus einnehmen könn(t)en.<br>Intersektional, ironisch und zugleich zutiefst engagiert beschreibt Letourner die allgegenwärtigen Anforderungen der Männlichkeit - und schreibt gegen die vermeintliche Normalität an. Dies gelingt ihr nicht zuletzt mit Comics, die beispielsweise die Lieferung einer Kiste fragiler Männlichkeit zeigen: sie enthält unter anderem Körperbehaarung und eine Computermaus in Form des Bat-Mobils.</p><p>Inhaltshinweise: Thematisierung von Gewalt, Queerfeindlichkeit, Sexismus. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Nello</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Mit viel Humor und Verve stellt Daisy Letourneur das Patriarchat an den Pranger. Sie seziert traditionelle und neue Männlichkeit(en) und hinterfragt pointiert und fundiert sowohl die Konstruktion als auch die Dekonstruktion von Männlichkeiten. Es geht um Geschlechterrollen, Väterrechte, Homosexualität, um antifeministische und um profeministische Männer. Zahlreiche witzige Zeichnungen und persönliche Anekdoten ergänzen die Ausführungen. Die Autorin verbindet eine erhellende Analyse von Männlichkeit in der zeitgenössischen Gesellschaft mit dem Appell, feministische Kämpfe zu unterstützen – durch Zurückhaltung anstelle von neuerlicher Selbstprofilierung im Sinne einer ›kritischen Männlichkeit‹.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2558&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 19:45:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach selbst bestimmt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3750&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3750&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3750&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EinfachSelbstbestimmt.png" title="Einfach selbst bestimmt" alt="(Bild für) Einfach selbst bestimmt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Texte zur Lebensrealität jenseits der Geschlechternormen.</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18"> Ein Plädoyer für das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Deutschland, welches zum Zeitpunkt der Erscheinung des Buches noch nicht verabschiedet worden war, mittlerweile aber in Kraft getreten ist. In dem Essay-Buch kommen verschiedene Personen zu Wort, um über trans* Geschichte(n), Lebensrealitäten und rechtliche Hintergründe aufzuklären. Dabei reicht die Palette von Jurist*innen, über Aktivist*innen bis hin zu Psychotherapeut*innen, teils selber trans*, teils auch nicht. Das Buch gibt einen interessanten und wichtigen Einblick in die Debatte rund um das SBGG und klärt dabei transfeindliche Mythen auf und lässt auch trans* Personen selbst von ihrem Leben berichten. <br>Teilweise wird in dem Buch jedoch von nicht betroffenen Personen veraltete und in einem Kapitel auch falsche Sprache verwendet (bei „Rechtliche Situation von nichtbinären Personen und mögliche Reformen“ geht es um inter* Personen, nicht um nicht-binäre Personen).</p><p>Dennoch ein wichtiges Buch für alle, die sich gerne mehr mit dem SBGG beschäftigen wollen und auch ein guter Startpunkt für Aufklärung zum Themenbereich trans*. (Rezi von <a href="https://www.transfabel.de//index.php?main_page=about_us">Jamie</a>)<br> <br>CN: Veraltete Sprache, Transfeindlichkeit, Gewalt, Pathologisierung</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Es reichen heute fünf Buchstaben und ein Sternchen, um auf eine hitzig geführte Debatte zu verweisen: trans*. Dass trans* nicht einfach ein »kontroverses Thema«, sondern die Lebensrealität zahlreicher Menschen ist, wird dabei leicht übersehen.</p><p>Seit langer Zeit sind trans* Personen in unserer Gesellschaft psychischer, körperlicher und struktureller Gewalt ausgesetzt. Der unbedingt nötige Abbau dieser Diskriminierungen wird in den letzten Jahren öffentlich diskutiert, und, etwa durch das geplante Selbstbestimmungsgesetz, sogar konkret in Angriff genommen. Diese gesellschaftlichen und politischen Prozesse führen zu Fragen, Kritik und Gegenwehr.</p><p>Umso wichtiger ist Aufklärung: Dieses Buch enthält 20 Texte, von Aktivist*innen, Psycholog*innen, Wissenschaftler*innen und Betroffenen, deren Stärke darin liegt, dass sie ein differenziertes, unaufgeregtes Bild dessen entwerfen, was ein Leben jenseits der Geschlechternormen ist.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3750&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3750&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:46:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans* und Inter* Studien (Bd. 2)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4050&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4050&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4050&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TundIstudienBd2.png" title="Trans* und Inter* Studien (Bd. 2)" alt="(Bild für) Trans* und Inter* Studien (Bd. 2)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Trans* und Inter* Studien - Machtkritische Perspektiven auf Repräsentation, Medizin und Wissen</strong></p><p>Die Beiträge dieses Bandes widmen sich Positionen, Perspektiven, Praktiken und Körpern jenseits der cis-endo-Zweigeschlechtlichkeit. Sie wollen hierbei insbesondere der Verflechtung von Geschlecht mit weiteren Machtdimensionen Rechnung tragen. Anknüpfend an die bisherigen Bände des ITW zur aktuellen Forschung zu Trans* und Inter* Studien im deutschsprachigen Raum fokussiert dieser Band Beiträge, die einen normativitätskritischen Blick einnehmen, sowie Beiträge, die die Intersektionen von Macht- und Dominanzverhältnissen im Feld der Trans* und Inter* Studien systematisch berücksichtigen. Sie kommen aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Kontexten und Disziplinen, wie Gender Studies, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Theologie, Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie und Kulturwissenschaften sowie aus der Beratungspraxis, und sind unterteilt in die Abschnitte „Community Wissen und Praktiken“, „Medizinkritik“ und „Repräsentation“.</p><p>Die Einleitung und 8 Kapitel sind auf Deutsch, 2 Kapitel auf Englisch.</p><p>Herausgeber*innen: Marek Sancho Höhne, Esto Mader, Caspar Rehlinger, Kilian Schmidt, Jul Tirler</p><p>Zu Band 1 geht es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=studien+mader+gregor+hornstein">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4050&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4050&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 16:54:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1547&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1547&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1547&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransUndInterStudien.png" title="Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)" alt="(Bild für) Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Aktuelle Forschungsbeiträge aus dem deutschsprachigen Raum (Forum Frauen- und Geschlechterforschung, Band 51)</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">In drei Teile unterteilt - die jeweils mit zwei Gedichten von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=ika+elvau">Ika Elvau</a> und Kalle Hümpfner beginnen - werden folgende wichtige Themen besprochen: Geschlechtliche Selbstbestimmung und medizinische Deutungsmacht, queer kinship und Community, Un_sichtbarkeiten. Zwei der Beiträge sind auf Englisch geschrieben, der Rest auf Deutsch. Band 2 gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=4050">hier</a>. Verlagsbeschreibung:</p><p>Der Band liefert mit seinen Texten einen Beitrag zu den im deutschsprachigen Raum noch recht jungen Feldern der <i>trans*</i> und<i> intersex* studies</i>. Sie nehmen eine dezidiert psychiatrie- bzw. medizin- und normativitätskritische Perspektive auf Trans* und Inter* ein. Dabei beleuchten sie diese zwei Phänomene in verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam ist ihnen einerseits das produktive Hinterfragen von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen um diese Phänomene und andererseits des Verhältnisses von Gesellschaft und dem Marginalen. Nicht zuletzt aktualisiert der Band damit jenen für die feministische Forschung äußerst bedeutsamen Diskurs um parteiliche Forschung, den Maria Mies 1978 mit ihren Methodischen Postulaten initiierte. Er versteht sich dementsprechend auch als Beitrag zur solidarischen Verbindung von feministischer Forschung und queer theory. Das Forum Frauen- und Geschlechterforschung eröffnet damit Raum innerhalb des (queer)feministischen Diskurses, um Trans* und Inter* Stimmen Sichtbarkeit zu verleihen.</p><p>Esto Mader, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=joris+gregor">Joris A. Gregor</a>, Robin K. Saalfeld, René_ Rain Hornstein, Paulena Müller, Marie C. Grasmeier, Toni Schadow (Hrsg.)</p><p>Mit Beiträgen von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=ika+elvau">Ika Elvau</a>, Kalle Hümpfner, Anike Krämer, Paulena Müller, Marie C. Grasmeier/Kay Winner/Ann Kristin Augst, René_ Rain Hornstein, Lukas Kofoed Reimann, Jennifer Stoll, Esto (Esther) Mader, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=robin+saalfeld">Robin K. Saalfeld</a>, Andreas Hechler und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=joris+gregor">Joris Atte Gregor</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1547&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1547&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 20:27:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Trans</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2567&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2567&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2567&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NachTrans.png" title="Nach Trans" alt="(Bild für) Nach Trans" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Sex, Gender und die Linke</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Elizabeth Duval, Philosophin und trans* Aktivistin, beschäftigt sich in "Nach Trans. Sex, Gender und die Linke" mit der zunehmend heftiger geführten Debatte um geschlechtliche Selbstbestimmung und deren rechtlicher Verankerung.</p><p>"Ich wende mich an diejenigen, die nicht zulassen, dass die Art, wie sie auf die Welt blicken, von Angst beherrscht wird", schreibt sie im Vorwort.<br>Mit großer Scharfsinnigkeit untersucht sie verschiedene Stränge von transfeindlichen Erzählungen, sei es in feministischen Diskursen, im Selbstverständnis linkspolitischer Strömungen oder in konservativ-rechten Positionen. Duval versucht dabei weder, zu verurteilen, noch Queer- und Transfeindlichkeit zu beschwichtigen - zentrale Themen des Buches sind die Kraft von transgeschlechtlichen Lebenswegen, das Infragestellen gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse und Solidarität zwischen queeren, feministischen und antikapitalistischen Kämpfen.</p><p>Inhaltshinweise: Thematisierung von sexualisierter Gewalt, Transfeindlichkeit; akademische / philosophische Sprache. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Nello</a>)</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Was bedeutet es, trans zu sein? Die 22-jährige Philosophin Elizabeth Duval über Biologie und Begriffe, Geschlechtsidentität und Gender-Neuplatonismus – und die Zukunft der Linken: ein brillanter Essay, streitbar, aber nicht unversöhnlich.</p><p>Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz?</p><p>Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten.</p><p>Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2567&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2567&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 12:16:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>tin*stories</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2360&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/tinstories.png" title="tin*stories" alt="(Bild für) tin*stories" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>2. überarbeitete Neuauflage</strong></p><p><i>Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Besonders spannend fand ich u. a. Beiträge zu folgenden Themen: Trans* in der DDR um 1989 und die Änderungen, die durch die Wiedervereinigung eintraten - Verreinahmung von queeren indigenen und inter* Menschen - Umgang mit Geschlechtsidentitäten historischer Personen, beispielhaft anhand einer 1885 in Bruchsal geborenen Person, die über lange Zeit als Mann lebte und arbeitete, in der Geschichtsschreibung dennoch überwiegend als cis Frau beschrieben wird - cisgeschlechtliche Geschichtsschreibung über trans* weibliche NS-Verfolgte - das Leben eines trans* Mannes, der erfolgreich seinen Vornamen im Geburtenregister änderte,  "vorher"- und "nachher"-Postkarten von sich verkaufte und der NSDAP und der SS beitrat. Auch gibt es mehrere Kurzbeiträge über Inter* Aktivismus, die dem Band <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=1984">Inter* Pride</a> entnommen sind.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Der Sammelband tin*stories macht trans*, inter* und nichtbinäre Geschichte in Deutschland seit 1900 sichtbar.</p><p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Trans*, inter* und nichtbinär – sicher kein Trend! Das zeigt ein Blick in unsere Geschichte.</span></p><p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Dort begegnen uns viele Menschen, Medien und Erzählungen, die uns heute empowern, berühren und zum Nachdenken anregen.</span></p><p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Da gab es zum Beispiel </span><a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=1643"><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Karl M. Baer, der ein Buch über sein Leben als inter* Person veröffentlichte</span></a><span style="background-color:transparent;color:#000000;">. Oder Liddy Bacroff, die als trans* Frau und Sexarbeiter*in im Nationalisozialismus verfolgt wurde und ihre Erfahrungen niederschrieben. Oder Cornelia, die in den 1980ern in ihrem Tagebuch das Coming Out verarbeitet.</span></p><p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Die Autor*innen machen diese Geschichten sichtbar und ermutigen die Leser*innen, selbst auf Spurensuche zu gehen.</span></p><p><strong>Mit Beiträgen von </strong>Alex Mounji, Alma Roggenbuck, Anton Wegener, Renée Grothkopf, Anton Schulte, Biba Nass, Caspar Rehlinger, Cornelia Kost, Harald Klant Sadja, Jonah Handschuh, Joy Reißner, Niki Trauthwein, Orlando Meier-Brix, Tobias Humer, Paul Haller, xan egger und neo seefried.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2360&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 18:56:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht binär leben</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3558&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/nichtbinaerleben.png" title="Nicht binär leben" alt="(Bild für) Nicht binär leben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Was bedeutet es in unserer Gesellschaft, nicht binär zu leben?</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Einfach erklärt mit vielen anschaulichen Zitaten aus 17 Interviews, eignet sich gut für cis Personen, die sich informieren wollen, aber auch für nicht binäre Menschen oder jene, die sich unsicher sind, können die hier geschilderten Erfahrungen - positive wie negative -und ihre Umgangsweisen damit - hilfreich und inspirierend sein.</p><p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p><p>Ein nicht binäres Leben heißt: Sich für die eigene Identität nicht unhinterfragt und eindeutig auf Weiblichkeit oder Männlichkeit zu beziehen. Nicht binär zu leben bedeutet, sich zu befreien aus dem Gefängnis und den Zuschreibungen von Gender-Identitäten. Ob Menschen sich als genderfluid, genderqueer, trans* Mann oder Frau, Ft oder Mt, agender, genderfrei, nonbinär, oder vieles andere mehr verstehen: ihnen allen ist gemeinsam, dass sie aus eindeutigen Zweigenderrollen aussteigen.</p><p>Das anschauliche und in alltagspraktische Kapitel unterteilte Buch erzählt mit Hilfe von vielen Zitaten aus Interviews mit nicht binären Menschen im Alter zwischen 20 und 70, was es heißt, nicht binär zu leben: wie sie sich benennen, wie sie sich in Partner*innenschaften verstehen, wie sie mit Öffentlichkeit und Sichtbarkeit umgehen, wie und wo sie Sport treiben, Coming Outs haben oder nicht, was nicht binär leben für sie beruflich heißt und vieles andere mehr.</p><p>Das Buch erläutert nicht binäres Leben in allen Details anhand von konkreten Beispielen und Situationen und zeigt, wie nicht binär zu leben eine große grundlegende Veränderung des Selbst und der Gesellschaft sein kann. Für ein Leben mit mehr Selbstbestimmtheit und einem positiven Selbstverständnis, das befreit ist von sozialen Rollenerwartungen.</p><p>Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</p><p>• Für alle, die nicht binär leben und leben wollen.<br>• Für alle, die verstehen wollen, was es heißt, nicht binär zu leben.<br>• Für alle, die in verschiedenen Kontexten wie Schule, Universität, Verwaltung, Beratung und Medizin einen respektvollen Umgang mit nicht binär lebenden Menschen gestalten wollen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3558&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3558&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 13:36:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inter* Pride</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1984&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1984&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1984&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/InterPride.png" title="Inter* Pride" alt="(Bild für) Inter* Pride" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein beeindruckender Sammelband mit Beiträgen von und mit 35 Personen, in denen es u. a. um Politik, Medizin, Recht, Aktivismus, Peer-Beratung und die Dritte Option geht. Neben Sachtexten enthält das Buch mehrere Interviews, biographische Erzählungen und Texte aus künstlerischer Perspektive. In der Einleitung schreiben die Herausgeber*innen</p><p style="margin-left:40px;">Der Sammelband <i>Inter* Pride</i> soll informieren, aufklären, inspirieren, Mut machen, empowern, zum Nachdenken anregen - und auch: ein Lesevergnügen sein. (S. 21)</p><p>und das ist sehr gut gelungen. Zudem sind die Texte sind leicht und unabhängig voneinander lesbar.</p><p>Unter anderem gibt es Beiträge von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=andreas+hechler">Andreas Hechler</a>, <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_59&products_id=577">Del LaGrace Volcano</a>, <a href="/index.php?main_page=product_info&products_id=747">Hida Viloria</a>, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=ika+elvau">Ika Elvau</a> (die Links führen zu weiteren Büchern und Buchbeiträgen dieser Personen).</p><p>Weitere Bücher sowie Buttons, Flaggen, Aufkleber und mehr zu Inter* gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intergeschlechtlich&inc_subcat=0&sort=20a&page=all">hier</a>.</p><p style="margin-left:40px;"> </p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p> </p><p><span style="color:#008080;"><strong>Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung</strong></span></p><p>Weltweit setzen sich Inter*-Aktivist*innen für die Rechte, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von intergeschlechtlichen Menschen ein. Der Sammelband „Inter* Pride“ gibt Einblicke in diese seit den 1990er Jahren sich formierende, junge internationale Menschenrechtsbewegung, ihren Aktivismus und ihre Ansätze.</p><p>Wie gestaltet sich Inter*-Aktivismus in unterschiedlichen Regionen der Welt? Und was bedeutet „Pride“, also Stolz, für intergeschlechtliche Menschen, deren Erfahrungen häufig von Beschämung, Gewalt und Normierung geprägt sind? Dieses Buch versucht vielseitige und mitunter kreative Antworten auf diese Fragen zu finden und verbindet hierbei fachliche und aktivistische Texte, Interviews und biografische sowie künstlerische Beiträge von Autor*innen und Interviewpartner*innen u.a. aus Argentinien, Australien, Deutschland, Großbritannien, Kroatien, Mexiko, den Niederlanden, Nigeria, Österreich, Schweden, der Schweiz, Taiwan und den USA.</p><p>Inter* Pride ist die Antwort des Herausgabe-Kollektivs auf die Beschämung, Normierung und Gewalt, die intergeschlechtliche Menschen tagtäglich auf der ganzen Welt erfahren.</p><p> </p><p><span style="color:#008080;"><strong>Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?</strong></span></p><p>Für alle, die sich zu aktuellen politischen Diskursen und Menschenrechten informieren wollen. Für Menschen, die solidarisch für Menschenrechte eintreten wollen. Für Inter* Personen, die Inspiration und Bestärkung für ihren eigenen Aktivismus suchen.</p><p> </p><p><span style="color:#008080;"><strong>Paul Haller, Luan Pertl und Tinou Ponzer</strong></span></p><p><span style="color:#008080;">Paul Haller</span> ist Sozialarbeiter, Sexualpädagoge, Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen und hat ein Studium der Internationalen Entwicklung abgeschlossen. Paul Haller ist Gründungsmitglied der Plattform Intersex Österreich, Projektmitarbeiter bei OII Europe und Policy Advisor zu LGBTIQ*-Themen im österreichischen Parlament.</p><p><span style="color:#008080;">Luan Pertl</span> ist Training and Education Officer bei OII Europe, Obmensch von VIMÖ Zweigverein Wien und der Plattform Intersex Österreich, Aktivist*in seit der Jugend und in der LGBTI-Community Wien seit 16 Jahren. Luan Pertl hat auch in der ehemaligen Rosa Lila Villa und beim Verein Queerbase gearbeitet.</p><p><span style="color:#008080;">Tinou Ponzer</span> ist Inter*-Aktivist*in, Vize-Obmensch von VIMÖ und tätig bei VIMÖ Wien. Tinou Ponzer macht Peer-Beratung und Bildungsangebote bei der Beratungsstelle VAR.GES, ist Mitglied der PIÖ und ist außerdem im pädagogischen und gesundheitlichen Bereich ausgebildet, beim Awareness Kollektiv AwA_stern aktiv und Gelegenheitsmusiker*in.</p><p> </p><p><span style="color:#008080;"><strong>Sparten:</strong></span></p><p>Inter*, Gender, Geschlecht, Aktivismus, geschlechtliche Vielfalt, internationale Perspektiven auf selbstorganisierten Aktivismus, Bildung, Anti-Diskriminierung</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1984&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1984&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 23:07:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queere Tiere</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4141&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4141&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4141&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueereTiere.png" title="Queere Tiere" alt="(Bild für) Queere Tiere" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Ein rebellischer Blick auf die (natürliche) Ordnung</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Wunderschön queer, humorvoll und informativ geschrieben mit tollen Zeichnungen präsentiert dieses Buch eine bunte Mischung verschiedener Tiere, darunter viele die vom Aussterben bedroht sind.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Was hat das Annaberger Haubenstrupphuhn mit Selbstbestimmung und eine Hyänenklitoris mit dem Patriarchat zu tun? Stehen Rentiere auf Drogen? Und wussten Sie, wie viele Reproduktionsorgane in einem Regenwurm stecken? »Queere Tiere« stellt Lebewesen vor, die unsere Vorstellungen von Geschlecht, Sex, Fortpflanzung und Macht ordentlich durchschütteln. Ein rebellischer Blick auf die natürliche Ordnung oder das, was wir bislang dafür hielten. </p><p>Mit Witz und Wissen, illustriert mit biestig-charaktervollen Tierporträts, erzählt dieses Buch von Lebewesen, die nicht in Normen passen – und uns gerade dadurch etwas über uns selbst lehren. Eine kluge, überraschende und unterhaltsame Hommage an das Schräge, das Starke und das wunderbar Unangepasste.</p><p>Das längst überfällige Buch für alle, die Tiere lieben und das Leben in all seinen Facetten feiern.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4141&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4141&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:13:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LITERARISCH SOLIDARISCH</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4333&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4333&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4333&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LiterarischSolidarisch.png" title="LITERARISCH SOLIDARISCH" alt="(Bild für) LITERARISCH SOLIDARISCH" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Perspektiven auf einen neuen Literaturbetrieb</strong></h3><p>Die Texte in dieser Anthologie blicken aus verschiedenen marginalisierten Positionen auf den Literaturbetrieb. Sie stellen Fragen nach Zugang, Zugehörigkeit und Arbeitsweisen. Die Autor*innen schreiben aus persönlicher Sicht von strukturellen Ausschluss mechanismen und schaffen gleichzeitig Raum für utopische Ideen, den literarischen Raum solidarisch zu öffnen. Die Beitragenden haben dazu verschiedene Formen von Texten gewählt, es gibt lyrische Positionen, Theatertexte und klassische Essays. Die Heraus geberin möchte mit der Anthologie einen Beitrag zur Zukunft des Literaturbetriebs leisten und den Betrieb, den sie sehr schätzt, heraus fordern, auch Kritik auszuhalten.</p><p>Die Anthologie trägt den gleichen Namen wie der Podcast, den die Herausgeberin <a href="https://www.verbrecherverlag.de/autor_innen/hatice-acikgoez/">Hatice Açıkgöz</a> gemeinsam mit den Autorinnen Dara Brexendorf und Zara Zerbe herausgibt und der bereits ein breites Publikum hat.</p><p>Mit Beiträgen von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=+Josephine+Apraku">Josephine</a><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=+Josephine+Apraku"> Apraku</a>, Maryam Aras, Sarah Berger, Betiel Berhe, Dara Brexendorf, Seda Çalışkanoğlu, Özlem Özgül Dündar, Mareike Fallwickl, Christiane Frohmann, Heike Geißler, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Linus+Giese">Linus Giese</a>, Mareice Kaiser, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Maline Kotetzki, Hami Nguyen, Andrea Schöne und Ayna Steigerwald.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4333&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4333&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 15:09:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Habibitus</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2548&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Habibitus.png" title="Habibitus" alt="(Bild für) Habibitus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">'Habibitus' ist eine Sammlung von kurzen Texten, die in der gleichnamigen Kolumne seit 2016 in der taz erscheinen. Reihenhaus, Steuererklärung, ungewürztes Essen, rechte Anschläge - so weit der Normalzustand in Deutschland. Yaghoobifarah pickt einzelne Beobachtungen heraus und verspinnt sie zu einem beklemmenden wie absurd-witzigen Gesamteindruck, der auf Kosten der "satten, bürgerlichen, weißen Dominanzkultur" geht, wie <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=fatma+aydemir">Fatma Aydemir</a> im Vorwort schreibt.<br>Humor, Style, Wut und Liebe als Widerstandskräfte gegen Kapitalismus und rassistischen Alltag - mit diesen Qualitäten ausgestattet nimmt der*die Autor*in die Lesenden mit auf einen Streifzug zwischen die Machtverhältnisse. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Nello</a>)</p><p> </p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p><strong>Wer unsere Gegenwart verstehen will, muss die Texte von Hengameh Yaghoobifarah lesen</strong></p><p>Mit einem Vorwort von Fatma Aydemir.</p><p>Rechter Terror, Rassismus unter Linken, Rape Culture, fades Essen und schlechtes Netz: Seit 2016 legt Hengameh Yaghoobifarah in der taz-Kolumne »Habibitus« schonungslos den Finger in die Wunden »deutscher Leitkultur«. Yaghoobifarah offenbart, warum Crocs stylisch, Kinderlosigkeit verheißungsvoll und Dumplings das Rezept für Weltfrieden sein können. Mit Witz, Haltung und untrüglichem Gespür für die relevantesten Themen unserer Zeit stellt Hengameh Yaghoobifarah vermeintliche Gewissheiten infrage und entlarvt, was in Deutschland alles schiefläuft – egal ob es um Körper, Kapitalismus oder Kartoffeln geht. Dieser Band bündelt die prägnantesten Beiträge einer Stimme, die aus der öffentlichen Debatte nicht mehr wegzudenken ist.</p><p>»In diesem Land witzig zu sein, ist gar nicht so einfach, besonders wenn es auf Kosten der satten, bürgerlichen, weißen Dominanzkultur geht. Hengamehs Texte sind charmant, politisch stabil und zum Schreien komisch.« Fatma Aydemir (Co-)Autor*in von Dschinns und Eure Heimat ist unser Albtraum</p><p><br>Weitere Bücher von und mit Hengameh Yaghoobifarah gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Hengameh+Yaghoobifarah">hier</a>.</p><p> </p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2548&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 20:24:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Uns</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2170&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2170&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2170&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Alleuns.png" title="Alle Uns" alt="(Bild für) Alle Uns" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h4>Differenz, Identität, Repräsentation</h4><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Mit Beiträgen, die vielfältige Themen angehen, u. a. zu Fat Studies und Fat Aktivismus, (Un)Sichtbarkeiten jüdischer Perspektiven im Aktivismus, Trans und nichtbinärer Für_Sorge. Verlagsbeschreibung:</p><p>Theoretische, praktische und einführende Zugänge zu den Themen Differenz, Identität und Repräsentation.</p><p>Die Autor*innen betrachten die sozial konstruierten und zugleich äußerst wirkmächtigen Differenzkategorien Klasse, Race, Ethnizität, Behinderung, Sexualität und Geschlecht aus intersektionaler Perspektive und fragen, wie Identitätskonstruktionen in zeitgenössischer Kunst, Literatur und visueller Kultur verhandelt werden.</p><p> </p><p><i>Alle Uns</i> bietet Zugänge zu aktuellen Theorieströmungen, z.B. Afropessimismus oder queere Zeitlichkeiten, gibt praktische Einblicke in kuratorische, filmische und wissenschaftliche Arbeit und eignet sich zugleich als Einführung in Ansätze, die sich kritisch mit Normierungen und Stigmatisierungen auseinandersetzen.</p><p>Die Beiträge zeigen, dass eine gerechtere und solidarische Gesellschaft nur über die Benennung und Anerkennung von Unterschieden verwirklicht werden kann. Sie bauen auf dem Wissen sozialer Bewegungen auf und widersprechen einem Denken in Gegensätzen von Wir-gegen-Die durch Annäherungen an eine Idee von<i> Alle Uns.</i></p><p><strong>Mit Beiträgen von </strong>Sina Arnold, Rebecca Brückmann, Martin Dannecker, Paola de Martin, Richard Dyer, Natascha Frankenberg, Kenny Fries, Henriette Gunkel, Hannes Hacke, Alexandra Hartmann, Ina Holev, Marius Henderson, Evangelia Kindinger, Hans Nieswandt, Anne Potjans, Jakob Schnetz, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=francis+seeck">Francis Seeck</a>, Jasco Viefhues und Miriam Yosef.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2170&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2170&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 17:32:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Our Piece of Punk</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2588&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2588&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2588&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/OurPieceofPunk2023.png" title="Our Piece of Punk" alt="(Bild für) Our Piece of Punk" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen.</strong></p><p>Ein Blick auf die Gegenwart von Feminismus und Punk.</p><p>1991 entstand das Manifest der wütenden Riot Grrrls. Wie ging es danach weiter? Sind ihre Forderungen eingelöst worden? Tot ist Punk nicht – sagen wenigstens die einen – und auch heute fehlt es nicht an kritischen Stimmen in Bezug auf Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. Und die kommen in »Our Piece of Punk« zu Wort, denn es ist an der Zeit, die ­Diskussionen weiterzuführen.<br><br>»Our Piece of Punk. Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen« enthält Zeichnungen, Comics, Text­beiträge, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Dabei geht es nicht um einen Blick in den Rückspiegel, um keine »Früher war alles besser«- und Riot-Grrrl-­Nostalgie: Vielmehr lässt das Buch 40 Musiker:innen, Konzert­gänger:innen Festival­organisator:innen, Punk:etten, Comic­zeichner:innen oder Tontech­niker:innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2588&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2588&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 17:57:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zart und frei</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2033&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2033&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2033&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/zartundfrei.png" title="Zart und frei" alt="(Bild für) Zart und frei" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Aufgrund von Empfehlungen mit dabei. Eine Rezi gibt's z. B. hier: <a href="https://kritisch-lesen.de/rezension/lieben-aus-protest">kritisch-lesen.de</a>.</p><p><i>Vom Sturz des Patriarchats</i></p><p>Es gibt derzeit kaum ein Thema, mit dem sich so viel Hass mobilisieren lässt wie mit Genderpolitik. Das Ressentiment reicht vom Spott über das Gendersternchen bis zu den Manifesten rechtsradikaler Terroristen. Carolin Wiedemann zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist – und bis in die politische Linke Sympathisanten hat.</p><p>Dagegen hilft keine individualisierte Verweigerung und auch kein neoliberales Durchschlagen, sondern nur kollektive queerfeministische Praxis. Die Autorin stellt neue (antipatriarchale) Beziehungsund Verhaltensweisen wie Co-Parenting und Post-Romantik vor, mit denen schon vielerorts ein zarter Umgang miteinander erprobt wird, der auch jene befreien wird, die noch immer unter Druck stehen, ihre Männlichkeit zu beweisen.</p><p>Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander und ein Mutmacher für all jene, die sich seit Langem mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzen, sie bekämpfen und ihnen im Alltag doch so oft nicht entkommen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2033&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2033&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 19:04:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>InterdepenDenken!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=39&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=39&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=39&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/InterdepenDenken.png" title="InterdepenDenken!" alt="(Bild für) InterdepenDenken!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Wie Positionierung und Intersektionalität forschend gestalten?</i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Ein Sammelband mit wichtigen Beiträgen über Positionierung und Intersektionalität für antidiskriminierende Forschung anhand unterschiedlicher Themen und konkreten Beispielen, u. a. zu Trans* und Inter. Das Buch will anregen, Intersektionalität als Startpunkt for das eigene Forschen zu sehen und verdeutlichen, wie neue Formen wissenschaftlichen Arbeitens Wissensproduktionen verändern können.</p><p>Deutsch mit vielen Zitaten aus dem Englischen (die leider nicht ins Deutsche übersetzt wurden).</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=39&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=39&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:01:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ I'm a queerfeminist cyborg, that's ok ]]></title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2061&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2061&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2061&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Imaqueerfeministcyborg.png" title="I'm a queerfeminist cyborg, that's ok" alt="(Bild für) I'm a queerfeminist cyborg, that's ok" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Gedankensammlung zu Anti/Ableismus</strong></p><p><i>I'm a queerfeminist Cyborg</i>, that’s okay verknüpft Theorien mit biographischen Erzählungen und Formen des Aktivismus, insbesondere des Netzaktivismus. Zudem werden das Verhältnis von Be_Hinderung und Geschlecht jenseits der cis-Normativität, Verschränkungen von Klassismus und Ableismus, Diskussionen über Empowerment, (vermeintliche) Schutzräume und institutionellen Ableismus sowie mediale Darstellungen von Krankheit und Be_Hinderung in den Fokus genommen.</p><p>Ein Interview mit der Schwarzen, queeren Autor*in und Aktivst*in SchwarzRund vertieft die Ausführungen über die Verwobenheiten von Rassismus und Ableismus. Die Gedankensammlung verdeutlicht: Ableismus erschöpft sich nicht „nur“ in Be_Hinderten-Feindlichkeit, sondern ist fester Bestandteil anderer Unterdrückungen und Teil des herrschenden Wertesystems.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2061&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2061&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 16:19:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wege zum Nein</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=396&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=396&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=396&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WegezumNein.png" title="Wege zum Nein" alt="(Bild für) Wege zum Nein" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>„Wege zum Nein“ betrachtet die Reform des Sexualstrafrechts 2016 im gesellschaftlichen Kontext sexueller Gewalt, sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation. Antirassistische queer-feministische Perspektiven beziehen klare Positionen, machen sich angreifbar und treten in Austausch miteinander. Sexualstrafrecht, #NeinHeisstNein, rassistische Instrumentalisierung, Rassismus in Deutschland, Vergewaltigungskultur, persönliche Erfahrungen, feministische Geschichte_n und Konsens werden nicht als Einzelthemen, sondern in ihrer Abhängigkeit voneinander diskutiert. Dabei ist die zentrale Frage, wie Räume sozialer Interaktion geschaffen werden können, in denen Nein nicht nur möglich ist, sondern wertgeschätzt wird. Die Publikation gibt einerseits unterschiedlichen Analysen Raum, die den gesellschaftlichen Status Quo thematisieren und attackieren. Andererseits entwirft und formuliert sie Argumente und Visionen, diesen Status Quo zu verändern, sich Handlungsmacht anzueignen und diese zu erweitern.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=396&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=396&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 16:28:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Riot, don’t diet!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2485&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2485&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2485&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Riotdontdiet.png" title="Riot, don’t diet!" alt="(Bild für) Riot, don’t diet!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Neben Kapiteln mit den Titeln <i>Dick</i>, <i>Schwarz</i>, <i>Haarig</i>, <i>Behindert</i> und <i>Alt</i> gibt es ein Kapitel zum Thema <i>Queer</i>, in dem es um Sexualität und Geschlecht geht und u. a. darum, wie trans* und nichtbinäre Personen von gesellschaftlichen Vorstellungen über Körper betroffen sind. Das Buch bereitet die Themen gut verständlich auf und eignet sich auch als Einführung ins Thema.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Dicke, haarige, queere, alternde Körper, People of Colour, Menschen mit Behinderung: Wer in unserer Gesellschaft nicht der Norm entspricht, wer sich und seinen Körper nicht dem kommerzialisierten Zwang zur Selbstoptimierung unterwirft, wird marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert Schönheit und wem nützt das? Klar ist jedenfalls: Schönheit ist nicht nur ein Geschäft, sie ist vor allem eines: politisch.</p><p>Wenn eine Frau wegen unrasierten Beinen Morddrohungen bekommt, wenn Jobbewerbungen nach dem Körpergewicht beurteilt werden, wenn ein dunklerer Teint „in“ ist, aber Schwarze Menschen weiterhin strukturell diskriminiert werden – dann ist ein Umdenken der Mehrheit und ein Aufstand gerade für jene Menschen notwendig, die besonders unter dem Schönheitsdruck in den Medien und an unserem Umgang miteinander leiden. Elisabeth Lechner trifft AktivistInnen, zerlegt gekonnt gängige Vorurteile und legt einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir alle unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2485&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2485&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 18:19:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ungleich behandelt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3476&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3476&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3476&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UngleichBehandelt.png" title="Ungleich behandelt" alt="(Bild für) Ungleich behandelt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i><strong>Gesundheit ist politisch!</strong></i></p><p><img src="/images/transfabel-meint.png" alt="transfabel meint:" width="100" height="18">Es gibt u.a. Kapitel zu Hierarchien, Kapitalismus, Sexismus, Rassismus, Ableismus sowie Cissexismus und Queerfeindlichkeit.</p><p>Verlagsbeschreibung:</p><p>Die gesellschaftliche Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Frauen, People of Color, Menschen mit Behinderungen, queeren Personen und armen Menschen setzt sich in unserem Gesundheitssystem fort. Es kommt zu Fehldiagnosen oder Vernachlässigung, was sogar tödlich enden kann, ganz zu schweigen vom zwischenmenschlichen Umgang und Übergriffigkeiten. Ärzt*in und Feminist*in Sabina Schwachenwalde setzt sich gegen Sexismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Klassismus und Ableismus ein und nimmt die Medizin kritisch in den Blick: Warum gelten manche Körper als weniger schützenswert gegenüber anderen? Warum wird manchen Patient*innen mehr, manchen weniger geglaubt? Wer entscheidet, was »normal« und was »krank« ist? Woher stammt das Bild der (weißen) Halbgötter in Weiß? Und ganz konkret: Warum lernt man im Medizinstudium, wie Hautkrankheiten auf heller, nicht aber auf dunkler Haut aussehen, warum sind die meisten ärztlichen Praxen nicht im Rollstuhl erreichbar, warum wissen Ärzt*innen so wenig über queere Gesundheit, und welche Folgen hat Diskriminierung auf unseren Körper und Psyche? Sabina Schwachenwalde liefert in ihrem Debüt die Erklärung, wie strukturelle Benachteiligungen in unserem Gesundheitssystem verankert sind, und verortet diese kritisch als Teil unserer patriarchalen Gesellschaft und pathologisierenden Geschichte.<br><br>Eine feministische Auseinandersetzung mit unserem Gesundheitssystem, um die allgegenwärtige Ungleichbehandlung endlich auszuräumen – und ein Plädoyer für eine gerechtere Gesundheit.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3476&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3476&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 16:06:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bite back!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3191&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3191&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3191&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/BiteBack.png" title="Bite back!" alt="(Bild für) Bite back!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><i>Queere Prekarität, Klasse und unteilbare Solidarität.</i></p><p>Queere und trans* Stimmen fehlen in aktuellen linken Diskussionen über Klasse und Identität, in Diskussionen um Intersektionalität kommt „Klasse“ oft zu kurz.</p><p>Bite back! greift genau da ein. Eines der ersten deutschsprachigen Bücher, das trans* marxistische Perspektiven aufgreift.</p><p>Der Aufstieg der Rechten und die Vielfachkrisen des Kapitalismus bedrohen queere und trans*Leben. Die Grenzen liberaler Identitätspolitik werden immer deutlicher. Steigende Mieten, prekäre Jobs und Altersarmut, Rassismus, Sexismus und Trans*feindlichkeit sind für viele queere Menschen Alltag. Es ist Zeit zurückzubeißen – und zwar gemeinsam!</p><p>Wie können wir Solidarität in der Differenz entwickeln? Das Buch versammelt Beiträge zu einem herrschaftskritischen Verständnis von queer und trans sowie zu intersektionalen Perspektiven auf Klasse.</p><p>Mit Beiträgen von Nađa Bobičić, Jutta Brambach, María do Mar Castro Varela, Yishay Garbasz, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=kes+otter+lieffe">Kes Otter Lieffe</a>, Inga Nüthen, Jennifer Ramme, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Francis+Seeck">Francis Seeck</a> und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Tarek+Shukrallah">Tarek Shukrallah</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3191&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3191&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 17:27:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4376&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4376&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4376&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/PostpatriarchalesChaos.png" title="Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern" alt="(Bild für) Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Die Zeit des Patriarchats ist vorbei</strong>.</h3>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Wichtige Analyse über die Auswirkungen des Patriarchats, feministische Errungenschaften und Bro Cultures, das Ausüben von Macht, Hass gegen Frauen und Queere Menschen und einem Plädoyer für eine freiheitliche Gesellschaft. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Die aktuellen politischen Entwicklungen sind kein Beweis für die bleibende Stärke des Patriarchats, sondern Anzeichen für dessen Ende. Das Patriarchat war eine hierarchische Ordnung mit »alten weißen Männern« an der Spitze, gestützt auf anerkannte Institutionen wie Universitäten, Parlamente und Kirchen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute basiert Macht auf dem Recht des Stärkeren, physischer Gewalt, ökonomischer Überlegenheit und Willkür. Das ist kein Patriarchat, sondern postpatriarchales Chaos. Feministische Strategien müssen darauf reagieren. In ihrem intellektuell funkelnden und geistreich-pointierten Essay nimmt die Politologin Antje Schrupp eine (selbst)kritische Bestandsaufnahme der Frauenbewegung vor und entwirft Perspektiven für einen zukunftsorientierten, konstruktiven Feminismus, dessen oberstes Anliegen eine freiheitliche Gesellschaft ist.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4376&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4376&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 20:12:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarz wird großgeschrieben</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1536&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1536&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1536&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Schwarzwirdgrossgeschrieben.png" title="Schwarz wird großgeschrieben" alt="(Bild für) Schwarz wird großgeschrieben" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Die Black Lives Matter-Bewegung hat die Gesellschaft aufgerüttelt und Veränderungen ins Rollen gebracht. Auch in Deutschland. Doch Schwarze FLINTA (Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinäre, Trans, Agender), die in Deutschland leben, finden sich selbst und ihre eigenen Geschichten oft nicht wieder. Wie ihre Lebensrealität hierzulande aussieht und welche Ziele und Zukunftsvisionen sie sich erträumen, erzählen intim und schonungslos 20 Schwarze FLINTA. In ihren Texten brechen sie mit Stereotypen, fordern zum Umdenken auf und erschaffen einen Raum für eigene Identitäten.</p>

