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Rezensionen & Berichte

Kolumnenreihe Queering Literaturbetrieb auf 54books

Am 14.9.2020 erscheint Geschlechtervielfalt lesen – Geschlechtervielfalt schreiben von Katja Anton Cronauer. Darin wird behandelt wie es um um den trans*inter*nichtbinär-Anteil in der deutschsprachigen Literatur steht.

 

Rezensionen

Verschnitt von Jennifer Hauff. Rezi erschienen bei queer.de.

Gender-Kram von Louis Läuger. Rezi erschienen bei kritisch-lesen.de.

Was so in mir steckt von Barry Jonsberg. Rezi erschienen auf queer.de.

Küsse für Jet von Joris Bas Backer. Rezi erschienen auf queer.de.

Changers von T Cooper & Allison Glock. Hier geht's zur Rezi.

Das Buch Queer Wars von wurde im Dezember 2018 von mir rezensiert. Der Text  erschien am 22.11.2017 im ND und kann hier gelesen werden.

Zwei erste Rezensionen von Büchern, die nicht bei trans*fabel aufgenommen wurden, sind über das Kinderbuch Der Katze ist es ganz egal und über den Ratgeber Transgender und Intergeschlechtlichkeit bei Kita-Kindern. Letztere wurde auch auf queer.de veröffentlicht.

Weitere von mir geschriebene Kurzbeschreibungen findet Ihr bei den Beschreibungen der bei trans*fabel erhältlichen Bücher: alle Beschreiben denen ein vorangestellt ist, sind von mir geschrieben.

 

Bericht zur HINT-Tagung 2019 und Empfehlung für zukünftige Tagungen, was die Einladung von Ärzt*innen betrifft

Gestern von der HINT-Tagung zurück nach Berlin gekommen. Kurz vor meiner Fahrt zur Tagung, gab ein Teil des Orga-Teams bekannt, dass sie versagt hätten: Sie hatten erfahren, dass eine eingeladene Ärztin, die über Trans*OPs informieren sollte, auch Operationen an Inter*Kindern vornimmt. So wie die Bekanntmachung verfasst war, nahm ich an, dass das Orga-Team dies kritisch sieht, sich demnächst genauer positionieren und die Ärztin ausladen würde. Also bin ich wie abgemacht mit Büchern und Zines hin, um einen Stand zu machen. Doch die Ärztin hielt ihre Rede unter dem Schutz eines Teils des Orga-Teams. Auf meine Nachfrage an diesen Teil der Orga, warum ihr nicht abgesagt wurde, erhielt ich keine zufriedenstellenden Antworten. Deshalb habe ich am nächsten Tag meinen Stand nur rudimentär wieder aufgebaut und mit Schildern (siehe Foto) versehen. Dankenswerterweise mit Unterstützung eines anderen Teils des Orga-Teams und des gesamten Awareness-Teams. Es kam zu einer Abschlusspodiumsdiskussion mit geteilten Meinungen. Meine war und bleibt: Es ist absolut nicht o. k., Ärzt*innen einzuladen oder zu konsultieren (sei es zu Trans*OPs oder anderen Themen), wenn diese OPs an minderjährigen Inter* vornehmen. OPs an Inter*Kindern (mit Ausnahme von lebenserhaltenden Maßnahmen in sehr selten vorkommenden lebensbedrohlichen Situationen) muss ein Ende gesetzt werden! Die Person hätte nicht vor Kritik geschützt werden dürfen. Als bekannt wurde, dass sie Inter*OPs durchführt, hätte sie ausgeladen werden müssen. Mein Fazit: In Zukunft sollten Ärzt*innen, die für einen Vortrag zu Trans*OPs eingeladen werden sollen, vorher daraufhin überprüft und befragt werden, ob sie OPs an minderjährigen Inter* durchführen oder unterstützen.

Foto vom transfabel Stand mit Protestschildern gegen Inter-OPsFoto von spürdasmal, wo es einen lesenwerten Erfahrungsbericht über die HINT gibt.

Einen Blog, wo Menschen ihre Erfahrung mit der HINT / Meinungen zur HINT teilen können, findet sich hier.

Einen Übersicht von zwischengeschlecht.info über den Vorgang findet Ihr hier.

 

 

 

Und hier geht's zur Übersicht der Infos zum Thema Jenseits des 2-Geschlechtersystems.