<p> </p>

<p>Autor*innen: Alice Hasters, Anna Dushime, AnouchK ibacka Valiente, Celia Parbey, Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum, Ciani-Sophia Hoeder, Daddypuss Rex, Emilene Wopana Mudimu, Fatuma Musa Afrah, Jenner Hendrixx, Jena Samura, Katharina Oguntoye, Katya Lwanga, Melanelle B. C. Hémêfa, Meret Weber, Sarah Fartuun Heinze, SchwarzRund, Shaheen Wacker, Stefanie-Lahya Aukongo, Tessa Hart, Winnie Akeri</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1536&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1536&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 11:24:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4374&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4374&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4374&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/VielfaltLlanque.png" title="Vielfalt" alt="(Bild für) Vielfalt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><h3><strong>Eine andere Geschichte der Menschheit | Eine neue Weltgeschichte durch die Linse globaler Diversität</strong></h3>

<p><strong>Eine neue Perspektive auf die Geschichte der Menschheit</strong></p>

<p>Morgane Llanque zeigt, wie vielfältig unsere Welt schon immer war und wie historische Dynamiken unsere Sicht auf Normalität prägen.</p>

<p>Was Geschichte ist, wurde lange von Männern aus dem Westen entschieden. Hier setzt<strong> Morgane Llanque</strong> an – denn was heute »normal« und als »schon immer so« erscheint, war vor nicht allzu langer Zeit vielfältiger, diverser und unglaublicher: Sie erzählt von römischen Kaisern, die sich die Beine rasierten, von muslimischen Gelehrten am Hof von Friedrich II., von Bündnissen zwischen weißen Südstaatlern und den Black Panthers und von Frauen in den Anden, die in der Steinzeit jagten.</p>

<p>So entsteht in <strong>globaler Perspektive</strong> eine andere Geschichte von Geld und Macht, Patriarchat, Sexualität, Hautfarbe, Glaube, Klasse und Gerechtigkeit. Llanque hebt in ihrer großen feministischen Menschheitsgeschichte Gemeinsamkeiten statt Unterschiede hervor und zeigt, wie unsere Gesellschaft so geworden ist, wie sie ist – und warum es auch ganz anders hätte kommen können.</p>

<p>Für alle, die verstehen wollen, warum die Menschheit schon immer vielfältig war.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4374&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4374&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:26:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pride!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1815&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1815&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1815&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Pride.png" title="Pride!" alt="(Bild für) Pride!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Eine kurze Geschichte der LGBTIQ+-Bewegung</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Dieses Buch bietet eine tolle, ausgewählte Übersicht über queere Geschichte. Während einige wenige queere Geschehnisse aus frühen Zeiten präsentiert werden – darunter das Gedicht Mahabharata, in dem ein AFAB- und männlich identifizierter Krieger vorkommt, beginnt das Buch, nachdem Magnus Hirschfeld vorgestellt wurde, mit den 1940ern. In den Kontext weiterer geschichtlichlicher Ereignisse eingebettet, werden LGBTQ+-Rechte behandelt und das T kommt dabei nicht zu kurz. Mit Infos zu rechtlichen, sozialen und politischen Situationen weltweit sowie über Pride-Veranstaltungen über die Jahrzehnte hinweg. Zwischendurch gibt es Porträts einzelner Personen wie Laverne Cox und Kurzinfos über Persönlichkeiten aus der queeren Kunst – hier wird u. a. Zanele Muholi (Pronomen they) aus Südafrika vorgestellt – Queer Theory, queerer Literatur und Film, Sport und mehr. Kritikpunkt: Intergeschlechtlichkeit wird nur kurz im Glossar erwähnt und durch die Abbildung der Inter*-Flagge in der Flaggenübersicht am Ende. Ansonsten jedoch eine sehr empfehlenswerte Übersicht mit bekannteren und weniger bekannteren Infos. Mit einem Vorwort von <a class="link-black" href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">Linus Giese</a>. Eine längere Rezensions des Buchs von mir findet Ihr <a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=41620" target="_blank">hier</a>. </p>

<p>Verlagsbeschreibung</p>

<div class="pt-5 text" style="clear:both">
<p><strong>Queer is beautiful! Alles was man über die LGBTIQ+-Bewegung wissen muss</strong></p>

<p>Aktivismus in allen Farben des Regenbogens: Dieses inspirierende Buch erzählt die <strong>Geschichte der globalen LGBTIQ+-Bewegung </strong>von den 1930er-Jahren bis heute. Als kompakte Chronologie des Wegs zu gesellschaftlicher Anerkennung und Gleichberechtigung vermittelt »<em>Pride!</em>« <strong>die bedeutendsten Ereignisse und Meilensteine, Daten und Fakten</strong>, und stellt in <strong>Kurzporträts die wichtigsten Protagonist*innen und Aktivist*innen </strong>der Bewegung vor. In frischem Buchdesign verpackt, erzählt anhand von farbenfrohen Illustrationen, Zeitleisten, Übersichtskarten und Zitaten.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1815&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1815&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 13:14:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inter (Handbuch)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2853&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2853&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2853&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Inter-Handbuch.png" title="Inter (Handbuch)" alt="(Bild für) Inter (Handbuch)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduzierte Exemplare mit Abrieb am Coverrand oder Knicken im Cover und den ersten beiden Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><em>Ein Handbuch über Intergeschlechtlichkeit</em><br>
<img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Das Buch bietet eine gute Einführung ins Thema, wenn kein allzu umfassender Text gewünscht ist und ist mit Einschränkung zu empfehlen: Es wird verständlich erklärt, was Intergeschlechtlichkeit ist, wie viele intergeschlechtliche Menschen es gibt, sowie die Tatsache, dass inter* Personen, auch in Deutschland und heute noch, unnötig und mit lebenslangen negativen Folgen operiert werden. Zudem werden die Forderungen der inter* Community gut wiedergegeben. Darunter jene Forderung „geschlechtsverändernde invasive und irreversible Genitalveränderungen und Hormonbehandlungen, die nicht medizinisch notwendig sind“ zu beenden und zu ermöglichen, dass inter* Menschen „aussagekräftig, informiert und selbstbestimmt Entscheidungen über den eigenen Körper [...] treffen“ (S. 51). Auch weist das Buch darauf hin, dass ein dieses Jahr in Deutschland verabschiedetes Gesetz bezüglich Operationen an inter* Kindern lückenhaft ist.</p>

<p>Zu kritisieren ist, dass manche Erklärungen von Begriffe nur eine unter vielen Perspektiven darstellen, ohne dass die Autorin darauf hinweist, dass dem so ist. Vor allem ist eine im Buch angegebene (nicht mehr aktualisierte) Webseite mit Literaturempfehlungen ("Kittys Leseecke") mit Vorsicht zu genießen, da sich dort meiner Einschätzung nach auch nicht zu empfehlende Bücher zum Thema Inter* finden. Unter den wenigen im Handbuch empfohlenen Büchern, ist mindestens ein Titel, dessen Deutungen kritisch betrachtet werden sollten (siehe <a href="https://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/802" target="_blank">diese Rezension von Heinz-Jürgen Voß</a>); das finde ich für ein einführendes Handbuch nicht angebracht. Zwei weitere empfohlene Bücher (<em>Jenseits der zwei Geschlechter</em> von Verena Averkamp und <em>Menschen zwischen den Geschlechtern </em>von Claudia Lang) sind meines Erachtens nicht sonderlich hilfreiche Empfehlungen. Die anderen 4 empfohlenen Bücher sind gut; es fehlen aber auch wichtige Bücher, die hier hingehört hätten.</p>

<p>Hingegen enthält das Buch gute Links zu Organisationen und Filmtipps, um sich weiterzuinformieren.</p>

<p>Solltet Ihr das Buch bestellen, gibt es diesen Text hier als Beilage mit dazu.</p>

<p>Insgesamt empfehle ich - sofern Lust auf mehr Text besteht - lieber <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intertipp">diese Bücher hier</a>.</p>

<p>Weitere Artikel zu Intergeschlechtlichkeit sowie Bücher, in denen Inter* eins von mehreren Themen ist oder inter* Charaktere dargestellt werden findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>.</p>

<p> </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Um Intergeschlechtlichkeit greifbar und verständlich aufzubereiten, hat die Autorin und Grafikerin Carolin Fritzsche ein Handbuch entworfen, das sich mit Definitionen auseinandersetzt, Fachbegriffe erklärt und einen Diskurs über Intergeschlechtlichkeit im binären System verständlich macht.<br>
Dieser grafisch aufwendig gestaltete Band bietet – neben einem Überblick über Formen medizinischer Eingriffe – eine detaillierte Beschreibung der politisch-juristischen Situation sowie eine Zusammenstellung von Vereinen und Organisationen, die sich für die Rechte intergeschlechtlicher Menschen einsetzen.<br>
Das Handbuch Intergeschlechtlichkeit überzeugt dabei durch seinen modernen Charakter: Das Thema wirkt durch die klaren Strukturen des Designs und durch die Gestaltung eher wie ein Indie-Magazin als ein Aufklärungsbuch. Inhaltliche Fakten wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Intersexuelle Menschen e.V. und der Organisation „Die dritte Option“ verfasst.<br>
Das Handbuch steht dafür, das Schweigen zu brechen und intergeschlechtliche Menschen sichtbar zu machen, sie aus dem Schatten in den Vordergrund gesellschaftlicher Wahrnehmung und in Diskurse treten zu lassen.</p>

<table border="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td> </td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2853&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2853&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 10:59:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Femi(ni)zide.</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2730&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2730&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2730&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/feminizide.png" title="Femi(ni)zide." alt="(Bild für) Femi(ni)zide." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nach kurzem Überfliegen des Buchs scheint die <a href="https://kritisch-lesen.de/rezension/die-spitze-der-gewalt" target="_blank">Rezi von kirtisch-lesen.de</a> sehr treffend.</p>

<p>Seit Sommer 2020 lässt die feministische Vernetzung »Claim the Space« in Wien keinen Femi(ni)zid mehr unbeantwortet und fordert damit kontinuierlich eine öffentliche Auseinandersetzung ein.<br>
Als Teil davon und anknüpfend an feministische Kämpfe in Lateinamerika und der Karibik diskutiert das österreichische Autor*innenkollektiv die Analysen von Femiziden und Feminiziden für den deutschsprachigen Raum. Dabei dient Femi(ni)zid als politischer Begriff der Benennung und Bekämpfung eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen (FLINTA).<br>
Das Buch thematisiert die strukturellen und intersektionalen Gewaltverhältnisse, die den Morden zugrunde liegen. Die Autor* innen nehmen Bezug auf historische und transnationale Protest- und Erinnerungsformen sowie in diesem Kontext an gestoßene Debatten und diskutierte Begriffe wie Femi(ni)zid-Suizid oder Transizid. Somit werden Möglichkeiten eines kollektiven, solidarischen Kampfes gegen patriarchale Gewalt – nicht trotz, sondern aufbauend auf unterschiedlichen Erfahrungen – ausgelotet.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2730&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2730&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 15:31:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Femi(ni)zide.</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2733&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2733&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2733&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/feminizide.png" title="Femi(ni)zide." alt="(Bild für) Femi(ni)zide." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen leichten Kratzern auf dem Cover. Auf der oberen Schnittkante sind ein Schmutzfleck und kleine Eindellungen. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<h3><strong>Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen</strong></h3>

<p>Seit Sommer 2020 lässt die feministische Vernetzung »Claim the Space« in Wien keinen Femi(ni)zid mehr unbeantwortet und fordert damit kontinuierlich eine öffentliche Auseinandersetzung ein.<br>
Als Teil davon und anknüpfend an feministische Kämpfe in Lateinamerika und der Karibik diskutiert das österreichische Autor*innenkollektiv die Analysen von Femiziden und Feminiziden für den deutschsprachigen Raum. Dabei dient Femi(ni)zid als politischer Begriff der Benennung und Bekämpfung eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen (FLINTA).<br>
Das Buch thematisiert die strukturellen und intersektionalen Gewaltverhältnisse, die den Morden zugrunde liegen. Die Autor* innen nehmen Bezug auf historische und transnationale Protest- und Erinnerungsformen sowie in diesem Kontext an gestoßene Debatten und diskutierte Begriffe wie Femi(ni)zid-Suizid oder Transizid. Somit werden Möglichkeiten eines kollektiven, solidarischen Kampfes gegen patriarchale Gewalt – nicht trotz, sondern aufbauend auf unterschiedlichen Erfahrungen – ausgelotet.</p>

<p><img alt="" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Nach kurzem Überfliegen des Buchs scheint die <a href="https://kritisch-lesen.de/rezension/die-spitze-der-gewalt" target="_blank">Rezi von kirtisch-lesen.de</a> sehr treffend.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2733&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2733&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 18:42:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach selbst bestimmt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3122&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3122&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3122&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/EinfachSelbstbestimmt.png" title="Einfach selbst bestimmt" alt="(Bild für) Einfach selbst bestimmt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen leichten Schäden amCoverrand und ein paar Seiten. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<h3><strong>Texte zur Lebensrealität jenseits der Geschlechternormen.</strong></h3>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"> Ein Plädoyer für das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Deutschland, welches zum Zeitpunkt der Erscheinung des Buches noch nicht verabschiedet worden war, mittlerweile aber in Kraft getreten ist. In dem Essay-Buch kommen verschiedene Personen zu Wort, um über trans* Geschichte(n), Lebensrealitäten und rechtliche Hintergründe aufzuklären. Dabei reicht die Palette von Jurist*innen, über Aktivist*innen bis hin zu Psychotherapeut*innen, teils selber trans*, teils auch nicht. Das Buch gibt einen interessanten und wichtigen Einblick in die Debatte rund um das SBGG und klärt dabei transfeindliche Mythen auf und lässt auch trans* Personen selbst von ihrem Leben berichten. <br>
Teilweise wird in dem Buch jedoch von nicht betroffenen Personen veraltete und in einem Kapitel auch falsche Sprache verwendet (bei „Rechtliche Situation von nichtbinären Personen und mögliche Reformen“ geht es um inter* Personen, nicht um nicht-binäre Personen).</p>

<p>Dennoch ein wichtiges Buch für alle, die sich gerne mehr mit dem SBGG beschäftigen wollen und auch ein guter Startpunkt für Aufklärung zum Themenbereich trans*. (Rezi von <a href="https://www.transfabel.de//index.php?main_page=about_us">Jamie</a>)<br>
 <br>
CN: Veraltete Sprache, Transfeindlichkeit, Gewalt, Pathologisierung</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Es reichen heute fünf Buchstaben und ein Sternchen, um auf eine hitzig geführte Debatte zu verweisen: trans*. Dass trans* nicht einfach ein »kontroverses Thema«, sondern die Lebensrealität zahlreicher Menschen ist, wird dabei leicht übersehen.</p>

<p>Seit langer Zeit sind trans* Personen in unserer Gesellschaft psychischer, körperlicher und struktureller Gewalt ausgesetzt. Der unbedingt nötige Abbau dieser Diskriminierungen wird in den letzten Jahren öffentlich diskutiert, und, etwa durch das geplante Selbstbestimmungsgesetz, sogar konkret in Angriff genommen. Diese gesellschaftlichen und politischen Prozesse führen zu Fragen, Kritik und Gegenwehr.</p>

<p>Umso wichtiger ist Aufklärung: Dieses Buch enthält 20 Texte, von Aktivist*innen, Psycholog*innen, Wissenschaftler*innen und Betroffenen, deren Stärke darin liegt, dass sie ein differenziertes, unaufgeregtes Bild dessen entwerfen, was ein Leben jenseits der Geschlechternormen ist.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3122&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3122&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 18:28:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unlearn Patriarchy</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3650&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3650&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3650&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnlearnPatriarchy.png" title="Unlearn Patriarchy" alt="(Bild für) Unlearn Patriarchy" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen leichtem Knick im Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Dieser Sammelband kommt mit hochkarätigen Autor*innen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen des Patriarchats auseinandersetzen. In den 15 Themen geht es unter anderem um Gender, Arbeit, Wissenschaft, Liebe, Rassimus und Technologie.</p>

<p>Die Autor*innen geben hierbei unterschiedliche Perspektiven und Ansätze zu dem von ihnen behandelte Thema. Von konkreten Lösungsansätzen zu Hoffnungen und Wünschen gibt es viele Szenarien, die hier behandelt werden. Die wenigsten davon sind neu, aber in diesem Buch sind eine Menge Ideen spannend zusammengefasst und bieten einen guten Überblick und bieten dabei an vielen Stellen noch neue Aspekte.</p>

<p>Als Denkansatz, Zusammenfassung oder erster Einblick in ein Themenbereich ist dieses Buch alles davon und bietet dabei noch so viel mehr. Eine große Leseempfehlung. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Debbie</a> nach Erhalt eines Rezensionsexemplars von Ullstein)</p>

<div>
<p>Mit Beiträgen von Madeleine Alizadeh, Teresa Bücker, Kübra Gümüşay, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Emilia+Roig">Emilia Roig</a>, Kristina Lunz, <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">Linus Giese</a>, u.v.a. </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p><strong>Obwohl wir inzwischen im 21. Jahrhundert leben, herrscht noch immer das Patriarchat. </strong></p>

<p>Warum zur Hölle ist das so? Und was kann jede: r persönlich dazu beitragen, die häufig unbewussten toxischen Strukturen zu erkennen und aufzulösen? Dieser Sammelband mit bekannten Autor:innen bietet Hilfestellung. Sich gegen das Patriarchat zur Wehr zu setzen, ist besonders im Alltag schwierig. Denn Vieles ist uns so vertraut, dass wir es gar nicht hinterfragen. Sogar bekennende Feminist:innen tappen immer wieder in die gleichen Fallen. Wir schließen Frauen durch Sprache aus, folgen veralteten Vorstellungen von einer glücklichen Kleinfamilie inklusive traditionellen Rollenbildern. Oder wir passen uns männergemachten und kapitalistischen Strukturen an, wenn wir im Beruf erfolgreich sein wollen. Die Beitragenden der Anthologie UNLEARN PATRIARCHY berichten von ihren Erfahrungen und spüren eigenen fatalen Denkmustern nach. Sie zeigen, wie über alle Gesellschaftsbereiche hinweg von Sprache und Liebe über Arbeit bis hin zu Politik, Bildung oder Identität die patriarchalen Handlungsmuster gebrochen werden können und ein besseres Leben für alle möglich wird. </p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3650&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3650&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:16:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unlearn Patriarchy 2</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3158&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3158&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3158&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnlearnPatriarchyZwei.png" title="Unlearn Patriarchy 2" alt="(Bild für) Unlearn Patriarchy 2" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="emlFGJ iyhhaz sc-djUGQo sc-edUIhV">
<p>Mit Beiträgen von Melina Borčak, Anne Dittmann, Miriam Davoudvandi, Asha Hedayati, Sarah Vecera u.v.a.</p>

<p>Der Bestseller »Unlearn Patriarchy« hat unglaublich viele Menschen inspiriert. Für den Folgeband der feministischen Anthologie versammeln die Herausgeberinnen und Bestsellerautorinnen Emilia Roig und Alexandra Zykunov zusammen mit Silvie Horch weitere prominente Autor*innen und Aktivist*innen, um den so hartnäckigen patriarchalischen Prägungen unserer Gesellschaft nachzuspüren und Möglichkeiten, diese endlich und ganz konkret zu verlernen.</p>

<p>In 13 ehrlichen und radikalen Essays beleuchten die Beitragenden die krassen Auswirkungen des Patriarchats auf unser aller Leben. Sie berichten von ihrem eigenen Weg hin in eine diskriminierungsfreie Gesellschaft und geben Impulse, wie wir internalisierte Muster erkennen und aufgeben können. Ein <em>Must read</em> für alle, die mit der andauernden Ungleichheit zwischen Frau und Mann, <em>weiß</em> und Schwarz, hetero und queer, arm und reich sowie den zugrunde liegenden Strukturen nicht einverstanden sind.</p>

<p>Weitere Titel von Emilia Roig findet ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=emilia+roig">hier</a>.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3158&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3158&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:05:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Our Piece of Punk</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=219&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=219&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=219&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/OurPieceofPunk2023.png" title="Our Piece of Punk" alt="(Bild für) Our Piece of Punk" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Reduziert wegen angestoßenen Ecken am Vordercover. Auf der unteren Schittkante steht "Mängelexemplar".</p>

<p> </p>

<p><strong>Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen.</strong></p>

<p>Ein Blick auf die Gegenwart von Feminismus und Punk.</p>

<p>1991 entstand das Manifest der wütenden Riot Grrrls. Wie ging es danach weiter? Sind ihre Forderungen eingelöst worden? Tot ist Punk nicht – sagen wenigstens die einen – und auch heute fehlt es nicht an kritischen Stimmen in Bezug auf Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. Und die kommen in »Our Piece of Punk« zu Wort, denn es ist an der Zeit, die ­Diskussionen weiterzuführen.<br>
<br>
»Our Piece of Punk. Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen« enthält Zeichnungen, Comics, Text­beiträge, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Dabei geht es nicht um einen Blick in den Rückspiegel, um keine »Früher war alles besser«- und Riot-Grrrl-­Nostalgie: Vielmehr lässt das Buch 40 Musiker:innen, Konzert­gänger:innen Festival­organisator:innen, Punk:etten, Comic­zeichner:innen oder Tontech­niker:innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=219&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=219&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 21:50:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>UND JETZT QUEER!</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4338&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4338&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4338&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Undjetztqueer.png" title="UND JETZT QUEER!" alt="(Bild für) UND JETZT QUEER!" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="elementor-element elementor-element-a38d3c0 dd-woo-subtitle elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-element_type="widget" data-id="a38d3c0" data-widget_type="text-editor.default" id="cx-woo-subtitle">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="a36bb854c610d44-autofill-overlay-host" id="a36bb854c610d44-autofill-overlay-host" style="position: absolute; z-index: 10; top: 0px; left: 0px; width: 0;">
<div style="display: hidden;"> </div>
</div>
</div>
</div>

<div class="elementor-element elementor-element-19de760e elementor-widget elementor-widget-woocommerce-product-short-description" data-element_type="widget" data-id="19de760e" data-widget_type="woocommerce-product-short-description.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="woocommerce-product-details__short-description">
<p><strong><i class="product-subtitle subtitle-244477" id="product-subtitle-244477">Lesen jenseits der Norm</i></strong></p>

<p>Dieses Buch bläst den Staub aus den Bücherregalen! Drei Autor*innen zeigen uns, wie vielfältig Literatur sein kann – jenseits des klassischen Kanons. Inklusive einer Studie zu queerer Literatur im Unterricht. Mit Illustrationen von EL BOUM</p>

<p>Lesen öffnet uns die Welt. In guten Geschichten erfahren wir etwas über uns selbst und die vielfältigen Formen des Lebens.<br>
Literatur kann eine Behausung sein, eine offene Frage, ein Möglichkeitsraum außerhalb des eigenen Alltags. Warum zeigt uns der klassische Kanon dann trotzdem nur einen kleinen Teil der Welt? Warum wird uns in Schule und Feuilleton oft eine Norm vermittelt, die es weder in der Welt noch in der Literatur gibt? Warum spiegelt sich die Vielfalt queerer Identitäten und Lebenswelten so wenig in der Wahrnehmung von Literatur? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Bianca Braunshofer, Marlon Brand und Tobi Schiller schon lange. In ihrem Buch befassen sie sich intensiv mit queerer Literatur und zeigen, dass sie schon immer Teil der Literaturgeschichte gewesen ist. Ihr Lesen und Schreiben ist eine Einladung, die ganze Vielfalt des Lesens zu erkennen.</p>

<p>Mit Glossar und vielen Lektüretipps – von Chinelo Okparanta bis Stefan Zweig, von Torrey Peters bis Audre Lorde, von Sappho bis Kim de l’Horizon.</p>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4338&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4338&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:49:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer Theory</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=461&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=461&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=461&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerTheoryJagose.png" title="Queer Theory" alt="(Bild für) Queer Theory" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Seit den achtziger Jahren hat das englische Wort queer weltweit Karriere gemacht. Mittlerweile ist queer aus der politischen Diskussion und Praxis ebensowenig wegzudenken wie aus Kultur und Medien. Kenntnisse von Queer Theory und den damit verbundenen Begriffen werden stillschweigend vorausgesetzt.</p>

<p>Aber gibt es denn „die“ <em>Queer Theory</em> – im Sinne einer einheitlichen Theorie – überhaupt? Und worin besteht z.B. der Unterschied zwischen sex und gender, biologischem und sozialem Geschlecht? Was meint Judith Butler, wenn sie schreibt, sexuelle Identität werde performativ konstruiert? Und wie wird diese Position von VertreterInnen eines essentialistischen Ansatzes kritisiert?</p>

<p>Der vorliegende Band trägt dem Bedürfnis nach einer knappen und leicht verständlichen Einführung in <em>Queer Theory</em> Rechnung und gilt in Australien, Neuseeland und den USA seit seinem Erscheinen als Standardwerk. Die deutsche Ausgabe wird ergänzt um die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet und geht ausführlich auf die Rezeption und Diskussion von <em>Queer Theory</em> in Europa ein.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=461&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=461&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 20:59:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queere (Un-)Sichtbarkeiten</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=910&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=910&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=910&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueereUnSichtbarkeiten.png" title="Queere (Un-)Sichtbarkeiten" alt="(Bild für) Queere (Un-)Sichtbarkeiten" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Abriebstellen am oberen Buchrücken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Die Geschichte der queeren Repräsentationen in der türkischen und deutschen Boulevardpresse</strong></p>

<div class="flyer product--description">
<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100">Der Hauptteil, in dem die Berichterstattung in den beiden Zeitungen analysiert wird, besteht aus vier Kapiteln, in denen jeweils Darstellungen von Genderambiguität, Lesben, Trans*-Personen und Schwulen diskutiert wird. Dafür wird eine große Auswahl an Artikeln, die zwischen 1969 und 2010 erschienen sind, herangezogen. Eine interessante und wichtige Studie.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Verhilft die Boulevardpresse queeren Deutungen zur Repräsentation in der dominanzgesellschaftlichen Kultur? Am Beispiel von »Bild« und »Hürriyet« zeigt Yener Bayramoglu, wie boulevardjournalistische Versuche, normabweichende sexuelle Subjekte zu skandalisieren, queere Positionen sichtbar machen. Durch seine historisch-komparative Analyse verliert die oft wiederholte Dichotomie von Okzident und Orient ihre Bedeutung: Während eine Pluralität von queeren Repräsentationen in der »Hürriyet« offen zu beobachten ist, ist der deutsche Kontext von falschen Repräsentationen, verzerrten Stimmen sowie großen Lücken auf Grund von Nicht-Repräsentation gekennzeichnet.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=910&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=910&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 13:31:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer Wars</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=235&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=235&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=235&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerWars.png" title="Queer Wars" alt="(Bild für) Queer Wars" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Erfolge und Bedrohungen einer globalen Bewegung</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100"><span style="color:null">Das Buch gibt differenzierte Einblicke in queere Menschenrechte. Die Autoren berichten von Situationen in verschiedenen Ländern, die in den Medien oft gar nicht oder nur ansatzweise thematisiert werden. Zwar liegt der Fokus des Buchs auf Homosexuellenrechten, doch nimmt es auch immer wieder Bezug auf sexuelle Rechte allgemein sowie die Gleichstellung aller Geschlechter. </span></p>

<p><span style="color:null">Anhand von sechs Ländern (und immer durch Vergleiche mit weiteren Ländern) analysieren die Autoren beispielhaft mit Blick auf das Zusammenwirken von Politik, Kultur und Aktivismus unterschiedliche Wege zu mehr Akzeptanz und mehr Rechten. Ebenso diskutieren sie anhand mehrerer Länder den Gegenschlag, den die queere Bewegung erhalten hat. Sei es, dass dieser vom World Congress of Families betrieben wird, der u. a. mit russischen Parlamentsabgeordneten, die sich für homosexuellenfeindliche Gesetzgebung einsetzten, enge Bündnisse eingegangen ist. Oder wie während der Ebola-Epidemie 2014 durch religiöse Oberhäupter in Liberia. </span></p>

<p><span style="color:null">Die Analysen verschiedener Strategien im Kampf um queere Rechte ist sicher nützlich für viele Aktivist*innen. Das Buch eignet sich aber auch für Nichtfachleute, denn es liest sich flüssig und einfach. </span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=235&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=235&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 20:52:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer Wars</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=25&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=25&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=25&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/QueerWars.png" title="Queer Wars" alt="(Bild für) Queer Wars" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick im Rückcover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Erfolge und Bedrohungen einer globalen Bewegung</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100"><span style="color:null">Das Buch gibt differenzierte Einblicke in queere Menschenrechte. Die Autoren berichten von Situationen in verschiedenen Ländern, die in den Medien oft gar nicht oder nur ansatzweise thematisiert werden. Zwar liegt der Fokus des Buchs auf Homosexuellenrechten, doch nimmt es auch immer wieder Bezug auf sexuelle Rechte allgemein sowie die Gleichstellung aller Geschlechter. </span></p>

<p><span style="color:null">Anhand von sechs Ländern (und immer durch Vergleiche mit weiteren Ländern) analysieren die Autoren beispielhaft mit Blick auf das Zusammenwirken von Politik, Kultur und Aktivismus unterschiedliche Wege zu mehr Akzeptanz und mehr Rechten. Ebenso diskutieren sie anhand mehrerer Länder den Gegenschlag, den die queere Bewegung erhalten hat. Sei es, dass dieser vom World Congress of Families betrieben wird, der u. a. mit russischen Parlamentsabgeordneten, die sich für homosexuellenfeindliche Gesetzgebung einsetzten, enge Bündnisse eingegangen ist. Oder wie während der Ebola-Epidemie 2014 durch religiöse Oberhäupter in Liberia. </span></p>

<p><span style="color:null">Die Analysen verschiedener Strategien im Kampf um queere Rechte ist sicher nützlich für viele Aktivist*innen. Das Buch eignet sich aber auch für Nichtfachleute, denn es liest sich flüssig und einfach. </span></p>

<p><span style="color:null"><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></span></p>

<p>Die Homosexuellen-Bewegung konnte in den letzten Jahrzehnten enorme Erfolge verzeichnen, gleichzeitig wird sie vielerorts vehement bekämpft. Internationaler Aktivismus muss sich daher an denen orientieren, die dem größten Risiko ausgesetzt sind.</p>

<p>Viele lesbische, schwule und transgender Menschen sind mit massiver Gewalt konfrontiert. Nach wie vor ist zum Beispiel Homosexualität in 78 Ländern verboten, in acht sogar unter Todesstrafe gestellt. Westliche Länder rühmen sich ihrer eigenen Toleranz und verkennen dabei Rollbacks, Diskriminierungen und auch ihre historische Verstrickung in die erwähnten Gesetzgebungen. Aber dieses Buch zeigt vor allem die enormen Fortschritte, die mutige und stetige Kämpfe der LGBTI*Q-Bewegung in den letzten Jahrzehnten vielerorts durchsetzen konnten, durchaus auch dort, wo man es am wenigsten erwartet hätte. Die beiden australischen Wissenschaftler und Aktivisten erzählen die Geschichte einer umfangreichen Emanzipation, berichten von einer Fülle hochinteressanter, zum Teil überraschender Details, beschreiben mittlerweile weltweit verbreitete Ausdrucksformen wie etwa die Pride Parade und die Zusammenhänge mit dem Feminismus und der AIDS-Bewegung. Dabei gehen sie den sehr unterschiedlichen Ausprägungen in Ländern wie Kuba, Spanien, Indien, Südafrika oder Australien auf den Grund und machen Mut für eine Zukunft sexueller und geschlechtlicher Freiheiten.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=25&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=25&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 22:19:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nach Trans</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2811&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2811&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2811&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/NachTrans.png" title="Nach Trans" alt="(Bild für) Nach Trans" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes Mängelexemplar wegen kleinen punktförmigen Schmutzflecken auf dem Cover. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Sex, Gender und die Linke</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Elizabeth Duval, Philosophin und trans* Aktivistin, beschäftigt sich in "Nach Trans. Sex, Gender und die Linke" mit der zunehmend heftiger geführten Debatte um geschlechtliche Selbstbestimmung und deren rechtlicher Verankerung.</p>

<p>"Ich wende mich an diejenigen, die nicht zulassen, dass die Art, wie sie auf die Welt blicken, von Angst beherrscht wird", schreibt sie im Vorwort.<br>
Mit großer Scharfsinnigkeit untersucht sie verschiedene Stränge von transfeindlichen Erzählungen, sei es in feministischen Diskursen, im Selbstverständnis linkspolitischer Strömungen oder in konservativ-rechten Positionen. Duval versucht dabei weder, zu verurteilen, noch Queer- und Transfeindlichkeit zu beschwichtigen - zentrale Themen des Buches sind die Kraft von transgeschlechtlichen Lebenswegen, das Infragestellen gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse und Solidarität zwischen queeren, feministischen und antikapitalistischen Kämpfen.</p>

<p>Inhaltshinweise: Thematisierung von sexualisierter Gewalt, Transfeindlichkeit; akademische / philosophische Sprache. (Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Nello</a>)</p>

<p><strong>Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p>Was bedeutet es, trans zu sein? Die 22-jährige Philosophin Elizabeth Duval über Biologie und Begriffe, Geschlechtsidentität und Gender-Neuplatonismus – und die Zukunft der Linken: ein brillanter Essay, streitbar, aber nicht unversöhnlich.</p>

<p>Immer mehr Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Die Debatte um ein neues Selbstbestimmungsgesetz wird zunehmend heftiger geführt – nicht zuletzt innerhalb der LGBTQ-Community wie auch in Teilen des Feminismus und der Linken. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Einteilung in Frau und Mann um eine der weitreichendsten sozialen Unterscheidungsformen. Trans sprengt dieses Muster und fordert damit das Denken heraus: Was heißt es, sich als trans zu erfahren? Was kann trans sein – und was nicht? Verschwindet die binäre Geschlechterdifferenz?</p>

<p>Elizabeth Duval, selbst Transfrau und in Spanien längst eine einflussreiche Intellektuelle, stellt sich diesen Fragen mit Witz, argumentativer Sorgfalt und Sinn fürs Grundsätzliche – jenseits persönlicher Bekenntnisse und diskursiver Erregungsdynamiken um Transgender-Toiletten.</p>

<p>Abwägend, nie abwertend, schreibt Duval über Geschlecht als komplexes soziales System, über historische und heutige Phänomene der Fluidität, über Diskriminierung, die Grenzen der Selbstbestimmung und darüber, was nach Trans kommt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2811&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2811&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 21:12:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lob der Identitätspolitik</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2748&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LobDerIdentitaetspolitik.png" title="Lob der Identitätspolitik" alt="(Bild für) Lob der Identitätspolitik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes wegen leichtem Knick in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>Identitätspolitik gefährdet die Demokratie – das ist die in immer neuen Varianten wiederholte Kernbotschaft der Debatten über jenen Politikstil, der sich gegen Diskriminierung wendet, aber angeblich in der Sackgasse des Stammesdenkens landet. Gegen diesen kritischen Chor legt Karsten Schubert nun die erste grundsätzliche Verteidigung der Identitätspolitik in Buchform vor. Mit sachlicher Gelassenheit und ohne jede Polemik setzt er sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander und entwickelt einen neuen Blick auf den politischen Kampf um Identitäten. Seine zentrale Einsicht ist klar: Für die laufende Verbesserung unserer Demokratie ist Identitätspolitik unverzichtbar.</p>

<p>Warum brauchen wir ein Lob der Identitätspolitik? Weil sie reale Diskriminierungsverhältnisse aufdeckt und darauf bezogene Forderungen artikulierbar macht. Sie versorgt den demokratischen Prozess mit einem Wissen um seine Defizite, die ansonsten verborgen bleiben. Bedroht das unsere Freiheit? Werden dadurch Menschen auf einen starren Identitätskern reduziert? Werden universalistische Werte zerstört? Nein, argumentiert Schubert. Der eigentliche Zweck der Identitätspolitik besteht darin, das universalistische Versprechen der Demokratie – Gleichheit und Freiheit für alle – zu konkretisieren und besser zu verwirklichen. Das heißt selbstredend nicht, dass alles, was als Identitätspolitik daherkommt, auch gut für die Demokratie ist. Schubert geht es nicht darum, Übertreibungen und Sackgassen zu leugnen. Wohl aber darum, sie besser einzuordnen und in ein angemessenes Verhältnis zum Nutzen der Identitätspolitik zu rücken. Damit führt er die Debatte aus dem erkenntnisarmen Kulturkampf heraus und hebt sie auf eine neue, demokratietheoretische Grundlage.</p>

<div style="left:-99999px; position:absolute">
<p>Kurz: Das ist kein Buch, das du deinem Onkel mit den unangenehmen Witzen zum 50. Geburtstag schenken solltest. Oder es ist genau das Richtige für diesen Anlass.</p>
</div>

<div style="left:-99999px; position:absolute">
<p>„Ich habe nur Geschichten gelesen vom Zusammenkommen. Nie vom Zusammenbleiben.“</p>

<p>Dieses Werk tritt dem Patriarchat ins Gesicht und schläft danach mit seinem besten Freund. Gedichte und Kurzgeschichten erzählen von weiblichen*, queeren und urbanen Lebensrealitäten. Von Identität, Sexualität, Sex, Problemen, Ängsten und Zweifeln. Aber auch wie es ist, wenn der eigene Kopf alltäglich gegen einen arbeitet. Frauen, die auf ihre beste Freundin stehen. Menschen, die sich in einer Beziehung als asexuell outen. Menschen, die mit Regelkrämpfen einen Berg erklimmen. Erzählungen einer Dusche im Hause einer Drag Queen.</p>

<p>Kurz: Das ist kein Buch, das du deinem Onkel mit den unangenehmen Witzen zum 50. Geburtstag schenken solltest. Oder es ist genau das Richtige für diesen Anlass.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2748&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 17:10:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lob der Identitätspolitik</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3671&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3671&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3671&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LobDerIdentitaetspolitik.png" title="Lob der Identitätspolitik" alt="(Bild für) Lob der Identitätspolitik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Identitätspolitik gefährdet die Demokratie – das ist die in immer neuen Varianten wiederholte Kernbotschaft der Debatten über jenen Politikstil, der sich gegen Diskriminierung wendet, aber angeblich in der Sackgasse des Stammesdenkens landet. Gegen diesen kritischen Chor legt Karsten Schubert nun die erste grundsätzliche Verteidigung der Identitätspolitik in Buchform vor. Mit sachlicher Gelassenheit und ohne jede Polemik setzt er sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander und entwickelt einen neuen Blick auf den politischen Kampf um Identitäten. Seine zentrale Einsicht ist klar: Für die laufende Verbesserung unserer Demokratie ist Identitätspolitik unverzichtbar.</p>

<p>Warum brauchen wir ein Lob der Identitätspolitik? Weil sie reale Diskriminierungsverhältnisse aufdeckt und darauf bezogene Forderungen artikulierbar macht. Sie versorgt den demokratischen Prozess mit einem Wissen um seine Defizite, die ansonsten verborgen bleiben. Bedroht das unsere Freiheit? Werden dadurch Menschen auf einen starren Identitätskern reduziert? Werden universalistische Werte zerstört? Nein, argumentiert Schubert. Der eigentliche Zweck der Identitätspolitik besteht darin, das universalistische Versprechen der Demokratie – Gleichheit und Freiheit für alle – zu konkretisieren und besser zu verwirklichen. Das heißt selbstredend nicht, dass alles, was als Identitätspolitik daherkommt, auch gut für die Demokratie ist. Schubert geht es nicht darum, Übertreibungen und Sackgassen zu leugnen. Wohl aber darum, sie besser einzuordnen und in ein angemessenes Verhältnis zum Nutzen der Identitätspolitik zu rücken. Damit führt er die Debatte aus dem erkenntnisarmen Kulturkampf heraus und hebt sie auf eine neue, demokratietheoretische Grundlage.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3671&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3671&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 13:04:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lieber Jonas</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2438&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2438&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2438&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LieberJonas.png" title="Lieber Jonas" alt="(Bild für) Lieber Jonas" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Lieber Jonas oder Der Wunsch nach Selbstbestimmung</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Linus Giese schreibt eine gut verständliche und präzise Einführung für Jugendliche und Erwachsene über Wichtiges, Richtiges und auch kursierenden Unfug zum Thema Trans*, darunter den Mythos der Frühsexualisierung, über Hetero- und Cisnormativität und wie wichtig es ist, auch für Kinder, Repräsentation von sich selbst in den Medien zu sehen. Er erzählt von seiner Euphorie beim Hören und Verwenden des eigenen (richtigen) Vornamens und darüber, dass es nie zu spät ist neu anzufangen. Das Buch informiert über die Dritte Option, das diskriminierende und demütigende TSG, das hoffentlich bald neue Selbstbestimmungsgesetz, was es ermöglich soll und warum und was für abstruse Ängste in der Stimmungsmache dagegen geschürt werden. Ein Mutmachbuch, an dessen Ende eine Liste mit guten Büchertipps folgt (die Ihr übrigens alle auch hier im Shop findet). Die Autobiografie von Linus Giese findet Ihr <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">hier</a>.</p>

<p> </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<h4><strong>Warum wir selbst über unseren Namen und unser Geschlecht entscheiden können sollten </strong></h4>

<p>Vor fünf Jahren hatte Linus Giese sein Coming-out als trans* Mann. Weil er sich traute, öffentlich darüber zu sprechen, erntete er Hass – und überwältigenden Zuspruch, insbesondere von jungen Menschen. Mit seinem neuen Buch möchte er ihnen etwas zurückgeben und Mut machen für die Zukunft. Trans* Menschen erleben Diskriminierung im Alltag und auch strukturell, auf dem Arbeitsmarkt, im Gesundheitswesen, durch das Transsexuellengesetz, das als verfassungswidrig eingestuft wurde. Dagegen entwirft Giese ein Szenario, wie wir leben würden, wenn das Recht auf Selbstbestimmung für alle nicht nur ideell eingeräumt, sondern auch gesetzlich verankert würde. Und warum endlich Schluss sein muss mit der Pathologisierung der Geschlechterdiversität, um für alle Teile der Gesellschaft mehr Freiheit zu ermöglichen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2438&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2438&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 18:12:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lieber Jonas</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3153&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3153&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3153&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LieberJonas.png" title="Lieber Jonas" alt="(Bild für) Lieber Jonas" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Eindellung in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben. Unbeschädigte Neuware dieses Titels gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=2438">hier</a>.</em></p>

<p><strong>Lieber Jonas oder Der Wunsch nach Selbstbestimmung</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Linus Giese schreibt eine gut verständliche und präzise Einführung für Jugendliche und Erwachsene über Wichtiges, Richtiges und auch kursierenden Unfug zum Thema Trans*, darunter den Mythos der Frühsexualisierung, über Hetero- und Cisnormativität und wie wichtig es ist, auch für Kinder, Repräsentation von sich selbst in den Medien zu sehen. Er erzählt von seiner Euphorie beim Hören und Verwenden des eigenen (richtigen) Vornamens und darüber, dass es nie zu spät ist neu anzufangen. Das Buch informiert über die Dritte Option, das diskriminierende und demütigende TSG, das hoffentlich bald neue Selbstbestimmungsgesetz, was es ermöglich soll und warum und was für abstruse Ängste in der Stimmungsmache dagegen geschürt werden. Ein Mutmachbuch, an dessen Ende eine Liste mit guten Büchertipps folgt (die Ihr übrigens alle auch hier im Shop findet). Die Autobiografie von Linus Giese findet Ihr <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_27&products_id=895">hier</a>.</p>

<p> </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<h4><strong>Warum wir selbst über unseren Namen und unser Geschlecht entscheiden können sollten </strong></h4>

<p>Vor fünf Jahren hatte Linus Giese sein Coming-out als trans* Mann. Weil er sich traute, öffentlich darüber zu sprechen, erntete er Hass – und überwältigenden Zuspruch, insbesondere von jungen Menschen. Mit seinem neuen Buch möchte er ihnen etwas zurückgeben und Mut machen für die Zukunft. Trans* Menschen erleben Diskriminierung im Alltag und auch strukturell, auf dem Arbeitsmarkt, im Gesundheitswesen, durch das Transsexuellengesetz, das als verfassungswidrig eingestuft wurde. Dagegen entwirft Giese ein Szenario, wie wir leben würden, wenn das Recht auf Selbstbestimmung für alle nicht nur ideell eingeräumt, sondern auch gesetzlich verankert würde. Und warum endlich Schluss sein muss mit der Pathologisierung der Geschlechterdiversität, um für alle Teile der Gesellschaft mehr Freiheit zu ermöglichen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3153&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3153&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 17:54:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lookismus</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=519&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=519&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=519&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Lookismus.png" title="Lookismus" alt="(Bild für) Lookismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Normierte Körper - Diskriminierende Mechanismen - (Self-)Empowerment </em></p>

<p>Warum wird medial nicht mit Schwarzen, dicken, nackten Körpern geworben? Oder mit einer Person im Rollstuhl? Wozu brauche ich einen Körper, der ›beachbody-ready‹ ist? Seit Kurzem werden diese Diskriminierungsformen innerhalb des Konzepts des ›Lookismus‹ behandelt, welches größtenteils unbemerkt und bisher nur unzulänglich fundiert in der Reihe bekannter Diskriminierungskonzepte Position bezieht.<br>
<br>
Dieser neue -ismus scheint notwendig zu sein, um eine weitere Ausprägung von Macht- und Herrschaftsverhältnissen in Form von körper- und attraktivitätsbezogenen Diskriminierungen und Regulierungen erkennen, identifizieren und beschreiben zu können. Das sich derzeit herausbildende Konzept wird jedoch erst zeigen müssen, inwiefern es für die theoretische Analyse und die praktische Arbeit geeignet ist.<br>
<br>
Der vorliegende Band stellt daher nicht nur eine Einführung in das Konzept des Lookismus dar, sondern arbeitet zugleich an einer Weiterentwicklung des noch jungen Ansatzes, indem er sich mit seinen diversen Facetten und Anwendungsbereichen auseinandersetzt und ihn zu anderen -ismen in Beziehung setzt. Zudem werden mit der kritischen Thematisierung bestehender Empowerment-Konzepte auch praktische Perspektiven aufgeworfen.</p>

<p>»Die Lektüre bietet mehr als nur eine gute und lesenswerte Einführung in das Thema. Vielmehr wird deutlich, warum es eine Diskussion um und Kritik an Lookismus braucht, der bislang auch in feministischen Zusammenhängen oft nur eine untergeordnete Rolle spielt.« – Lisa-Marie Davies, Missy Magazine, 29. März 2017</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">In gendersensibler Sprache geschrieben. U. a. mit dem Liedtext Schönheitsideale von FaulenzA, einem Kapitel zum Passen, einem zu Diskriminierung von trans*Frauen (von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=faulenza">FaulenzA)</a>, einem zu Mode sowie einem Kapitel Lookismus (von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Hengameh+Yaghoobifarah">Hengameh Yaghoobifarah</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=519&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=519&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 21:06:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Westberlin - ein sexuelles Porträt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1136&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1136&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1136&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Westberlin.png" title="Westberlin - ein sexuelles Porträt" alt="(Bild für) Westberlin - ein sexuelles Porträt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen Knick in Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>In Westberlin war immer mehr möglich – gerade in Sachen Geschlecht und Sexualität. Auch Sperrstunden und Sperrbezirke, wie in der BRD üblich, gab es hier nicht. Die interkulturell offene Stadt hatte nicht nur für Dienstreisende einen besonderen Reiz, sie war auch geprägt von alliierten Soldat*innen und von Gastarbeiter*innen. Junge Männer, die vor der Bundeswehr flohen, suchten hier Zuflucht – genau wie Menschen, die eine ausgemergelte Großstadt mit einer alternativen Kultur wollten.<br>
<br>
Die Autor*innen eröffnen Einblicke in den Charakter dieser besonderen Stadt, wobei sie auf das Geschlechtliche und Sexuelle fokussieren. Texte und künstlerische Arbeiten fügen sich zu einem Gesamtbild, in dem individuelle Lebensentscheidungen ebenso Raum finden wie trans*, lesbischer und schwuler Aktivismus.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Gülşen Aktaş, Bilbo Calvez, Gérôme Castell, Jayne County, Danielle de Picciotto, Nora Eckert, Egmont Fassbinder, Carolyn Gammon, Cihangir Gümüştürkmen, Peter Hedenström, Manfred Herzer-Wigglesworth, İpek İpekçioğlu, Susann Kaiser, Manuela Kay, Wilfried Laule, Katharina Oguntoye, Jayrôme C. Robinet, Dieter Telge und Koray Yılmaz-Günay. Herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1136&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1136&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 13:17:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1188&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1188&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1188&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/VomScheiternZweifelnundAendern.png" title="Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern" alt="(Bild für) Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Kritische Reflexionen von Männlichkeiten</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100">Ein spannendes und wichtiges Buch. Die Hälfte der Beiträge wurde von FLINT*-Personen geschrieben.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<div class="product-description">
<p>Warum setzen sich eigentlich so wenige Männer für die Gleichberechtigung aller Geschlechter ein, wenn doch die Ungerechtigkeiten so offensichtlich sind?</p>

<p>Die derzeitigen Ausformungen der Männlichkeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung wie auch der Beständigkeit von Patriarchat, Sexismus und geschlechtlichen Ungleichheiten auf strukturellen Ebenen. Aber ebenso üben sie Einfluss auf der individuellen Ebene aus.</p>

<p>Der vorliegende Sammelband nähert sich dem Thema aus 15 verschiedenen Perspektiven, sowohl cis-männlichen als auch anderen. Er verknüpft und berücksichtigt dazu abstrakt-analytische und biografisch-persönliche Herangehensweisen, bringt diese immer wieder in Zusammenhang und beschreibt Wechselwirkungen.</p>

<p>Zentrales Anliegen des Sammelbandes ist es, aufzuzeigen, wo und wie geschlechtliche Machtstrukturen offensichtlich und subtil fortbestehen, selbst wenn die involvierten Personen ein ernsthaftes Interesse daran haben, diese abzubauen. Die Zielrichtung ist dabei, Wege für ein gutes Zusammenleben für alle zu finden, in der Geschlecht keine Ungleichheiten, Gewalt und Hierarchien mehr erzeugt.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1188&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1188&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 10:32:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genderbashing</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=495&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=495&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=495&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Genderbashing.png" title="Genderbashing" alt="(Bild für) Genderbashing" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Diskriminierung und Gewalt an den Grenzen der Zweigeschlechtlichkeit</strong></p>

<p>‚Neue‘ Existenzweisen der Geschlechter wie z.B. Transgender, Intersexuelle, Transsexuelle und Crossdresser_innen sind längst Alltag. Was bedeutet es, wenn geschlechtlich nonkonforme Personen von massiven Gewalt- und Diskriminierungswiderfahrnissen berichten, die gesellschaftlich unbekannt und/oder nicht anerkannt werden?<br>
Die vorliegende Studie befasst sich mit dieser Leerstelle der Gewaltforschung. Geschlechtlich nonkonforme Personen, die sich selbst beispielsweise als ‚Transgender‘, ‚Interqueer‘, ‚Queerer Transboy‘, ‚Lesbian Boy‘, ‚Transfrau‘, ‚Transmann‘ oder ‚Butch‘ verorten, berichteten in 18 qualitativen Interviews und in einer Gruppendiskussion von ihren Gewalt- und Diskriminierungswiderfahrnissen</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=495&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=495&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2019 21:25:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Genderbashing</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4269&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4269&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4269&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Genderbashing.png" title="Genderbashing" alt="(Bild für) Genderbashing" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziert wegen kleinen Knicken in Coverecken. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><strong>Diskriminierung und Gewalt an den Grenzen der Zweigeschlechtlichkeit</strong></p>

<p>‚Neue‘ Existenzweisen der Geschlechter wie z.B. Transgender, Intersexuelle, Transsexuelle und Crossdresser_innen sind längst Alltag. Was bedeutet es, wenn geschlechtlich nonkonforme Personen von massiven Gewalt- und Diskriminierungswiderfahrnissen berichten, die gesellschaftlich unbekannt und/oder nicht anerkannt werden?<br>
Die vorliegende Studie befasst sich mit dieser Leerstelle der Gewaltforschung. Geschlechtlich nonkonforme Personen, die sich selbst beispielsweise als ‚Transgender‘, ‚Interqueer‘, ‚Queerer Transboy‘, ‚Lesbian Boy‘, ‚Transfrau‘, ‚Transmann‘ oder ‚Butch‘ verorten, berichteten in 18 qualitativen Interviews und in einer Gruppendiskussion von ihren Gewalt- und Diskriminierungswiderfahrnissen</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4269&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4269&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 16:11:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Liebe und dem Leid</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2216&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2216&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2216&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/der-liebe-und-dem-leid.png" title="Der Liebe und dem Leid" alt="(Bild für) Der Liebe und dem Leid" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="content-dark desktop mt-1 s-regular"><em>Das Institut für Sexualwissenschaft 1919-1933</em></div>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein gutes, umfassendes, leicht verständlich geschriebenes Buch über das Institut von Magnus Hirschfeld. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Als Magnus Hirschfeld 1919 sein Institut im Berliner Tiergarten eröffnete, schien der jungen Disziplin der Sexualwissenschaft die Zukunft zu gehören. Die umfangreiche Bibliothek, die vielfältigen Sammlungen, Beratungs- und Therapieangebote lockten Patienten und Besucherinnen aus der ganzen Welt an. Menschen aller Schichten konnten sich vor Ort über Empfängnisverhütung oder den Schutz vor Geschlechtskrankheiten informieren. Doch das Institut sollte lange die einzige Einrichtung mit dem Ziel bleiben, das Thema Sexualität in seiner ganzen Breite zu behandeln. Hirschfeld und seine Mitarbeiter waren dabei stets Anfeindungen durch politische und wissenschaftliche Gegner ausgesetzt, die 1933 in der Plünderung des Instituts durch die Nationalsozialisten und seiner Schließung mündeten.</p>

<p><strong>In <em>Der Liebe und dem Leid</em> erzählt Rainer Herrn erstmals die wechselvolle Geschichte dieser berühmten Institution. Er stellt die Protagonisten vor, die sie prägten, schildert die Kämpfe um die Abschaffung des »Homosexuellenparagraphen« 175, folgt den Schicksalen der Menschen, die im Institut Hilfe suchten, und lässt, wie nebenbei, den Geist der Weimarer Republik lebendig werden.</strong></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2216&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2216&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 17:52:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liebe. Trotz. Widerstände.</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4118&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4118&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4118&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LiebeTrotzWiderstaende.png" title="Liebe. Trotz. Widerstände." alt="(Bild für) Liebe. Trotz. Widerstände." width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Ein intersektionaler Blick auf Familie.</strong></p>

<p>Vielfalt und Empowerment – eine neue Perspektive auf Familie </p>

<p>Welche Erfahrungen, Herausforderungen und Widerstände prägen Familien in einer Welt, in der Diskriminierungen und Privilegien eng miteinander verwoben sind? Liebe. Trotz. Widerstände. versammelt 36 einzigartige Texte von Menschen, deren Perspektiven bisher noch zu selten im Fokus gesellschaftlicher Debatten über Familie stehen. Mit Beiträgen von Schwarzen Personen, Menschen of Color, nicht binären und trans Personen, neurodivergenten, chronisch Kranken, der Arbeiter*innenklasse angehörenden und queeren Menschen wird ein intersektionales Mosaik gezeichnet, das die tatsächliche Vielfalt von Familienmodellen und Lebensrealitäten unserer Gesellschaft sichtbar macht. Von Kinderwunsch über Schwangerschaft, Geburtserlebnisse, Post partum-Erfahrungen bis hin zu Beziehungen und beruflichen Herausforderungen spannt der Essayband thematisch einen weiten Bogen. Er bietet tiefgehende Reflexionen, berührende Geschichten und praktische Impulse, die inspirieren, bewegen und bestärken.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4118&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4118&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 15:04:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2608&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2608&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2608&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/111Hamburg.png" title="111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss" alt="(Bild für) 111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes Mängelexemplar wegen Eindellung in einer Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Inklusive Beschreibungen einiger tin*-relevanter Orte wie <a href="https://fuckyeah.shop/" target="_blank">Fuck Yeah</a>, das Projekt <a href="https://intersex-kontrovers.blogs.uni-hamburg.de/" target="_blank">Intersex-kontrovers</a> und das <a href="http://www.transparencetheatre.com/" target="_blank">Transparence Theatre</a>.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Buntes Hamburg.<br>
Hamburg, die vielleicht schönste Metropole Deutschlands, bietet nicht nur Hafen, Elbphilharmonie und Jungfernstieg. Die Hansestadt wartet auch mit einem Schatz an queeren Orten auf. Einige davon sind, Regenbogenfahne sei Dank, einfach zu finden. An anderen sind Sie womöglich auch schon vorbeigelaufen, ohne zu ahnen, dass sie eine queere Geschichte erzählen. Mit diesem Buch können Sie in Hamburg viel Neues finden und Altes wiederentdecken.</p>

<p>Mit Fotografien von Charlie Spiegelfeld</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2608&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2608&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 18:44:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2473&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2473&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2473&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/111Hamburg.png" title="111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss" alt="(Bild für) 111 queere Orte in Hamburg, die man gesehen haben muss" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Preislich reduziertes Mängelexemplar wegen Eindellung in einer Coverecke. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Inklusive Beschreibungen einiger tin*-relevanter Orte wie <a href="https://fuckyeah.shop/" target="_blank">Fuck Yeah</a>, das Projekt <a href="https://intersex-kontrovers.blogs.uni-hamburg.de/" target="_blank">Intersex-kontrovers</a> und das <a href="http://www.transparencetheatre.com/" target="_blank">Transparence Theatre</a>.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Buntes Hamburg.<br>
Hamburg, die vielleicht schönste Metropole Deutschlands, bietet nicht nur Hafen, Elbphilharmonie und Jungfernstieg. Die Hansestadt wartet auch mit einem Schatz an queeren Orten auf. Einige davon sind, Regenbogenfahne sei Dank, einfach zu finden. An anderen sind Sie womöglich auch schon vorbeigelaufen, ohne zu ahnen, dass sie eine queere Geschichte erzählen. Mit diesem Buch können Sie in Hamburg viel Neues finden und Altes wiederentdecken.</p>

<p>Mit Fotografien von Charlie Spiegelfeld</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2473&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2473&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 13:22:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Diversität</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4115&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=4115&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4115&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/LentsDiversitaet.png" title="Diversität" alt="(Bild für) Diversität" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Der biologische Sinn hinter der Vielfalt von Sex, Gender und Geschlecht</strong></em></p>

<p> </p>

<p>Unser Blick auf Sexualität und Gender wurde lange Zeit von der Vorstellung geprägt, dass alles außerhalb der heterosexuellen Orientierung und der binären Geschlechteraufteilung unnatürlich sei. Bis heute glauben viele, dass die Evolution dies vorgäbe, weil es dem Gesetz der Fortpflanzung diene. Vereinzelte Beispiele aus dem Tierreich wie Clownfische, die ihr Geschlecht umwandeln, oder homosexuelles Verhalten bei Pinguinen wurden und werden fälschlicherweise als Ausnahmen betrachtet.<br>
Um seine Standpunkte zu verdeutlichen, nimmt uns der renommierte Biologe Nathan H. Lents mit auf eine Reise durch das Liebesleben der Tiere, aber auch des Menschen. Es stellt sich heraus, dass die Fluidität von Geschlecht kein neues Phänomen ist. Lents erklärt, dass es in der Natur von Vorteil sein kann, homo-, pan- oder bisexuell zu sein: ob bei schwul lebenden Schwänen, bisexuellen Bonobos oder auch Menschen, die Gruppensex praktizieren, wenn sie den Zusammenhalt einer unter höchsten Belastungen stehenden Gemeinschaft festigen müssen.Lents deckt Vorurteile auf und zeigt, dass am Ende der Kern der Evolution nicht die Fortpflanzung, sondern das Erzeugen von Diversität ist.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4115&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=4115&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 14:00:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2879&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransUndInterStudien.png" title="Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)" alt="(Bild für) Trans* und Inter* Studien (Bd. 1)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen kleinem Einriss und Knicken im unteren Buchrücken sowie Knicken in angrenzenden Ecken . Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><em>Aktuelle Forschungsbeiträge aus dem deutschsprachigen Raum (Forum Frauen- und Geschlechterforschung, Band 51)</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">In drei Teile unterteilt - die jeweils mit zwei Gedichten von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=ika+elvau">Ika Elvau</a> und Kalle Hümpfner beginnen - werden folgende wichtige Themen besprochen: Geschlechtliche Selbstbestimmung und medizinische Deutungsmacht, queer kinship und Community, Un_sichtbarkeiten. Zwei der Beiträge sind auf Englisch geschrieben, der Rest auf Deutsch. Band 2 gibt es <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=4050">hier</a>. Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Der Band liefert mit seinen Texten einen Beitrag zu den im deutschsprachigen Raum noch recht jungen Feldern der <em>trans*</em> und<em> intersex* studies</em>. Sie nehmen eine dezidiert psychiatrie- bzw. medizin- und normativitätskritische Perspektive auf Trans* und Inter* ein. Dabei beleuchten sie diese zwei Phänomene in verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam ist ihnen einerseits das produktive Hinterfragen von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen um diese Phänomene und andererseits des Verhältnisses von Gesellschaft und dem Marginalen. Nicht zuletzt aktualisiert der Band damit jenen für die feministische Forschung äußerst bedeutsamen Diskurs um parteiliche Forschung, den Maria Mies 1978 mit ihren Methodischen Postulaten initiierte. Er versteht sich dementsprechend auch als Beitrag zur solidarischen Verbindung von feministischer Forschung und queer theory. Das Forum Frauen- und Geschlechterforschung eröffnet damit Raum innerhalb des (queer)feministischen Diskurses, um Trans* und Inter* Stimmen Sichtbarkeit zu verleihen.</p>

<p><big><small>Esto Mader, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=joris+gregor">Joris A. Gregor</a>, Robin K. Saalfeld, René_ Rain Hornstein, Paulena Müller, Marie C. Grasmeier, Toni Schadow (Hrsg.)</small></big></p>

<p><big><small>Mit Beiträgen von <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=ika+elvau">Ika Elvau</a>, Kalle Hümpfner, Anike Krämer, Paulena Müller, Marie C. Grasmeier/Kay Winner/Ann Kristin Augst, René_ Rain Hornstein, Lukas Kofoed Reimann, Jennifer Stoll, Esto (Esther) Mader, <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=robin+saalfeld">Robin K. Saalfeld</a>, Andreas Hechler und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=joris+gregor">Joris Atte Gregor</a>.</small></big></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2879&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2879&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 18:07:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitter beim Namen nennen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1348&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1348&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1348&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/ZwitterbeimNamennennen.png" title="Zwitter beim Namen nennen" alt="(Bild für) Zwitter beim Namen nennen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Intersexualität zwischen Pathologie, Selbstbestimmung und leiblicher Erfahrung</em></p>

<div class="flyer product--description">
<p>»Intersexualität« – Sammelbegriff für eine Reihe von Diagnosen, die das Geschlecht eines Menschen als uneindeutig bestimmen – stellt noch immer ein Tabu dar. Damit geht das Verschweigen der Existenz von intersexuellen Menschen einher: Zwitter haben keinen Namen.</p>

<p>Der Verhandlung von Intersexualität im medizinisch- psychologischen Diskurs stellt Kathrin Zehnder den medizinkritischen Gegendiskurs gegenüber, der vor allem die frühe Zuweisung zu einem Geschlecht und die Pathologisierung von Intersexualität kritisiert. Die Studie zeigt: Selbstbestimmung in Bezug auf Körper und Fokussierung leiblicher Erfahrung statt Funktionalität können dem »Zwitter-Sein« zu einer Existenzweise verhelfen.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1348&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1348&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 11:42:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer: Sex und Geschlecht in der Welt der Tiere und Pflanzen</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3979&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3979&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3979&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerSexUndGeschlechtInWeltTierePflanzen.png" title="Queer: Sex und Geschlecht in der Welt der Tiere und Pflanzen" alt="(Bild für) Queer: Sex und Geschlecht in der Welt der Tiere und Pflanzen" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Autor und Biologe Josh L. Davis stellt in diesem reich illustrierten Buch eine ganze Bandbreite an queeren Verhaltensweisen von Tieren und Pflanzen vor, von gleichgeschlechtlichem Sex und Partnerschaften von Affen, Schwänen oder Schafen hin zu den vielfältigen, fluiden Geschlechtern von Clownsfischen, Schmetterlingen oder Pflanzen. Sein Hauptanliegen ist dabei, die Komplexität und Diversität von Geschlecht, Sexualverhalten und Elternschaft in der Natur zu veranschaulichen und vereinfachten Vorstellungen "natürlicher" Verhaltensweisen und Körpern (heterosexuell, binärgeschlechtlich, etc.) fundierte Beobachtungen und Fakten entgegenzusetzen. Es geht ausdrücklich nicht darum, Queerness in Menschen und Tieren miteinander zu vergleichen, sondern die Diversität der Tierwelt für sich allein wertzuschätzen.</p>

<p> </p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<div data-appearance="contained" data-content-type="row" data-element="main">
<div data-background-images="{}" data-background-type="image" data-element="inner" data-enable-parallax="0" data-parallax-speed="0.5" data-pb-style="KLMS4C7" data-video-fallback-src="" data-video-lazy-="">
<div data-appearance="default" data-content-type="text" data-element="main">
<p>QUEER feiert die erstaunliche Vielfalt des Sexualverhaltens und der Geschlechtsbestimmung in der Natur.<br>
Von Pinguinen bis zu Primaten sind gleichgeschlechtliche Sexual- und Balzverhalten in der Natur weiter verbreitet, als vielen Menschen bewusst ist. Auch wie die Geschlechtsbestimmung in der Natur organisiert ist, ist viel komplexer, als gemeinhin angenommen.</p>

<p>Josh L. Davis untersucht, wie bei vielen verschiedenen Organismen – sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen – die sexuelle Fortpflanzung und die Ausbildung des Geschlechts auf einer überraschend komplexen Interaktion zwischen Genen, Hormonen, Umwelt und Zufall beruhen. Wir lernen Schildkröten kennen, deren Geschlecht durch die Bruttemperatur ihrer Eier bestimmt wird, und Schmetterlinge, die männliches und weibliches biologisches Gewebe in ein und demselben Organismus vereinigen.</p>

<p>Er enthüllt auch tierische und pflanzliche Verhaltensweisen in der Natur, die bisher entweder vertuscht oder wegdiskutiert wurden, und präsentiert tierische Verhaltensweisen, die uns herausfordern, unsere Annahmen und Vorurteile zu überdenken.</p>

<p>Das englischsprachige Original findet ihr <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=3843">hier</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3979&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3979&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:14:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inter (Handbuch)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3105&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3105&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3105&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Inter-Handbuch.png" title="Inter (Handbuch)" alt="(Bild für) Inter (Handbuch)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Preislich reduziert wegen ca. 0,6 x 1,7 cm großem Knick in Coverecke, der sich wellenförmig auf etwa der Hälfte der Seiten fortsetzt. Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</p>

<p><em>Ein Handbuch über Intergeschlechtlichkeit</em><br>
<img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Das Buch bietet eine gute Einführung ins Thema, wenn kein allzu umfassender Text gewünscht ist und ist mit Einschränkung zu empfehlen: Es wird verständlich erklärt, was Intergeschlechtlichkeit ist, wie viele intergeschlechtliche Menschen es gibt, sowie die Tatsache, dass inter* Personen, auch in Deutschland und heute noch, unnötig und mit lebenslangen negativen Folgen operiert werden. Zudem werden die Forderungen der inter* Community gut wiedergegeben. Darunter jene Forderung „geschlechtsverändernde invasive und irreversible Genitalveränderungen und Hormonbehandlungen, die nicht medizinisch notwendig sind“ zu beenden und zu ermöglichen, dass inter* Menschen „aussagekräftig, informiert und selbstbestimmt Entscheidungen über den eigenen Körper [...] treffen“ (S. 51). Auch weist das Buch darauf hin, dass ein dieses Jahr in Deutschland verabschiedetes Gesetz bezüglich Operationen an inter* Kindern lückenhaft ist.</p>

<p>Zu kritisieren ist, dass manche Erklärungen von Begriffe nur eine unter vielen Perspektiven darstellen, ohne dass die Autorin darauf hinweist, dass dem so ist. Vor allem ist eine im Buch angegebene (nicht mehr aktualisierte) Webseite mit Literaturempfehlungen ("Kittys Leseecke") mit Vorsicht zu genießen, da sich dort meiner Einschätzung nach auch nicht zu empfehlende Bücher zum Thema Inter* finden. Unter den wenigen im Handbuch empfohlenen Büchern, ist mindestens ein Titel, dessen Deutungen kritisch betrachtet werden sollten (siehe <a href="https://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/802" target="_blank">diese Rezension von Heinz-Jürgen Voß</a>); das finde ich für ein einführendes Handbuch nicht angebracht. Zwei weitere empfohlene Bücher (<em>Jenseits der zwei Geschlechter</em> von Verena Averkamp und <em>Menschen zwischen den Geschlechtern </em>von Claudia Lang) sind meines Erachtens nicht sonderlich hilfreiche Empfehlungen. Die anderen 4 empfohlenen Bücher sind gut; es fehlen aber auch wichtige Bücher, die hier hingehört hätten.</p>

<p>Hingegen enthält das Buch gute Links zu Organisationen und Filmtipps, um sich weiterzuinformieren.</p>

<p>Solltet Ihr das Buch bestellen, gibt es diesen Text hier als Beilage mit dazu.</p>

<p>Insgesamt empfehle ich - sofern Lust auf mehr Text besteht - lieber <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intertipp">diese Bücher hier</a>.</p>

<p>Weitere Artikel zu Intergeschlechtlichkeit sowie Bücher, in denen Inter* eins von mehreren Themen ist oder inter* Charaktere dargestellt werden findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>.</p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<p>Um Intergeschlechtlichkeit greifbar und verständlich aufzubereiten, hat die Autorin und Grafikerin Carolin Fritzsche ein Handbuch entworfen, das sich mit Definitionen auseinandersetzt, Fachbegriffe erklärt und einen Diskurs über Intergeschlechtlichkeit im binären System verständlich macht.<br>
Dieser grafisch aufwendig gestaltete Band bietet – neben einem Überblick über Formen medizinischer Eingriffe – eine detaillierte Beschreibung der politisch-juristischen Situation sowie eine Zusammenstellung von Vereinen und Organisationen, die sich für die Rechte intergeschlechtlicher Menschen einsetzen.<br>
Das Handbuch Intergeschlechtlichkeit überzeugt dabei durch seinen modernen Charakter: Das Thema wirkt durch die klaren Strukturen des Designs und durch die Gestaltung eher wie ein Indie-Magazin als ein Aufklärungsbuch. Inhaltliche Fakten wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Intersexuelle Menschen e.V. und der Organisation „Die dritte Option“ verfasst.<br>
Das Handbuch steht dafür, das Schweigen zu brechen und intergeschlechtliche Menschen sichtbar zu machen, sie aus dem Schatten in den Vordergrund gesellschaftlicher Wahrnehmung und in Diskurse treten zu lassen.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3105&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3105&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:34:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans*_Homo</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=41&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=41&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=41&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransHomo.png" title="Trans*_Homo" alt="(Bild für) Trans*_Homo" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>English description see below.</p>

<p><em>Differenzen, Allianzen, Widersprüche. </em><br>
<img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Anlässlich der Ausstellung <em>Trans*_Homo: von lesbischen Trans*schwulen und anderen Normalitäten</em> im Schwulen Museum Berlin veröffentlicht, führt das Buch künstlerische Arbeiten, historische Dokumente und wissenschaftliche sowie aktivistische Materialien zusammen. Es beleuchtet das Verhältnis von trans* und homo mit Interviews, Essays, Collagen, Fotos und wissenschaftlichen Texten. Diese handeln von Annahmen, Sprache, Stereotypen, Wahrnehmungen, Kunst, Macht, Wissenschaften, juristischen Entwicklungen, Intersektionalität und Solidarität.</p>

<p><em>Differences, Alliances, Contradictions.</em></p>

<p>Published on the occassion of the exhibition <em>trans*_homo - of lesbian trans* gays and other normalities</em> at the Schwules Museum Berlin, this anthology brings together art works, historical documents and scientific as well as activist materials. It examines the relationship between trans* and homo using interviews, essays, collages, fotos and scientific texts that deal with assumptions, language, stereotypes, perceptions, art, power, science, legal developments, intersectionality and solidarity.</p>

<p>Bilingual book: English and German. Book with softcover, 288 pages.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=41&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=41&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:09:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans Studies</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=548&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransStudies.png" title="Trans Studies" alt="(Bild für) Trans Studies" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="grid12">
<div class="subline"><em>Historische, begriffliche und aktivistische Aspekte</em></div>
</div>

<div class="grid8">
<div class="description">
<p>Wie viele andere kritische Forschungs­richtungen sind auch die Trans Studies aus sozialen Bewegungen heraus entstanden. Sie sind, neben den Inter Studies, mindestens genauso stark an der Dekonstruktion von Geschlecht beteiligt wie intersektionale und queere Theorien.<br>
Dieses Buch beschreibt Trans Studies als kritische Forschungsrichtung, die aus Widerstand und zivilgesellschaftlichem Engagement entsteht – sie kann als politisches Projekt gesehen werden. Selbsthilfegruppen, Trans*Ak­­ti­­vist_innen, Studierende, Künstler_innen bringen die Trans Studies in den 1980ern und 1990ern in die Akademia. Trans Studies bauen auf rassismus- und klassismuskritischen, feministischen Ansätzen genaus*o auf wie etwa auf der (kritischen) Sexualwissenschaft. Sie entwickeln bestehende Begriffe weiter und schaffen neue. Sie intervenieren in wissenschaftliche Paradigmen und gesellschaftliche Normen. Sie entstehen als Teil einer sozialen Bewegung, die für Anerkennung, Menschenrechte und gegen Diskriminierung innerhalb und außerhalb der Akademia kämpft. Trans Studies sind Teil eines politischen Projektes – nicht umgekehrt. Dafür plädiert dieses Buch.</p>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=548&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=548&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 21:54:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Shshshshift</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3674&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3674&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3674&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Shshshshift.png" title="Shshshshift" alt="(Bild für) Shshshshift" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Eine queere clubarbeitende Klasse zwischen Lust und Widerspruch</strong></em></p>

<p>Gespräche mit der queeren arbeitenden Klasse in der Berliner Club- und Ravekultur und analytische Essays</p>

<p>SHSHSHSHIFT versammelt Gespräche mit 20 Clubarbeiten, kontextualisiert durch Fußnoten. In einem einleitenden Essay betrachtet SHSHSHSHIFT die Sozietät von Clubarbeit und ordnet sie zwischen Marginalisierung, Mainstreamisierung, Institutionalisierung und Kommerzialisierung ein. Aus einem Innenraum der kollektiven Erfahrungen heraus ergeben sich multidimensionale und transversale Narrationsstränge über die sich verändernden Bedingungen der Arbeit in der durchgentrifizierten Berliner Club- und Ravekultur.</p>

<p>Und eine Kartografie der subkulturellen Clubarbeit als eine anstrengende, leidenschaftliche und manchmal auch belastende Praxis zwischen Gegenöffentlichkeit, Prekarität und dem fortschreitenden Einwirken von hegemonialgesellschaftlichen Machtstrukturen und neoliberalen Verwertungslogiken.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3674&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3674&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 13:34:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Inter (Erfahrungen)</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=38&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=38&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=38&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Inter.png" title="Inter (Erfahrungen)" alt="(Bild für) Inter (Erfahrungen)" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong>Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen in der Welt der zwei Geschlechter</strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="https://transfabel.de/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Texte von 13 Autor_innen und Fotos und Gemälde von 3 Künstler_innen aus über 10 verschiedenen Ländern geben Einblicke in persönliche Erfahrungen und den Aktivismus intergeschlechtlicher Menschen, mit dem sie für ihre Rechte und gesellschaftliche Anerkennung kämpfen. Rechtliche Fragen sowie die Rolle der Medizin werden ebenfalls behandelt. In der Einleitung wird die gesellschaftliche und politische Situation in Deutschland kurz dargestellt. Außerdem gibt es ein Glossar.</p>

<p>Weitere Artikel zu Intergeschlechtlichkeit findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>, darunter folgende <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=1&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">Bücher</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=38&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=38&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 17:59:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gegendiagnose III</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3355&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3355&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3355&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GegenDiagnoseIII.png" title="Gegendiagnose III" alt="(Bild für) Gegendiagnose III" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><strong><em><span class="subtitle">Kollektive Krisensitzung und psy-kritische Perspektiven</span></em></strong></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px"><span data-sheets-formula-bar-text-style="font-size:13px;color:#000000;font-weight:normal;text-decoration:none;font-family:'Arial';font-style:normal;text-decoration-skip-ink:none;">Inklusive einem Kapitel zu Peer-Beratung von trans* und nichtbinären Menschen. Auch weitere Kapitel enthalten etwas zur Trans* / Cis-Thematik. Außerdem enthält das Buch ein Kapitel und einen Songtext (Systemsprengerin) von <a href="index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#FaulenzA" target="_blank">FaulenzA</a>.</span></p>

<p>Verlagsbeschreibung:</p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>In Zeiten kollektiver Krisenerfahrungen geht es in dieser Gegendiagnose um die Potentiale und Risiken kollektiver Praktiken und Selbsthilfe.</p>

<p>Gegendiagnose III nimmt Pathologisierungsprozesse und ihre Folgen in den Blick. Kritisch werden psychiatrische und psychologische Strukturen und Einrichtungen beleuchtet. Der dritte Band besticht mit seinen Überlegungen zu Potentialen und Risiken kollektiver Praktiken und Selbsthilfe.</p>

<p>Die vergangenen Jahre waren geprägt von der globalen Corona-Krisenerfahrung. In diesem Band fragen wir daher nach Krisenerfahrungen sowie nach kollektiven Praktiken im Umgang mit ihnen. Die Beiträge kritisieren psychiatrische und psychologische Strukturen und Einrichtungen. Die Vielfalt zeigt sich auch in der Form der Beiträge, denn es finden sich Gedichte, Songtexte und Bildbeiträge in der Gegendiagnose III.</p>

<p><a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=714">Band I</a> enthält zwar mal Bezugnahme zu Trans* und in einem Kapitel geht es u. a. um Cis-Sexismen. Es gibt jedoch keine Kapitel direkt zu den Themen Trans, ist also bei trans*fabel eher der Vollständigkeit halber mit dabei. <a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_15&products_id=713" target="_blank">Band II</a> enthält die Kapitel „Nicht-binär_trans* in Therapie?“ (von Kalle H. und Blu D.) und „Von <Zwischengeschlechtlichkeit>, Störungen der Geschlechtsidentität und Geschlechtsdysphorie. Beschreibung einer Genealogie der Transsexualtität als Emanzipationsversuch.“ (von Robin K. Saalfeld). Weitere Bände aus dieser Reihe gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=gegendiagnose+">hier</a>.</p>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3355&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3355&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 15:14:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gegendiagnose II</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=713&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=713&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=713&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Gegendiagnose2.png" title="Gegendiagnose II" alt="(Bild für) Gegendiagnose II" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Beiträge zur radikalen Kritik an Psychologie und Psychiatrie</em><br>
Im zweiten Band liegt der Schwerpunkt auf den Momenten, in denen „wir“ uns pathologisieren und selbst regieren und welche Rolle dabei Begriffe wie psychische Gesundheit und Krankheit, Normalität und Eigenverantwortung spielen. Die ‚zweite Gegendiagnose‘ zeichnet sich durch eine große Vielfalt an expliziter und reflektierter Diversität der Perspektiven aus, ebenso durch eine Varianz der Beitragsformen. Von wissenschaftlicher abstrakter Theoriearbeit und Analyse über autoethnografische Zugänge bis hin zu sehr persönlichen Erfahrungsberichten und Prosa, von der Betroffenen- über die Angehörigen-Perspektive bis hin zu der Perspektive der ‚Professionellen‘ sind vertreten. Dieses Nebeneinander der Perspektiven ist als Kritik an der vorherrschenden Definitionsgewalt der Psy-Disziplinen und ihrer Institutionen zu verstehen. Die Beiträge analysieren Mechanismen und Auswirkungen des neoliberalen psychologischen_psychiatrischen Gesundheitssystems und fragen nach Widerstandsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Das Buch enthält u. a. die Kapitel „Nicht-binär_trans* in Therapie?“ (von Kalle H. und Blu D.) und „Von <Zwischengeschlechtlichkeit>, Störungen der Geschlechtsidentität und Geschlechtsdysphorie. Beschreibung einer Genealogie der Transsexualtität als Emanzipationsversuch.“ (von Robin K. Saalfeld)</p>

<p><a href="/index.php?main_page=product_info&cPath=1_60&products_id=714">Band I</a> enthält zwar mal Bezugnahme zu Trans* und in einem Kapitel geht es u. a. um Cis-Sexismen. Es gibt jedoch keine Kapitel direkt zu den Themen Trans, ist also bei trans*fabel eher der Vollständigkeit halber mit dabei. Weitere Bände aus dieser Reihe gibt es <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=gegendiagnose+">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=713&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=713&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 20:01:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fragile Fäden</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3192&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3192&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3192&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/FragileFaeden.png" title="Fragile Fäden" alt="(Bild für) Fragile Fäden" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Perspektiven auf Beziehungsweisen im Kapitalismus.</em></p>

<p> </p>

<p>Der Sammelband vereint akademische, künstlerische und aktivistische Perspektiven auf Beziehungsweisen im Kapitalismus. Er entwirft ein Mosaik aus Kritik, Widerstand und Vision.</p>

<p> </p>

<p>Unsere Verstrickungen in kapitalistische Strukturen scheinen unauflösbar, sind aber zugleich fragil und angreifbar. Denn sie sind weder naturgegeben noch konstant, sondern stets krisenhaft und in Bewegung. Gemeinsam können wir sie zerreißen und Fäden gegenseitiger Unterstützung knüpfen.</p>

<p> </p>

<p>Ziel des Sammelbandes ist es, den kapitalistischen ‚Normalzustand‘ zu kritisieren, zu subvertieren und sich auf die Suche nach nicht-kapitalistischen, solidarischen Beziehungsweisen zu begeben.</p>

<p> </p>

<p>Mit Beiträgen von Oriel Klatt, Eliah Arcuri, Elio Nora Hillermann, Jo Menhard, Katharina Vitt und Tom Wulf.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3192&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3192&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 17:36:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Westberlin - ein sexuelles Porträt</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1463&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1463&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1463&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Westberlin.png" title="Westberlin - ein sexuelles Porträt" alt="(Bild für) Westberlin - ein sexuelles Porträt" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>In Westberlin war immer mehr möglich – gerade in Sachen Geschlecht und Sexualität. Auch Sperrstunden und Sperrbezirke, wie in der BRD üblich, gab es hier nicht. Die interkulturell offene Stadt hatte nicht nur für Dienstreisende einen besonderen Reiz, sie war auch geprägt von alliierten Soldat*innen und von Gastarbeiter*innen. Junge Männer, die vor der Bundeswehr flohen, suchten hier Zuflucht – genau wie Menschen, die eine ausgemergelte Großstadt mit einer alternativen Kultur wollten.<br>
<br>
Die Autor*innen eröffnen Einblicke in den Charakter dieser besonderen Stadt, wobei sie auf das Geschlechtliche und Sexuelle fokussieren. Texte und künstlerische Arbeiten fügen sich zu einem Gesamtbild, in dem individuelle Lebensentscheidungen ebenso Raum finden wie trans*, lesbischer und schwuler Aktivismus.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Gülşen Aktaş, Bilbo Calvez, Gérôme Castell, Jayne County, Danielle de Picciotto, Nora Eckert, Egmont Fassbinder, Carolyn Gammon, Cihangir Gümüştürkmen, Peter Hedenström, Manfred Herzer-Wigglesworth, İpek İpekçioğlu, Susann Kaiser, Manuela Kay, Wilfried Laule, Katharina Oguntoye, Jayrôme C. Robinet, Dieter Telge und Koray Yılmaz-Günay. Herausgegeben von Heinz-Jürgen Voß.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1463&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1463&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 11:34:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung durch Kunst und Medien</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1285&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1285&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1285&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GeschluSexSelbstbestKunstMedien.png" title="Geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung durch Kunst und Medien" alt="(Bild für) Geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung durch Kunst und Medien" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Neue Zugänge zur sexuellen Bildung</em></p>

<p>Kunst und Medien haben einen Anteil an gesellschaftlichen Veränderungen und an Konzeptionen einer gerechten Gesellschaft, gerade im Kontext von Aktivismus. Mit dem Aufkommen des Internets und der sozialen Medien scheinen sich die (Inter-)Aktionsräume zu weiten: prozesshaft und dynamisch, demokratisch und weltweit zugänglich, international und Grenzen überwindend. Doch wie sehen die Möglichkeiten der Kunst genau aus?<br>
<br>
Die Autor*innen widmen sich Fragen gesellschaftlicher Repräsentation und der Auseinandersetzung mit Macht und Herrschaft in künstlerischen Prozessen. Den Fokus legen sie dabei auf gesellschaftliche Aushandlungen um Geschlecht und Sexualität, wie sie aktuell insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland stattfinden – auch in Überschneidung mit weiteren Herrschaftskategorien. Sie untersuchen, wie Fragen um Selbstbestimmung und Gewalt in künstlerischen Projekten aufgenommen werden und wie Kultur und Medien Bestandteile von Bildungsprozessen sein können. Ihren theoretischen Zugang veranschaulichen sie bildlich anhand zahlreicher künstlerischer Arbeiten in Farbe.<br>
<br>
Mit Beiträgen von Angela Pi Altendorfer, Johann Bischoff, Bettina Brandi, Melissa Büttner, Marion Denis, Nicola Döring, Thomas Fuest, Marco Geßner, Joachim von Gottberg, Maya Götz, Michaela Katzer, Sophie Kirchner, Anna-Leena Lutz, Yvonne Most, Astrid Nelke, Anja Stopp, Elisabeth Tuider und <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=Heinz-J%C3%BCrgen+Vo%C3%9F">Heinz-Jürgen Voß</a>.</p>

<p>Hier geht's zum <a href="https://www.psychosozial-verlag.de/pdfs/leseprobe/9783837928587.pdf" target="_blank">Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe</a> und zu einer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cGhKrR4tER8" target="_blank">Videoeinführung von Heinz-Jürgen Voß</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1285&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1285&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 14:57:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Travestie für Fortgeschrittene</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=531&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=531&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=531&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TravestiefuerFortgeschrittene.png" title="Travestie für Fortgeschrittene" alt="(Bild für) Travestie für Fortgeschrittene" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="grid8">
<div class="description">
<p><em>Ein Exemplar mit leichten Schäden am Cover (kleiner Knick, Abrieb). Auf der unteren Schnittkante steht das Wort Mängelexemplar geschrieben.</em></p>

<p>Die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig zeigt in dieser Publikation Arbeiten und Ergebnisse aus ihrem Schwerpunkt „Travestie für Fortgeschrittene“, der im Kontext von Zuwanderungsdebatten, von Übergriffen auf Frauen, Migrant_innen sowie Schwule und Lesben entstanden ist.</p>

<p>Der Begriff Travestie bedeutet wörtlich „hinüberkleiden“ (von lat. trans = hinüber und vestire = kleiden) und bezeichnet eine Bühnenpraxis, bei der Schauspieler_innen in die Rolle des jeweils anderen Geschlechts schlüpfen. Dementsprechend wurde das Projekt „Travestie für Fortgeschrittene“ als Reigen von Verwandlungen konzipiert, die sich gegen statische und eindimensionale Lebensentwürfe und Gesellschaftsmodelle stellen. Ausgangspunkt dafür war die kritische Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen einer vermeintlichen Mehrheitsgesellschaft, die sich über kollektive Identitäten festigen, die oft durch Abgrenzungen geformt sind.</p>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=531&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=531&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 22:33:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queere jüdische Gedichte und Geschichten</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3525&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3525&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3525&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueereJuedischeGG.png" title="Queere jüdische Gedichte und Geschichten" alt="(Bild für) Queere jüdische Gedichte und Geschichten" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>in homosexuellen Zeitschriften zwischen 1900 und 1932</em></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><img alt="transfabel meint:" height="18" src="/images/transfabel-meint.png" width="100">In dieser Anthologie wird erneut deutlich, dass weder Queerness noch Transgeschlechtlichkeit ein Phänomen der letzten paar Jahrzehnte ist, sondern weit über diese Zeit hinaus schon existiert hat. Besonders an diesem Buch ist aber, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, auch die Überschneidung von queeren und jüdischen Identitäten, die oft leider übersehen wird, sichtbar zu machen. Es wurden Gedichte, Texte, Berichte, Geschichten und sogar Kontaktanzeigen aus queeren und/oder jüdischen Zeitschriften aus den Jahren 1900 bis 1932 gesammelt, um queeres jüdisches Leben aus dieser Zeit zu schildern. Zu jedem Text gibt es noch einmal Anmerkungen von den Herausgeber*innen, die (falls gegeben) zu den Autor*innen und Zeitschriften Hintergrund geben, biblische Anspielungen und deren queere Lesart erläutern oder auch generell Background zu der Entstehungszeit geben. So finden sich zum Beispiel auch Texte von und über Magnus Hirschfeld, einer der wichtigsten Aktivisten der queeren Bewegung in der Weimarer Republik, der auch mithalf trans* Patient*innen Zugang zu rechtlicher Anerkennung und medizinischer Transition zu verschaffen.<br>
Eine besonders spannende Geschichte namens „Frida geht aus!“ kann aus heutiger Sicht als T4T Story zwischen einer trans maskulinen und trans femininen Person gedeutet werden. Da die Quelltexte alle schon über ein Jahrhundert alt sind, muss allerdings eine Trigger Warnung zu sehr veralteter Sprache gegeben werden. Verständnisse von Queerness, die für die damalige Zeit als fortschrittlich und revolutionär galten, würden wir heute als homophob, trans- und interfeindlich einstufen. Dennoch verhandeln viele der Texte die vermeintliche Binarität von Gender und wie repressiv diese ist.<br>
Spannend an dem Buch ist auch, einen Einblick in eine Zeit zu gelangen, die von zwei Weltkriegen geprägt war und dem damit verbundenen Faschismus, und zu sehen wie queeres und jüdisches Leben trotz all dieser Gewalt und Vernichtung versucht hat, sichtbar zu bleiben.<br>
Definitiv ein Lesetipp für alle, die sich gerne mehr mit der Intersektion von queeren und jüdischen Identitären, insbesondere in der Zeit der Weimarer Republik bis zum 2. Weltkrieg beschäftigen wollen oder auch einfach nur für alle, die ein paar literarische Werke von und über Queers lesen wollen, die vor uns kamen und versucht haben, für ihr Recht einfach nur zu existieren, einzustehen.<br>
CN: Homophobie, Transphobie, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Ableismus (veraltete Sprache zu Gehörlosigkeit), Suizid -- Rezi von <a href="/index.php?main_page=about_us#rezensierende">Jamie</a></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><strong> Verlagsbeschreibung:</strong></p>

<p><span>In der Kaiserzeit und Weimarer Republik entstand die erste queere Subkultur der Welt und mit ihr eine diverse Zeitschriftenkultur, die eine nie dagewesene Fülle an queerer Literatur hervorbrachte. Jüdische Aktivist:innen, Schriftsteller:innen und Ärzt:innen prägten die homosexuelle Emanzipationsbewegung maßgeblich. Doch in den queeren Zeitschriften sind direkte Bezüge zu jüdisch-queerem Leben auffallend selten. Stets von Zensur bedroht, etablierten sich Codes wie die Farbe Lila, das Veilchen, der Freund und die Freundin, um tabuisierte und kriminalisierte Liebe zu erzählen. Auch Bezüge zum Judentum und Jüdischsein entfalteten sich oft nur in Andeutungen und Symbolen. Mal treten die biblischen Gestalten Esther, Joseph und Ruth als Vorfahr:innen queerer Lebensentwürfe auf, mal folgen die Geschichten ihren Protagonist:innen in die Bars, Fabriken und auch Synagogen der modernen Metropole Berlin. </span></p>

<p><span>Die Anthologie versammelt erstmals eine Bandbreite an Texten aus homosexuellen Zeitschriften, die zwischen 1900 und 1932 erschienen und das Verhältnis von Queerness und Jüdischsein in den Blick nehmen. Die Geschichten, Gedichte und Artikel erzählen von Aushandlungsprozessen innerhalb der Bewegung, von den Bedrohungen durch eine von Homophobie und Antisemitismus geprägte Gesellschaft, aber immer auch von den utopischen Räumen, die Literatur zu schaffen vermag.</span></p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3525&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3525&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 15:18:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Transgeschlechtlichkeit und Visualität</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=834&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=834&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=834&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransgeschlUndVisualitaet.png" title="Transgeschlechtlichkeit und Visualität" alt="(Bild für) Transgeschlechtlichkeit und Visualität" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Sichtbarkeitsordnungen in Medizin, Subkultur und Spielfilm</em></p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>Transgeschlechtliche Menschen werden vermehrt auch in populären Medien dargestellt und repräsentiert. Nicht selten ist diese mediale Sichtbarkeit von Trans* jedoch geprägt von Voyeurismus und Sensationsgier. Robin K. Saalfeld geht daher der Frage nach, wie Transgeschlechtlichkeit visuell konstruiert wird. Dabei nimmt er nicht nur populäre Erzeugnisse wie Spielfilme in den Blick, sondern untersucht auch medizinische und aktivistische Sichtbarkeitspraktiken. Aus der Perspektive einer visuellen Soziologie kann er somit reflektieren, inwiefern es gerade der Konnex von Geschlecht und Körper ist, der die Visualität des Phänomens strukturiert.</p>

<p>Kapitel-Übersicht von Transgeschlechtlichkeit und Visualität:</p>

<ol>
	<li>
	<p>Frontmatter, Seiten 1 - 4</p>
	</li>
	<li>
	<p>Inhalt, Seiten 5 - 6</p>
	</li>
	<li>
	<p>Dank, Seiten 7 - 8</p>
	</li>
	<li>
	<p>Einleitung, Seiten 9 - 28</p>
	</li>
	<li>
	<p>1 Vorbemerkungen zum Zusammenhang von Sichtbarkeit, Diskurs und Geschlecht</p>

	<p>1.1 Zum Zusammenhang von (Un-)Sichtbarkeit von Geschlecht und Transgeschlechtlichkeit, Seiten 29 - 39</p>
	</li>
	<li>
	<p>1.2 Reviewing Foucault, Seiten 39 - 58</p>
	</li>
	<li>
	<p>2 Zur Untersuchung von Sichtbarkeiten: Bilder von Transgeschlechtlichkeit interpretieren</p>

	<p>2.1 Bilder als Diskurse: Diskursanalytische Forschungsperspektive, Seiten 59 - 70</p>
	</li>
	<li>
	<p>2.2 Forschungsmethode: Eine visuelle Grounded Theory, Seiten 70 - 85</p>
	</li>
	<li>
	<p>2.3 Sampling und Arbeitsprogramm, Seiten 85 - 90</p>
	</li>
	<li>
	<p>2.4 Selbstreflexivität, Seiten 91 - 94</p>
	</li>
	<li>
	<p>3 Die Diskursebene der Medizin: Der medizinische Blick und die historische Genese von Transgeschlechtlichkeit als Abnormalität</p>

	<p>3.1 Die Medikalisierung der Geschlechtszuweisung über ,Hermaphroditen' als Vorläufer von Transgeschlechtlichkeit, Seiten 95 - 109</p>
	</li>
	<li>
	<p>3.2 Der Diskurs über gleichgeschlechtliches Begehren als Diskurs über ,Zwischengeschlechtlichkeit', Seiten 110 - 124</p>
	</li>
	<li>
	<p>3.3 Die Ausdifferenzierung von ,sexuellen Zwischenstufen' und ihre Bildlichkeit, Seiten 124 - 142</p>
	</li>
	<li>
	<p>3.4 Kategoriale Ausdifferenzierungen: Die Medikalisierung des ,Geschlechtswechsels' als Erfindung der Transsexualität, Seiten 142 - 148</p>
	</li>
	<li>
	<p>3.5 Das Behandlungsprogramm als Management der ,Geschlechtsidentitätsstörung' und neuere Entwicklungen in der Neuroanatomie, Seiten 148 - 159</p>
	</li>
	<li>
	<p>3.6 Zwischenfazit: Medizin und Transgeschlechtlichkeit – ein visuelles Spannungsverhältnis, Seiten 159 - 164</p>
	</li>
	<li>
	<p>4 Die Diskursebene der Transgender Subkultur</p>

	<p>4.1 Die Formierung der Transgender Bewegung: Von (trans-)feministischen Kämpfen und Widerständen gegen das psychomedizinische Regime, Seiten 165 - 187</p>
	</li>
	<li>
	<p>4.2 Bilder des modifizierten Körpers, Seiten 187 - 206</p>
	</li>
	<li>
	<p>4.3 Bilder des versehrten Körpers, Seiten 206 - 217</p>
	</li>
	<li>
	<p>4.4 Hypersichtbare GeschlechtsKörper, Seiten 218 - 228</p>
	</li>
	<li>
	<p>4.5 Bilder des androgynen Körpers, Seiten 229 - 241</p>
	</li>
	<li>
	<p>4.6 Zwischenfazit: Der transgeschlechtliche Körper als angeeigneter Körper, Seiten 242 - 248</p>
	</li>
	<li>
	<p>5 Filmische Diskursebene: Transgender Cinema</p>

	<p>5.1 Historiografische Skizze eines Cinema of Gender Role Change und die Entwicklung eines Transgender Cinemas, Seiten 249 - 261</p>
	</li>
	<li>
	<p>5.2 Zur Dramaturgie der Trans*Filme, Seiten 261 - 270</p>
	</li>
	<li>
	<p>5.3 Körperästhetik der Begrenzung, Seiten 271 - 300</p>
	</li>
	<li>
	<p>5.4 Subjektive Wirklichkeitsebenen: Zur Inszenierung transgeschlechtlicher Erfahrung, Seiten 300 - 326</p>
	</li>
	<li>
	<p>5.5 Zwischenfazit: Transgender Cinema zwischen VerAnderung und Subversion, Seiten 327 - 330</p>
	</li>
	<li>
	<p>6 Fazit: Das visuelle Archiv der Transgeschlechtlichkeit</p>

	<p>6.1 Ergebnisse, Seiten 331 - 340</p>
	</li>
	<li>
	<p>6.2 Ausblick und Schlussbetrachtungen, Seiten 340 - 346</p>
	</li>
	<li>
	<p>Literaturverzeichnis, Seiten 347 - 372</p>
	</li>
	<li>
	<p>Filmverzeichnis, Seiten 373 - 376</p>
	</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=834&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=834&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 20:03:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>XX0XY ungelöst</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=748&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/XX0XYungeloest.png" title="XX0XY ungelöst" alt="(Bild für) XX0XY ungelöst" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Hermaphroditismus, Sex und Gender in der deutschen Medizin. Eine historische Studie zur Intersexualität</em></p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>»Gender« – zentraler Begriff der Geschlechterforschung – wurde als psychologisches Konzept im Kontext der medizinischen Normierung intersexueller Menschen in den 1950er Jahren geprägt. Seine Wurzeln reichen jedoch weit in die Geschichte des ärztlichen Umgangs mit Hermaphroditen zurück – und verweisen auf langfristige Wandlungen der Kategorie Geschlecht.</p>

<p>Ulrike Klöppel untersucht diese Zusammenhänge anhand der – bislang noch kaum untersuchten – medizinischen Literatur des deutschsprachigen Raums vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.</p>
</div>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Von 2010, aber ein immer noch wichtiges Buch!</p>

<p>Weitere Bücher sowie Buttons und Aufkleber zu Intergeschlechtlichkeit, findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intergeschlechtlich&inc_subcat=0&sort=20a&page=all">hier</a>.</p>

<p> </p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=748&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=748&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 21:36:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The BuchLab travel guide</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=851&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=851&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=851&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TheBuchLabTravelGuide.png" title="The BuchLab travel guide" alt="(Bild für) The BuchLab travel guide" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="covertext">
<p><em>Capturing unputdownable realities</em></p>

<p>Writing reveals our identities, our lives and our dreams. We started a one-week writing journey with a small group of writers to explore those truths. At the end of this week, we were able to hold in our hands an insightful, poignant book fresh off the press and filled with their stories.</p>

<p>We went on several journeys with queer writers, with mainstream society as our destination. These collections of stories have since found a nationwide audience for its diverse depiction of queer lives, and what began as an experiment has proved to be an invaluable creative, personal experience for its participants.</p>

<p>We recorded our process and observations in this practical guide, which may also prove valuable for those working with other minorities. It is a travel companion to set out your own writing journey.</p>

<p>Share your stories and bring in your imagination!</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Gut zusammengefasster Erfahrungsbericht über zwei 1-wöchige Schreibworkshops, in denen am Ende der Woche jeweils ein Buch veröffentlicht wurde mit Beiträgen aller Teilnehmer*innen.</p>
</div>

<p>The BuchLab travel guide ist aus der <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=BuchLabs">BuchLabs Series</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=851&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=851&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:12:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Intersexualität - Intersex</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=238&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=238&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=238&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Intersexualitaet.png" title="Intersexualität - Intersex" alt="(Bild für) Intersexualität - Intersex" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Eine Intervention</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein guter, leicht lesbarer Einstieg ins Thema mit begrifflichen Erläuterungen und wie es in den 1950ern weitverbreitet zu medizinischen Behandlungen von Intersex-Menschen kam. Nach einem Überblick über die Formierung der Intersex-Bewegung, legt der Autor die Auswirkungen und Komplikationen nach den Operationen, denen Intersex-Menschen unterzogen werden, klar dar. So zeigt er u. a. dass unnötige OPs häufig zu mehrfache weitere OPs nötig machen und zieht eine Studie heran, die in einem Vergleich mit Nichtoperierten, zeigt, dass es diesen besser geht. Fazit: Die aktuelle Behandlungspraxis schadet den Behandelten nur und muss aufgegeben werden.</p>

<p>Weitere Artikel zu Intergeschlechtlichkeit findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">hier</a>, darunter folgende <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&keyword=intergeschlechtlich&search_in_description=1&categories_id=1&inc_subcat=1&manufacturers_id=&pfrom=&pto=&dfrom=&dto=">Bücher</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=238&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=238&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 21:51:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlecht - Wider die Natürlichkeit</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=230&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=230&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=230&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GeschlechtWiderdieNatuerlichkeit.png" title="Geschlecht - Wider die Natürlichkeit" alt="(Bild für) Geschlecht - Wider die Natürlichkeit" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein sehr gut lesbares theoretisches Buch. Nach einer Einführung zu Beauvoir und Butler gibt Voß einen Überblick über historische und aktuelle biologische Geschlechtertheorien. Denn während die Biologie oft als Argument für Zweigeschlechtlichkeit herhalten muss, weisst diese tatsächlich in Richtung vieler Geschlechter. Bei der Geschlechtsentwicklung sind viele Faktoren beteiligt und viele als ‚männlich‘ oder ‚weiblich‘ deklarierte Merkmale kommen bei beiden Geschlechtern vor und lassen sich somit nicht in das Schema ‚männlich-weiblich‘ pressen. Voß: „Alle diese Merkmale zusammen werden bei keinem einzigen Menschen in eine <span style="font-family:Tinos">«</span>eindeutige<span style="font-family:Tinos">»</span> Richtung <span style="font-family:Tinos">«</span>weiblich<span style="font-family:Tinos">»</span> oder <span style="font-family:Tinos">«</span>männlich<span style="font-family:Tinos">»</span> zusammenspielen.“</p>

<p>Weitere Bücher sowie Buttons und Aufkleber zu Intergeschlechtlichkeit, findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intergeschlechtlich&inc_subcat=0&sort=20a&page=all">hier</a>.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=230&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=230&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 20:09:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlechterrecht</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1360&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/Geschlechterrecht.png" title="Geschlechterrecht" alt="(Bild für) Geschlechterrecht" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Aufsätze zu Recht und Geschlecht – vom Tabu der Intersexualität zur Dritten Option</em></p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>Aus menschenrechtlicher Perspektive wird seit langem um die Wahrnehmung und Anerkennung von inter- und transgeschlechtlichen Menschen gerungen: In welchem Verhältnis stehen Recht und Geschlecht? Warum soll Geschlecht überhaupt geregelt werden? Welche Änderungen gab es im deutschen Recht? Konstanze Plett macht die Entwicklung und Veränderung des staatlichen Rechts hinsichtlich der Wahrnehmung intergeschlechtlich geborener Menschen deutlich. Sie ist eine der drei Juristinnen, die die sogenannte »Dritte Option« für Geschlecht beim Bundesverfassungsgericht durchgesetzt haben.</p>

<p>Der Band, herausgegeben und eingeleitet von Marion Hulverscheidt, ist mit einem Geleitwort von Friederike Wapler und mit einer von Daniela Heller illustrierten Zeitleiste versehen.</p>
</div>

<p>Weitere Bücher sowie Buttons und Aufkleber zu Intergeschlechtlichkeit, findet Ihr <a href="/index.php?main_page=advanced_search_result&search_in_description=1&keyword=intergeschlechtlich&inc_subcat=0&sort=20a&page=all">hier</a>.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1360&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1360&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Wed, 26 May 2021 12:54:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Awesome HipHop Humans</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1601&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1601&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1601&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AwesomeHiphopHumans.png" title="Awesome HipHop Humans" alt="(Bild für) Awesome HipHop Humans" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Queer*Fem*Rap im deutschsprachigen Raum</em></p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Eine beeindruckende, awesome :) Sammlung von 57 Beiträgen, darunter 13 aus trans/nichtbinärer Perspektive. </p>

<p>Verlagsbeschreibung, Beitragende und Inhaltsverzeichnis:</p>

<p>Surprise: Auch Feminist*innen und Queers feiern HipHop<br>
<br>
Awesome HipHop Humans sind Veranstalter*innen, DJ-Kollektive, Fans, Jornalist*innen, Aktivist*innen, Rapper*innen, Sprüher*innen, Booker*innen, Radiomacher*innen, Beatboxer*innen … Weitab vom HipHop-Mainstream hat sich im deutschsprachigen Raum im Verlauf der letzten zehn Jahre eine ausgesprochen linke, dezidiert feministische und in Teilen queere Szene entwickelt. Sie trägt eine Leidenschaft für die Möglichkeiten von HipHop in sich und hat Spaß an der politischen Artikulation. Von Anpassung oder Anbiederung an dominanzmännliche Maßstäbe: kaum eine Spur. Feministische Werte und Praxen wie Wertschätzung, Selbstbestimmung und Intersektionalität gehen in Form von Songs auf Demos, Partys und Konzerten sowie in zahlreichen Biografien auf. In »Awesome HipHop Humans« teilen Menschen, die sich mit Queer_Fem_Rap befassen und identifizieren, ihre Erfahrungen, Politisierungsprozesse, biografischen Einlassungen, subkulturellen Netzwerke und diskursiven Reflexionen. Es ist eine Bestandsaufnahme dessen, was sich an unterschiedlichen Orten im HipHop niederschlägt und was nur danach schreit, gelebt, argumentiert, gehört, wertgeschätzt und dokumentiert zu werden.<br>
<br>
Die Beiträge schreiben die Geschichte sowohl von HipHop als auch von Feminismen fort. Sie machen etwas zugänglich, das bislang als Recherchegrundlage nicht zur Verfügung stand. Es geht um Potenziale, Widersprüche, Stagnationen, Entwick- lungen, Kraftakte und Einzigartigkeiten, und das alles im Kontext einer Kultur, die in der öffentlichen Wahrnehmung weitestgehend vom problematischen Auftreten medienwirksamer Cis-Männer überdeckt wird. Die Beiträge bestehen aus Porträts, Interviews, Briefwechseln, Songanalysen, Essays, Artikeln, Collagen, Flashlights. Ihnen liegt nicht der akademische Anspruch abgeschlossener, final ausrecherchierter Sachtexte zugrunde, stattdessen sprechen Herzensbildung und Leidenschaft.<br>
<br>
Ergänzt wird das Buch von Literaturempfehlungen, einem Glossar und zahlreichen Kurzporträts von Rapper*innen und anderen HipHop-Aktiv(ist*inn)en.<br>
<br>
Mit Beiträgen von: Alice Dee, Älice, Anna Groß, Ash M.O., B2BCREW, Babsi Tollwut, Bettina Lösch, Björn Beton, Bush.ida, Dominik Djialeu, Ebow, Enby Anakin, EsRap, Fatima Moumouni, <a href="/index.php?main_page=page_4&zenid=qugkh90kr50v98j4vgculri7u3#FaulenzA">FaulenzA</a>, Femmes Am Mic, Finna, form, Freya, Frieda »Bgirl Frost« Frost, FVU aka Pexa, Gazal, Hannes Loh, Haszcara, Heidi Süß, Joelle, Kaedine, Kalle vom Dach, KEROSIN95, La Nefera, Lady Lazy, Lena Stoehrfaktor, Lia ?ahin, Lina Burghausen, Linus Volkmann, Louisa Klaßen, Mariybu, Milchjugend, Mino Riot, Molly Mönch, Murat Güngör, Nashi44, Nifty MC, nobigbutL, Philo Tsoungui, Plaeikke, Rahsa, Refpolk, Roger Rekless, Saphira, Saskia Lavaux, Sayes, Schwesta Ebra, Sharon, Singha, Sir Mantis, Sookee, Spoke, That Fuckin Sara, Tooka Tajali-Awal, Vanessa Cutraro, Wikiriot, Witch, Yasmo, Zina<br>
<br>
+ + +</p>

<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>

<p>SOOKEE/GAZAL: Intro. Rap ist Feminismussache<br>
FINNA: Warum Musik Politik und mir cool im ganzen Overscheiß immer noch zu kalt ist<br>
Den Zwischenraum als Ressource ­anerkennen. Sookee im Interview mit LA NEFERA<br>
Grenzüberschreitungen zwischen Sprache und Körper. BETTINA LÖSCH im Interview mit ­FRIEDA FROST, MURAT GÜNGÖR und HANNES LOH<br>
SHARON: Many Crowns<br>
FEMMES AM MIC: Femmes am Mic – wurde Zeit!<br>
TOOKA TAJALI-AWAL: »Hass Frau«. Über paradoxen Feminismus und die feministische Vielfalt im ­Deutschrap<br>
Bei uns herrscht eine flache ­Hierarchie. Sookee im Interview mit MOLLY MÖNCH von Audiolith und VANESSA CUTRARO von Buback<br>
BABSI TOLLWUT: Typenbusiness<br>
YASMO: Der Trotz ist noch immer da<br>
ZINA: Welcome to Violence. Das Verhältnis von deutschem Rap und (sexistischer) Gewalt<br>
MILCHJUGEND: Queerfeminismus, wo ist das?<br>
DOMINIK DJIALEU: HipHop hat mir gezeigt, dass ich ­richtig bin<br>
Es haben sich dadurch Dinge ­aufgetan, über die ich so zuvor nie nachdenken konnte. Sookee im Chat mit MINO RIOT<br>
LINUS VOLKMANN: Musik von und für Barbaren? Wie Popmedien am Thema Rap ­scheitern<br>
WIKIRIOT: Ihr habt mich geheilt!<br>
FREYA: Bist du noch im Horst-Reflex oder schaffst du schon new Pussybilities? Sprache macht’s möglich!<br>
Ich wünsch mir generell, dass Kunst politischer wird. Sookee im Interview mit KEROSIN95<br>
ALICE DEE: Transform<br>
LADY LAZY und FVU aka PEXA: Das glaubt uns doch keine*r! Ein Tourtagebuch<br>
Anna Groß: Warum wir einen »Fem* Focus« setzen<br>
HEIDI SÜSS: Kritische Rap- und Männlichkeitsforschung. Was ist das für 1 Life?<br>
LENA STOERFAKTOR: Ich kann meine Fresse nicht halten<br>
KALLE VOM DACH und SAYES: »Nie nur Deko«<br>
Es macht fucking viel Spaß!LIA ?AHIN im Gespräch mit Musikerin und Queer-Aktivistin SASKIA LAVAUX<br>
»Ich möchte für Leute sprechen, die ausgegrenzt und diskriminiert ­werden – selbst im Rap.« Sookee im Interview mit EBOW<br>
Der Künstlerin Respekt erweisen. Sookee im Interview mit nobigbutL<br>
EsRap: Rap gab mir eine Stimme<br>
HASZCARA und SIR MANTIS: Lieber Sir Mantis – Dear Haszcara. Über gemeinsame Jahre<br>
REFPOLK: Ich bin eine Bedrohung für jeden Unterdrücker. Politischer Rap und Queerfeminismus in Griechenland und Deutschland<br>
THAT FUCKING SARA: Gegenfrage: Wie kann man eine ganze Kultur degradieren?<br>
Für mich löst sich da die Angst wie bei einem Therapeuten. Sookee tauscht Sprachnachrichten mit SINGHA<br>
WITCH: Über Geschwisterlichkeit<br>
GAZAL: Wie aus mir eine Rapperin wurde<br>
MARIYBU: Pls nicht so aggro ok<br>
B2BCREW: Jede*r von uns hat eine andere Facette<br>
LOUISA KLASSEN: Jugendliche, ran ans Mic! Empowerment als Erfahrung, das eigene Ich besser zu verstehen<br>
SOOKEE: Partyzipation – Wir können es uns richtig schön machen<br>
SIR MANTIS: Worüber im Feminismus kaum gerappt und im Rap nicht gesprochen wird: Transmänner<br>
Frage mich nämlich, ob ich aus diesem abstrakten Sprachgebrauch wieder Diplomatie rausgequetscht bekomm. Sookee im Austausch mit PLAEIKKE<br>
Rap sucht sich das Publikum selbst aus. Ein Chat zwischen Sookee und FATIMA MOUMOUNI<br>
FaulenzA: Ich bezeichne mich auch als Punk<br>
»Ich will Leute außerhalb der Bubble für ›unangenehme‹ Themen sensibilisieren« Sookee im Gespräch mit SCHWESTA EBRA<br>
SPOKE: Producing und Queer Studio Spaces<br>
Schwule Mädchen. Sookee und BJÖRN BETON von Fettes Brot über einen weg-weisenden Song von 2001<br>
BUSH.IDA: Bush.Ida aka keine hat ihren Busch lieber. Vom Ende der Scham im deutschsprachigen Rap<br>
NASHI44: Aus der Pussy<br>
NIFTY MC: Von Feature bis Vorbild. Vom Ende der Scham im deutsch-sprachigen Rap und darüber hinaus<br>
LINA BURGHAUSEN (MONA LINA): »Wir sind so sehr in unsere Sonderposition hineingewachsen, dass es uns schwerfällt zu verstehen, dass wir nicht alleine sind.«<br>
SAPHIRA: Eine Frau, die etwas bewegen kann<br>
form: Von der Unterwerfung zur Critical Coolness – HipHop ist für alle da<br>
JOELLE für FE*MALE TREASURE: Wir sind eine Gang – Crew Love Is True!<br>
ROGER REKLESS: Feminismus und ich.<br>
PHILO TSOUNGUI: Alle Wege führen zum Rap. Meine Suche nach (musikalischer) Zugehörigkeit<br>
RAHSA: Mit Humor der Resignation trotzen und Wut rauslassen<br>
ENBY ANAKIN: Trau dich, melde dich & spring auf!<br>
ASH M.O.: Make Hiphop Gay Again. Warum HipHop und Queer Culture Schwestern sind und es schon immer waren<br>
ÄLICE: … und da war die Stimme</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1601&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1601&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 15:51:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Antiqueere Ideologie</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=820&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=820&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=820&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/AntiqueereIdeologie.png" title="Antiqueere Ideologie" alt="(Bild für) Antiqueere Ideologie" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Die Suche nach identitärer Sicherheit - und was politische Bildung dagegen ausrichten kann</em></p>

<p>Diskurse gegen Gleichstellung, Geschlechterforschung und die Freiheit des geschlechtlichen Ausdrucks haben Konjunktur. Von Vatikanstadt bis Washington und Rio, von Kisslegg bis Schnellroda finden sich Allianzen gegen die Feindbilder von ›Gender-Ideologie‹ und ›Frühsexualisierung‹. Sie geben vor, ›Natur‹, ›Volk‹ und ›Familie‹ gegen den ›Verfall‹ zu schützen. Ihre Akteur*innen sehnen sich nach Sicherheit und klaren Grenzen, fürchten sich vor Verwischungen und Dekonstruktion: Sie propagieren eine anti-queere Ideologie.</p>

<p>Was veranlasst Menschen, sich im Netz dieser Ideologie zu verfangen – und wie kann politische Bildung sie darin bestärken, eigene Wege jenseits rigider Normen und autoritärer Sehnsüchte zu gehen? Dieser Frage geht Autorin Hannah Engelmann auf verschiedenen Ebenen nach. Sie untersucht die Wurzeln antiqueerer Ideologie im Feld der Ökonomie und in der Weise, wie wir zu Subjekten werden und uns mit Kollektiven identifizieren. Dabei kommt ein komplexes Wechselspiel von politischen und psychischen Regressionen zum Vorschein. Angesichts dessen stellt sie Überlegungen dazu an, was eine kritische <em>Diversity Education</em> dem entgegensetzen kann. Sie führt Gespräche mit erfahrenen Praktiker*innen der politischen Bildung aus gewerkschaftlichen, queeren und anti-rassistischen Kontexten. Am Ende stehen konkrete Ideen für eine Bildungsarbeit, die zu einer sichereren Gesellschaft für alle beiträgt, indem sie kollektive Identifizierungen verunsichert.</p>

<p><img alt="transfabel meint:" src="/images/transfabel-meint.png" style="height:18px; width:100px">Ein wichtiger Beitrag zu politischer Bildung. Mit Interviews mit Andreas Hechler (Mitarbeiter bei <a href="https://www.dissens.de/" target="_blank">Dissenz</a>), Mutlu Ergün-Hamaz (Sozialwissenschaftler, Anti-Rassismus- und Empowerment-Trainer, u. a. tätig bei <a href="https://www.phoenix-ev.org/" target="_blank">Phoenix e.V.</a> ) und Ute Neumann (u. a. am Aufbau geschlechterreflektierender Bildungsarbeit der <a href="https://nbs-jugend.dgb.de/" target="_blank">DGB-Jugend Niedersachen - Bremen Sachen-Anhalt</a> maßgeblich beteiligt).</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=820&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=820&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 19:43:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer Theorie – Queer_Pädagogik</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3725&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=3725&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=3725&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/QueerTheorieQueerPaedagogik.png" title="Queer Theorie – Queer_Pädagogik" alt="(Bild für) Queer Theorie – Queer_Pädagogik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em><strong>Eine Einführung.</strong></em></p>

<p>Queer Theorie eröffnet einen Zugang zur Welt, der sich an Komplexität und Vieldeutigem erfreut. Begehren ist zugleich Analysebegriff und Wunsch nach Veränderung. Aus intersektionaler Kritik an Heteronormativität erwächst die Anerkennung vielfältiger Geschlechter und Sexualitäten. Zwar ist LSBTIA+ eine vereinfachte Formel kollektiver Ermächtigung, doch verbunden mit queerer Identitäts- und Herrschaftskritik speist sie Queer Theorie/Studies, die auf planetarische Gerechtigkeit abzielen. Dies erfordert Queering und Ver_Lernen – auch auf Seiten der Lehrenden. Im Dialog mit drei Lernvideos entwirft dieses Buch eine Einführung in Queer Theorie und reflektiert zugleich pädagogische Praxis.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=3725&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=3725&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:03:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Queer und (Anti-)Kapitalismus</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=888&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=888&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=888&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/QueerUndAntiikapitalismus.png" title="Queer und (Anti-)Kapitalismus" alt="(Bild für) Queer und (Anti-)Kapitalismus" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p>Die «Erfolgsgeschichte» der bürgerlichen Homo-Emanzipation in den westlichen Industriestaaten während der letzten Jahrzehnte fällt mit der neoliberalen Transformation der Weltwirtschaft zusammen. Während vor allem weiße schwule Männer Freiheitsgewinne verbuchen, kommt es zu einem entsolidarisierenden Umbau der Gesellschaft, verbunden mit zunehmend rassistischen Politiken im Innern; zugleich dient der «Einsatz für Frauen- und Homorechte» als Begründung für militärische Interventionen im globalen Süden. Dabei waren es schon 1969 in der New Yorker Christopher Street «[S]chwarze und Drag Queens/Transgender of colour aus der Arbeiterklasse», die den Widerstand gegen heteronormative Ausgrenzung und Gewalt trugen und «sich in Abgrenzung zu weißen Mittelklasse-Schwulen und [-]Lesben ‹queer› nannten, lange bevor deren akademische Nachfahren sich diese Identität aneigneten» (Jin Haritaworn). Doch auch hierzulande sind es die queer People of Color, die aktivistisch wie theoretisch gesamtgesellschaftliche Perspektiven jenseits des gängigen Homonationalismus entwickeln.<br>
<br>
Der Band betrachtet die aktuell viel diskutierten Ansätze einer ‹queer-feministischen Ökonomiekritik› vor dem Hintergrund queerer Bewegungsgeschichte. Er zeigt mögliche Verbindungen zum ‹westlichen Marxismus› Antonio Gramscis, zum postkolonialen Feminismus Gayatri Chakravorty Spivaks, zu den «Eine-Welt›»Konzepten von Immanuel Wallerstein und Samir Amin auf. Wegweisend ist dabei ein intersektionales Verständnis, wie es Schwarze Frauen und queere Migrant_innen in der Bundesrepublik bereits seit den 1980er Jahren erarbeitet haben. Das Buch fragt, wie Geschlecht und Sexualität – stets verwoben mit Rassismus – im Kapitalismus bedeutsam sind, sogar dort erst aufkommen oder funktional werden. Theoretisch, historisch und immer mit Blick auf Praxis untersucht es die Veränderungen der Geschlechter- und sexuellen Verhältnisse der Menschen unter zeitlich konkreten kapitalistischen Bedingungen. Wem nützen die geschlechtlichen und sexuellen Zurichtungen der Menschen im Kapitalismus, und was lässt sich aus den historischen und aktuellen Kämpfen für queere Kapitalismuskritik lernen?</p>

<p>3. Auflage (2019)</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=888&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=888&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 21:26:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weißen Feminismus canceln</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2913&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2913&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2913&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/WeissenFeminismusCanceln.png" title="Weißen Feminismus canceln" alt="(Bild für) Weißen Feminismus canceln" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><div class="producthead-info-description">
<p><em>Warum unser Feminismus feministischer werden muss</em></p>
</div>

<div class="part2 producthead-info-description">
<div class="wrapper">
<div>
<p>Der Feminismus in Deutschland muss sich ändern, fordert die Journalistin und Autorin Sibel Schick: Wir brauchen Gerechtigkeit statt Ausgrenzung!</p>

<p>Sich selbst als Feminist*in zu bezeichnen, hat Konjunktur, aber das heißt noch lange nicht, dass der Mainstream-Feminismus diesen Namen verdient hätte. Von ihm profitieren in Deutschland nämlich nur wenige: privilegierte, heterosexuelle und cisgeschlechtliche weiße Mittelschichtsangehörige. Und die Ausbeutung aller anderen wird in die Unsichtbarkeit gedrängt.</p>

<p>Wenn wir in einer freien Gesellschaft leben möchten, die echte Gleichberechtigung für alle Menschen fordert, muss sich vieles ändern: in unserem Zusammenleben, der Politik, online, im Job und überhaupt in unserem Demokratieverständnis. Schritt für Schritt analysiert Sibel Schick die Ausschlussmechanismen des weißen Feminismus anhand aktueller gesellschaftlicher Debatten und bricht dabei mit Traditionen und Erwartungen. Ein hochrelevantes Plädoyer für eine gerechtere Welt.</p>
</div>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2913&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2913&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 19:24:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unbehaglich Queer</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2832&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2832&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2832&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/UnbehaglichQueer.png" title="Unbehaglich Queer" alt="(Bild für) Unbehaglich Queer" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Das ernste Spiel mit der Anerkennung</em></p>

<div class="flyer product--description">
<p>Was macht jemanden oder etwas queer? Welche Veränderungen hat Queerness angestoßen? Und gibt es queer überhaupt noch? Queere Kulturen sind lebendige Bestandteile von sich stetig transformierenden Gesellschaften des 21. Jahrhunderts. Kategorien wie Wohlstand, Erfolg und Amüsement, aber auch Sexualität und Schönheit haben innerhalb queerer Subkulturen eine starke Veränderung erfahren und gleichsam so manche Lebensrealität einer allgemeinen Öffentlichkeit beeinflusst. Martin J. Gössl arbeitet heraus, wie die Verstrickungen in heteronormative Systeme und kapitalistische Ordnungen einen queeren Standpunkt zunehmend in Bedrängnis bringen.</p>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2832&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2832&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 19:43:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlecht als Kontinuum</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2994&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=2994&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2994&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GeschlechtalsKontinuum.png" title="Geschlecht als Kontinuum" alt="(Bild für) Geschlecht als Kontinuum" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Über das Aufbrechen binärer Ordnungen und über gelebte Pluralitäten</em></p>

<p> </p>

<p>Wie lassen sich vielfältigste Geschlechtlichkeiten auf einer gleichberechtigten Ebene nebeneinander und miteinander kommunizierend abbilden? Christel Baltes-Löhr zeigt in ihrem Essay, wie sich mit der Figur des Kontinuums die Pluralität gelebter Realitäten cis*-weiblicher, cis*-männlicher, trans*-, inter*-, nicht-binär*- und a*-geschlechtlicher Menschen nachzeichnen lassen – mit allen potenziellen Differenzen, Ähnlichkeiten, Polypolaritäten und kategorialen Durchlässigkeiten. Damit werden bislang binär gefasste Argumente zur Geschlechtervielfalt grundlegend erweitert und ansatzweise gesprengt. Auch Migration/Flucht, Raum, Kultur, Familie, Arbeit und Zeit scheinen durch die innovative Figur des Kontinuums in einem neuen Licht auf, das gelebten Pluralitäten Raum gibt.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2994&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=2994&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 12:49:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trans*Fiction</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=237&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=237&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=237&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/TransFiction.png" title="Trans*Fiction" alt="(Bild für) Trans*Fiction" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Geschlechtliche Selbstverständnisse und Transfeindlichkeit</em></p>

<p>In wenigen Kontexten sind Begriffe so in Bewegung wie im Zusammenhang von Trans* – der aktuelle Überbegriff für ganz unterschiedliche geschlechtliche Lebensweisen und Selbstbezeichnungen wie zum Beispiel Transsexualität, Transgender, Transidentität, Drag oder Cross-Dressing. Trans* umfasst Personen, die sich nicht oder nicht eindeutig als Frau oder Mann verstehen, ebenso wie Personen, die sich als Frau oder Mann, aber gar nicht unbedingt als trans* beschreiben würden. Welche Probleme ergeben sich, wenn ein Überbegriff dominant wird? Wie werden interne Differenzen verhandelt? Und wie ist das historisch einzuordnen?<br>
<br>
Diese und weitere Fragen werden in dem Buch aufgeworfen, um die ebenso unterschiedlichen wie komplexen Lebensrealitäten von Menschen sichtbar zu machen, die gegenwärtig unter dem Begriff Trans* zusammengefasst werden. Es wird eine offene Perspektive angeregt, die Differenzen wahrnimmt, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Kern dessen ist eine Kritik an Transfeindlichkeit, die vielfach die Selbstverständnisse von Menschen abwertet und aberkennt. Paradoxerweise passiert dies sowohl mit dem Verweis auf vermeintliche biologische Tatsachen als auch mit der Feststellung, Geschlecht sei sozial konstruiert.</p>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=237&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=237&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 21:46:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gender und Biopolitik</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=833&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=833&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=833&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/GenderUndBiopolitik.png" title="Gender und Biopolitik" alt="(Bild für) Gender und Biopolitik" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Normative und intersektionale Gewalt gegen Trans*Menschen</em></p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>Das Zweigeschlechtermodell ist schon lange ein umkämpfter Schauplatz von Transformation sowie Versuchen der Fixierung binärer Identitätskonzepte. Tamás Jules Joshua Fütty geht der Frage nach, was Normen mit Geschlecht, Gewalt, Staatlichkeit und Biopolitik zu tun haben. Im Gegensatz zu der Reduktion auf ›transphobe Hassgewalt‹ wird ein erweitertes Gewaltverständnis begründet: als normative und intersektionale Gewalt, die v.a. über Recht und Medizin institutionell verankert ist und ungleiche Lebenschancen für Trans*Menschen hervorbringt. Innerhalb bestehender Sicherheitsdispositive und ihrer Grenzregime sind mehrfachdiskriminierte Trans*Menschen besonders stark für lebensbedrohliche Gewalt und vorzeitigen Tod exponiert.</p>

<p> </p>
</div>

<div class="chunks init">
<p>Kapitel-Übersicht</p>

<ol>
	<li>
	<p>Frontmatter, Seiten 1 - 6</p>
	</li>
	<li>
	<p>Inhaltsverzeichnis, Seiten 7 - 10</p>
	</li>
	<li>
	<p>Prologue, Seiten 11 - 14</p>
	</li>
	<li>
	<p>Teil I. Grundlagen</p>

	<p>1. Einleitung, Seiten 17 - 44</p>
	</li>
	<li>
	<p>2. Forschungsstand: Gewalt gegen Trans*Menschen, Seiten 45 - 66</p>
	</li>
	<li>
	<p>Teil II. Gewalt gegen Trans*Menschen in Medizin und Recht</p>

	<p>3. Normative und intersektionale Gewalt gegen Trans*Menschen in der Medizin, Seiten 69 - 86</p>
	</li>
	<li>
	<p>4. Normative und intersektionale Gewalt gegen Trans*Menschen im Recht, Seiten 87 - 98</p>
	</li>
	<li>
	<p>5. Bevölkerungspolitik als Wechselwirkung von Disziplinar- und Biomacht, Seiten 99 - 116</p>
	</li>
	<li>
	<p>6. Auswirkungen normativer und intersektionaler Gewalt auf Trans*Menschen, Seiten 117 - 136</p>
	</li>
	<li>
	<p>7. Gewaltkreislauf: Ungleiche Lebenschancen für mehrfachdiskriminierte Trans*Menschen, Seiten 137 - 162</p>
	</li>
	<li>
	<p>Teil III. Gewaltbekämpfung durch Recht</p>

	<p>8. Antidiskriminierungsgesetze und normative Diskriminierungen von Trans*Menschen, Seiten 165 - 174</p>
	</li>
	<li>
	<p>9. Transnormativität: Staatliche Inklusion und Exklusion im Neoliberalismus, Seiten 175 - 182</p>
	</li>
	<li>
	<p>10. Gesetze gegen,homophobe und transphobe Hasskriminalität' - Proklamationen von Staatsschutz im Kontext gegenwärtiger Sicherheitsdispositive,Seiten 183 - 208</p>
	</li>
	<li>
	<p>11. Fazit, Seiten 209 - 214</p>
	</li>
	<li>
	<p>Literaturverzeichnis, Seiten 215 - 256</p>
	</li>
</ol>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=833&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=833&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 19:49:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die staatliche Regulierung von Trans</title>
      <link>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1354&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</link>
      <comments>https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_reviews&amp;products_id=1354&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</comments>
      <description><![CDATA[ <a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1354&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.transfabel.de/images/categories/DieStaatlicheRegulierung.png" title="Die staatliche Regulierung von Trans" alt="(Bild für) Die staatliche Regulierung von Trans" width="113" height="200" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p><em>Der Transsexuellen-Erlass in Österreich (1980-2010). Eine Dispositivgeschichte</em></p>

<div class="flyer product--description">
<div class="flyer product--description">
<p>Geschlecht wird noch immer staatlich reguliert. Durch Gesetze, Erlässe und medizinische Richtlinien wird über Körper, Beziehungen und Lebensweisen bestimmt. Aktivist_innen kämpfen seit Jahrzehnten gegen eine solche Regulierung an, doch die binäre Geschlechtervorstellung bleibt weiterhin erhalten. Am Beispiel des österreichischen <em>Transsexuellen-Erlasses</em> (1980-2010) arbeitet Persson Perry Baumgartinger die wirkmächtigen »Reparaturmechanismen« des Zwei-Geschlechter-Dispositivs heraus, welche zur Konservierung des binären Geschlechterverständnisses beitragen.</p>
</div>
</div>
<br><br><a href="https://www.transfabel.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1354&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>info@transfabel.de (Katja Anton Cronauer)</author>
      <guid isPermaLink="true">https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=1354&amp;utm_source=rss&amp;utm_medium=rssfeed</guid>
      <pubDate>Sat, 22 May 2021 14:44:38 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
